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Literaturmuseum der Moderne

»German Fever. Beckett in Deutschland«

Literaturmuseum der Moderne, Marbach

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Ferdinand Raimund-Gesellschaft

‹Der Verschwender› in Gutenstein

Theaterzelt Gutenstein

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Akademie der Künste

Abfallprodukte der Liebe

Pariser Platz

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Frankfurter Goethe Museum

Romantik in Hessen - Eine Fotoausstellung

Freies Deutsches Hochstift, Frankfurt am Main

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Adalbert-Stifter-Institut des Landes Oberösterreich / StifterHaus

Ausstellung: „Zerrissene Landschaften – Christian Thanhäuser | Karl Kraus“

Adalbert-Stifter-Institut des Landes Oberösterreich

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Brüder Grimm-Gesellschaft e.V.

„Märchenhaft! _ Von Scheherazade, Dornröschen und Co.“

Stadtgalerie Altötting

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Akademie der Künste

10. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst: We don’t need another hero

Hanseatenweg

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Kleist-Museum

...rasch wächst das dürre Gras Vergessen. Wieland Förster und Heinrich von Kleist

Kleist-Museum

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Forum Allmende e.V.

Die Manns am Bodensee

Hesse Museum Gaienhofen

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Deutsche Thomas Mann-Gesellschaft e.V.

Ausstellung und Buch: "Die Manns am Bodensee"

Hesse Museum Gaienhofen

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Akademie der Künste

100 Jahre Malik-Verlag

John-Heartfield-Haus Waldsieversdorf

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Literaturmuseum Theodor Storm

Erwin Bode: STADTSCHATTEN und andere BILDER

Literaturmuseum Theodor Storm

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Günter Grass-Haus

In Szene gesetzt: George Bernard Shaw und die Fotografie

Günter Grass-Haus, Lübeck

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Gleimhaus. Museum der deutschen Aufklärung

Visionen in der deutschen Auklärung

Halberstadt

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Hermann Hesse Zentrum Calw

Durch den Filter der Seele.Die Calwer Künstler Rudolf Schlichter, Kurt Weinhold und Richard Ziegler

Hermann Hesse Museum Calw

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Buddenbrookhaus

Herzensheimat - Das Lübeck von Heinrich und Thomas Mann

Buddenbrookhaus

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Ernst Barlach Gesellschaft Hamburg e.V.

Ernst Barlach - Friedensreich Hundertwasser

Ernst Barlach Museum Ratzeburg

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Ernst Barlach Gesellschaft Hamburg e.V.

Hermann Hesse - Dichter, Maler, Kultfigur

Ernst Barlach Museum Wedel

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Literaturmuseum der Moderne

»Die Erfindung von Paris«

Literaturmuseum der Moderne, Marbach

ALG Terminkalender

Termine am 06.05.2018
Lesung| Literaturhaus Magdeburg e.V. StadtLesen | Lesung Schreibkräfte - urban writing

Geschichten, Performances, Lyrik zum städtischen Leben in Magdeburg und anderen Städten. Die Schreibkräfte – eine Autorengruppe aus Magdeburg und Herausgeber vom „Schreibkräfte – Literaturjournal aus Sachsen-Anhalt“ präsentieren in abwechselnden Genres ihre unterschiedlichen Stadterfahrungen, mal laut, mal leise, dann wieder etwas schräg - Umleitungen im städtischen Schreibverkehr nicht ausgeschlossen.
Beginn: 19.00 Uhr
Eintritt: frei

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06.05.2018 | Moritzplatz
Veranstaltung| Buddenbrookhaus 25 Jahre Museum Buddenbrookhaus

Eröffnung »Herzensheimat. Das Lübeck von Heinrich und Thomas Mann«

Am 6. Mai 2018 feiert das Museum Buddenbrookhaus seinen 25. Geburtstag! Gleichzeitig eröffnen wir die letzte Sonderausstellung vor dem Umbau des Hauses: »Herzensheimat. Das Lübeck von Heinrich und Thomas Mann«. Hierzu laden wir Sie herzlich ein. Die Feier beginnt um 14 Uhr. Erleben Sie den Anschnitt der großen Buddenbrookhaus-Torte von Niederegger, die wir mit Ihnen bei Kaffee und Kaltgetränken, Musik und anderen Aktionen genießen möchten. Der Eintritt ist an diesem Tag für alle Besucher frei. Bitte beachten Sie, dass das Museum am 6. Mai erst um 14 Uhr öffnet. Wir freuen uns auf Sie!

Beginn: 11 Uhr

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06.05.2018 | Buddenbrookhaus, Mengstraße 4, 23552 Lübeck
Vortrag| Hermann Hesse Zentrum Calw Im Fluss der Dinge - Hermann Hesse und Bertolt Brecht im Dialog mit Buddha, Laotse und Zen

Eine immer stärker vernetzte und kommunikativ verflochtene Welt fördert eine intensivere wechselseitige Durchdringung der Nationen, ihrer Kulturen und Religionen. Auch Religionen asiatischer Herkunft sind heute stärker als je zuvor „im Westen“ präsent, haben Einfluss auf die spirituelle Suche vieler Menschen in einem Europa, in dem die traditionellen Religionen (das Christentum) und Ideologien (Marxismus) in ihrem Einfluss gebrochen sind.
Das gilt insbesondere für die uralten Überlieferungen indischen und chinesischen Ursprungs, wie sie von großen Identität stiftenden und Orientierung gebenden Figuren wie Buddha und Laotse verkörpert werden. Der Einfluss dieser „maßgebenden Menschen“ (Karl Jaspers) begann in Deutschland freilich bereits um die Wende zum 20. Jahrhunderts, verschärft durch die epochale Krise Europas im Gefolge des 1. Weltkriegs.

Zwei der bedeutendsten Schriftsteller des 20. Jahrhunderts sind in Dialog mit den großen Überlieferungen eingetreten: Hermann Hesse und Bertolt Brecht. Der Tübinger Theologe und Literaturwissenschaftler Prof. Karl-Josef Kuschel zeigt am Sonntag, 6. Mai um 17 Uhr im Saal Schüz des Hermann Hesse Museums in seinem Vortrag „Im Fluss der Dinge – Hermann Hesse und Bertolt Brecht im Dialog mit Buddha, Laotse und Zen“ eine weitgehend unbekannte literarische Wirkungsgeschichte von Buddhismus und Taoismus im deutschen Sprachraum auf und legt zugleich im Spiegel literarischer Texte Modelle von Interkulturalität und Interreligiosität frei, die von großer Relevanz sind angesichts der Aufgaben, die eine heutige Weltgesellschaft an den Erwerb von interkultureller Zeitgenossenschaft und Dialogkompetenz stellt.

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06.05.2018 | Hermann Hesse Museum Calw
Konzert| Museum für Westfälische Literatur Deutsch-Amerikanischer Liederabend: Miriam Möckl (Sopran) und Holger Blüder (Klavier)

Anfang Mai dürfen sich Freunde klassischer Musik auf einen Abend mit Holger Blüder, dem Leiter der Musikschule Beckum-Warendorf und Organisator der jährlich stattfindenden „Nottbecker Sommernacht“, freuen. Begleitet von der Sopranistin Miriam Möckl wird ein deutsch-amerikanischer Abend geboten. Im ersten Teil präsentieren die Beiden Lieder und Klavierstücke großer deutscher Meister der Romantik und Spätromantik (Beethoven, Schumann, Weber, Wagner) – im zweiten Teil sind dann Werke amerikanischer Komponisten zu hören, vornehmlich aus den Bereichen Musical und Jazz (Sondheim, Rogers, Gershwin, Bernstein).

Zusätzlich vermitteln die beiden Musiker, die seit vier Jahren gemeinsam auftreten, interessante Hintergrundinformationen.

Zeit: 17:00 Uhr
Info: www.kulturgut-nottbeck.de

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06.05.2018 | Kulturgut Haus Nottbeck
Matinee| Nibelungenmuseum 40 Mark - Worms und die Währungsreform 1948

Gedichte,Texte und Musik mit Karl-Heinz Deichelmann, Jörg Koch und Paul Streich im Museum Heylshof.

Am 20. Juni 1948 erhielt jeder Wormser ein Kopfgeld in Höhe von 40 Mark. Das alte Rathaus war weitgehend zerstört, die Verwaltung war in die intakt gebliebene Eleonorenschule eingezogen. Dort erfolgte in der Zeit von 8 bis 20 Uhr die Ausgabe des neuen Geldes. Der Schwarzmarkt war über Nacht verschwunden... Die mittlerweile 11. Matinee im Heylshof erinnert an die "Stunde Null", die Zeit zwischen dem Ende des Zweiten Weltkriegs und der Gründung der Bundesrepublik Deutschland.

Zeit: 11 Uhr / 17 Uhr Nachmittagsveranstaltung

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06.05.2018 | Literaturmuseum Am Fischerpförtchen 10
Ausstellung| Theodor Storm-Gesellschaft e.V. Martin Lerch: Bilder zu Theodor Storms Erzählungen

Die beiden Novellen Storms »Im Nachbarhause links« (1875) und »Drüben am Markt« (1861) stehen im Zentrum der Sonderausstellung, die vom 9. November 2017 bis zum 20. Januar 2018 im Storm-Haus gezeigt wird. Der Maler Martin Lersch, ein Enkel des Arbeiterdichters Heinrich Lersch, bildet nicht nur Textpassagen und einzelne Szenen der Erzählungen ab, sondern verweist dabei zugleich auf verschiedene Stile und Epochen der Kunstgeschichte. Aus der collagenhaften Zusammenstellung ergeben sich so ganz eigenständige Arbeiten, die aussagekräftige Details bündeln, neu arrangieren und in bisweilen ungewohnte Kontexte stellen.

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09.11.2017 bis 17.05.2018 | Storm-Haus, 25813 Husum
Ausstellung| Heinrich-Heine-Institut Revolution! (1848, 1918, 1968)

Von Barrikadenkämpfen und Protestbewegungen: Die Sonderausstellung widmet sich Zeitabschnitten, die im Zeichen gesellschaftlicher Umwälzungen stehen. Die präsentierten Briefe, Werkmanuskripte, Buchausgaben, Druckgrafiken und audiovisuellen Medien bilden nicht nur die breit gefächerten Bestände des Heinrich-Heine-Instituts ab, sondern werfen auch eindrückliche Schlaglichter auf Wendepunkte der europäischen und insbesondere der deutschen Geschichte.
Heinrich Heine, dessen Werk den Ausgangspunkt der Ausstellung darstellt, bewertet eine derartig sprunghafte Abfolge von Ereignissen als natürlich und unausweichlich, denn "das Leben ist weder Zweck noch Mittel; das Leben ist ein Recht. Das Leben will dieses Recht geltend machen gegen den erstarrenden Tod, gegen die Vergangenheit und dieses Geltendmachen ist die Revolution."

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10.03.2018 bis 20.05.2018 | Heinrich-Heine-Institut, Bilker Straße 12-14, 40213 Düsseldorf
Ausstellung| Gellert-Museum "Ich im Wunderland"

Druckgrafik von Patrick Fauck.
Patrick Fauck als „Druckgrafiker aus Leidenschaft“ ist ständig auf der Suche nach neuen Materialien und Wegen, die bei jeder Form der Druckgrafik das ihr eigene Merkmal unterstreichen. Bei Fauck finden sich der philosophische Aspekt zwischen Chaos und Ordnung wie auch penible Exaktheit eines Druckgrafikers und die kindliche Leichtigkeit und Neugier eines Künstlers. Seine Bilder haben eine ironische Vielschichtigkeit, die mehrere Bedeutungsebenen zulässt.

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16.03.2018 bis 10.06.2018 | Gellert-Museum Hainichen
Ausstellung| Mori-Ôgai-Gedenkstätte Waking ocean, sleeping rock: Japan

Fotoausstellung von Katsuhito Nakazato
3. April bis 22. Juni 2018

Man muss schon genau hinschauen. Katsuhito Nakazatos Nachtaufnahmen der japanischen Felsenküste sind das Pendant zum grellen Licht draußen, zum flüchtigen Blick, der uns im medialen Alltag reflexartig bunte Informationen abspeichern lässt.
Diese Aufnahmen sind wie Erinnerungen an eine Zeit lange, lange vor uns. Sie brauchen ein Verweilen, einen langen Blick. Sie verlangen Kontemplation. Im ersten Moment mag der Betrachter nur Dunkelheit wahrnehmen. Je mehr sich aber die Linse fokussiert, umso mehr tauchen Konturen von schroffen Oberflächen aus dem Dunkel auf, wird es kraftvoll, vielschichtig, geheimnisvoll. Ein Spiel von Schatten und verhaltenen Farben. Die Ruhe der Nacht kontrastiert mit den Urgewalten der Natur: tosendem Meer, zerklüfteten Küstenfelsen. Urgesteine, als entdeckte man einen neuen Planeten. Es ist aber die Urlandschaft des unseren. Erleuchtet einzig vom fernen Licht des Universums.
Ähnlich ist es mit Mori Ôgais Texten. Auch sie erschließen sich nicht durch Überfliegen. Sie überhaupt erst aufzubereiten und in unsere Sprache und Kultur zu übertragen, ist Knochenarbeit in der Dunkelkammer des Übersetzers.
Das Spröde, zunächst Unnahbare, Ungewohnte der Aufnahmen von Nakazato tritt an diesem Ort in einen Dialog mit den Texten eines Autors der Vergangenheit, eines anderen Kulturkreises. Beide muss man mit offenem Blick erst für sich freilegen.

Zur Finissage am 21. Juni um 18 Uhr ist eine Künstlerführung geplant, bei der er über seine Arbeit sprechen wird, auch darüber, wie er nächtelang auf der Lauer lag und mit den Gesteinen, dem Meer und dem Himmel eins wurde.

Zur Finissage erwartet die Gäste eine Teezeremonie am Tisch mit Thomas Riedinger.


Mori-Ôgai-Gedenkstätte
der Humboldt-Universität zu Berlin
Luisenstr. 39, 10117 Berlin-Mitte
Öffnungszeiten: Mo. bis Fr. von 10 bis 14 Uhr
http://nakazato.info

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03.04.2018 bis 22.06.2018 | Mori-Ôgai-Gedenkstätte
Ausstellung| Kleist-Museum Ach! Echt? Kleist. Die Ausstellung zur Neuerwerbung

Mit der Ausstellung „Ach! Echt? Kleist“ und der begleitenden Faksimile-Ausgabe präsentiert das Kleist-Museum eine verloren geglaubte Kleist-Handschrift erstmals der Öffentlichkeit.
Genau an Heinrich von Kleists 205. Todestag im November 2016 erreichte uns die Nachricht, dass ein berühmter Briefschluss in einem österreichischen Antiquariat angeboten werde. Das Blatt galt, seit Ulrike von Kleist es abgeschnitten und an eine Freundin verschenkt hatte, als verschollen. Zugleich ist der „Abschnitt“ von Legenden umrankt. Die Nachricht des Wiederauftauchens war eine kleine Sensation – sensationell aber auch der Preis. Nach über einem Jahr, mit der Unterstützung von Fachgutachtern und der öffentlichen Hand, vor allem aber dank über 120 Wort-Paten, die an der Spendenaktion „Ein Stück Kleist“ teilnahmen, ist es im Februar 2018 gelungen, den Erwerb zu sichern und den Brief ins Kleist-Museum zu bringen. Nicht nur die Frankfurter machten in ihrer Begeisterung dem Sohn ihrer Stadt alle Ehre. Kleist-Freunde und Kleist-Forschende bundesweit und darüber hinaus halfen, diesen Brief zu erwerben und so für alle zugänglich zu machen.

Neben der Seltenheit von Kleist-Originalen liegt das Besondere des Briefes und der an die Familie zuhause gerichteten Grüße in seinem selten! – fröhlichen Ton. Der Brief an Schwester Ulrike markiert einen möglichen Wendepunkt in Kleists Leben, seinen Plan, in der Schweiz „im eigentlichsten Sinne ein Bauer [zu] werden“, hat er ad acta gelegt, sein erstes Drama ist erschienen. Er überlegt nach Frankfurt zurückzukehren und sich als Dichter zu erproben.

Die Ausstellung präsentiert neben dem Original-„Stück“ die aktuelle „Aktenlage“ zu dem Fragment, eine Bestandsaufnahme, die zu neuen Fragen an Kleist, seine Handschrift und seine Überlieferung einladen will. Herzlich willkommen in der „Mittelstube“ des Kleist-Museums!

Der Erwerb der Handschrift wurde unterstützt durch die Kulturstiftung der Länder, das Land Brandenburg und 129 private Spender.

Kleist-Museum
Faberstraße 6-7
15230 Frankfurt (Oder)

Öffnungszeiten:
Di. bis So. 10.00 bis 18.00 Uhr
Montag geschlossen

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22.04.2018 bis 24.06.2018 | 15230 Frankfurt (Oder)
Ausstellung| Literaturmuseum Theodor Storm Landschaften und Keramik von Heide Liesaus

Heide Liesaus, die sich als Kunsterzieherin, als Malerin und Keramikerin nicht nur in Heiligenstadt einen Namen gemacht hat, zeigt im Literaturmuseum "Theodor Storm" eine Auswahl ihrer Arbeiten.

Im Zentrum steht ihre Landschaftsmalerei - zarteste Aquarelle in warmen Farben zumeist, die, je reifer die Künstlerin wurde, umso stärker auf des Wesen eines Bildeindrucks abzielen. Harmonisch korrespondieren die Landschaftsdarstellungen von Heide Liesaus mit den klaren Formen ihrer keramischen Arbeiten in natürlichen Erd- und Steintönen.

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22.03.2018 bis 24.06.2018 | Literaturmuseum Theodor Storm
Ausstellung| Literaturhaus Magdeburg e.V. Malerei und Grafik von Gerhard Schuboth.

Der stille Zerbster – so nannte ihn Helga Schütz in einem Artikel, den sie einst über den Maler für den „Sonntag“ schrieb. Gerhard Schuboth (1921-1983) war Kunstpädagoge und Maler und gehörte zu den Initiatoren der Zerbster Kulturfesttagen, die 2018 bereits zum 53. Mal stattfinden. Sein künstlerisches Interesse galt den Menschen und Landschaften, die Ihn umgaben. Er studierte an der Kunstgewerbeschule Leipzig und am Institut für künstlerische Werkgestaltung Halle (heute Kunsthochschule Burg Giebichenstein) unter Professor Erwin Hahs. Neben seiner freiberuflichen Tätigkeit als Maler war er auch ein leidenschaftlicher Kunst- und Berufsschullehrer und in dieser Rolle alles andere als still.
Die Eröffnung der Gedächtnisausstellung erfolgt im Beisein seiner Tochter – der Malerin, Grafikerin, Illustratorin und Autorin – Martha Irene Leps.
Gemeinschaftsveranstaltung mit dem Verein der Bibliophilen und Graphikfreunde Magdeburg und Sachsen-Anhalt e.V. „Willibald Pirckheimer“.

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18.04.2018 bis 29.06.2018 | Literaturhaus Magdeburg
Ausstellung| Klassik Stiftung Weimar »Allerlei Mitgeschicktes«

Kupferstiche, Mineralien oder auch die Haarlocke einer schottischen Verehrerin – gewöhnliche und ungewöhnliche Gaben begleiteten häufig die an Johann Wolfgang von Goethe adressierten Briefe. Überliefert sind rund 20.000 Sendungen von über 3.500 Adressaten. Kuratorin Ulrike Bischof zeigt besondere Stücke der Ausstellung »Allerlei Mitgeschicktes. Briefe an Goethe und ihre Beilagen«.



Montag bis Freitag: 8.30 bis 18 Uhr
Samstag, Sonntag und Feiertagen: 11 bis 16 Uhr

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22.01.2018 bis 22.07.2018 | Klassik Stiftung Weimar, Burgplatz 4, D 99423 Weimar
Ausstellung| Literaturmuseum der Moderne »German Fever. Beckett in Deutschland«

Samuel Becketts Begeisterung für die deutsche Sprache und Kultur prägt sein Denken und Schreiben. Die in Kooperation mit der University of Reading entstandene Ausstellung zeigt seine Auseinandersetzung mit Deutschland in den bisher unveröffentlichten Reisetagebüchern von 1936/37, in Briefen und Manuskriptentwürfen. Becketts Inszenierungen am Schiller-Theater Berlin, seine Arbeit mit dem Süddeutschen Rundfunk, aber vor allem seine Verbindung zu Siegfried Unseld und dem Suhrkamp Verlag lenken den Blick darüber hinaus auf Becketts kulturgeschichtliche Bedeutung.

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08.11.2017 bis 29.07.2018 | Literaturmuseum der Moderne, Marbach
Ausstellung| Frankfurter Goethe Museum Romantik in Hessen - Eine Fotoausstellung

Dass Hessen ein Land der Romantik ist, wurde spätestens seit dem Bau des Deutschen Romantik-Museums und dem Kauf des Brentano-Hauses in Oestrich-Winkel auch einer breiteren Öffentlichkeit bewusst. Aber auch an vielen anderen Orten in Hessen lassen sich bedeutende Kunstschätze und Sehnsuchtsorte aus dieser zentralen Epoche unserer Kulturgeschichte finden: Im Osteinschen Park, Burg Frankenstein, Schloss Auerbach, im Schloss Steinau und dem Brüder Grimm-Haus und natürlich der neu eröffneten Grimmwelt in Kassel, wo die Brüder über 30 Jahre lebten und arbeiteten.
Durch 66 abwechslungsreiche Fotografien, die von Kilian Schönberger, einem hoch angesehenen Naturfotografen, präsentiert werden, läßt sich die natürliche Schönheit der romantischsten Orte Hessens erleben.

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07.03.2018 bis 12.08.2018 | Freies Deutsches Hochstift, Frankfurt am Main
Ausstellung| Akademie der Künste 100 Jahre Malik-Verlag

John Heartfield gilt als Pionier der politischen Fotomontage, dessen Buchumschläge und gebrauchsgrafischen Arbeiten für den Malik-Verlag und die Arbeiter-Illustrierte-Zeitung (AIZ) von Bertolt Brecht als „Blätter eines großen Satirikers“ bezeichnet wurden. Seit der Eröffnung des Waldsieversdorfer John-Heartfield-Hauses 2010 zeigt das Archiv Bildende Kunst eine Dauerausstellung zu Leben und Werk des Künstlers, die aus Anlass des 100. Jubiläums des Malik-Verlages nun um Dokumente und Fotos aus dem Archiv der Akademie der Künste, Berlin, ergänzt wird.

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04.05.2018 bis 30.09.2018 | John-Heartfield-Haus Waldsieversdorf
Ausstellung| Günter Grass-Haus In Szene gesetzt: George Bernard Shaw und die Fotografie

George Bernard Shaw (1856-1950) ist bekannt für sein dramatisches Werk, das über 50 Theaterstücke umfasst. Darüber hinaus gilt er als eine der meistfotografierten Berühmtheiten der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Sein Ruf als Literaturnobelpreisträger, als bärbeißiger Kritiker und Provokateur, sein markantes Erscheinungsbild ebenso wie sein Talent zur Selbstinszenierung tragen zu seiner damaligen medialen Omnipräsenz bei. Zeitlebens ist er ein gefragter Interviewpartner, Redner und Kommentator. Wenn künftige Generationen einst in den Ruinen Londons graben würden, so spottet der mit Shaw befreundete Schriftsteller H. G. Wells, würden sie "Fotografien, mehr Fotografien und noch mehr Fotografien von Shaw" zutage fördern.

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16.04.2018 bis 09.10.2018 | Günter Grass-Haus, Lübeck
Ausstellung| Hermann Hesse Zentrum Calw Durch den Filter der Seele.Die Calwer Künstler Rudolf Schlichter, Kurt Weinhold und Richard Ziegler

Die Calwer Künstler Rudolf Schlichter, Kurt Weinhold und Richard Ziegler feiern in der Weimarer Republik erste Erfolge und erleben als Vertreter der Neuen Sachlichkeit eine künstlerische Blütezeit. Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten findet diese jedoch ein abruptes Ende. Auch nach dem Krieg bleibt den Künstlern der ganz große Ruhm verwehrt, da nun die Abstraktion neue Antworten liefert. Erst seit einiger Zeit erfahren Schlichter, Weinhold und Ziegler wieder eine stärkere öffentliche Wahrnehmung.

Anhand themenorientierter Räume macht sich die Ausstellung auf die Suche nach Gegensätzen, aber auch Gemeinsamkeiten hinsichtlich biografischer, künstlerischer und soziokultureller Elemente und zeigt einen Querschnitt des vielfältigen Werkes dieser drei Ausnahmekünstler. Hierzu zählen beispielsweise die Portrait- und Landschaftsmalerei, grafische Arbeiten und sozialkritische sowie religiöse Aspekte ihres Schaffens. Erstmals widmet sich eine Ausstellung auf diese Weise den drei Künstlern gemeinsam an ihrem Wirkungsort.

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15.04.2018 bis 04.11.2018 | Hermann Hesse Museum Calw
Ausstellung| Ernst Barlach Gesellschaft Hamburg e.V. Ernst Barlach - Friedensreich Hundertwasser

Ernst Barlach und Friedensreich Hundertwasser gehen in dieser Ausstellung eine ungewöhnliche und überraschende Verbindung ein. Die ruhigen, aus sich heraus lebenden Figuren Barlachs und die farbintensiven Bilder Hundertwassers fließen förmlich ineinander und schenken dem Betrachter ein unvergleichliches Kunsterlebnis.
Während sich Barlach ganz auf das einfache, unverfälschte Bild vom Menschen konzentriert, beruht das Werk Hundertwassers darauf, das Gleichgewicht zwischen Mensch und Natur wiederher zu stellen. Hundertwassers Werke sind in gleichem Maße erklärende Bilder zur Wiederbegegnung von Mensch und Natur wie sie auch Forschungsinstrumente sind, mit denen Lösungen für eine neue Naturwerdung des Menschen vorgeschlagen werden.

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01.04.2018 bis 25.11.2018 | Ernst Barlach Museum Ratzeburg