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ALG Kalender

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Museum für Westfälische Literatur

Neueröffnung der Dauerausstellung: Eine ton- und bildgewaltige Zeitreise

Museum für Westfälische Literatur

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Literaturhaus Uwe Johnson

„Wer zuletzt lacht, hat’s vielleicht nicht eher begriffen“

Literaturhaus „Uwe Johnson“

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Internationale Rilke-Gesellschaft

Rilke-Tagung Bremen

Bremen

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Paul-Ernst-Gesellschaft; Klassik Stiftung Weimar

Paul Ernst und Samuel Lublinski. Internationales Symposion der Paul-Ernst-Gesellschaft

Goethe-Nationalmuseum, Weimar

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Deutsche Thomas Mann-Gesellschaft e.V.

Herbsttagung "Die Brüder Mann und die Revolution 1918"

Die Gemeinnützige, Königstraße 5, 23552 Lübeck

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Europäische Märchengesellschaft e.V.

Steh auf ins Leben - Märchen und biblische Geschichten

Ev. Akademie Baden

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Heinrich Mann-Gesellschaft e.V.

Herbsttagung 2018: Die Brüder Mann und die Revolution 1918

23552 Lübeck

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Theodor Fontane-Gesellschaft e.V.

Jahrestagung 2018 - Fontane und Dresden

Dreikönigskirche - Dresden

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Literaturzentrum Vorpommern im Koeppenhaus

Voll der Osten - Leben in der DDR

Koeppenhaus

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Akademie der Künste

100 Jahre Malik-Verlag

John-Heartfield-Haus Waldsieversdorf

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Hans-Fallada-Gesellschaft e.V.

„Sonst nichts Neues. Die Feldpostbriefe des Ulrich Ditzen (1896 – 1918)”

Hans-Fallada-Museum

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Kurt Tucholsky Literaturmuseum

Detlef Blum: "Leseland im Umbruch"

Remise am Schloss Rheinsberg

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Hoffmann-von-Fallersleben-Museum

Diktatur und Demokratie im Zeitalter der Extreme

Hoffmann-von-Fallersleben-Museum

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Literaturmuseum Theodor Storm

Erwin Bode: STADTSCHATTEN und andere BILDER

Literaturmuseum Theodor Storm

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Günter Grass-Haus

In Szene gesetzt: George Bernard Shaw und die Fotografie

Günter Grass-Haus, Lübeck

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Akademie der Künste

Käthe-Kollwitz-Preis 2018. Adrian Piper

Pariser Platz

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Nibelungenmuseum

Sonderausstellung: "Zwischen Himmel und Erde – 1000 Jahre Dom zu Worms"

Nibelungenmuseum

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Gleimhaus. Museum der deutschen Aufklärung

Visionen in der deutschen Auklärung

Halberstadt

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Literaturhaus Magdeburg e.V./Volksbad Buckau

Kat Menschik: Illustrationen.

Literaturhaus Magdeburg

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Kleist-Museum

Ausstellung: Brandenburgischer Kunstpreis

Kleist-Museum

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Goethe-und Schillerarchiv Weimar

"Nie standen die Frauen an ihrem gehörigen Platze" - Charlotte von Stein. Schriftstellerin, Freundin

Frankfurter Goethe-Museum

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Theodor Storm-Gesellschaft e.V.

Martin Lerschs Bilder zu Erzählungen Theodor Storms: »Drüben am Markt« und »Im Nachbarhause links«

Storm-Haus

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Hermann Hesse Zentrum Calw

Durch den Filter der Seele.Die Calwer Künstler Rudolf Schlichter, Kurt Weinhold und Richard Ziegler

Hermann Hesse Museum Calw

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Akademie der Künste

Dieter Appelt – Vortex. Für Marguerite Duras

Kurt Tucholsky Literaturmuseum

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Buddenbrookhaus

Herzensheimat - Das Lübeck von Heinrich und Thomas Mann

Buddenbrookhaus

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Varnhagen Gesellschaft e.V.

Sehnsucht nach Konstantinopel Europa sucht den Orient

Schloss Branitz

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Ernst Barlach Gesellschaft Hamburg e.V.

Ernst Barlach - Friedensreich Hundertwasser

Ernst Barlach Museum Ratzeburg

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Ernst Barlach Gesellschaft Hamburg e.V.

Hermann Hesse - Dichter, Maler, Kultfigur

Ernst Barlach Museum Wedel

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Stiftung Brückner und Kühner

Es ist MAERZ!

Kunsttempe l- Kassel

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Mori-Ôgai-Gedenkstätte

Ein preußischer Polizeihauptmann in Japan. Friedrich Wilhelm Höhn. Eine Spurensuche 1885-91

Mori-Ôgai-Gedenkstätte

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Literaturmuseum Baden-Baden

Russland in Europa – Europa in Russland: 200 Jahre Ivan Turgenev

Stadtmuseum Baden-Baden

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Literaturmuseum der Moderne

»Die Erfindung von Paris«

Literaturmuseum der Moderne, Marbach

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Literaturmuseum Baumbachhaus

Stütze der Werrabahn: Die Betriebswerkstätten Meiningen von 1863 bis 1914

Schloss Elisabethenburg

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Literaturhaus Magdeburg e.V.

Kabinett-Ausstellung | Geboren in… Magdeburg–Buckau: Weinert und Schönberg.

Literaturhaus Magdeburg

ALG Terminkalender

Termine am 22.09.2018
Lesung| Literarische Gesellschaft Magdeburg e.V. 5. Magdeburger Kulturnacht: „Das muss Liebe sein…“

U.a. mit Jeskom: „Die Legende vom Ende“, Autor*innen aus Magdeburg und der Altmark mit Lesungen aus der Anthologie „Blasenwurst und tote Oma“ sowie „Magdeburg zur Schmalfilmzeit“ mit Lars Eichhorn.

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22.09.2018 | Literaturhaus Magdeburg
Tagung| Internationale Rilke-Gesellschaft Rilke-Tagung Bremen

Die 38. Tagung der Rilke-Gesellschaft wird vom 19. bis 22. September in Bremen stattfinden.Bremen war ein Fixpunkt in Rilkes unstetem Leben von 1898 bis 1910. Er hat 1901 in Bremen geheiratet, seine Tochter lebte von 1902 bei den Schwiegereltern Westhoff in Bremen-Oberneuland. Für die Kunsthalle Bremen schrieb Rilke 1902 eine Festspielszeneund führte zum einzigen Mal in seinem Leben bei einem Theaterstück Regie.

Rilkes Aktivitäten für und Beziehungen zur Kunsthalle ist der erste Tagungstag gewidmet.Am zweiten Tag stehen Rilkes Rezensionen für das „Bremer Tageblatt“ im Zentrum.Der dritte Tag ist von einer Stellungnahme zum Religionsunterricht angeregt, die Rilke 1905 an die Bremer Vereinigung für Schulreform gerichtet hat. Den Abschluss der Tagung bildet ein Panel zur aktuellen Rilke-Forschung, in welchem inbesondere Doktorandinnen und Doktoranden in Kurzform ihre gegenwärtige Beschäftigung mit Rilkes Werk vorstellen.

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19.09.2018 bis 22.09.2018 | Bremen
Veranstaltung| Literaturhaus Magdeburg e.V. 5. Magdeburger Kulturnacht „Das muss Liebe sein…“: Von Liebesfreud und Liebesleid.

Leider geht auch die Liebe oft einher mit Gedanken an die Vergänglichkeit und das Ende – gewollt oder erzwungen. Davon berichten die kulinarischen Kurzkrimis aus der Anthologie „Blasenwurst und tote Oma“, die Erzählung „Seeadlerin“ von Renate Sattler sowie die literarisch-musikalische „Legende vom Ende“ mit Jeskom.
Für alle Filmliebhaber gibt es die Retrospektive „Magdeburg zur Schmalfilmzeit“. Es ist eine Zeitreise in das Magdeburg von 1925-1990. Der Film zeigt bewegte und bewegende Bilder aus sieben Jahrzehnten – eine Liebeserklärung an eine Stadt und ihre Menschen.
Hier gilt nur das Ticket der Magdeburger Kulturnacht 2018.

19:00 Uhr:
Die Legende vom Ende I mit Jeskom

19.45 Uhr:
Danuta Ahrends: Dreiunddreißig Löffel bis zum Tod
Birgit Herkula: Gefährliche Stellungssuche


20:30 Uhr:
Die Legende vom Ende II mit Jeskom

21.45 Uhr:
Renate Sattler: Seeadlerin
Sabine Raczkowski: Altmärkische Hochzeitssuppe

Torsten Olle:
Halberstädter Würstchengulasch

22.45 Uhr:
Die Legende vom Ende III mit Jeskom

ab 19:00 Uhr:
Filmretrospektive: Magdeburg zur Schmalfilmzeit mit Lars Eichhorn (Eulenspiegel-Multimedia

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22.09.2018 | Literaturhaus
Tagung| Paul-Ernst-Gesellschaft; Klassik Stiftung Weimar Paul Ernst und Samuel Lublinski. Internationales Symposion der Paul-Ernst-Gesellschaft

In Kooperation mit der Klassik Stiftung Weimar veranstaltet die Paul-Ernst-Gesellschaft vom 21.-23.9.2018 ein Symposion in Weimar, das anläßlich seines 150. Geburtstags Ernsts weitgehend vergessenen Freund Samuel Lublinski (1868-1910) ins Zentrum rückt, der von 1907 bis zu seinem Tod in Weimar lebte und dort mit Paul Ernst und dem bereits früher aus Weimar fortgezogenen Wilhelm von Scholz eine Art neuklassisches Triumvirat bildete. Bekannt blieb Lublinski am ehesten mit seinen literaturkritischen Schriften („Die Bilanz der Moderne“ 1905; „Der Ausgang der Moderne“), neben denen jedoch kultur- und religionshistorische Arbeiten, Dramen und Erzählungen stehen, die ihren Verfasser – darin seinem Freund Ernst verwandt – in stetiger Entwicklung zeigen.
Acht Wissenschaftler aus fünf Ländern widmen sich unterschiedlichen Aspekten von Lublinskis Schaffen: dem modern-neuklassischen Drama, Fragen zum Moderneverständnis und zeitgenössischen Querbezügen (Thomas Mann, Karl Kraus, Arno Holz).
In der Autorenlesung wird mit der Erzählung „Der Wanderer über dem Nebelmeer“ von Ralf Gnosa ein fiktiver Dichter der Romantik in Bezügen zu C.D. Friedrich und Karoline von Günderode sowie in seinem Verschellen gestaltet; die Abendlesung am 22.9. wird die Persönlichkeiten Ernst und Lublinski aus ihren Briefen heraus sichtbar werden lassen, die den kritischen, sich wechselseitig fördernden Austausch zwischen zwei äußerst entschiedenen Geistern widerspiegeln.

Programm: www.paul-ernst.net

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20.09.2018 bis 23.09.2018 | Goethe-Nationalmuseum, Weimar
Jahrestagung| Deutsche Thomas Mann-Gesellschaft e.V. Herbsttagung "Die Brüder Mann und die Revolution 1918"

Die Deutsche Thomas Mann-Gesellschaft und die Heinrich Mann-Gesellschaft wollen das Jahr 2018 (100 Jahre nach der Novemberrevolution und dem Ende des Ersten Weltkriegs) zum Anlass für ein besonderes gemeinsames Projekt nehmen. Denn die Jahre von 1918 an sind eine ebenso ereignisreiche wie prägende Phase – für das zwischenmenschliche Verhältnis der Brüder, aber insbesondere für wichtige politische und ästhetische Spannungsfelder in ihrem Schreiben. Persönlich hat die kritische Auseinandersetzung mit den literarischen Werken und gesellschaftlichen Haltungen ‚des anderen‘ einen Höhepunkt erreicht. Politisch setzen sich beide in einer „repräsentativen Gegensätzlichkeit“ mit dem Ersten Weltkrieg, der Münchner Räterepublik, europäischen Entwicklungen – kurz: mit der Frage nach Kaiserreich und Republik – auseinander. Auch literarisch lohnt es sich, die Texte von Heinrich und Thomas Mann in der Phase um 1918 oder in den Zwischenkriegsjahren einmal neu nebeneinanderzulegen. Darin wird – über einen privaten Bruderzwist weit hinausgehend – eine Signatur sichtbar, die politische wie ästhetische Umbrüche des Jahres 1918 und der Folgezeit repräsentativ abbildet: charakteristische politische Haltungen zu Revolution, Monarchie und Demokratie ebenso wie literarische Neuerungen.

Programm und Anmeldung: www.thomas-mann-gesellschaft.de

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21.09.2018 bis 23.09.2018 | Die Gemeinnützige, Königstraße 5, 23552 Lübeck
Veranstaltung| Europäische Märchengesellschaft e.V. Steh auf ins Leben - Märchen und biblische Geschichten

„Manchmal stehen wir auf, stehen wir zur Auferstehung auf, mitten im Leben.“ (Marie-Luise Kaschnitz).

Viele kleine und große „Tode“ sterben wir im Laufe unseres Lebens, alle haben wir auch schon Auferstehung erlebt. Vieles schlummert in uns, manches ist schon geweckt worden und durfte sich entwickeln. Viel Stillstand gibt es, aber immer wieder auch Aufbruch ins Leben. Unsere persönlichen Lebenserfahrungen bringen wir in Verbindung mit einem Märchen und einer biblischen Geschichte und fragen nach den Botschaften, die diese alten Weisheitserzählungen für uns haben.

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21.09.2018 bis 23.09.2018 | Ev. Akademie Baden
Tagung| Heinrich Mann-Gesellschaft e.V. Herbsttagung 2018: Die Brüder Mann und die Revolution 1918

Die Deutsche Thomas Mann-Gesellschaft und die Heinrich
Mann-Gesellschaft wollen das Jahr 2018 zum Anlass für ein besonderes gemeinsames Projekt nehmen.
Denn die Jahre von 1918 an sind eine ebenso ereignisreiche wie prägende Phase – für das zwischenmenschliche Verhältnis der Brüder, aber insbesondere für wichtige politische und ästhetische Spannungsfelder in ihrem Schreiben.
Politisch setzen sich beide in einer „repräsentativen Gegensätzlichkeit“ mit dem Ersten
Weltkrieg, der Münchner Räterepublik, europäischen Entwicklungen auseinander.
Auch literarisch lohnt es sich, die Texte von Heinrich und Thomas Mann in der Phase um 1918 oder in den Zwischenkriegsjahren einmal neu nebeneinanderzulegen.

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21.09.2018 bis 23.09.2018 | 23552 Lübeck
Tagung| Theodor Fontane-Gesellschaft e.V. Jahrestagung 2018 - Fontane und Dresden

Die 28. Jahrestagung der Theodore Fontane Gesellschaft findet vom 21. bis 23. Semptember 2018 in Dresden statt.

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21.09.2018 bis 23.09.2018 | Dreikönigskirche - Dresden
Ausstellung| Literaturzentrum Vorpommern im Koeppenhaus Voll der Osten - Leben in der DDR

Fotoausstellung von Harald Hauswald mit Texten von Stefan Wolle.


In den achtziger Jahren zog Harald Hauswald durch Ost-Berlin und fotografierte, was ihm vor die Linse kam. Er knipste, was andere Fotografen übersahen oder für uninteressant hielten: Kleine Szenen des Alltags, einsame und alte Menschen, verliebte junge Pärchen, Rocker, Hooligans und junge Leute, die sich in der Kirche für Frieden und Umweltschutz einsetzten.

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22.08.2018 bis 29.09.2018 | Koeppenhaus
Ausstellung| Akademie der Künste 100 Jahre Malik-Verlag

John Heartfield gilt als Pionier der politischen Fotomontage, dessen Buchumschläge und gebrauchsgrafischen Arbeiten für den Malik-Verlag und die Arbeiter-Illustrierte-Zeitung (AIZ) von Bertolt Brecht als „Blätter eines großen Satirikers“ bezeichnet wurden. Seit der Eröffnung des Waldsieversdorfer John-Heartfield-Hauses 2010 zeigt das Archiv Bildende Kunst eine Dauerausstellung zu Leben und Werk des Künstlers, die aus Anlass des 100. Jubiläums des Malik-Verlages nun um Dokumente und Fotos aus dem Archiv der Akademie der Künste, Berlin, ergänzt wird.

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04.05.2018 bis 30.09.2018 | John-Heartfield-Haus Waldsieversdorf
Ausstellung| Hans-Fallada-Gesellschaft e.V. „Sonst nichts Neues. Die Feldpostbriefe des Ulrich Ditzen (1896 – 1918)”

Zu den 28. Hans-Fallada-Tagen am 20. Juli wird die neue Sonderausstellung „‚Sonst nichts Neues.’ Die Feldpostbriefe des Ulrich Ditzen (1896 – 1918)” eröffnet.

Ulrich Ditzen war der jüngere Bruder von Hans Fallada. Er hat sich von der Schulbank weg zu Beginn des Ersten Weltkrieges als Freiwilliger gemeldet und war fast vier Jahre lang an der Westfront in der Gegend um Lille eingesetzt, bevor er im August 1918, wenige Wochen vor Kriegsende, verschüttet wurde. Die über 500 Briefe und fast 300 Fotografien, die er während seines Einsatzes an seine Familie schrieb, sind erhalten und Gegenstand dieser Ausstellung.

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21.07.2018 bis 30.09.2018 | Hans-Fallada-Museum
Ausstellung| Kurt Tucholsky Literaturmuseum Detlef Blum: "Leseland im Umbruch"

Eine fotografische Dokumentation des Buchhandels in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern 1990/1991.

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05.07.2018 bis 30.09.2018 | Remise am Schloss Rheinsberg
Ausstellung| Hoffmann-von-Fallersleben-Museum Diktatur und Demokratie im Zeitalter der Extreme

Die Ausstellung erzählt Europas 20. Jahrhundert als dramatische Geschichte zwischen Freiheit und Tyrannei, zwischen Demokratie und Diktatur. Auf 26 Tafeln präsentiert die Ausstellung rund 190 zeithistorische Fotos sowie 24 historische Tondokumente, die mit internetfähigen Telefonen via QR-Codes abgerufen werden können.

Weil Hoffmann von Fallersleben seine Stimme erhob und gesellschaftskritische Liedtexte schrieb, die wegen ihrer Offenheit beim bürgerlichen Publikum große Popularität genossen, wurde der Autor von der preußischen Obrigkeit mit Arbeitsverbot und in zahlreichen deutschen Ländern mit dem Entzug des Aufenthaltsrechts, Bespitzelung sowie Verfolgung bestraft. Hoffmann von Fallersleben war im Vormärz eines der bekanntesten Opfer der Zensurpolitik infolge der Karlsbader Beschlüsse, wonach freie Meinungsäußerung unmöglich sein sollte.

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24.04.2018 bis 07.10.2018 | Hoffmann-von-Fallersleben-Museum
Ausstellung| Literaturmuseum Theodor Storm Erwin Bode: STADTSCHATTEN und andere BILDER


Eröffnung am 8. Juli 2018 um 11 Uhr. Dauer: bis 7. Oktober 2018.

Musikalische Begleitung durch die Eichsfelder Musikschule.

Einführungsvortrag von Reinhard Kraetzer, Bezirksbürgermeister AD, Prenzlauer Berg, und Diplom-Theaterwissenschaftler.

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08.07.2018 bis 07.10.2018 | Literaturmuseum Theodor Storm
Ausstellung| Günter Grass-Haus In Szene gesetzt: George Bernard Shaw und die Fotografie

George Bernard Shaw (1856-1950) ist bekannt für sein dramatisches Werk, das über 50 Theaterstücke umfasst. Darüber hinaus gilt er als eine der meistfotografierten Berühmtheiten der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Sein Ruf als Literaturnobelpreisträger, als bärbeißiger Kritiker und Provokateur, sein markantes Erscheinungsbild ebenso wie sein Talent zur Selbstinszenierung tragen zu seiner damaligen medialen Omnipräsenz bei. Zeitlebens ist er ein gefragter Interviewpartner, Redner und Kommentator. Wenn künftige Generationen einst in den Ruinen Londons graben würden, so spottet der mit Shaw befreundete Schriftsteller H. G. Wells, würden sie "Fotografien, mehr Fotografien und noch mehr Fotografien von Shaw" zutage fördern.

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16.04.2018 bis 09.10.2018 | Günter Grass-Haus, Lübeck
Ausstellung| Akademie der Künste Käthe-Kollwitz-Preis 2018. Adrian Piper

„The power of art is unlimited for social change" – bekräftigt Adrian Piper. Mit Themen wie Geschlecht und Rasse erweiterte die amerikanische Künstlerin und analytische Philosophin das Spektrum der Konzeptkunst und des Minimalismus der ersten Generation und hinterfragt damals wie heute die politischen Bedingungen für die Produktionsprozesse von Kunst, deren Rezeption und Bedeutung. Sie vermeidet in ihren Werken eine elitäre Kunstsprache und versucht Situationen herzustellen, in denen die Betrachterinnen und Betrachter unmittelbar reagieren können.

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01.09.2018 bis 14.10.2018 | Pariser Platz
Ausstellung| Nibelungenmuseum Sonderausstellung: "Zwischen Himmel und Erde – 1000 Jahre Dom zu Worms"

Aus Anlass der 1000-jährigen Domweihe widmen das Museum der Stadt Worms im Andreasstift und das Nibelungenmuseum dem Dom zu Worms eine zeitgleiche Sonderausstellung in Kooperation mit dem Bistum Mainz und dem Haus am Dom.

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13.06.2018 bis 14.10.2018 | Nibelungenmuseum
Ausstellung| Gleimhaus. Museum der deutschen Aufklärung Visionen in der deutschen Auklärung

Die Ausstellung (gezeigt in Vorbereitung des 300. Geburtstags von Johann Wilhelm Ludwig Gleim) stellt Visionen vor, die für die kulturelle Entwicklung im 18. Jahrhundert zentral waren. Sie spannt einen Bogen von der Idee der Humanität als Richtschnur menschlichen Handelns über den „ewigen Frieden“ zwischen den Völkern bis hin zur freien Autorschaft und zur Entwicklung eines literarischen Nachlassbewusstseins. Freundschaft und Geselligkeit sowie Bildung oder auch die Vision einer freien Autor-Existenz finden ihre Darstellung. Es handelt sich hierbei um Themen, die eine Verbindung zu Fragen unserer Gegenwart herstellen.

Die Ausstellung zeigt zahlreiche Leihgaben und eigene Bestände des Gleimhauses und wird gefördert durch das Land Sachsen-Anhalt. Ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm mit Musik, Film, Theater und Lesung ergänzt die Schau

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07.07.2018 bis 21.10.2018 | Halberstadt
Ausstellung| Literaturhaus Magdeburg e.V./Volksbad Buckau Kat Menschik: Illustrationen.

Ob Klassiker der Weltliteratur, historische Kriminalgeschichten, Sagenwelten oder auch humorige Alltagsszenen – Kat Menschik verleiht Worten und Gedanken mit ihren Illustrationen ein ganz eigenes unverkennbares Gepräge.
Eine Ausstellung im Rahmen der Magdeburger Literaturwochen verdichtung 13.

19:00 Uhr

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05.09.2018 bis 26.10.2018 | Literaturhaus Magdeburg
Ausstellung| Kleist-Museum Ausstellung: Brandenburgischer Kunstpreis

Seit 2004 werden mit dem Brandenburgischen Kunstpreis der Märkischen Oderzeitung und der Stiftung Schloss Neuhardenberg herausragende Leistungen brandenburgischer Künstlerinnen und Künstler geehrt und ihre Werke in einer begleitenden Ausstellung auf Schloss Neuhardenberg der Öffentlichkeit präsentiert. Im Kleist-Museum ist, verbunden mit der Kalenderpremiere Branden-burger Art 2019, zum nunmehr fünften Mal eine Auswahl künstlerischer Arbeiten zu sehen. Im Mittelpunkt stehen das Kleist Projekt 2017 des diesjährigen Kunstpreisträgers in der Kategorie Grafik, Frank Diersch, Arbeiten der Kunstpreisträgerin in der Kategorie Plastik, Dorit Trebeljahr, und Fotografien des Nachwuchsförderpreisträgers 2014 Alexander Janetzko.

In Kooperation mit der Stiftung Schloss Neuhardenberg und der Märkischen Oderzeitung.

Vernissage: 13. September, 17 Uhr

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14.09.2018 bis 28.10.2018 | Kleist-Museum
Ausstellung| Goethe-und Schillerarchiv Weimar "Nie standen die Frauen an ihrem gehörigen Platze" - Charlotte von Stein. Schriftstellerin, Freundin

Charlotte von Stein gehört als wichtigste Bezugsperson Goethes in dessen erstem Weimarer Jahrzehnt, als Freundin Herzog Carl Augusts, Wielands, Herders, des Ehepaars Schiller und enge Vertraute der Herzogin Louise zu den zentralen Figuren des klassischen Weimar. Bis heute findet sie fast ausschließlich im Bezug zu Goethes Leben und Werk Beachtung. Die historische Person verschwindet noch immer hinter den literarischen Gestalten seiner Werke, wird zu Iphigenie, Leonore der Lida.
Anlässlich ihres 275. Geburtstages präsentierte das Goethe- und Schiller-Archiv Weimar 2017 eine Ausstellung mit Erinnerungsstücken, Werkmanuskripten, Bildnissen und Briefen, die einen Eindruck von der vielseitigen Persönlichkeit einer Frau geben, die einmal sagte: „Nie standen die Frauen an ihrem gehörigen Platze…“. Diese Ausstellung hat das Freie Deutsche Hochstift/Frankfurter Goethe-Museum übernommen und durch eigene Bestände ergänzt. Sie zeigt eine außergewöhnliche Frau: eigenständig, mitfühlend und klug, an Kunst, Literatur und Wissenschaft interessiert und begabt für Freundschaften. Charlotte von Stein ist auch als Zeichnerin und Schriftstellerin wieder und neu zu entdecken. Sie wurde zur Mentorin einer jüngeren Frauengeneration im klassischen Weimar.

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29.08.2018 bis 28.10.2018 | Frankfurter Goethe-Museum
Ausstellung| Theodor Storm-Gesellschaft e.V. Martin Lerschs Bilder zu Erzählungen Theodor Storms: »Drüben am Markt« und »Im Nachbarhause links«

Die beiden Novellen Storms Im Nachbarhause links (1875) und Drüben am Markt (1861) stehen im Zentrum der Sonderausstellung, die vom 9. November 2017 bis zum 31. Pktober 2018 im Storm-Haus gezeigt wird. Der Maler Martin Lersch, ein Enkel des Arbeiterdichters Heinrich Lersch, bildet nicht nur Textpassagen und einzelne Szenen der Erzählungen ab, sondern verweist dabei zugleich auf verschiedene Stile und Epochen der Kunstgeschichte. Aus der collagenhaften Zusammenstellung ergeben sich so ganz eigenständige Arbeiten, die aussagekräftige Details bündeln, neu arrangieren und in bisweilen ungewohnte Kontexte stellen.

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09.11.2017 bis 31.10.2018 | Storm-Haus
Ausstellung| Hermann Hesse Zentrum Calw Durch den Filter der Seele.Die Calwer Künstler Rudolf Schlichter, Kurt Weinhold und Richard Ziegler

Die Calwer Künstler Rudolf Schlichter, Kurt Weinhold und Richard Ziegler feiern in der Weimarer Republik erste Erfolge und erleben als Vertreter der Neuen Sachlichkeit eine künstlerische Blütezeit. Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten findet diese jedoch ein abruptes Ende. Auch nach dem Krieg bleibt den Künstlern der ganz große Ruhm verwehrt, da nun die Abstraktion neue Antworten liefert. Erst seit einiger Zeit erfahren Schlichter, Weinhold und Ziegler wieder eine stärkere öffentliche Wahrnehmung.

Anhand themenorientierter Räume macht sich die Ausstellung auf die Suche nach Gegensätzen, aber auch Gemeinsamkeiten hinsichtlich biografischer, künstlerischer und soziokultureller Elemente und zeigt einen Querschnitt des vielfältigen Werkes dieser drei Ausnahmekünstler. Hierzu zählen beispielsweise die Portrait- und Landschaftsmalerei, grafische Arbeiten und sozialkritische sowie religiöse Aspekte ihres Schaffens. Erstmals widmet sich eine Ausstellung auf diese Weise den drei Künstlern gemeinsam an ihrem Wirkungsort.

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15.04.2018 bis 04.11.2018 | Hermann Hesse Museum Calw
Ausstellung| Akademie der Künste Dieter Appelt – Vortex. Für Marguerite Duras

Dieter Appelt, der mit seinem Konzept von Notation die Inititalzündung für die gleichnamige Akademie-Ausstellung gegeben hat, knüpft damit in überraschender Weise an seine Auseinandersetzung mit Aufzeichnung, Sequenz und Wiederholung ebenso an wie an seine Begeisterung für die französische Schriftstellerin und Filmemacherin Marguerite Duras. Die Ausstellung umfasst auch Fotografien und Filme, die er in diesem Sinne als Vortex, als Wirbel von aufgezeichneten Bewegungen und als Schnittpunkt zwischen Raum und Zeit versteht. Erstmals gibt er einen Einblick in seine Notizbücher.

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12.08.2018 bis 04.11.2018 | Kurt Tucholsky Literaturmuseum
Ausstellung| Buddenbrookhaus Herzensheimat - Das Lübeck von Heinrich und Thomas Mann

Das Buddenbrookhaus zeigt zum 25. Geburtstag des Hauses ab 7. Mai 2018 die große Jubiläumsausstellung »Herzensheimat«. Die Ausstellung nimmt die Perspektive der Mann-Brüder ein und zeigt deren lebenslange Beschäftigung mit der eigenen Herkunft. Als Jugendliche rebellieren die Senatorensöhne Heinrich und Thomas gegen die muffige Bürgerwelt ihrer Heimatstadt. In den Lübeck-Romanen Buddenbrooks und Professor Unrat zeichnen sie ein wenig schmeichelhaftes Bild der Heimat: beide Romane werden zum Skandal. Aber die Lübecker sind auch stolz auf ihre berühmten Söhne. Und für Heinrich und Thomas Mann bleiben Lübeck und die Welt des Nordens trotz allem zeitlebens »Herzensheimat«.

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07.05.2018 bis 18.11.2018 | Buddenbrookhaus
Ausstellung| Varnhagen Gesellschaft e.V. Sehnsucht nach Konstantinopel Europa sucht den Orient

"Ausgangspunkt der Branitzer Ausstellung ist die seit Ende 2017 laufende Restaurierung der Orientzimmer im Schloss, des Fürsten persönliche "Erinnerungsräume", die er ganz individuell "türkisch" gestalten ließ, um sein permanentes Fernweh nach dem Orient zu lindern."

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27.05.2018 bis 25.11.2018 | Schloss Branitz
Ausstellung| Ernst Barlach Gesellschaft Hamburg e.V. Ernst Barlach - Friedensreich Hundertwasser

Ernst Barlach und Friedensreich Hundertwasser gehen in dieser Ausstellung eine ungewöhnliche und überraschende Verbindung ein. Die ruhigen, aus sich heraus lebenden Figuren Barlachs und die farbintensiven Bilder Hundertwassers fließen förmlich ineinander und schenken dem Betrachter ein unvergleichliches Kunsterlebnis.
Während sich Barlach ganz auf das einfache, unverfälschte Bild vom Menschen konzentriert, beruht das Werk Hundertwassers darauf, das Gleichgewicht zwischen Mensch und Natur wiederher zu stellen. Hundertwassers Werke sind in gleichem Maße erklärende Bilder zur Wiederbegegnung von Mensch und Natur wie sie auch Forschungsinstrumente sind, mit denen Lösungen für eine neue Naturwerdung des Menschen vorgeschlagen werden.

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01.04.2018 bis 25.11.2018 | Ernst Barlach Museum Ratzeburg
Ausstellung| Ernst Barlach Gesellschaft Hamburg e.V. Hermann Hesse - Dichter, Maler, Kultfigur

Hermann Hesse ist auch 55 Jahre nach seinem Tod einer der beliebtesten und auflagenstärksten Schriftsteller der Welt. Hierzulande entweder abgelehnt oder verklärt, war er für Thomas Mann der ihm „nächste und liebste“ unter den zeitgenössischen Autorenkollegen, seit der „elektrisierenden Wirkung“ des „Demian“, die er mit derjenigen von Goethes „Werther“ verglich. Henry Miller hielt Hesses indische Buddha-Legende „Siddhartha“ für „eine wirksamere Medizin als das Neue Testament“.

Das Ernst Barlach Museum in Wedel widmet dem Nobelpreisträger und Künstler Herrmann Hesse zu diesem Anlass eine große Ausstellung. Er war eine "Kultfigur" der 68er-Bewegung. In den über 200 Arbeiten werden Hesses Leben und sein Werk neu betrachtet.

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13.05.2018 bis 25.11.2018 | Ernst Barlach Museum Wedel
Ausstellung| Stiftung Brückner und Kühner Es ist MAERZ!

Im Kunsttempel findet ab 31. August 2018 in Kooperation mit unserer Stiftung die Ausstellung „Es ist MAERZ“ statt. Neun Künstlerinnen und Künstler zeigen im Rahmen eines gegenseitigen Besuchprogramms poetische Positionen. Die Ausstellung wird am 30. August mit einer Einführung von Ulrike Neumaier und Lesungen von Lisa Spalt und Christian Steinbacher eröffnet. Zur Museumsnacht am 1. September liest Jochen Krajewski Textpassagen von sechs MAERZ-Autorinnen und Autoren. Und am 11. September präsentiert der Dichter Franz-Josef Czernin seine soeben erschienenen Bände mit und zu Verarbeitungen von Grimms Märchen.

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31.08.2018 bis 30.11.2018 | Kunsttempe l- Kassel
Ausstellung| Mori-Ôgai-Gedenkstätte Ein preußischer Polizeihauptmann in Japan. Friedrich Wilhelm Höhn. Eine Spurensuche 1885-91

Der aus dem Oderbuch stammende preußische Polizeihauptmann Wilhelm Höhn (1839-1892) hatte wesentlichen Anteil an der Reform des Polizeisystems in Japan.

Den Grundstock der Ausstellung bildet der Teil-Nachlass mit Fotos und drei Reisetagebüchern, der in der Polizeihistorischen Sammlung Berlin wiederentdeckt wurde, nachdem er über 70 Jahre als „rettungslos verloren“ (Ramming) galt

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02.08.2018 bis 20.12.2018 | Mori-Ôgai-Gedenkstätte
Ausstellung| Literaturmuseum Baden-Baden Russland in Europa – Europa in Russland: 200 Jahre Ivan Turgenev

Ausstellung über den russischen Schriftsteller Ivan Turgenev, der fast die Hälfte seines Lebens in Westeuropa verbrachte, davon sieben Jahre in Baden-Baden, und dessen Geburtstag sich 2018 zum 200. Male jährt. Der thematische Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf der Aktualität Turgenevs und seiner Bedeutung als Kulturvermittler zwischen Russland und Westeuropa. Es wird gezeigt, wie intensiv sich Turgenev in seinem literarischen Schaffen sowie in seinen kulturellen Aktivitäten um eine Annäherung zwischen West und Ost bemühte, wie diese Bemühungen aber auch immer wieder an Grenzen stießen.

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21.09.2018 bis 03.03.2019 | Stadtmuseum Baden-Baden
Ausstellung| Literaturmuseum der Moderne »Die Erfindung von Paris«

Paris hat Hunderte von Erfindern. Nicht wenige davon sind deutsche Autoren. Auch im 20. Jahrhundert wird die französische Hauptstadt immer noch von Schriftstellern wie Undine Gruenter, Hans Magnus Enzensberger, Walter Benjamin und Siegfried Kracauer literarisch neu erschaffen: Die entworfenen Bilder reichen von den Phänomenen des Tags zu jenen der Nacht, erzählen von den Erkundungen der Flaneure und der Entstehung der Werke.

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13.06.2018 bis 31.03.2019 | Literaturmuseum der Moderne, Marbach
Ausstellung| Literaturmuseum Baumbachhaus Stütze der Werrabahn: Die Betriebswerkstätten Meiningen von 1863 bis 1914

Kein Transportmittel beeinflusste die Zeit der Industrialisierung stärker als die Eisenbahn.

Die Ausstellung „Stütze der Werrabahn – Die Dampflok-Reparaturwerkstatt Meiningen von 1863 bis 1914“ beleuchtet die Entwicklung der Betriebsstätten in der Zeit der Industrialisierung bis 1914. Die Reparatur- und Arbeitsabläufe werden ebenso präsentiert wie ein Blick auf den Arbeitsalltag der damaligen Belegschaften. Im Rahmen des Themenjahres Industrialisierung und soziale Bewegungen des Museumsverbandes Thüringen beleuchten die Meininger Museen die lange Tradition des Reparaturhandwerks der Eisenbahner in seiner Frühphase und deren Auswirkungen für die Residenzstadt Meiningen.

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16.08.2018 bis 28.04.2019 | Schloss Elisabethenburg
Ausstellung| Literaturhaus Magdeburg e.V. Kabinett-Ausstellung | Geboren in… Magdeburg–Buckau: Weinert und Schönberg.

Vorgestellt werden die beiden Schriftsteller Erich Weinert (1890-1953) und Oskar Schönberg (1892-1971) in ihrer Beziehung zueinander und zum Stadtteil Buckau, dessen Geschichte um 1900 durch Dokumente aus dem Sammlungsbestand des Literaturhauses unter Einbeziehung von Ergebnissen eines Projektes zu Oskar Schönberg (2016) der Universität Magdeburg und durch Exponate privater Leihgeber anschaulich wird


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02.08.2018 bis 01.06.2019 | Literaturhaus Magdeburg