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ALG Kalender

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Literaturhaus Magdeburg e.V.

Simone Trieder: Unsere russischen Jahre. Die verschleppten Spezialistenfamilien.

Gedenkstätte Moritzplatz

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Literaturhaus Magdeburg e.V./Volksbad Buckau

Kat Menschik: Illustrationen.

Literaturhaus Magdeburg

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Kleist-Museum

Ausstellung: Brandenburgischer Kunstpreis

Kleist-Museum

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Goethe-und Schillerarchiv Weimar

"Nie standen die Frauen an ihrem gehörigen Platze" - Charlotte von Stein. Schriftstellerin, Freundin

Frankfurter Goethe-Museum

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Theodor Storm-Gesellschaft e.V.

Martin Lerschs Bilder zu Erzählungen Theodor Storms: »Drüben am Markt« und »Im Nachbarhause links«

Storm-Haus

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Hermann Hesse Zentrum Calw

Durch den Filter der Seele.Die Calwer Künstler Rudolf Schlichter, Kurt Weinhold und Richard Ziegler

Hermann Hesse Museum Calw

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Akademie der Künste

Dieter Appelt – Vortex. Für Marguerite Duras

Kurt Tucholsky Literaturmuseum

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Buddenbrookhaus

Herzensheimat - Das Lübeck von Heinrich und Thomas Mann

Buddenbrookhaus

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Varnhagen Gesellschaft e.V.

Sehnsucht nach Konstantinopel Europa sucht den Orient

Schloss Branitz

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Ernst Barlach Gesellschaft Hamburg e.V.

Ernst Barlach - Friedensreich Hundertwasser

Ernst Barlach Museum Ratzeburg

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Ernst Barlach Gesellschaft Hamburg e.V.

Hermann Hesse - Dichter, Maler, Kultfigur

Ernst Barlach Museum Wedel

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Stiftung Brückner und Kühner

Es ist MAERZ!

Kunsttempe l- Kassel

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Grimmelshausenfreunde e. V.

Aus den Schätzen des Simplicissimus-Hauses · Vol. V

Simplicissimus-Haus Renchen

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Hebelstiftung Hausen

VON KLEEMÄTTLE BIS HERRENGARTEN Aktuelle Kunst aus Hausen

Literaturmuseum im Hebelhaus Hausen im Wiesental

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Mori-Ôgai-Gedenkstätte

Ein preußischer Polizeihauptmann in Japan. Friedrich Wilhelm Höhn. Eine Spurensuche 1885-91

Mori-Ôgai-Gedenkstätte

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Hesse Museum Gaienhofen

HALB INNER HALB AUSSER HALB Zeichnungen, Drahtzeichnungen und Fotografie von Markus Daum

Hesse Museum Gaienhofen

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Literaturmuseum Baden-Baden

Russland in Europa – Europa in Russland: 200 Jahre Ivan Turgenev

Stadtmuseum Baden-Baden

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Literaturmuseum der Moderne

»Die Erfindung von Paris«

Literaturmuseum der Moderne, Marbach

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Literaturmuseum Baumbachhaus

Stütze der Werrabahn: Die Betriebswerkstätten Meiningen von 1863 bis 1914

Schloss Elisabethenburg

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Literaturhaus Magdeburg e.V.

Kabinett-Ausstellung | Geboren in… Magdeburg–Buckau: Weinert und Schönberg.

Literaturhaus Magdeburg

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Mori-Ôgai-Gedenkstätte der Humboldt-Universität zu Berlin

»Zwischen den Kulturen« - Mori Ôgai (1862-1922). Die Dauerausstellung der Mori-Ôgai-Gedenkstätte

Mori-Ôgai-Gedenkstätte

ALG Terminkalender

Termine am 08.09.2018
Tagung| Theodor Storm-Gesellschaft e.V. Vortstellung der ersten Storm-Schreiber-Stipendiatin

Um 10:00 Uhr wird die erste Storm-Schreiber-Stipendiatin Marion Poschmann vorgestellt.
Eine Laudatio wird von Prof. Dr. Philipp Theison gehalten und anschließend folgt eine Lesung von Marion Poschmann.
(freier Eintritt, Anmeldung erbeten)

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08.09.2018 | Husum, Hotel Altes Gymnasium, Süderstr. 2-10
Tagung| Theodor Storm-Gesellschaft e.V. »Storm heute« Vortrag & Gespräch

Um 16:00 wird ein Vortrag und Gespräch zum Thema »Storm heute« von Prof. Dr. Uwe Pörksen gehalten, anschließend folgt eine Diskussion.
(freier Eintritt,Anmeldung erbeten)

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08.09.2018 | Husum, Hotel Altes Gymnasium, Süderstr. 2-10
Tagung| Theodor Storm-Gesellschaft e.V. »Frau Storm. Ein Kammerspiel«

Am Samstag um 20:00 Uhr können sie das Theaterstück "Frau Storm. Ein Kammerspiel" von Eckart Pastor in der Aula der HTS sehen. Der Eintritt beträgt 8€ | 5€ für Schüler und Mitglieder.

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08.09.2018 | Husum, Aula der Hermann-Tast-Schule, Am Bahndamm 1
Veranstaltung für Kinder| Literaturhaus Magdeburg e.V. Erntefunkfest

Glitzernd klingelnder Bastelspaß mit dem Literaturhaus…

…auf den Spuren der Elbnixen und Till Eulenspiegel.

12:00 bis 16:00 (22:00 Uhr)

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08.09.2018 | HOT
Lesung| Adalbert-Stifter-Institut des Landes Oberösterreich Matinee zur Eröffnung der Saison 2018/19

Lesung mit dem Autor Daniel Kehlmann aus seinem Buch "Tyll"

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08.09.2018 | Adalbert-Stifter-Institut des Landes Oberösterreich
Konzert| Literarisches Zentrum Gießen Flamenco trifft Schiller

Georg Kempa arbeitet seit über 30 Jahren als professioneller Flamencogitarrist mit verschiedenen Flamencokünstlern im In- und Ausland, erlebte schon viele Solo-Auftritte und eigene Studioproduktionen.

Uwe Neumann ist als gelernter Schauspieler schon am Stadttheater Ingolstadt, im Maxim-Gorki-Theater in Berlin und auf zahlreichen anderen Bühnen in Potsdam, Hamburg, Heidelberg und Luxemburg zu sehen gewesen. Neben Rollen in Film und Fernsehen ist er auch immer wieder als Sprecher im Hörfunk und für Hörbuchverlage tätig.

Sie fügen Flamenco und classische deutsche Dichtung zusammen und suchen in ihrem Programm nach verborgenen Verwandtschaften und möglichen Wechselwirkungen zwischen den Kulturen.

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08.09.2018 | Literarisches Zentrum Gießen
Veranstaltung| Brigitte-Reimann-Gesellschaft Konferenz „Stadt & Literatur“ – Brigitte Reimann zum 85. Geburtstag

„Ich habe für diese Stadt gekämpft, damit es den Leuten Spaß macht, dort zu wohnen …“. Für dieses Ziel hat sich die Schriftstellerin Brigitte Reimann nicht nur in ihrem Roman Franziska Linkerhand engagiert. 1960 bis 1968 war sie in Hoyerswerda Zeugin des Aufbaus der Neustadt und griff in die Debatten ein, wie man in einer sozialistischen Stadt arbeiten und leben sollte. Das müsste sich auch in der Art und Weise des Bauens wiederfinden, die sie als „kluge Synthese zwischen dem Notwendigen und dem Schönen“ verstanden wissen wollte.
Anknüpfend an den Kampf der Autorin um die menschliche Stadt will die Konferenz StadtplanerInnen, LiteraturwissenschaftlerInnen und interessierte BürgerInnen miteinander ins Gespräch bringen.

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06.09.2018 bis 08.09.2018 | Stadthalle Burg
Ausstellung| Akademie der Künste 10. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst: We don’t need another hero

Die Ausstellung am Hanseatenweg eröffnet mit einer temporären Konstruktion, die historische und visuelle Elemente zweier Baudenkmäler und einer historischen Persönlichkeit zusammenführt: Sanssouci, die von 1745 bis 1747 entstandene Sommerresidenz des preußischen Königs Friedrich II. in Potsdam, das von König Henri Christophe 1810 bis 1813 in Milot in Haiti erbaute Palais Sans-Souci und den haitianischen Revolutionär Oberst Jean-Baptiste Sans Souci, der als Versklavter afrikanischer Herkunft 1791 Guerillatruppen in den Kampf gegen die französische Kolonialmacht führte.

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09.06.2018 bis 09.09.2018 | Hanseatenweg
Tagung| Theodor Storm-Gesellschaft e.V. »Storm heute«

Die Storm-Tagung 2018 findet vom 7.9 bis 9.9 September in Husum statt.

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07.09.2018 bis 09.09.2018 | Husum
Ausstellung| Klassik Stiftung Weimar Sehnsucht nach dem Süden

Der Landschaftsmaler Friedrich Albert Schmidt (1846–1916)

Eine gemeinsame Ausstellung der Klassik Stiftung Weimar, des Stadtmuseums Weimar und der Weimarer Kunstgesellschaft – von Cranach bis Rohlfs e. V.

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01.07.2018 bis 09.09.2018 | Kunsthalle Harry Graf Kessler, Weimar
Ausstellung| Kleist-Museum ...rasch wächst das dürre Gras Vergessen. Wieland Förster und Heinrich von Kleist

Zehn Jahre befasste sich der Bildhauer Wieland Förster mit Heinrich von Kleists Wesen und Werk. Sowohl Kleist als auch Förster haben für ihre jeweilige künstlerische Arbeit das Spannungsfeld existenzieller Erfahrungen gewählt. In beider künstlerischem Schaffen ist die ganze Spannbreite zwischen Gewalt, Leid, Martyrium, Schmerz, Liebe, Eros und Schönheit erkennbar. Darüber hinaus findet sich in beider Oeuvre die Reflexion der politischen und sozialen Konflikte ihrer Zeit, die sie gleichnishaft und häufig in Verbindung zu antiken Mythen gestalten. Neben Kleist widmet sich Wieland Förster den Literaten des 20. Jahrhunderts, die ihre Lebenserfahrung verarbeitet und dabei politische und soziale Gesellschaftszustände kontextualisiert haben.

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08.07.2018 bis 16.09.2018 | Kleist-Museum
Ausstellung| Forum Allmende e.V. Die Manns am Bodensee

Die diesjährige Ausstellung von „Forum Allmende“ im Hesse Museum Gaienhofen gilt der Familie Mann am Bodensee. Die Thematik mag auf den ersten Blick überraschen. Die Manns am Bodensee? Sicher: gleich zu Beginn des „Zauberbergs“ schickt Thomas Mann seinen Protagonisten Hans Castorp auf eine lange Reise, die über das „Schwäbische Meer“ führt, „überseine springenden Wellen hin, über Schlünde, die früher für unergründlich galten“. Und aus seiner Salemer Zeit behielt Golo Mann eine lebenslange Anhänglichkeit an den Bodensee zurück, die ihn immer wieder in diese Landschaft führte. Doch darüber hinaus? In Wirklichkeit rückte nicht erst die Verlagerung des Lebensmittelpunkts der Familie Mann - von Lübeck in den deutschen Süden - den Bodensee noch vor der Wende zum 20. Jahrhundert in den Lebens- und Aufmerksamkeitsbereich dieser Familie (in sie werden auch deren Vorfahren, Geschwister sowie die Eltern Katia Manns einbezogen).

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13.05.2018 bis 16.09.2018 | Hesse Museum Gaienhofen
Ausstellung| Deutsche Thomas Mann-Gesellschaft e.V. Ausstellung und Buch: "Die Manns am Bodensee"

Die Manns am Bodensee? Sicher: gleich zu Beginn des „Zauberbergs“ schickt Thomas Mann seinen Protagonisten Hans Castorp auf eine lange Reise, die über das „Schwäbische Meer“ führt, „über seine springenden Wellen hin, über Schlünde, die früher für unergründlich galten“. Und aus seiner Salemer Zeit behielt Golo Mann eine lebenslange Anhänglichkeit an den Bodensee zurück, die ihn immer wieder in diese Landschaft führte. Doch darüber hinaus?

Die Ausstellung "Die Manns am Bodensee" im Hesse Museum Gaienhofen spürt zahlreiche Zusammenhänge auf. Anhand von Briefen und Zitaten, Fotos und Dokumenten entsteht ein Panorama der Begegnungen, die die Landschaft über ein volles Jahrhundert im Werk dieser Familie hinterlassen hat. Dabei werden neben den jeweiligen persönlichen und schicksalhaften Bezügen Einzelner immer auch die zeitgeschichtlichen Zusammenhänge in den Blick genommen.

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19.07.2018 bis 16.09.2018 | Hesse Museum Gaienhofen
Ausstellung| Monacensia im Hildebrandhaus Münchner Schriftstellerinnen und die moderne Frauenbewegung

„Evas Töchter“ präsentiert anhand bisher unbekannter Originaldokumente und Objekte das Leben und Wirken damals deutschlandweit renommierter Münchner Schriftstellerinnen, die sich an vorderster Front für ein modernes Frauenbild stark gemacht haben. Zu sehen sind Gemälde, Aquarelle, seltene Fotografien aus dem Fotoatelier Elvira, Originalmanuskripte, Briefe, Tagebücher, Skizzen und biografische Dokumente. Jugendstilobjekte, persönliche Gegenstände und Accessoires machen den Lebensstil dieser modernen Frauen sichtbar. Im Mittelpunkt stehen die literarischen Nachlässe von Emma Merk, Marie und Max Haushofer sowie Carry Brachvogel, die die Monacensia im Hildebrandhaus jüngst erworben hat. Ergänzt werden sie durch Leihgaben aus Privatbesitz und aus weiteren Archiven und Museen.

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15.03.2018 bis 16.09.2018 | Monacensia im Hildebrandhaus
Ausstellung| Literaturzentrum Vorpommern im Koeppenhaus Voll der Osten - Leben in der DDR

Fotoausstellung von Harald Hauswald mit Texten von Stefan Wolle.


In den achtziger Jahren zog Harald Hauswald durch Ost-Berlin und fotografierte, was ihm vor die Linse kam. Er knipste, was andere Fotografen übersahen oder für uninteressant hielten: Kleine Szenen des Alltags, einsame und alte Menschen, verliebte junge Pärchen, Rocker, Hooligans und junge Leute, die sich in der Kirche für Frieden und Umweltschutz einsetzten.

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22.08.2018 bis 29.09.2018 | Koeppenhaus
Ausstellung| Akademie der Künste 100 Jahre Malik-Verlag

John Heartfield gilt als Pionier der politischen Fotomontage, dessen Buchumschläge und gebrauchsgrafischen Arbeiten für den Malik-Verlag und die Arbeiter-Illustrierte-Zeitung (AIZ) von Bertolt Brecht als „Blätter eines großen Satirikers“ bezeichnet wurden. Seit der Eröffnung des Waldsieversdorfer John-Heartfield-Hauses 2010 zeigt das Archiv Bildende Kunst eine Dauerausstellung zu Leben und Werk des Künstlers, die aus Anlass des 100. Jubiläums des Malik-Verlages nun um Dokumente und Fotos aus dem Archiv der Akademie der Künste, Berlin, ergänzt wird.

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04.05.2018 bis 30.09.2018 | John-Heartfield-Haus Waldsieversdorf
Ausstellung| Hans-Fallada-Gesellschaft e.V. „Sonst nichts Neues. Die Feldpostbriefe des Ulrich Ditzen (1896 – 1918)”

Zu den 28. Hans-Fallada-Tagen am 20. Juli wird die neue Sonderausstellung „‚Sonst nichts Neues.’ Die Feldpostbriefe des Ulrich Ditzen (1896 – 1918)” eröffnet.

Ulrich Ditzen war der jüngere Bruder von Hans Fallada. Er hat sich von der Schulbank weg zu Beginn des Ersten Weltkrieges als Freiwilliger gemeldet und war fast vier Jahre lang an der Westfront in der Gegend um Lille eingesetzt, bevor er im August 1918, wenige Wochen vor Kriegsende, verschüttet wurde. Die über 500 Briefe und fast 300 Fotografien, die er während seines Einsatzes an seine Familie schrieb, sind erhalten und Gegenstand dieser Ausstellung.

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21.07.2018 bis 30.09.2018 | Hans-Fallada-Museum
Ausstellung| Kurt Tucholsky Literaturmuseum Detlef Blum: "Leseland im Umbruch"

Eine fotografische Dokumentation des Buchhandels in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern 1990/1991.

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05.07.2018 bis 30.09.2018 | Remise am Schloss Rheinsberg
Ausstellung| Hoffmann-von-Fallersleben-Museum Diktatur und Demokratie im Zeitalter der Extreme

Die Ausstellung erzählt Europas 20. Jahrhundert als dramatische Geschichte zwischen Freiheit und Tyrannei, zwischen Demokratie und Diktatur. Auf 26 Tafeln präsentiert die Ausstellung rund 190 zeithistorische Fotos sowie 24 historische Tondokumente, die mit internetfähigen Telefonen via QR-Codes abgerufen werden können.

Weil Hoffmann von Fallersleben seine Stimme erhob und gesellschaftskritische Liedtexte schrieb, die wegen ihrer Offenheit beim bürgerlichen Publikum große Popularität genossen, wurde der Autor von der preußischen Obrigkeit mit Arbeitsverbot und in zahlreichen deutschen Ländern mit dem Entzug des Aufenthaltsrechts, Bespitzelung sowie Verfolgung bestraft. Hoffmann von Fallersleben war im Vormärz eines der bekanntesten Opfer der Zensurpolitik infolge der Karlsbader Beschlüsse, wonach freie Meinungsäußerung unmöglich sein sollte.

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24.04.2018 bis 07.10.2018 | Hoffmann-von-Fallersleben-Museum
Ausstellung| Literaturmuseum Theodor Storm Erwin Bode: STADTSCHATTEN und andere BILDER


Eröffnung am 8. Juli 2018 um 11 Uhr. Dauer: bis 7. Oktober 2018.

Musikalische Begleitung durch die Eichsfelder Musikschule.

Einführungsvortrag von Reinhard Kraetzer, Bezirksbürgermeister AD, Prenzlauer Berg, und Diplom-Theaterwissenschaftler.

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08.07.2018 bis 07.10.2018 | Literaturmuseum Theodor Storm
Ausstellung| Günter Grass-Haus In Szene gesetzt: George Bernard Shaw und die Fotografie

George Bernard Shaw (1856-1950) ist bekannt für sein dramatisches Werk, das über 50 Theaterstücke umfasst. Darüber hinaus gilt er als eine der meistfotografierten Berühmtheiten der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Sein Ruf als Literaturnobelpreisträger, als bärbeißiger Kritiker und Provokateur, sein markantes Erscheinungsbild ebenso wie sein Talent zur Selbstinszenierung tragen zu seiner damaligen medialen Omnipräsenz bei. Zeitlebens ist er ein gefragter Interviewpartner, Redner und Kommentator. Wenn künftige Generationen einst in den Ruinen Londons graben würden, so spottet der mit Shaw befreundete Schriftsteller H. G. Wells, würden sie "Fotografien, mehr Fotografien und noch mehr Fotografien von Shaw" zutage fördern.

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16.04.2018 bis 09.10.2018 | Günter Grass-Haus, Lübeck
Ausstellung| Akademie der Künste Käthe-Kollwitz-Preis 2018. Adrian Piper

„The power of art is unlimited for social change" – bekräftigt Adrian Piper. Mit Themen wie Geschlecht und Rasse erweiterte die amerikanische Künstlerin und analytische Philosophin das Spektrum der Konzeptkunst und des Minimalismus der ersten Generation und hinterfragt damals wie heute die politischen Bedingungen für die Produktionsprozesse von Kunst, deren Rezeption und Bedeutung. Sie vermeidet in ihren Werken eine elitäre Kunstsprache und versucht Situationen herzustellen, in denen die Betrachterinnen und Betrachter unmittelbar reagieren können.

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01.09.2018 bis 14.10.2018 | Pariser Platz
Ausstellung| Nibelungenmuseum Sonderausstellung: "Zwischen Himmel und Erde – 1000 Jahre Dom zu Worms"

Aus Anlass der 1000-jährigen Domweihe widmen das Museum der Stadt Worms im Andreasstift und das Nibelungenmuseum dem Dom zu Worms eine zeitgleiche Sonderausstellung in Kooperation mit dem Bistum Mainz und dem Haus am Dom.

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13.06.2018 bis 14.10.2018 | Nibelungenmuseum
Ausstellung| Gleimhaus. Museum der deutschen Aufklärung Visionen in der deutschen Auklärung

Die Ausstellung (gezeigt in Vorbereitung des 300. Geburtstags von Johann Wilhelm Ludwig Gleim) stellt Visionen vor, die für die kulturelle Entwicklung im 18. Jahrhundert zentral waren. Sie spannt einen Bogen von der Idee der Humanität als Richtschnur menschlichen Handelns über den „ewigen Frieden“ zwischen den Völkern bis hin zur freien Autorschaft und zur Entwicklung eines literarischen Nachlassbewusstseins. Freundschaft und Geselligkeit sowie Bildung oder auch die Vision einer freien Autor-Existenz finden ihre Darstellung. Es handelt sich hierbei um Themen, die eine Verbindung zu Fragen unserer Gegenwart herstellen.

Die Ausstellung zeigt zahlreiche Leihgaben und eigene Bestände des Gleimhauses und wird gefördert durch das Land Sachsen-Anhalt. Ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm mit Musik, Film, Theater und Lesung ergänzt die Schau

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07.07.2018 bis 21.10.2018 | Halberstadt
Ausstellung| Literaturhaus Magdeburg e.V./Volksbad Buckau Kat Menschik: Illustrationen.

Ob Klassiker der Weltliteratur, historische Kriminalgeschichten, Sagenwelten oder auch humorige Alltagsszenen – Kat Menschik verleiht Worten und Gedanken mit ihren Illustrationen ein ganz eigenes unverkennbares Gepräge.
Eine Ausstellung im Rahmen der Magdeburger Literaturwochen verdichtung 13.

19:00 Uhr

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05.09.2018 bis 26.10.2018 | Literaturhaus Magdeburg
Ausstellung| Goethe-und Schillerarchiv Weimar "Nie standen die Frauen an ihrem gehörigen Platze" - Charlotte von Stein. Schriftstellerin, Freundin

Charlotte von Stein gehört als wichtigste Bezugsperson Goethes in dessen erstem Weimarer Jahrzehnt, als Freundin Herzog Carl Augusts, Wielands, Herders, des Ehepaars Schiller und enge Vertraute der Herzogin Louise zu den zentralen Figuren des klassischen Weimar. Bis heute findet sie fast ausschließlich im Bezug zu Goethes Leben und Werk Beachtung. Die historische Person verschwindet noch immer hinter den literarischen Gestalten seiner Werke, wird zu Iphigenie, Leonore der Lida.
Anlässlich ihres 275. Geburtstages präsentierte das Goethe- und Schiller-Archiv Weimar 2017 eine Ausstellung mit Erinnerungsstücken, Werkmanuskripten, Bildnissen und Briefen, die einen Eindruck von der vielseitigen Persönlichkeit einer Frau geben, die einmal sagte: „Nie standen die Frauen an ihrem gehörigen Platze…“. Diese Ausstellung hat das Freie Deutsche Hochstift/Frankfurter Goethe-Museum übernommen und durch eigene Bestände ergänzt. Sie zeigt eine außergewöhnliche Frau: eigenständig, mitfühlend und klug, an Kunst, Literatur und Wissenschaft interessiert und begabt für Freundschaften. Charlotte von Stein ist auch als Zeichnerin und Schriftstellerin wieder und neu zu entdecken. Sie wurde zur Mentorin einer jüngeren Frauengeneration im klassischen Weimar.

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29.08.2018 bis 28.10.2018 | Frankfurter Goethe-Museum
Ausstellung| Theodor Storm-Gesellschaft e.V. Martin Lerschs Bilder zu Erzählungen Theodor Storms: »Drüben am Markt« und »Im Nachbarhause links«

Die beiden Novellen Storms Im Nachbarhause links (1875) und Drüben am Markt (1861) stehen im Zentrum der Sonderausstellung, die vom 9. November 2017 bis zum 31. Pktober 2018 im Storm-Haus gezeigt wird. Der Maler Martin Lersch, ein Enkel des Arbeiterdichters Heinrich Lersch, bildet nicht nur Textpassagen und einzelne Szenen der Erzählungen ab, sondern verweist dabei zugleich auf verschiedene Stile und Epochen der Kunstgeschichte. Aus der collagenhaften Zusammenstellung ergeben sich so ganz eigenständige Arbeiten, die aussagekräftige Details bündeln, neu arrangieren und in bisweilen ungewohnte Kontexte stellen.

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09.11.2017 bis 31.10.2018 | Storm-Haus
Ausstellung| Hermann Hesse Zentrum Calw Durch den Filter der Seele.Die Calwer Künstler Rudolf Schlichter, Kurt Weinhold und Richard Ziegler

Die Calwer Künstler Rudolf Schlichter, Kurt Weinhold und Richard Ziegler feiern in der Weimarer Republik erste Erfolge und erleben als Vertreter der Neuen Sachlichkeit eine künstlerische Blütezeit. Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten findet diese jedoch ein abruptes Ende. Auch nach dem Krieg bleibt den Künstlern der ganz große Ruhm verwehrt, da nun die Abstraktion neue Antworten liefert. Erst seit einiger Zeit erfahren Schlichter, Weinhold und Ziegler wieder eine stärkere öffentliche Wahrnehmung.

Anhand themenorientierter Räume macht sich die Ausstellung auf die Suche nach Gegensätzen, aber auch Gemeinsamkeiten hinsichtlich biografischer, künstlerischer und soziokultureller Elemente und zeigt einen Querschnitt des vielfältigen Werkes dieser drei Ausnahmekünstler. Hierzu zählen beispielsweise die Portrait- und Landschaftsmalerei, grafische Arbeiten und sozialkritische sowie religiöse Aspekte ihres Schaffens. Erstmals widmet sich eine Ausstellung auf diese Weise den drei Künstlern gemeinsam an ihrem Wirkungsort.

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15.04.2018 bis 04.11.2018 | Hermann Hesse Museum Calw
Ausstellung| Akademie der Künste Dieter Appelt – Vortex. Für Marguerite Duras

Dieter Appelt, der mit seinem Konzept von Notation die Inititalzündung für die gleichnamige Akademie-Ausstellung gegeben hat, knüpft damit in überraschender Weise an seine Auseinandersetzung mit Aufzeichnung, Sequenz und Wiederholung ebenso an wie an seine Begeisterung für die französische Schriftstellerin und Filmemacherin Marguerite Duras. Die Ausstellung umfasst auch Fotografien und Filme, die er in diesem Sinne als Vortex, als Wirbel von aufgezeichneten Bewegungen und als Schnittpunkt zwischen Raum und Zeit versteht. Erstmals gibt er einen Einblick in seine Notizbücher.

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12.08.2018 bis 04.11.2018 | Kurt Tucholsky Literaturmuseum
Ausstellung| Buddenbrookhaus Herzensheimat - Das Lübeck von Heinrich und Thomas Mann

Das Buddenbrookhaus zeigt zum 25. Geburtstag des Hauses ab 7. Mai 2018 die große Jubiläumsausstellung »Herzensheimat«. Die Ausstellung nimmt die Perspektive der Mann-Brüder ein und zeigt deren lebenslange Beschäftigung mit der eigenen Herkunft. Als Jugendliche rebellieren die Senatorensöhne Heinrich und Thomas gegen die muffige Bürgerwelt ihrer Heimatstadt. In den Lübeck-Romanen Buddenbrooks und Professor Unrat zeichnen sie ein wenig schmeichelhaftes Bild der Heimat: beide Romane werden zum Skandal. Aber die Lübecker sind auch stolz auf ihre berühmten Söhne. Und für Heinrich und Thomas Mann bleiben Lübeck und die Welt des Nordens trotz allem zeitlebens »Herzensheimat«.

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07.05.2018 bis 18.11.2018 | Buddenbrookhaus
Ausstellung| Varnhagen Gesellschaft e.V. Sehnsucht nach Konstantinopel Europa sucht den Orient

"Ausgangspunkt der Branitzer Ausstellung ist die seit Ende 2017 laufende Restaurierung der Orientzimmer im Schloss, des Fürsten persönliche "Erinnerungsräume", die er ganz individuell "türkisch" gestalten ließ, um sein permanentes Fernweh nach dem Orient zu lindern."

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27.05.2018 bis 25.11.2018 | Schloss Branitz
Ausstellung| Ernst Barlach Gesellschaft Hamburg e.V. Ernst Barlach - Friedensreich Hundertwasser

Ernst Barlach und Friedensreich Hundertwasser gehen in dieser Ausstellung eine ungewöhnliche und überraschende Verbindung ein. Die ruhigen, aus sich heraus lebenden Figuren Barlachs und die farbintensiven Bilder Hundertwassers fließen förmlich ineinander und schenken dem Betrachter ein unvergleichliches Kunsterlebnis.
Während sich Barlach ganz auf das einfache, unverfälschte Bild vom Menschen konzentriert, beruht das Werk Hundertwassers darauf, das Gleichgewicht zwischen Mensch und Natur wiederher zu stellen. Hundertwassers Werke sind in gleichem Maße erklärende Bilder zur Wiederbegegnung von Mensch und Natur wie sie auch Forschungsinstrumente sind, mit denen Lösungen für eine neue Naturwerdung des Menschen vorgeschlagen werden.

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01.04.2018 bis 25.11.2018 | Ernst Barlach Museum Ratzeburg
Ausstellung| Ernst Barlach Gesellschaft Hamburg e.V. Hermann Hesse - Dichter, Maler, Kultfigur

Hermann Hesse ist auch 55 Jahre nach seinem Tod einer der beliebtesten und auflagenstärksten Schriftsteller der Welt. Hierzulande entweder abgelehnt oder verklärt, war er für Thomas Mann der ihm „nächste und liebste“ unter den zeitgenössischen Autorenkollegen, seit der „elektrisierenden Wirkung“ des „Demian“, die er mit derjenigen von Goethes „Werther“ verglich. Henry Miller hielt Hesses indische Buddha-Legende „Siddhartha“ für „eine wirksamere Medizin als das Neue Testament“.

Das Ernst Barlach Museum in Wedel widmet dem Nobelpreisträger und Künstler Herrmann Hesse zu diesem Anlass eine große Ausstellung. Er war eine "Kultfigur" der 68er-Bewegung. In den über 200 Arbeiten werden Hesses Leben und sein Werk neu betrachtet.

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13.05.2018 bis 25.11.2018 | Ernst Barlach Museum Wedel
Ausstellung| Stiftung Brückner und Kühner Es ist MAERZ!

Im Kunsttempel findet ab 31. August 2018 in Kooperation mit unserer Stiftung die Ausstellung „Es ist MAERZ“ statt. Neun Künstlerinnen und Künstler zeigen im Rahmen eines gegenseitigen Besuchprogramms poetische Positionen. Die Ausstellung wird am 30. August mit einer Einführung von Ulrike Neumaier und Lesungen von Lisa Spalt und Christian Steinbacher eröffnet. Zur Museumsnacht am 1. September liest Jochen Krajewski Textpassagen von sechs MAERZ-Autorinnen und Autoren. Und am 11. September präsentiert der Dichter Franz-Josef Czernin seine soeben erschienenen Bände mit und zu Verarbeitungen von Grimms Märchen.

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31.08.2018 bis 30.11.2018 | Kunsttempe l- Kassel
Ausstellung| Mori-Ôgai-Gedenkstätte Ein preußischer Polizeihauptmann in Japan. Friedrich Wilhelm Höhn. Eine Spurensuche 1885-91

Der aus dem Oderbuch stammende preußische Polizeihauptmann Wilhelm Höhn (1839-1892) hatte wesentlichen Anteil an der Reform des Polizeisystems in Japan.

Den Grundstock der Ausstellung bildet der Teil-Nachlass mit Fotos und drei Reisetagebüchern, der in der Polizeihistorischen Sammlung Berlin wiederentdeckt wurde, nachdem er über 70 Jahre als „rettungslos verloren“ (Ramming) galt

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02.08.2018 bis 20.12.2018 | Mori-Ôgai-Gedenkstätte
Ausstellung| Literaturmuseum der Moderne »Die Erfindung von Paris«

Paris hat Hunderte von Erfindern. Nicht wenige davon sind deutsche Autoren. Auch im 20. Jahrhundert wird die französische Hauptstadt immer noch von Schriftstellern wie Undine Gruenter, Hans Magnus Enzensberger, Walter Benjamin und Siegfried Kracauer literarisch neu erschaffen: Die entworfenen Bilder reichen von den Phänomenen des Tags zu jenen der Nacht, erzählen von den Erkundungen der Flaneure und der Entstehung der Werke.

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13.06.2018 bis 31.03.2019 | Literaturmuseum der Moderne, Marbach
Ausstellung| Literaturmuseum Baumbachhaus Stütze der Werrabahn: Die Betriebswerkstätten Meiningen von 1863 bis 1914

Kein Transportmittel beeinflusste die Zeit der Industrialisierung stärker als die Eisenbahn.

Die Ausstellung „Stütze der Werrabahn – Die Dampflok-Reparaturwerkstatt Meiningen von 1863 bis 1914“ beleuchtet die Entwicklung der Betriebsstätten in der Zeit der Industrialisierung bis 1914. Die Reparatur- und Arbeitsabläufe werden ebenso präsentiert wie ein Blick auf den Arbeitsalltag der damaligen Belegschaften. Im Rahmen des Themenjahres Industrialisierung und soziale Bewegungen des Museumsverbandes Thüringen beleuchten die Meininger Museen die lange Tradition des Reparaturhandwerks der Eisenbahner in seiner Frühphase und deren Auswirkungen für die Residenzstadt Meiningen.

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16.08.2018 bis 28.04.2019 | Schloss Elisabethenburg
Ausstellung| Literaturhaus Magdeburg e.V. Kabinett-Ausstellung | Geboren in… Magdeburg–Buckau: Weinert und Schönberg.

Vorgestellt werden die beiden Schriftsteller Erich Weinert (1890-1953) und Oskar Schönberg (1892-1971) in ihrer Beziehung zueinander und zum Stadtteil Buckau, dessen Geschichte um 1900 durch Dokumente aus dem Sammlungsbestand des Literaturhauses unter Einbeziehung von Ergebnissen eines Projektes zu Oskar Schönberg (2016) der Universität Magdeburg und durch Exponate privater Leihgeber anschaulich wird


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02.08.2018 bis 01.06.2019 | Literaturhaus Magdeburg
Ausstellung| Mori-Ôgai-Gedenkstätte der Humboldt-Universität zu Berlin »Zwischen den Kulturen« - Mori Ôgai (1862-1922). Die Dauerausstellung der Mori-Ôgai-Gedenkstätte

Die deutsch- und japanischsprachige Dauerausstellung »Zwischen den Kulturen« wurde im März 2017 nach längeren Umbauarbeiten im 250. Geburtsjahr Wilhelm von Humboldts eröffnet. Die Ausstellung arbeitet das vielfältige Wirken Mori Ôgais und seine Beziehung zu Berlin heraus und stellt sie in den Kontext der wissenschaftlichen und kulturellen Beziehungen zwischen Deutschland und Japan.
Sie gibt einen Einblick in die Rolle der "Berliner Universität" bei der Modernisierung Japans. Exemplarisch wird der weite Kosmos des Übersetzers und Kulturvermittlers vorgestellt, der nach Abschluss seines Medizinstudiums in Japan u.a.1887/88 am Hygiene-Institut von Robert Koch in Berlin weilte. Ein besonderer Fokus liegt auf der Diskussion um die Freiheit der Universitäten in seinem Heimatland. Die Ausstellung verfolgt, wie Ôgai ein Leben lang die Erfahrungen des Studienaufenthaltes in literarische, kulturelle, medizinische Dispute einbringt, in erster Linie, indem er Übersetzungen bedeutender Werke, wie 1913 beide Teile von Goethes "Faust" aber auch zeitgenössischer Autoren vorlegte.

Kuratiert von Beate Wonde
Konzept & Texte: Beate Wonde und Dr. Harald Salomon
Gestaltung: Christina Navarro & Karla Isern (Studio IN), Gema Aparicio

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23.03.2017 bis 09.07.2022 | Mori-Ôgai-Gedenkstätte