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Mori-Ôgai-Gedenkstätte

Ein preußischer Polizeihauptmann in Japan. Friedrich Wilhelm Höhn. Eine Spurensuche 1885-91

Mori-Ôgai-Gedenkstätte

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Hesse Museum Gaienhofen

HALB INNER HALB AUSSER HALB Zeichnungen, Drahtzeichnungen und Fotografie von Markus Daum

Hesse Museum Gaienhofen

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Literaturmuseum Baden-Baden

Russland in Europa – Europa in Russland: 200 Jahre Ivan Turgenev

Stadtmuseum Baden-Baden

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Literaturmuseum Theodor Storm

Knecht Ruprecht. Illustrationen und Buchgraphiken von Klaus Ensikat

Literaturmuseum Theodor Storm

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Ernst Barlach Stiftung Güstrow

Der Große Krieg im Kleinformat

Ausstellungsforum-Graphikkabinett

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Literaturmuseum der Moderne

»Die Erfindung von Paris«

Literaturmuseum der Moderne, Marbach

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Literaturmuseum Baumbachhaus

Stütze der Werrabahn: Die Betriebswerkstätten Meiningen von 1863 bis 1914

Schloss Elisabethenburg

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Literaturhaus Magdeburg e.V.

Kabinett-Ausstellung | Geboren in… Magdeburg–Buckau: Weinert und Schönberg.

Literaturhaus Magdeburg

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Deutsche Schillergesellschaft - Deutsches Literaturarchiv Marbach

Thomas Mann in Amerika

Literaturmuseum der Moderne, Marbach

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Mori-Ôgai-Gedenkstätte der Humboldt-Universität zu Berlin

»Zwischen den Kulturen« - Mori Ôgai (1862-1922). Die Dauerausstellung der Mori-Ôgai-Gedenkstätte

Mori-Ôgai-Gedenkstätte

ALG Terminkalender

Termine am 25.10.2018
Lesung| Literaturarchiv Sulzbach-Rosenberg e.V. Wie ich fälschte, log und Gutes tat

Lesung mit Thomas Klupp.

Neun Jahre nach seinem erfolgreichen Erstling „Paradiso“ legt Thomas Klupp seinen zweiten Roman vor. Wieder siedelt er seine Geschichte in und um Weiden in der nördlichen Oberpfalz an. “Wie ich fälschte, log und Gutes tat“ zeichnet ein bitterböses und pointenreiches Porträt der gehobenen Kleinstadt-Mittelschicht. Mit präzisem Blick entlarvt der Autor deren Verlogenheiten und Abgründe. Der Ich-Erzähler Benedikt Jäger, Sohn einer von Charity-Aktivitäten beseelten Mutter und einer der jungen Tennisstars, mit denen sich seine Schule in Zeiten von Evaluierungszwängen gerne öffentlichkeitswirksam schmückt, steckt mittendrin in dieser scheinbar schönen Welt.

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25.10.2018 | Literaturhaus Oberpfalz
Vortrag| Mori-Ogai-Gedenkstätte Miyazawa Kenji und seine Erzählung „Die Lebensgeschichte des des Gusukô Budori“

Vortrag am 25. Oktober, 2018

Dem Regen trotzen -
Der Schriftsteller Miyazawa Kenji und seine Erzählung
„Die Lebensgeschichte des Gusukô Budori“

In der Erzählung „Die Lebensgeschichte des Gusukô Budori“ (Gusukô Budori no denki) muss der Protagonist wiederholt mit persönlichen Tragödien und Rückschlägen ringen. Seine Eltern sterben während einer Hungersnot, und seine Schwester wird von einem Fremden verschleppt. Als sei dies nicht genug, machen die unbarmherzigen Naturgewalten Ihatovs die Fortschritte, die Budori im Lauf seines Lebens erzielt, wieder und wieder zunichte. Trotzdem gibt er nie auf, sondern geht stoisch voran und gibt schließlich sein eigenes Leben, um seinen Mitmenschen eine bessere Zukunft zu ermöglichen.
Das aufopfernde Wesen des Budori ähnelt seinem Schöpfer Miyazawa Kenji (1896–1933) verblüffend. Geboren am 27. August 1896 in Hanamaki in der Präfektur Iwate, hatte auch Miyazawa wiederholt mit persönlichen Misserfolgen und Enttäuschungen zu kämpfen. Nicht nur die Lebenseinstellung des Autors und der literarischen Figur ähneln einander; auch Kenjis heimatliche Präfektur Iwate im Nordosten Japans und ihr fiktionales Gegenstück Ihatov weisen viele Gemeinsamkeiten auf. Der Vortrag, der auf einer kürzlich entstandenen Bachelorarbeit basiert, möchte zum einen den in Deutschland weniger bekannten Autor vorstellen und zum anderen die Bezüge zwischen seinem Werk und seinem Leben herausarbeiten.
Frederick Bregiel ist Absolvent des Bachelorstudiengangs Regionalstudien Asien/Afrika an der Humboldt-Universität zu Berlin. 2015/16 studierte er für ein Jahr an der Tôkai-Universität in Japan.

Beginn 18 Uhr

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25.10.2018 | Mori-Ogai-Gedenkstätte
Ausstellung| Literaturhaus Magdeburg e.V./Volksbad Buckau Kat Menschik: Illustrationen.

Ob Klassiker der Weltliteratur, historische Kriminalgeschichten, Sagenwelten oder auch humorige Alltagsszenen – Kat Menschik verleiht Worten und Gedanken mit ihren Illustrationen ein ganz eigenes unverkennbares Gepräge.
Eine Ausstellung im Rahmen der Magdeburger Literaturwochen verdichtung 13.

19:00 Uhr

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05.09.2018 bis 26.10.2018 | Literaturhaus Magdeburg
Ausstellung| Kleist-Museum Ausstellung: Brandenburgischer Kunstpreis

Seit 2004 werden mit dem Brandenburgischen Kunstpreis der Märkischen Oderzeitung und der Stiftung Schloss Neuhardenberg herausragende Leistungen brandenburgischer Künstlerinnen und Künstler geehrt und ihre Werke in einer begleitenden Ausstellung auf Schloss Neuhardenberg der Öffentlichkeit präsentiert. Im Kleist-Museum ist, verbunden mit der Kalenderpremiere Branden-burger Art 2019, zum nunmehr fünften Mal eine Auswahl künstlerischer Arbeiten zu sehen. Im Mittelpunkt stehen das Kleist Projekt 2017 des diesjährigen Kunstpreisträgers in der Kategorie Grafik, Frank Diersch, Arbeiten der Kunstpreisträgerin in der Kategorie Plastik, Dorit Trebeljahr, und Fotografien des Nachwuchsförderpreisträgers 2014 Alexander Janetzko.

In Kooperation mit der Stiftung Schloss Neuhardenberg und der Märkischen Oderzeitung.

Vernissage: 13. September, 17 Uhr

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14.09.2018 bis 28.10.2018 | Kleist-Museum
Ausstellung| Goethe-und Schillerarchiv Weimar "Nie standen die Frauen an ihrem gehörigen Platze" - Charlotte von Stein. Schriftstellerin, Freundin

Charlotte von Stein gehört als wichtigste Bezugsperson Goethes in dessen erstem Weimarer Jahrzehnt, als Freundin Herzog Carl Augusts, Wielands, Herders, des Ehepaars Schiller und enge Vertraute der Herzogin Louise zu den zentralen Figuren des klassischen Weimar. Bis heute findet sie fast ausschließlich im Bezug zu Goethes Leben und Werk Beachtung. Die historische Person verschwindet noch immer hinter den literarischen Gestalten seiner Werke, wird zu Iphigenie, Leonore der Lida.
Anlässlich ihres 275. Geburtstages präsentierte das Goethe- und Schiller-Archiv Weimar 2017 eine Ausstellung mit Erinnerungsstücken, Werkmanuskripten, Bildnissen und Briefen, die einen Eindruck von der vielseitigen Persönlichkeit einer Frau geben, die einmal sagte: „Nie standen die Frauen an ihrem gehörigen Platze…“. Diese Ausstellung hat das Freie Deutsche Hochstift/Frankfurter Goethe-Museum übernommen und durch eigene Bestände ergänzt. Sie zeigt eine außergewöhnliche Frau: eigenständig, mitfühlend und klug, an Kunst, Literatur und Wissenschaft interessiert und begabt für Freundschaften. Charlotte von Stein ist auch als Zeichnerin und Schriftstellerin wieder und neu zu entdecken. Sie wurde zur Mentorin einer jüngeren Frauengeneration im klassischen Weimar.

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29.08.2018 bis 28.10.2018 | Frankfurter Goethe-Museum
Ausstellung| Theodor Storm-Gesellschaft e.V. Martin Lerschs Bilder zu Erzählungen Theodor Storms: »Drüben am Markt« und »Im Nachbarhause links«

Die beiden Novellen Storms Im Nachbarhause links (1875) und Drüben am Markt (1861) stehen im Zentrum der Sonderausstellung, die vom 9. November 2017 bis zum 31. Pktober 2018 im Storm-Haus gezeigt wird. Der Maler Martin Lersch, ein Enkel des Arbeiterdichters Heinrich Lersch, bildet nicht nur Textpassagen und einzelne Szenen der Erzählungen ab, sondern verweist dabei zugleich auf verschiedene Stile und Epochen der Kunstgeschichte. Aus der collagenhaften Zusammenstellung ergeben sich so ganz eigenständige Arbeiten, die aussagekräftige Details bündeln, neu arrangieren und in bisweilen ungewohnte Kontexte stellen.

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09.11.2017 bis 31.10.2018 | Storm-Haus
Ausstellung| Hermann Hesse Zentrum Calw Durch den Filter der Seele.Die Calwer Künstler Rudolf Schlichter, Kurt Weinhold und Richard Ziegler

Die Calwer Künstler Rudolf Schlichter, Kurt Weinhold und Richard Ziegler feiern in der Weimarer Republik erste Erfolge und erleben als Vertreter der Neuen Sachlichkeit eine künstlerische Blütezeit. Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten findet diese jedoch ein abruptes Ende. Auch nach dem Krieg bleibt den Künstlern der ganz große Ruhm verwehrt, da nun die Abstraktion neue Antworten liefert. Erst seit einiger Zeit erfahren Schlichter, Weinhold und Ziegler wieder eine stärkere öffentliche Wahrnehmung.

Anhand themenorientierter Räume macht sich die Ausstellung auf die Suche nach Gegensätzen, aber auch Gemeinsamkeiten hinsichtlich biografischer, künstlerischer und soziokultureller Elemente und zeigt einen Querschnitt des vielfältigen Werkes dieser drei Ausnahmekünstler. Hierzu zählen beispielsweise die Portrait- und Landschaftsmalerei, grafische Arbeiten und sozialkritische sowie religiöse Aspekte ihres Schaffens. Erstmals widmet sich eine Ausstellung auf diese Weise den drei Künstlern gemeinsam an ihrem Wirkungsort.

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15.04.2018 bis 04.11.2018 | Hermann Hesse Museum Calw
Ausstellung| Akademie der Künste Dieter Appelt – Vortex. Für Marguerite Duras

Dieter Appelt, der mit seinem Konzept von Notation die Inititalzündung für die gleichnamige Akademie-Ausstellung gegeben hat, knüpft damit in überraschender Weise an seine Auseinandersetzung mit Aufzeichnung, Sequenz und Wiederholung ebenso an wie an seine Begeisterung für die französische Schriftstellerin und Filmemacherin Marguerite Duras. Die Ausstellung umfasst auch Fotografien und Filme, die er in diesem Sinne als Vortex, als Wirbel von aufgezeichneten Bewegungen und als Schnittpunkt zwischen Raum und Zeit versteht. Erstmals gibt er einen Einblick in seine Notizbücher.

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12.08.2018 bis 04.11.2018 | Kurt Tucholsky Literaturmuseum
Ausstellung| Buddenbrookhaus Herzensheimat - Das Lübeck von Heinrich und Thomas Mann

Das Buddenbrookhaus zeigt zum 25. Geburtstag des Hauses ab 7. Mai 2018 die große Jubiläumsausstellung »Herzensheimat«. Die Ausstellung nimmt die Perspektive der Mann-Brüder ein und zeigt deren lebenslange Beschäftigung mit der eigenen Herkunft. Als Jugendliche rebellieren die Senatorensöhne Heinrich und Thomas gegen die muffige Bürgerwelt ihrer Heimatstadt. In den Lübeck-Romanen Buddenbrooks und Professor Unrat zeichnen sie ein wenig schmeichelhaftes Bild der Heimat: beide Romane werden zum Skandal. Aber die Lübecker sind auch stolz auf ihre berühmten Söhne. Und für Heinrich und Thomas Mann bleiben Lübeck und die Welt des Nordens trotz allem zeitlebens »Herzensheimat«.

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07.05.2018 bis 18.11.2018 | Buddenbrookhaus
Ausstellung| Varnhagen Gesellschaft e.V. Sehnsucht nach Konstantinopel Europa sucht den Orient

"Ausgangspunkt der Branitzer Ausstellung ist die seit Ende 2017 laufende Restaurierung der Orientzimmer im Schloss, des Fürsten persönliche "Erinnerungsräume", die er ganz individuell "türkisch" gestalten ließ, um sein permanentes Fernweh nach dem Orient zu lindern."

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27.05.2018 bis 25.11.2018 | Schloss Branitz
Ausstellung| Ernst Barlach Gesellschaft Hamburg e.V. Ernst Barlach - Friedensreich Hundertwasser

Ernst Barlach und Friedensreich Hundertwasser gehen in dieser Ausstellung eine ungewöhnliche und überraschende Verbindung ein. Die ruhigen, aus sich heraus lebenden Figuren Barlachs und die farbintensiven Bilder Hundertwassers fließen förmlich ineinander und schenken dem Betrachter ein unvergleichliches Kunsterlebnis.
Während sich Barlach ganz auf das einfache, unverfälschte Bild vom Menschen konzentriert, beruht das Werk Hundertwassers darauf, das Gleichgewicht zwischen Mensch und Natur wiederher zu stellen. Hundertwassers Werke sind in gleichem Maße erklärende Bilder zur Wiederbegegnung von Mensch und Natur wie sie auch Forschungsinstrumente sind, mit denen Lösungen für eine neue Naturwerdung des Menschen vorgeschlagen werden.

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01.04.2018 bis 25.11.2018 | Ernst Barlach Museum Ratzeburg
Ausstellung| Ernst Barlach Gesellschaft Hamburg e.V. Hermann Hesse - Dichter, Maler, Kultfigur

Hermann Hesse ist auch 55 Jahre nach seinem Tod einer der beliebtesten und auflagenstärksten Schriftsteller der Welt. Hierzulande entweder abgelehnt oder verklärt, war er für Thomas Mann der ihm „nächste und liebste“ unter den zeitgenössischen Autorenkollegen, seit der „elektrisierenden Wirkung“ des „Demian“, die er mit derjenigen von Goethes „Werther“ verglich. Henry Miller hielt Hesses indische Buddha-Legende „Siddhartha“ für „eine wirksamere Medizin als das Neue Testament“.

Das Ernst Barlach Museum in Wedel widmet dem Nobelpreisträger und Künstler Herrmann Hesse zu diesem Anlass eine große Ausstellung. Er war eine "Kultfigur" der 68er-Bewegung. In den über 200 Arbeiten werden Hesses Leben und sein Werk neu betrachtet.

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13.05.2018 bis 25.11.2018 | Ernst Barlach Museum Wedel
Ausstellung| Stiftung Brückner und Kühner Es ist MAERZ!

Im Kunsttempel findet ab 31. August 2018 in Kooperation mit unserer Stiftung die Ausstellung „Es ist MAERZ“ statt. Neun Künstlerinnen und Künstler zeigen im Rahmen eines gegenseitigen Besuchprogramms poetische Positionen. Die Ausstellung wird am 30. August mit einer Einführung von Ulrike Neumaier und Lesungen von Lisa Spalt und Christian Steinbacher eröffnet. Zur Museumsnacht am 1. September liest Jochen Krajewski Textpassagen von sechs MAERZ-Autorinnen und Autoren. Und am 11. September präsentiert der Dichter Franz-Josef Czernin seine soeben erschienenen Bände mit und zu Verarbeitungen von Grimms Märchen.

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31.08.2018 bis 30.11.2018 | Kunsttempe l- Kassel
Ausstellung| Grimmelshausenfreunde e. V. Aus den Schätzen des Simplicissimus-Hauses · Vol. V

Die Magie des besonderen Moments –
Udo Claaßen (*1949) zeichnet Grimmelshausen
Vernissage: Freitag, 28. September 2018, 19 Uhr
Die Reihe »Aus den Schätzen des Simplicissimus-Hauses« zeigt Werke der Bildenden Kunst, die das literarische Werk von Grimmelshausen thematisieren oder holt ausgewählte Kunstwerke aus den Archiven des Museums und präsentiert sie der Öffentlichkeit. Die fünfte Ausstellung in dieser Reihe zeigt Skizzen, Zeichnungen und Druckgrafik des in Bonn lebenden Künstlers Udo Claaßen. Die Ausstellung wird kuratiert von Dr. Christian Juranek (Kunstwissenschaftler).

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28.09.2018 bis 02.12.2018 | Simplicissimus-Haus Renchen
Ausstellung| Hebelstiftung Hausen VON KLEEMÄTTLE BIS HERRENGARTEN Aktuelle Kunst aus Hausen

Welche Künstlerinnen und Künstler sind in Hausen ansässig? Welche Werke und Schätze entstanden und entstehen in unserem 2.300-Seelen-Dorf?
2018 wollen wir im Hebelhaus die Möglichkeit bieten, einen Rundumblick vom vielfältigen künstlerischen Schaffen in Hausen zu geben. Sie sind herzlich eingeladen, Neues und Altbekanntes zu entdecken.

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21.10.2018 bis 09.12.2018 | Literaturmuseum im Hebelhaus Hausen im Wiesental
Ausstellung| Mori-Ôgai-Gedenkstätte Ein preußischer Polizeihauptmann in Japan. Friedrich Wilhelm Höhn. Eine Spurensuche 1885-91

Der aus dem Oderbuch stammende preußische Polizeihauptmann Wilhelm Höhn (1839-1892) hatte wesentlichen Anteil an der Reform des Polizeisystems in Japan.

Den Grundstock der Ausstellung bildet der Teil-Nachlass mit Fotos und drei Reisetagebüchern, der in der Polizeihistorischen Sammlung Berlin wiederentdeckt wurde, nachdem er über 70 Jahre als „rettungslos verloren“ (Ramming) galt

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02.08.2018 bis 20.12.2018 | Mori-Ôgai-Gedenkstätte
Ausstellung| Hesse Museum Gaienhofen HALB INNER HALB AUSSER HALB Zeichnungen, Drahtzeichnungen und Fotografie von Markus Daum

Der Bildhauer und Zeichner Markus Daum thematisiert in seinen Werkserien immer wieder die Existenz des Menschen, sucht zu ergründen, was das menschliche Leben, Denken und Handeln in all seinen Widersprüchlichkeiten antreibt. Sein jüngst entstandener Zyklus von mehr als 25 Zeichnungen „Der Körper des Fremden" geht zurück auf seine Zusammenarbeit mit dem Schriftsteller Michael Roes, dessen Essay mit demselben Titel die Grundlage für Daums künstlerische Auseinandersetzung mit diesem Subjet bildet. Die Begegnung mit fremden Welten steht für Michael Roes immer wieder im Zentrum seiner Texte: Was geschieht, wenn Menschen verschiedener Kulturen einander begegnen? Wie verstehen Individuen oder Gruppen einander -beziehungsweise, was verhindert das gegenseitige Erkennen und Verstehen? Roes umkreist in unterschiedlichen Variationen das Thema der Grenzen, an der sich Fremdheit und Vertrautheit treffen, in der Hoffnung solche Abstände durch gegenseitige respektvolle Anerkennung überwinden zu können. Die von Roes` Gedanken inspirierten farbigen Tuschezeichnungen von Markus Daum erläutern nicht, deuten nicht aus, sie bespiegeln den Text vielmehr assoziativ. Mit zeichnerischer Sensibilität entwirft er einmal zart, dann wieder kraftvoll seine Chiffren der fragilen menschlichen Existenz.

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30.09.2018 bis 10.02.2019 | Hesse Museum Gaienhofen
Ausstellung| Literaturmuseum Baden-Baden Russland in Europa – Europa in Russland: 200 Jahre Ivan Turgenev

Ausstellung über den russischen Schriftsteller Ivan Turgenev, der fast die Hälfte seines Lebens in Westeuropa verbrachte, davon sieben Jahre in Baden-Baden, und dessen Geburtstag sich 2018 zum 200. Male jährt. Der thematische Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf der Aktualität Turgenevs und seiner Bedeutung als Kulturvermittler zwischen Russland und Westeuropa. Es wird gezeigt, wie intensiv sich Turgenev in seinem literarischen Schaffen sowie in seinen kulturellen Aktivitäten um eine Annäherung zwischen West und Ost bemühte, wie diese Bemühungen aber auch immer wieder an Grenzen stießen.

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21.09.2018 bis 03.03.2019 | Stadtmuseum Baden-Baden
Ausstellung| Ernst Barlach Stiftung Güstrow Der Große Krieg im Kleinformat

In ihrer letzten Sonderausstellung in 2018 erinnert die Ernst Barlach Stiftung an das Ende des Ersten Weltkrieges vor 100 Jahren. Der umfangreiche Nachlass des Bildhauers Ernst Barlach (1870-1938) in Güstrow verdeutlicht mit bedeutenden Werken auch die Auseinandersetzung des Künstlers mit dem Ersten Weltkrieg und seinen Folgen. Nach anfänglicher Kriegsbegeisterung wandelte sich Barlach zum entschiedenen Gegner von Krieg und Gewalt.

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13.10.2018 bis 24.03.2019 | Ausstellungsforum-Graphikkabinett
Ausstellung| Literaturmuseum der Moderne »Die Erfindung von Paris«

Paris hat Hunderte von Erfindern. Nicht wenige davon sind deutsche Autoren. Auch im 20. Jahrhundert wird die französische Hauptstadt immer noch von Schriftstellern wie Undine Gruenter, Hans Magnus Enzensberger, Walter Benjamin und Siegfried Kracauer literarisch neu erschaffen: Die entworfenen Bilder reichen von den Phänomenen des Tags zu jenen der Nacht, erzählen von den Erkundungen der Flaneure und der Entstehung der Werke.

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13.06.2018 bis 31.03.2019 | Literaturmuseum der Moderne, Marbach
Ausstellung| Literaturmuseum Baumbachhaus Stütze der Werrabahn: Die Betriebswerkstätten Meiningen von 1863 bis 1914

Kein Transportmittel beeinflusste die Zeit der Industrialisierung stärker als die Eisenbahn.

Die Ausstellung „Stütze der Werrabahn – Die Dampflok-Reparaturwerkstatt Meiningen von 1863 bis 1914“ beleuchtet die Entwicklung der Betriebsstätten in der Zeit der Industrialisierung bis 1914. Die Reparatur- und Arbeitsabläufe werden ebenso präsentiert wie ein Blick auf den Arbeitsalltag der damaligen Belegschaften. Im Rahmen des Themenjahres Industrialisierung und soziale Bewegungen des Museumsverbandes Thüringen beleuchten die Meininger Museen die lange Tradition des Reparaturhandwerks der Eisenbahner in seiner Frühphase und deren Auswirkungen für die Residenzstadt Meiningen.

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16.08.2018 bis 28.04.2019 | Schloss Elisabethenburg
Ausstellung| Literaturhaus Magdeburg e.V. Kabinett-Ausstellung | Geboren in… Magdeburg–Buckau: Weinert und Schönberg.

Vorgestellt werden die beiden Schriftsteller Erich Weinert (1890-1953) und Oskar Schönberg (1892-1971) in ihrer Beziehung zueinander und zum Stadtteil Buckau, dessen Geschichte um 1900 durch Dokumente aus dem Sammlungsbestand des Literaturhauses unter Einbeziehung von Ergebnissen eines Projektes zu Oskar Schönberg (2016) der Universität Magdeburg und durch Exponate privater Leihgeber anschaulich wird


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02.08.2018 bis 01.06.2019 | Literaturhaus Magdeburg
Ausstellung| Mori-Ôgai-Gedenkstätte der Humboldt-Universität zu Berlin »Zwischen den Kulturen« - Mori Ôgai (1862-1922). Die Dauerausstellung der Mori-Ôgai-Gedenkstätte

Die deutsch- und japanischsprachige Dauerausstellung »Zwischen den Kulturen« wurde im März 2017 nach längeren Umbauarbeiten im 250. Geburtsjahr Wilhelm von Humboldts eröffnet. Die Ausstellung arbeitet das vielfältige Wirken Mori Ôgais und seine Beziehung zu Berlin heraus und stellt sie in den Kontext der wissenschaftlichen und kulturellen Beziehungen zwischen Deutschland und Japan.
Sie gibt einen Einblick in die Rolle der "Berliner Universität" bei der Modernisierung Japans. Exemplarisch wird der weite Kosmos des Übersetzers und Kulturvermittlers vorgestellt, der nach Abschluss seines Medizinstudiums in Japan u.a.1887/88 am Hygiene-Institut von Robert Koch in Berlin weilte. Ein besonderer Fokus liegt auf der Diskussion um die Freiheit der Universitäten in seinem Heimatland. Die Ausstellung verfolgt, wie Ôgai ein Leben lang die Erfahrungen des Studienaufenthaltes in literarische, kulturelle, medizinische Dispute einbringt, in erster Linie, indem er Übersetzungen bedeutender Werke, wie 1913 beide Teile von Goethes "Faust" aber auch zeitgenössischer Autoren vorlegte.

Kuratiert von Beate Wonde
Konzept & Texte: Beate Wonde und Dr. Harald Salomon
Gestaltung: Christina Navarro & Karla Isern (Studio IN), Gema Aparicio

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23.03.2017 bis 09.07.2022 | Mori-Ôgai-Gedenkstätte