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Literaturhaus Magdeburg e.V.

Simone Trieder: Unsere russischen Jahre. Die verschleppten Spezialistenfamilien.

Gedenkstätte Moritzplatz

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Literaturhaus Magdeburg e.V./Volksbad Buckau

Kat Menschik: Illustrationen.

Literaturhaus Magdeburg

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Kleist-Museum

Ausstellung: Brandenburgischer Kunstpreis

Kleist-Museum

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Goethe-und Schillerarchiv Weimar

"Nie standen die Frauen an ihrem gehörigen Platze" - Charlotte von Stein. Schriftstellerin, Freundin

Frankfurter Goethe-Museum

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Theodor Storm-Gesellschaft e.V.

Martin Lerschs Bilder zu Erzählungen Theodor Storms: »Drüben am Markt« und »Im Nachbarhause links«

Storm-Haus

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Hermann Hesse Zentrum Calw

Durch den Filter der Seele.Die Calwer Künstler Rudolf Schlichter, Kurt Weinhold und Richard Ziegler

Hermann Hesse Museum Calw

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Akademie der Künste

Dieter Appelt – Vortex. Für Marguerite Duras

Kurt Tucholsky Literaturmuseum

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Buddenbrookhaus

Herzensheimat - Das Lübeck von Heinrich und Thomas Mann

Buddenbrookhaus

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Varnhagen Gesellschaft e.V.

Sehnsucht nach Konstantinopel Europa sucht den Orient

Schloss Branitz

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Ernst Barlach Gesellschaft Hamburg e.V.

Ernst Barlach - Friedensreich Hundertwasser

Ernst Barlach Museum Ratzeburg

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Ernst Barlach Gesellschaft Hamburg e.V.

Hermann Hesse - Dichter, Maler, Kultfigur

Ernst Barlach Museum Wedel

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Stiftung Brückner und Kühner

Es ist MAERZ!

Kunsttempe l- Kassel

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Grimmelshausenfreunde e. V.

Aus den Schätzen des Simplicissimus-Hauses · Vol. V

Simplicissimus-Haus Renchen

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Hebelstiftung Hausen

VON KLEEMÄTTLE BIS HERRENGARTEN Aktuelle Kunst aus Hausen

Literaturmuseum im Hebelhaus Hausen im Wiesental

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Mori-Ôgai-Gedenkstätte

Ein preußischer Polizeihauptmann in Japan. Friedrich Wilhelm Höhn. Eine Spurensuche 1885-91

Mori-Ôgai-Gedenkstätte

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Hesse Museum Gaienhofen

HALB INNER HALB AUSSER HALB Zeichnungen, Drahtzeichnungen und Fotografie von Markus Daum

Hesse Museum Gaienhofen

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Literaturmuseum Baden-Baden

Russland in Europa – Europa in Russland: 200 Jahre Ivan Turgenev

Stadtmuseum Baden-Baden

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Literaturmuseum der Moderne

»Die Erfindung von Paris«

Literaturmuseum der Moderne, Marbach

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Literaturmuseum Baumbachhaus

Stütze der Werrabahn: Die Betriebswerkstätten Meiningen von 1863 bis 1914

Schloss Elisabethenburg

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Literaturhaus Magdeburg e.V.

Kabinett-Ausstellung | Geboren in… Magdeburg–Buckau: Weinert und Schönberg.

Literaturhaus Magdeburg

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Mori-Ôgai-Gedenkstätte der Humboldt-Universität zu Berlin

»Zwischen den Kulturen« - Mori Ôgai (1862-1922). Die Dauerausstellung der Mori-Ôgai-Gedenkstätte

Mori-Ôgai-Gedenkstätte

ALG Terminkalender

Termine am 21.06.2018
Lesung| Grimmelshausenfreunde e. V. So isch’s wore – Geschichten und Gedichte · Autorenlesung von Harald Hurst

Endlich gibt es ein neues Buch des beliebtesten Dichters und Mundartautoren badischer Zunge. Harald Hursts Geschichten und Gedichte sind ein ganz besonderer Genuss. Mit der feinen Ironie, die all seine Texte auszeichnet, beschreibt er hier zahlreiche Alltagssituationen, die jeder schon einmal erlebt hat. In den ans Absurd-Komische grenzenden Dialogen von Ehepaaren hält der Dichter dem Leser lustvoll den Spiegel vor. Mit Meisterschaft und zarter, einfühlsamer Komik spürt er die Abgründe in unserem Alltag auf.

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21.06.2018 | Simplicissimus-Haus Renchen
Vortrag| Kleist-Museum Sternbild der Schrift

Donnerstag, 21. Juni 2018, 19 Uhr

Wenige Tage vor Ende unserer Sonderausstellung nähern wir uns dem Thema Handschrift(en) einmal von ganz anderer Seite. Kann die Handschrift etwas über das Wesen einer Person aussagen? Ist gar eine Deutung von Charaktereigenschaften aufgrund in der Handschrift auffindbarer Indizien möglich. Frühere Wissenschaft glaubte das, auch mit Heinrich von Kleists Schriftbild als Untersuchungsgegenstand, heute spielt die Graphologie eher eine untergeordnete Rolle. Wir laden zu einem unterhaltsamen Abend mit dem Schriftsteller und Psychologen Richard Pietraß ein, der über Möglichkeiten und Grenzen psychologischer Schriftdeutung spricht und dabei Vermutungen, nicht Gewissheiten, zur Diskussion stellt.

Eintritt: 5,- Euro, erm. 3,- Euro

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21.06.2018 | 15230 Frankfurt (Oder)
Finissage| Mori-Ôgai-Gedenkstätte Finissage "Waking ocean, sleeping rock..."

Die Mori-Ôgai-Gedenkstätte lädt herzlich ein zur FINISSAGE der Fotoausstellung von NAKAZATO Katsuhiko

Waking ocean sleeping rock: Japans seaside by night

am 21.Juni von 18 bis 21 Uhr.

Gespannt sind wir auf die Künstlerführung.
Passend zum Thema wird es eine Teezeremonie am Tisch von Thomas Riedinger mit dunklen Teeschalen geben.

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21.06.2018 | Mori-Ôgai-Gedenkstätte
Ausstellung| Mori-Ôgai-Gedenkstätte Waking ocean, sleeping rock: Japan

Fotoausstellung von Katsuhito Nakazato
3. April bis 22. Juni 2018

Man muss schon genau hinschauen. Katsuhito Nakazatos Nachtaufnahmen der japanischen Felsenküste sind das Pendant zum grellen Licht draußen, zum flüchtigen Blick, der uns im medialen Alltag reflexartig bunte Informationen abspeichern lässt.
Diese Aufnahmen sind wie Erinnerungen an eine Zeit lange, lange vor uns. Sie brauchen ein Verweilen, einen langen Blick. Sie verlangen Kontemplation. Im ersten Moment mag der Betrachter nur Dunkelheit wahrnehmen. Je mehr sich aber die Linse fokussiert, umso mehr tauchen Konturen von schroffen Oberflächen aus dem Dunkel auf, wird es kraftvoll, vielschichtig, geheimnisvoll. Ein Spiel von Schatten und verhaltenen Farben. Die Ruhe der Nacht kontrastiert mit den Urgewalten der Natur: tosendem Meer, zerklüfteten Küstenfelsen. Urgesteine, als entdeckte man einen neuen Planeten. Es ist aber die Urlandschaft des unseren. Erleuchtet einzig vom fernen Licht des Universums.
Ähnlich ist es mit Mori Ôgais Texten. Auch sie erschließen sich nicht durch Überfliegen. Sie überhaupt erst aufzubereiten und in unsere Sprache und Kultur zu übertragen, ist Knochenarbeit in der Dunkelkammer des Übersetzers.
Das Spröde, zunächst Unnahbare, Ungewohnte der Aufnahmen von Nakazato tritt an diesem Ort in einen Dialog mit den Texten eines Autors der Vergangenheit, eines anderen Kulturkreises. Beide muss man mit offenem Blick erst für sich freilegen.

Zur Finissage am 21. Juni um 18 Uhr ist eine Künstlerführung geplant, bei der er über seine Arbeit sprechen wird, auch darüber, wie er nächtelang auf der Lauer lag und mit den Gesteinen, dem Meer und dem Himmel eins wurde.

Zur Finissage erwartet die Gäste eine Teezeremonie am Tisch mit Thomas Riedinger.


Mori-Ôgai-Gedenkstätte
der Humboldt-Universität zu Berlin
Luisenstr. 39, 10117 Berlin-Mitte
Öffnungszeiten: Mo. bis Fr. von 10 bis 14 Uhr
http://nakazato.info

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03.04.2018 bis 22.06.2018 | Mori-Ôgai-Gedenkstätte
Ausstellung| Kleist-Museum Ach! Echt? Kleist. Die Ausstellung zur Neuerwerbung

Mit der Ausstellung „Ach! Echt? Kleist“ und der begleitenden Faksimile-Ausgabe präsentiert das Kleist-Museum eine verloren geglaubte Kleist-Handschrift erstmals der Öffentlichkeit.
Genau an Heinrich von Kleists 205. Todestag im November 2016 erreichte uns die Nachricht, dass ein berühmter Briefschluss in einem österreichischen Antiquariat angeboten werde. Das Blatt galt, seit Ulrike von Kleist es abgeschnitten und an eine Freundin verschenkt hatte, als verschollen. Zugleich ist der „Abschnitt“ von Legenden umrankt. Die Nachricht des Wiederauftauchens war eine kleine Sensation – sensationell aber auch der Preis. Nach über einem Jahr, mit der Unterstützung von Fachgutachtern und der öffentlichen Hand, vor allem aber dank über 120 Wort-Paten, die an der Spendenaktion „Ein Stück Kleist“ teilnahmen, ist es im Februar 2018 gelungen, den Erwerb zu sichern und den Brief ins Kleist-Museum zu bringen. Nicht nur die Frankfurter machten in ihrer Begeisterung dem Sohn ihrer Stadt alle Ehre. Kleist-Freunde und Kleist-Forschende bundesweit und darüber hinaus halfen, diesen Brief zu erwerben und so für alle zugänglich zu machen.

Neben der Seltenheit von Kleist-Originalen liegt das Besondere des Briefes und der an die Familie zuhause gerichteten Grüße in seinem selten! – fröhlichen Ton. Der Brief an Schwester Ulrike markiert einen möglichen Wendepunkt in Kleists Leben, seinen Plan, in der Schweiz „im eigentlichsten Sinne ein Bauer [zu] werden“, hat er ad acta gelegt, sein erstes Drama ist erschienen. Er überlegt nach Frankfurt zurückzukehren und sich als Dichter zu erproben.

Die Ausstellung präsentiert neben dem Original-„Stück“ die aktuelle „Aktenlage“ zu dem Fragment, eine Bestandsaufnahme, die zu neuen Fragen an Kleist, seine Handschrift und seine Überlieferung einladen will. Herzlich willkommen in der „Mittelstube“ des Kleist-Museums!

Der Erwerb der Handschrift wurde unterstützt durch die Kulturstiftung der Länder, das Land Brandenburg und 129 private Spender.

Kleist-Museum
Faberstraße 6-7
15230 Frankfurt (Oder)

Öffnungszeiten:
Di. bis So. 10.00 bis 18.00 Uhr
Montag geschlossen

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22.04.2018 bis 24.06.2018 | 15230 Frankfurt (Oder)
Ausstellung| Literaturmuseum Theodor Storm Landschaften und Keramik von Heide Liesaus

Heide Liesaus, die sich als Kunsterzieherin, als Malerin und Keramikerin nicht nur in Heiligenstadt einen Namen gemacht hat, zeigt im Literaturmuseum "Theodor Storm" eine Auswahl ihrer Arbeiten.

Im Zentrum steht ihre Landschaftsmalerei - zarteste Aquarelle in warmen Farben zumeist, die, je reifer die Künstlerin wurde, umso stärker auf des Wesen eines Bildeindrucks abzielen. Harmonisch korrespondieren die Landschaftsdarstellungen von Heide Liesaus mit den klaren Formen ihrer keramischen Arbeiten in natürlichen Erd- und Steintönen.

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22.03.2018 bis 24.06.2018 | Literaturmuseum Theodor Storm
Ausstellung| Literaturhaus Magdeburg e.V. Malerei und Grafik von Gerhard Schuboth.

Der stille Zerbster – so nannte ihn Helga Schütz in einem Artikel, den sie einst über den Maler für den „Sonntag“ schrieb. Gerhard Schuboth (1921-1983) war Kunstpädagoge und Maler und gehörte zu den Initiatoren der Zerbster Kulturfesttagen, die 2018 bereits zum 53. Mal stattfinden. Sein künstlerisches Interesse galt den Menschen und Landschaften, die Ihn umgaben. Er studierte an der Kunstgewerbeschule Leipzig und am Institut für künstlerische Werkgestaltung Halle (heute Kunsthochschule Burg Giebichenstein) unter Professor Erwin Hahs. Neben seiner freiberuflichen Tätigkeit als Maler war er auch ein leidenschaftlicher Kunst- und Berufsschullehrer und in dieser Rolle alles andere als still.
Die Eröffnung der Gedächtnisausstellung erfolgt im Beisein seiner Tochter – der Malerin, Grafikerin, Illustratorin und Autorin – Martha Irene Leps.
Gemeinschaftsveranstaltung mit dem Verein der Bibliophilen und Graphikfreunde Magdeburg und Sachsen-Anhalt e.V. „Willibald Pirckheimer“.

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18.04.2018 bis 29.06.2018 | Literaturhaus Magdeburg
Ausstellung| Literaturhaus Magdeburg e.V. „Wie wär´s in einer anderen Welt? Kinder- und Jugendliteratur aus Sachsen-Anhalt“.

Die Wander-Ausstellung wurde vom Literaturhaus Magdeburg e.V. in Zusammenarbeit mit dem Friedrich-Bödecker-Kreis in Sachsen-Anhalt e.V. erarbeitet. Sie widmet sich den regionalen AutorInnen, die sich mit ihrem Schreiben und Wirken, lustigen und oft nachdenklichen Erzählungen, fantastischen Wortspielereien und nachhaltigen Projekten den Kindern und Jugendlichen verschrieben haben. Weitere Auskünfte unter: florabibo@web.de.

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01.06.2018 bis 30.06.2018 | Stadtteilbibliothek Flora-Park
Ausstellung| Klassik Stiftung Weimar »Allerlei Mitgeschicktes«

Kupferstiche, Mineralien oder auch die Haarlocke einer schottischen Verehrerin – gewöhnliche und ungewöhnliche Gaben begleiteten häufig die an Johann Wolfgang von Goethe adressierten Briefe. Überliefert sind rund 20.000 Sendungen von über 3.500 Adressaten. Kuratorin Ulrike Bischof zeigt besondere Stücke der Ausstellung »Allerlei Mitgeschicktes. Briefe an Goethe und ihre Beilagen«.



Montag bis Freitag: 8.30 bis 18 Uhr
Samstag, Sonntag und Feiertagen: 11 bis 16 Uhr

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22.01.2018 bis 22.07.2018 | Klassik Stiftung Weimar, Burgplatz 4, D 99423 Weimar
Ausstellung| Literaturmuseum der Moderne »German Fever. Beckett in Deutschland«

Samuel Becketts Begeisterung für die deutsche Sprache und Kultur prägt sein Denken und Schreiben. Die in Kooperation mit der University of Reading entstandene Ausstellung zeigt seine Auseinandersetzung mit Deutschland in den bisher unveröffentlichten Reisetagebüchern von 1936/37, in Briefen und Manuskriptentwürfen. Becketts Inszenierungen am Schiller-Theater Berlin, seine Arbeit mit dem Süddeutschen Rundfunk, aber vor allem seine Verbindung zu Siegfried Unseld und dem Suhrkamp Verlag lenken den Blick darüber hinaus auf Becketts kulturgeschichtliche Bedeutung.

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08.11.2017 bis 29.07.2018 | Literaturmuseum der Moderne, Marbach
Ausstellung| Akademie der Künste Abfallprodukte der Liebe

Die Ausstellung „Abfallprodukte der Liebe" nach Werner Schroeters Filmessay Poussières d'amour widmet sich drei Kunstschaffenden, die lebenslang eine intensive Freundschaft miteinander verbunden hat: der Fotografin, Kamerafrau und Regisseurin Elfi Mikesch, dem Filmemacher und Aktivisten Rosa von Praunheim und dem Theater-, Opern- und Filmregisseur Werner Schroeter (1945–2010). Bereits in den 1960er Jahren griffen sie Fragen zu Gender, medialer Grenzüberschreitung und Utopie auf, angetrieben von der Suche nach „anderen Filmen, anderen Bildern und anderen Lebensformen".

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18.05.2018 bis 12.08.2018 | Pariser Platz
Ausstellung| Frankfurter Goethe Museum Romantik in Hessen - Eine Fotoausstellung

Dass Hessen ein Land der Romantik ist, wurde spätestens seit dem Bau des Deutschen Romantik-Museums und dem Kauf des Brentano-Hauses in Oestrich-Winkel auch einer breiteren Öffentlichkeit bewusst. Aber auch an vielen anderen Orten in Hessen lassen sich bedeutende Kunstschätze und Sehnsuchtsorte aus dieser zentralen Epoche unserer Kulturgeschichte finden: Im Osteinschen Park, Burg Frankenstein, Schloss Auerbach, im Schloss Steinau und dem Brüder Grimm-Haus und natürlich der neu eröffneten Grimmwelt in Kassel, wo die Brüder über 30 Jahre lebten und arbeiteten.
Durch 66 abwechslungsreiche Fotografien, die von Kilian Schönberger, einem hoch angesehenen Naturfotografen, präsentiert werden, läßt sich die natürliche Schönheit der romantischsten Orte Hessens erleben.

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07.03.2018 bis 12.08.2018 | Freies Deutsches Hochstift, Frankfurt am Main
Ausstellung| Karl-May-Museum 80 Jahre Karl May in Rathen

Die Sonderschau wirft einen Blick zurück auf die Entstehungsgeschichte der ältesten Karl-May-Spiele Deutschlands, die seit 1938 auf der Felsenbühne in Rathen bei Dresden stattfinden. Neben historischen Dokumenten, Fotografien und Filmaufnahmen werden besondere Kostüme, Requisiten und Akteure der Naturbühne präsentiert.

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22.04.2018 bis 01.09.2018 | Felsenbühne Rathen
Ausstellung| Adalbert-Stifter-Institut des Landes Oberösterreich / StifterHaus Ausstellung: „Zerrissene Landschaften – Christian Thanhäuser | Karl Kraus“

Literatur und ihre Landschaften beschäftigen den Künstler, Verleger und Leser Christian Thanhäuser bereits früh.
Aufenthaltsorte und Landschaften fanden auf vielfältige Weise auch Einzug in die literarischen Werke des Satirikers, Publizisten und Schriftstellers Karl Kraus.

In der von Christian Thanhäuser konzipierten Ausstellung treten die beiden Künstler miteinander in Dialog. Aus gegebenem Anlass werden Beispiele aus Kraus’ Schriften zu 1918 wie auch zu seiner Auseinandersetzung mit Adalbert Stifter oder dem Familien-Sommerfrischeort (Bad) Ischl präsentiert. Die Begegnung Thanhäusers mit den Texten von Kraus und seinen Landschaften wird – eine Zeitspanne von einem Jahrhundert überbrückend – als künstlerischer Prozess in beeindruckender Weise auch materiell sichtbar: in Form von Druckstöcken, -stempeln und von Thanhäuser verwendetem Werkzeug, bis hin zu seinen neuen poetischen Bildern.

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09.05.2018 bis 02.09.2018 | Adalbert-Stifter-Institut des Landes Oberösterreich
Ausstellung| Hebelbund Lörrach e. V. Schweizerreise – Johann Peter Hebel unterwegs als Aufklärer

1805 reist Johann Peter Hebel mit den beiden Söhnen des Freiherrn von Mentzingen in die Schweiz. Sein Reisetagebuch gibt bemerkenswerte Einblicke in die Zeit Napoleons und in ein Land, das damals als Vorort der Freiheit von vielen bewundert wird. Es ist auch eine Zeit, in der die Schweiz mit ihren faszinierenden Landschaften und ihrer reichen Kulturgeschichte zu einem bevorzugten Ziel des frühen europäischen Tourismus wird.

Die Wanderausstellung im Hebelsaal des Dreiländermuseums gibt kurzweilige Beschreibungen in Text und Bild und präsentiert Hebels Reisetagebuch im Original. Dazu erscheint Band 26 in der Reihe „Lörracher Hefte“ mit ausführlichen Erläuterungen des Hebel-Kenners Dr. Franz Littmann. In dem über 150 Seiten starken Buch beinden sich auch zahlreiche Abbildungen von Objekten aus der Sammlung des Dreiländermuseums.

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25.04.2018 bis 02.09.2018 | Dreiländermuseum Lörrach
Ausstellung| Akademie der Künste 10. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst: We don’t need another hero

Die Ausstellung am Hanseatenweg eröffnet mit einer temporären Konstruktion, die historische und visuelle Elemente zweier Baudenkmäler und einer historischen Persönlichkeit zusammenführt: Sanssouci, die von 1745 bis 1747 entstandene Sommerresidenz des preußischen Königs Friedrich II. in Potsdam, das von König Henri Christophe 1810 bis 1813 in Milot in Haiti erbaute Palais Sans-Souci und den haitianischen Revolutionär Oberst Jean-Baptiste Sans Souci, der als Versklavter afrikanischer Herkunft 1791 Guerillatruppen in den Kampf gegen die französische Kolonialmacht führte.

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09.06.2018 bis 09.09.2018 | Hanseatenweg
Ausstellung| Forum Allmende e.V. Die Manns am Bodensee

Die diesjährige Ausstellung von „Forum Allmende“ im Hesse Museum Gaienhofen gilt der Familie Mann am Bodensee. Die Thematik mag auf den ersten Blick überraschen. Die Manns am Bodensee? Sicher: gleich zu Beginn des „Zauberbergs“ schickt Thomas Mann seinen Protagonisten Hans Castorp auf eine lange Reise, die über das „Schwäbische Meer“ führt, „überseine springenden Wellen hin, über Schlünde, die früher für unergründlich galten“. Und aus seiner Salemer Zeit behielt Golo Mann eine lebenslange Anhänglichkeit an den Bodensee zurück, die ihn immer wieder in diese Landschaft führte. Doch darüber hinaus? In Wirklichkeit rückte nicht erst die Verlagerung des Lebensmittelpunkts der Familie Mann - von Lübeck in den deutschen Süden - den Bodensee noch vor der Wende zum 20. Jahrhundert in den Lebens- und Aufmerksamkeitsbereich dieser Familie (in sie werden auch deren Vorfahren, Geschwister sowie die Eltern Katia Manns einbezogen).

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13.05.2018 bis 16.09.2018 | Hesse Museum Gaienhofen
Ausstellung| Monacensia im Hildebrandhaus Münchner Schriftstellerinnen und die moderne Frauenbewegung

„Evas Töchter“ präsentiert anhand bisher unbekannter Originaldokumente und Objekte das Leben und Wirken damals deutschlandweit renommierter Münchner Schriftstellerinnen, die sich an vorderster Front für ein modernes Frauenbild stark gemacht haben. Zu sehen sind Gemälde, Aquarelle, seltene Fotografien aus dem Fotoatelier Elvira, Originalmanuskripte, Briefe, Tagebücher, Skizzen und biografische Dokumente. Jugendstilobjekte, persönliche Gegenstände und Accessoires machen den Lebensstil dieser modernen Frauen sichtbar. Im Mittelpunkt stehen die literarischen Nachlässe von Emma Merk, Marie und Max Haushofer sowie Carry Brachvogel, die die Monacensia im Hildebrandhaus jüngst erworben hat. Ergänzt werden sie durch Leihgaben aus Privatbesitz und aus weiteren Archiven und Museen.

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15.03.2018 bis 16.09.2018 | Monacensia im Hildebrandhaus
Ausstellung| Akademie der Künste 100 Jahre Malik-Verlag

John Heartfield gilt als Pionier der politischen Fotomontage, dessen Buchumschläge und gebrauchsgrafischen Arbeiten für den Malik-Verlag und die Arbeiter-Illustrierte-Zeitung (AIZ) von Bertolt Brecht als „Blätter eines großen Satirikers“ bezeichnet wurden. Seit der Eröffnung des Waldsieversdorfer John-Heartfield-Hauses 2010 zeigt das Archiv Bildende Kunst eine Dauerausstellung zu Leben und Werk des Künstlers, die aus Anlass des 100. Jubiläums des Malik-Verlages nun um Dokumente und Fotos aus dem Archiv der Akademie der Künste, Berlin, ergänzt wird.

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04.05.2018 bis 30.09.2018 | John-Heartfield-Haus Waldsieversdorf
Ausstellung| Hoffmann-von-Fallersleben-Museum Diktatur und Demokratie im Zeitalter der Extreme

Die Ausstellung erzählt Europas 20. Jahrhundert als dramatische Geschichte zwischen Freiheit und Tyrannei, zwischen Demokratie und Diktatur. Auf 26 Tafeln präsentiert die Ausstellung rund 190 zeithistorische Fotos sowie 24 historische Tondokumente, die mit internetfähigen Telefonen via QR-Codes abgerufen werden können.

Weil Hoffmann von Fallersleben seine Stimme erhob und gesellschaftskritische Liedtexte schrieb, die wegen ihrer Offenheit beim bürgerlichen Publikum große Popularität genossen, wurde der Autor von der preußischen Obrigkeit mit Arbeitsverbot und in zahlreichen deutschen Ländern mit dem Entzug des Aufenthaltsrechts, Bespitzelung sowie Verfolgung bestraft. Hoffmann von Fallersleben war im Vormärz eines der bekanntesten Opfer der Zensurpolitik infolge der Karlsbader Beschlüsse, wonach freie Meinungsäußerung unmöglich sein sollte.

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24.04.2018 bis 07.10.2018 | Hoffmann-von-Fallersleben-Museum
Ausstellung| Günter Grass-Haus In Szene gesetzt: George Bernard Shaw und die Fotografie

George Bernard Shaw (1856-1950) ist bekannt für sein dramatisches Werk, das über 50 Theaterstücke umfasst. Darüber hinaus gilt er als eine der meistfotografierten Berühmtheiten der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Sein Ruf als Literaturnobelpreisträger, als bärbeißiger Kritiker und Provokateur, sein markantes Erscheinungsbild ebenso wie sein Talent zur Selbstinszenierung tragen zu seiner damaligen medialen Omnipräsenz bei. Zeitlebens ist er ein gefragter Interviewpartner, Redner und Kommentator. Wenn künftige Generationen einst in den Ruinen Londons graben würden, so spottet der mit Shaw befreundete Schriftsteller H. G. Wells, würden sie "Fotografien, mehr Fotografien und noch mehr Fotografien von Shaw" zutage fördern.

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16.04.2018 bis 09.10.2018 | Günter Grass-Haus, Lübeck
Ausstellung| Nibelungenmuseum Sonderausstellung: "Zwischen Himmel und Erde – 1000 Jahre Dom zu Worms"

Aus Anlass der 1000-jährigen Domweihe widmen das Museum der Stadt Worms im Andreasstift und das Nibelungenmuseum dem Dom zu Worms eine zeitgleiche Sonderausstellung in Kooperation mit dem Bistum Mainz und dem Haus am Dom.

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13.06.2018 bis 14.10.2018 | Nibelungenmuseum
Ausstellung| Theodor Storm-Gesellschaft e.V. Martin Lerschs Bilder zu Erzählungen Theodor Storms: »Drüben am Markt« und »Im Nachbarhause links«

Die beiden Novellen Storms Im Nachbarhause links (1875) und Drüben am Markt (1861) stehen im Zentrum der Sonderausstellung, die vom 9. November 2017 bis zum 31. Pktober 2018 im Storm-Haus gezeigt wird. Der Maler Martin Lersch, ein Enkel des Arbeiterdichters Heinrich Lersch, bildet nicht nur Textpassagen und einzelne Szenen der Erzählungen ab, sondern verweist dabei zugleich auf verschiedene Stile und Epochen der Kunstgeschichte. Aus der collagenhaften Zusammenstellung ergeben sich so ganz eigenständige Arbeiten, die aussagekräftige Details bündeln, neu arrangieren und in bisweilen ungewohnte Kontexte stellen.

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09.11.2017 bis 31.10.2018 | Storm-Haus
Ausstellung| Hermann Hesse Zentrum Calw Durch den Filter der Seele.Die Calwer Künstler Rudolf Schlichter, Kurt Weinhold und Richard Ziegler

Die Calwer Künstler Rudolf Schlichter, Kurt Weinhold und Richard Ziegler feiern in der Weimarer Republik erste Erfolge und erleben als Vertreter der Neuen Sachlichkeit eine künstlerische Blütezeit. Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten findet diese jedoch ein abruptes Ende. Auch nach dem Krieg bleibt den Künstlern der ganz große Ruhm verwehrt, da nun die Abstraktion neue Antworten liefert. Erst seit einiger Zeit erfahren Schlichter, Weinhold und Ziegler wieder eine stärkere öffentliche Wahrnehmung.

Anhand themenorientierter Räume macht sich die Ausstellung auf die Suche nach Gegensätzen, aber auch Gemeinsamkeiten hinsichtlich biografischer, künstlerischer und soziokultureller Elemente und zeigt einen Querschnitt des vielfältigen Werkes dieser drei Ausnahmekünstler. Hierzu zählen beispielsweise die Portrait- und Landschaftsmalerei, grafische Arbeiten und sozialkritische sowie religiöse Aspekte ihres Schaffens. Erstmals widmet sich eine Ausstellung auf diese Weise den drei Künstlern gemeinsam an ihrem Wirkungsort.

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15.04.2018 bis 04.11.2018 | Hermann Hesse Museum Calw
Ausstellung| Buddenbrookhaus Herzensheimat - Das Lübeck von Heinrich und Thomas Mann

Das Buddenbrookhaus zeigt zum 25. Geburtstag des Hauses ab 7. Mai 2018 die große Jubiläumsausstellung »Herzensheimat«. Die Ausstellung nimmt die Perspektive der Mann-Brüder ein und zeigt deren lebenslange Beschäftigung mit der eigenen Herkunft. Als Jugendliche rebellieren die Senatorensöhne Heinrich und Thomas gegen die muffige Bürgerwelt ihrer Heimatstadt. In den Lübeck-Romanen Buddenbrooks und Professor Unrat zeichnen sie ein wenig schmeichelhaftes Bild der Heimat: beide Romane werden zum Skandal. Aber die Lübecker sind auch stolz auf ihre berühmten Söhne. Und für Heinrich und Thomas Mann bleiben Lübeck und die Welt des Nordens trotz allem zeitlebens »Herzensheimat«.

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07.05.2018 bis 18.11.2018 | Buddenbrookhaus
Ausstellung| Varnhagen Gesellschaft e.V. Sehnsucht nach Konstantinopel Europa sucht den Orient

"Ausgangspunkt der Branitzer Ausstellung ist die seit Ende 2017 laufende Restaurierung der Orientzimmer im Schloss, des Fürsten persönliche "Erinnerungsräume", die er ganz individuell "türkisch" gestalten ließ, um sein permanentes Fernweh nach dem Orient zu lindern."

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27.05.2018 bis 25.11.2018 | Schloss Branitz
Ausstellung| Ernst Barlach Gesellschaft Hamburg e.V. Ernst Barlach - Friedensreich Hundertwasser

Ernst Barlach und Friedensreich Hundertwasser gehen in dieser Ausstellung eine ungewöhnliche und überraschende Verbindung ein. Die ruhigen, aus sich heraus lebenden Figuren Barlachs und die farbintensiven Bilder Hundertwassers fließen förmlich ineinander und schenken dem Betrachter ein unvergleichliches Kunsterlebnis.
Während sich Barlach ganz auf das einfache, unverfälschte Bild vom Menschen konzentriert, beruht das Werk Hundertwassers darauf, das Gleichgewicht zwischen Mensch und Natur wiederher zu stellen. Hundertwassers Werke sind in gleichem Maße erklärende Bilder zur Wiederbegegnung von Mensch und Natur wie sie auch Forschungsinstrumente sind, mit denen Lösungen für eine neue Naturwerdung des Menschen vorgeschlagen werden.

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01.04.2018 bis 25.11.2018 | Ernst Barlach Museum Ratzeburg
Ausstellung| Ernst Barlach Gesellschaft Hamburg e.V. Hermann Hesse - Dichter, Maler, Kultfigur

Hermann Hesse ist auch 55 Jahre nach seinem Tod einer der beliebtesten und auflagenstärksten Schriftsteller der Welt. Hierzulande entweder abgelehnt oder verklärt, war er für Thomas Mann der ihm „nächste und liebste“ unter den zeitgenössischen Autorenkollegen, seit der „elektrisierenden Wirkung“ des „Demian“, die er mit derjenigen von Goethes „Werther“ verglich. Henry Miller hielt Hesses indische Buddha-Legende „Siddhartha“ für „eine wirksamere Medizin als das Neue Testament“.

Das Ernst Barlach Museum in Wedel widmet dem Nobelpreisträger und Künstler Herrmann Hesse zu diesem Anlass eine große Ausstellung. Er war eine "Kultfigur" der 68er-Bewegung. In den über 200 Arbeiten werden Hesses Leben und sein Werk neu betrachtet.

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13.05.2018 bis 25.11.2018 | Ernst Barlach Museum Wedel
Ausstellung| Literaturmuseum der Moderne »Die Erfindung von Paris«

Paris hat Hunderte von Erfindern. Nicht wenige davon sind deutsche Autoren. Auch im 20. Jahrhundert wird die französische Hauptstadt immer noch von Schriftstellern wie Undine Gruenter, Hans Magnus Enzensberger, Walter Benjamin und Siegfried Kracauer literarisch neu erschaffen: Die entworfenen Bilder reichen von den Phänomenen des Tags zu jenen der Nacht, erzählen von den Erkundungen der Flaneure und der Entstehung der Werke.

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13.06.2018 bis 31.03.2019 | Literaturmuseum der Moderne, Marbach
Ausstellung| Mori-Ôgai-Gedenkstätte der Humboldt-Universität zu Berlin »Zwischen den Kulturen« - Mori Ôgai (1862-1922). Die Dauerausstellung der Mori-Ôgai-Gedenkstätte

Die deutsch- und japanischsprachige Dauerausstellung »Zwischen den Kulturen« wurde im März 2017 nach längeren Umbauarbeiten im 250. Geburtsjahr Wilhelm von Humboldts eröffnet. Die Ausstellung arbeitet das vielfältige Wirken Mori Ôgais und seine Beziehung zu Berlin heraus und stellt sie in den Kontext der wissenschaftlichen und kulturellen Beziehungen zwischen Deutschland und Japan.
Sie gibt einen Einblick in die Rolle der "Berliner Universität" bei der Modernisierung Japans. Exemplarisch wird der weite Kosmos des Übersetzers und Kulturvermittlers vorgestellt, der nach Abschluss seines Medizinstudiums in Japan u.a.1887/88 am Hygiene-Institut von Robert Koch in Berlin weilte. Ein besonderer Fokus liegt auf der Diskussion um die Freiheit der Universitäten in seinem Heimatland. Die Ausstellung verfolgt, wie Ôgai ein Leben lang die Erfahrungen des Studienaufenthaltes in literarische, kulturelle, medizinische Dispute einbringt, in erster Linie, indem er Übersetzungen bedeutender Werke, wie 1913 beide Teile von Goethes "Faust" aber auch zeitgenössischer Autoren vorlegte.

Kuratiert von Beate Wonde
Konzept & Texte: Beate Wonde und Dr. Harald Salomon
Gestaltung: Christina Navarro & Karla Isern (Studio IN), Gema Aparicio

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23.03.2017 bis 09.07.2022 | Mori-Ôgai-Gedenkstätte