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ALG Kalender

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Literaturforum im Brecht-Haus

Heinrich Böll – „Die Freiheit der Kunst“: Literatur, Politik, Engagement

Literaturforum im Brecht-Haus

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Karl-May-Museum

80 Jahre Karl May in Rathen

Felsenbühne Rathen

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Adalbert-Stifter-Institut des Landes Oberösterreich / StifterHaus

Ausstellung: „Zerrissene Landschaften – Christian Thanhäuser | Karl Kraus“

Adalbert-Stifter-Institut des Landes Oberösterreich

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Hebelbund Lörrach e. V.

Schweizerreise – Johann Peter Hebel unterwegs als Aufklärer

Dreiländermuseum Lörrach

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Brüder Grimm-Gesellschaft e.V.

„Märchenhaft! _ Von Scheherazade, Dornröschen und Co.“

Stadtgalerie Altötting

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Akademie der Künste

10. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst: We don’t need another hero

Hanseatenweg

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Klassik Stiftung Weimar

Sehnsucht nach dem Süden

Kunsthalle Harry Graf Kessler, Weimar

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Kleist-Museum

...rasch wächst das dürre Gras Vergessen. Wieland Förster und Heinrich von Kleist

Kleist-Museum

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Forum Allmende e.V.

Die Manns am Bodensee

Hesse Museum Gaienhofen

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Deutsche Thomas Mann-Gesellschaft e.V.

Ausstellung und Buch: "Die Manns am Bodensee"

Hesse Museum Gaienhofen

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Monacensia im Hildebrandhaus

Münchner Schriftstellerinnen und die moderne Frauenbewegung

Monacensia im Hildebrandhaus

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Akademie der Künste

100 Jahre Malik-Verlag

John-Heartfield-Haus Waldsieversdorf

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Hans-Fallada-Gesellschaft e.V.

„Sonst nichts Neues. Die Feldpostbriefe des Ulrich Ditzen (1896 – 1918)”

Hans-Fallada-Museum

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Kurt Tucholsky Literaturmuseum

Detlef Blum: "Leseland im Umbruch"

Remise am Schloss Rheinsberg

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Hoffmann-von-Fallersleben-Museum

Diktatur und Demokratie im Zeitalter der Extreme

Hoffmann-von-Fallersleben-Museum

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Literaturmuseum Theodor Storm

Erwin Bode: STADTSCHATTEN und andere BILDER

Literaturmuseum Theodor Storm

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Günter Grass-Haus

In Szene gesetzt: George Bernard Shaw und die Fotografie

Günter Grass-Haus, Lübeck

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Nibelungenmuseum

Sonderausstellung: "Zwischen Himmel und Erde – 1000 Jahre Dom zu Worms"

Nibelungenmuseum

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Gleimhaus. Museum der deutschen Aufklärung

Visionen in der deutschen Auklärung

Halberstadt

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Theodor Storm-Gesellschaft e.V.

Martin Lerschs Bilder zu Erzählungen Theodor Storms: »Drüben am Markt« und »Im Nachbarhause links«

Storm-Haus

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Hermann Hesse Zentrum Calw

Durch den Filter der Seele.Die Calwer Künstler Rudolf Schlichter, Kurt Weinhold und Richard Ziegler

Hermann Hesse Museum Calw

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Akademie der Künste

Dieter Appelt – Vortex. Für Marguerite Duras

Kurt Tucholsky Literaturmuseum

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Buddenbrookhaus

Herzensheimat - Das Lübeck von Heinrich und Thomas Mann

Buddenbrookhaus

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Varnhagen Gesellschaft e.V.

Sehnsucht nach Konstantinopel Europa sucht den Orient

Schloss Branitz

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Ernst Barlach Gesellschaft Hamburg e.V.

Ernst Barlach - Friedensreich Hundertwasser

Ernst Barlach Museum Ratzeburg

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Ernst Barlach Gesellschaft Hamburg e.V.

Hermann Hesse - Dichter, Maler, Kultfigur

Ernst Barlach Museum Wedel

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Mori-Ôgai-Gedenkstätte

Ein preußischer Polizeihauptmann in Japan. Friedrich Wilhelm Höhn. Eine Spurensuche 1885-91

Mori-Ôgai-Gedenkstätte

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Int. Wilhelm-Müller-Gesellschaft e.V.

Ausstellungsprojekt „Winterreise. Kunst und Klang“

Galerie Forum Amalienpark, Berlin

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Literaturmuseum der Moderne

»Die Erfindung von Paris«

Literaturmuseum der Moderne, Marbach

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Literaturmuseum Baumbachhaus

Stütze der Werrabahn: Die Betriebswerkstätten Meiningen von 1863 bis 1914

Schloss Elisabethenburg

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Literaturhaus Magdeburg e.V.

Kabinett-Ausstellung | Geboren in… Magdeburg–Buckau: Weinert und Schönberg.

Literaturhaus Magdeburg

ALG Terminkalender

Termine am 24.04.2018
Lesung| Literaturhaus Magdeburg e.V. Das Schreibatelier „Wortschätze“ liest…Wundersames, Spannendes und Märchenhaftes.

Unter dem Motto „Frisches Grün“ öffnen die Hobbyautorinnen ihre Schatztruhe und warten mit unterhaltsamen und besinnlichen Geschichten und Gedichten auf. Umrahmt wird die Lesung mit Liedern auf der Quer- und Tenorflöte.
Beginn: 18.00 Uhr

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24.04.2018 | Medizinische Zentralbibliothek/Haus 41
Veranstaltung| Literaturhaus Magdeburg e.V. Literarischer Salon | Salonkultur um Heinrich Heine und Carl Leberecht Immermann

Es ist zu einer guten Tradition geworden, sich jährlich zum Geburtstag Carl Leberecht Immermanns im Museum Haldensleben zu einem Literarischen Salon zu treffen. In diesem Jahr geht es um die Beziehungen zwischen Immermann und Heinrich Heine, aber auch um mögliche Beziehungen zwischen den Familien Nathusius und Heine sowie um die Salonkultur im Lebensumfeld Heines und die Rezeption des Dichters in der DDR - und im Besonderen in der kleinen und idyllischen Kreisstadt Haldensleben. Wie immer dürfen sich alle Gäste mit Beiträgen beteiligen und wird neben der Diskussion der Austausch angestrebt.
Beginn 17.00 Uhr
Eintritt: frei. Spenden sind willkommen.

ab 19:00 Uhr:
Heinrich-Heine-Liederabend mit KO J. Kokott
Im Anschluss an den Salon lädt das Museum zu einem Heinrich-Heine-Liederabend mit KO J. KOKOTT ein. Das ehemalige Mitglied der Folkband Wacholder tritt seit Jahren mit verschiedenen eigenen literarischen Programmen auf und ist in der Lieder- und Literaturszene wohlbekannt.
Bei gutem Wetter lädt der Museumshof mit Freilichtmuseumsensemble im Anschluss zu einem lauschigen Frühlingsabend und zum Verweilen ein!
Gemeinschaftsveranstaltung mit der Immermann-Gesellschaft e.V. Magdeburg.
Eintritt: VVK 5,00 €/AK 7,50 €

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24.04.2018 | Museum Haldensleben
Lesung| Literaturforum im Brecht-Haus Jens Sparschuh „Das Leben kostet viel Zeit“

Jens Sparschuhs Held schlägt sich durch als Journalist und Biografienschreiber. Er schreibt die Lebensläufe der Bewohner einer Seniorenresidenz. Dabei trifft er auf einen Adalbert-von-Chamisso-Forscher, der ihm von seiner Arbeit berichtet. Fasziniert beginnt Sparschuhs Held nun seinerseits zu recherchieren und trifft dabei auf seine eigene Vergangenheit im geteilten Berlin.

Einlass: ab 19:00 Uhr

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24.04.2018 | Chausseestr. 125, 10115 Berlin-Mitte
Veranstaltung| Kleist-Museum Salon Kleist: Leopold von Ranke in Frankfurt (Oder)

Dienstag, 24. April 2018, 17 Uhr

Leopold von Ranke (1795–1886) gilt bis heute als Begründer der deutschen Geschichtsschreibung. Dieser Ruhm basiert auf Rankes Werk Geschichten über die germanischen und romanischen Völker (1824), das in der historischen Forschung vielfach gewürdigt wurde. Wenig bekannt sind jedoch die Lebenswelten, in denen Ranke sich während der Arbeit an seinem Erstlingswerk als Oberlehrer am Friederichs-Gymnasium in Frankfurt (Oder) in den Jahren von 1818-1825 bewegte. Der erste Band seiner kürzlich veröffentlichten Briefkorrespondenz ermöglicht nun einen näheren Blick auf den jungen Gelehrten Ranke ebenso wie auf das soziale und kulturelle Leben in der Oderstadt um 1800. Über Ranke in Frankfurt (Oder) spricht der Historiker und Kulturwissenschaftler Prof. Dr. Reinhard Blänkner.

Eintritt: 5,- Euro, erm. 3,- Euro inklusive Salontee und Gebäck!

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24.04.2018 | 15230 Frankfurt (Oder)
Vortrag| Baden-Badener Bibliotheksgesellschaft e.V. Dichterland Baden

In dem von der Sonne verwöhnten Land am Oberrhein gedeihen Wein und Literatur seit jeher besonders gut: Vom Markgräflerland im Süden bis zum Kraichgau im Norden führt die Reise durch weltberühmte Weinbaugebiete und an Orte der Weltliteratur: Deutsche und Franzosen, Engländer und Russen geben sich hier seit Jahrhunderten ein literarisches Stelldichein und bereichern das Land mit ihren Stimmen und Texten.
Dr. Stefan Woltersdorff studierte Literaturwissenschaften in Toulouse und München und war an (Hoch)Schulen quer durch Europa tätig. Nach der Promotion leitete er bis 2013 die deutsch-französische Pamina VHS in Weißenburg/Elsass. Seither ist er Reiseleiter und Referent in Sachen Literatur Deutschlands, Frankreichs und der Schweiz.

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24.04.2018 | Baden-Baden
Ausstellung| Kurt Tucholsky Literaturmuseum Sabine Curio: Einblicke

Ausstellungseröffnung am Sonnabend, 17. Februar um 11:00 Uhr

Zur Eröffnung spricht: Franka Keil, Leiterin des Museums Atelier Otto Niemeyer-Holstein, Lüttenort Koserow

„Durch eine sinnliche Malweise und Formensprache, in der sich Sensibilität und Herbheit vereinen, lyrischer Reichtum und karge Zurückhaltung, gelingt es Sabine
Curio, ihre Sicht auf die Welt zu gestalten....“

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17.02.2018 bis 01.05.2018 | Kurt Tucholsky Literaturmuseum, Schloss Rheinsberg
Ausstellung| Theodor Storm-Gesellschaft e.V. Martin Lerch: Bilder zu Theodor Storms Erzählungen

Die beiden Novellen Storms »Im Nachbarhause links« (1875) und »Drüben am Markt« (1861) stehen im Zentrum der Sonderausstellung, die vom 9. November 2017 bis zum 20. Januar 2018 im Storm-Haus gezeigt wird. Der Maler Martin Lersch, ein Enkel des Arbeiterdichters Heinrich Lersch, bildet nicht nur Textpassagen und einzelne Szenen der Erzählungen ab, sondern verweist dabei zugleich auf verschiedene Stile und Epochen der Kunstgeschichte. Aus der collagenhaften Zusammenstellung ergeben sich so ganz eigenständige Arbeiten, die aussagekräftige Details bündeln, neu arrangieren und in bisweilen ungewohnte Kontexte stellen.

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09.11.2017 bis 17.05.2018 | Storm-Haus, 25813 Husum
Ausstellung| Heinrich-Heine-Institut Revolution! (1848, 1918, 1968)

Von Barrikadenkämpfen und Protestbewegungen: Die Sonderausstellung widmet sich Zeitabschnitten, die im Zeichen gesellschaftlicher Umwälzungen stehen. Die präsentierten Briefe, Werkmanuskripte, Buchausgaben, Druckgrafiken und audiovisuellen Medien bilden nicht nur die breit gefächerten Bestände des Heinrich-Heine-Instituts ab, sondern werfen auch eindrückliche Schlaglichter auf Wendepunkte der europäischen und insbesondere der deutschen Geschichte.
Heinrich Heine, dessen Werk den Ausgangspunkt der Ausstellung darstellt, bewertet eine derartig sprunghafte Abfolge von Ereignissen als natürlich und unausweichlich, denn "das Leben ist weder Zweck noch Mittel; das Leben ist ein Recht. Das Leben will dieses Recht geltend machen gegen den erstarrenden Tod, gegen die Vergangenheit und dieses Geltendmachen ist die Revolution."

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10.03.2018 bis 20.05.2018 | Heinrich-Heine-Institut, Bilker Straße 12-14, 40213 Düsseldorf
Ausstellung| Gellert-Museum "Ich im Wunderland"

Druckgrafik von Patrick Fauck.
Patrick Fauck als „Druckgrafiker aus Leidenschaft“ ist ständig auf der Suche nach neuen Materialien und Wegen, die bei jeder Form der Druckgrafik das ihr eigene Merkmal unterstreichen. Bei Fauck finden sich der philosophische Aspekt zwischen Chaos und Ordnung wie auch penible Exaktheit eines Druckgrafikers und die kindliche Leichtigkeit und Neugier eines Künstlers. Seine Bilder haben eine ironische Vielschichtigkeit, die mehrere Bedeutungsebenen zulässt.

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16.03.2018 bis 10.06.2018 | Gellert-Museum Hainichen
Ausstellung| Mori-Ôgai-Gedenkstätte Waking ocean, sleeping rock: Japan

Fotoausstellung von Katsuhito Nakazato
3. April bis 22. Juni 2018

Man muss schon genau hinschauen. Katsuhito Nakazatos Nachtaufnahmen der japanischen Felsenküste sind das Pendant zum grellen Licht draußen, zum flüchtigen Blick, der uns im medialen Alltag reflexartig bunte Informationen abspeichern lässt.
Diese Aufnahmen sind wie Erinnerungen an eine Zeit lange, lange vor uns. Sie brauchen ein Verweilen, einen langen Blick. Sie verlangen Kontemplation. Im ersten Moment mag der Betrachter nur Dunkelheit wahrnehmen. Je mehr sich aber die Linse fokussiert, umso mehr tauchen Konturen von schroffen Oberflächen aus dem Dunkel auf, wird es kraftvoll, vielschichtig, geheimnisvoll. Ein Spiel von Schatten und verhaltenen Farben. Die Ruhe der Nacht kontrastiert mit den Urgewalten der Natur: tosendem Meer, zerklüfteten Küstenfelsen. Urgesteine, als entdeckte man einen neuen Planeten. Es ist aber die Urlandschaft des unseren. Erleuchtet einzig vom fernen Licht des Universums.
Ähnlich ist es mit Mori Ôgais Texten. Auch sie erschließen sich nicht durch Überfliegen. Sie überhaupt erst aufzubereiten und in unsere Sprache und Kultur zu übertragen, ist Knochenarbeit in der Dunkelkammer des Übersetzers.
Das Spröde, zunächst Unnahbare, Ungewohnte der Aufnahmen von Nakazato tritt an diesem Ort in einen Dialog mit den Texten eines Autors der Vergangenheit, eines anderen Kulturkreises. Beide muss man mit offenem Blick erst für sich freilegen.

Zur Finissage am 21. Juni um 18 Uhr ist eine Künstlerführung geplant, bei der er über seine Arbeit sprechen wird, auch darüber, wie er nächtelang auf der Lauer lag und mit den Gesteinen, dem Meer und dem Himmel eins wurde.

Zur Finissage erwartet die Gäste eine Teezeremonie am Tisch mit Thomas Riedinger.


Mori-Ôgai-Gedenkstätte
der Humboldt-Universität zu Berlin
Luisenstr. 39, 10117 Berlin-Mitte
Öffnungszeiten: Mo. bis Fr. von 10 bis 14 Uhr
http://nakazato.info

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03.04.2018 bis 22.06.2018 | Mori-Ôgai-Gedenkstätte
Ausstellung| Kleist-Museum Ach! Echt? Kleist. Die Ausstellung zur Neuerwerbung

Mit der Ausstellung „Ach! Echt? Kleist“ und der begleitenden Faksimile-Ausgabe präsentiert das Kleist-Museum eine verloren geglaubte Kleist-Handschrift erstmals der Öffentlichkeit.
Genau an Heinrich von Kleists 205. Todestag im November 2016 erreichte uns die Nachricht, dass ein berühmter Briefschluss in einem österreichischen Antiquariat angeboten werde. Das Blatt galt, seit Ulrike von Kleist es abgeschnitten und an eine Freundin verschenkt hatte, als verschollen. Zugleich ist der „Abschnitt“ von Legenden umrankt. Die Nachricht des Wiederauftauchens war eine kleine Sensation – sensationell aber auch der Preis. Nach über einem Jahr, mit der Unterstützung von Fachgutachtern und der öffentlichen Hand, vor allem aber dank über 120 Wort-Paten, die an der Spendenaktion „Ein Stück Kleist“ teilnahmen, ist es im Februar 2018 gelungen, den Erwerb zu sichern und den Brief ins Kleist-Museum zu bringen. Nicht nur die Frankfurter machten in ihrer Begeisterung dem Sohn ihrer Stadt alle Ehre. Kleist-Freunde und Kleist-Forschende bundesweit und darüber hinaus halfen, diesen Brief zu erwerben und so für alle zugänglich zu machen.

Neben der Seltenheit von Kleist-Originalen liegt das Besondere des Briefes und der an die Familie zuhause gerichteten Grüße in seinem selten! – fröhlichen Ton. Der Brief an Schwester Ulrike markiert einen möglichen Wendepunkt in Kleists Leben, seinen Plan, in der Schweiz „im eigentlichsten Sinne ein Bauer [zu] werden“, hat er ad acta gelegt, sein erstes Drama ist erschienen. Er überlegt nach Frankfurt zurückzukehren und sich als Dichter zu erproben.

Die Ausstellung präsentiert neben dem Original-„Stück“ die aktuelle „Aktenlage“ zu dem Fragment, eine Bestandsaufnahme, die zu neuen Fragen an Kleist, seine Handschrift und seine Überlieferung einladen will. Herzlich willkommen in der „Mittelstube“ des Kleist-Museums!

Der Erwerb der Handschrift wurde unterstützt durch die Kulturstiftung der Länder, das Land Brandenburg und 129 private Spender.

Kleist-Museum
Faberstraße 6-7
15230 Frankfurt (Oder)

Öffnungszeiten:
Di. bis So. 10.00 bis 18.00 Uhr
Montag geschlossen

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22.04.2018 bis 24.06.2018 | 15230 Frankfurt (Oder)
Ausstellung| Literaturmuseum Theodor Storm Landschaften und Keramik von Heide Liesaus

Heide Liesaus, die sich als Kunsterzieherin, als Malerin und Keramikerin nicht nur in Heiligenstadt einen Namen gemacht hat, zeigt im Literaturmuseum "Theodor Storm" eine Auswahl ihrer Arbeiten.

Im Zentrum steht ihre Landschaftsmalerei - zarteste Aquarelle in warmen Farben zumeist, die, je reifer die Künstlerin wurde, umso stärker auf des Wesen eines Bildeindrucks abzielen. Harmonisch korrespondieren die Landschaftsdarstellungen von Heide Liesaus mit den klaren Formen ihrer keramischen Arbeiten in natürlichen Erd- und Steintönen.

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22.03.2018 bis 24.06.2018 | Literaturmuseum Theodor Storm
Ausstellung| Literaturhaus Magdeburg e.V. Malerei und Grafik von Gerhard Schuboth.

Der stille Zerbster – so nannte ihn Helga Schütz in einem Artikel, den sie einst über den Maler für den „Sonntag“ schrieb. Gerhard Schuboth (1921-1983) war Kunstpädagoge und Maler und gehörte zu den Initiatoren der Zerbster Kulturfesttagen, die 2018 bereits zum 53. Mal stattfinden. Sein künstlerisches Interesse galt den Menschen und Landschaften, die Ihn umgaben. Er studierte an der Kunstgewerbeschule Leipzig und am Institut für künstlerische Werkgestaltung Halle (heute Kunsthochschule Burg Giebichenstein) unter Professor Erwin Hahs. Neben seiner freiberuflichen Tätigkeit als Maler war er auch ein leidenschaftlicher Kunst- und Berufsschullehrer und in dieser Rolle alles andere als still.
Die Eröffnung der Gedächtnisausstellung erfolgt im Beisein seiner Tochter – der Malerin, Grafikerin, Illustratorin und Autorin – Martha Irene Leps.
Gemeinschaftsveranstaltung mit dem Verein der Bibliophilen und Graphikfreunde Magdeburg und Sachsen-Anhalt e.V. „Willibald Pirckheimer“.

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18.04.2018 bis 29.06.2018 | Literaturhaus Magdeburg
Ausstellung| Klassik Stiftung Weimar »Allerlei Mitgeschicktes«

Kupferstiche, Mineralien oder auch die Haarlocke einer schottischen Verehrerin – gewöhnliche und ungewöhnliche Gaben begleiteten häufig die an Johann Wolfgang von Goethe adressierten Briefe. Überliefert sind rund 20.000 Sendungen von über 3.500 Adressaten. Kuratorin Ulrike Bischof zeigt besondere Stücke der Ausstellung »Allerlei Mitgeschicktes. Briefe an Goethe und ihre Beilagen«.



Montag bis Freitag: 8.30 bis 18 Uhr
Samstag, Sonntag und Feiertagen: 11 bis 16 Uhr

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22.01.2018 bis 22.07.2018 | Klassik Stiftung Weimar, Burgplatz 4, D 99423 Weimar
Ausstellung| Literaturmuseum der Moderne »German Fever. Beckett in Deutschland«

Samuel Becketts Begeisterung für die deutsche Sprache und Kultur prägt sein Denken und Schreiben. Die in Kooperation mit der University of Reading entstandene Ausstellung zeigt seine Auseinandersetzung mit Deutschland in den bisher unveröffentlichten Reisetagebüchern von 1936/37, in Briefen und Manuskriptentwürfen. Becketts Inszenierungen am Schiller-Theater Berlin, seine Arbeit mit dem Süddeutschen Rundfunk, aber vor allem seine Verbindung zu Siegfried Unseld und dem Suhrkamp Verlag lenken den Blick darüber hinaus auf Becketts kulturgeschichtliche Bedeutung.

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08.11.2017 bis 29.07.2018 | Literaturmuseum der Moderne, Marbach
Ausstellung| Frankfurter Goethe Museum Romantik in Hessen - Eine Fotoausstellung

Dass Hessen ein Land der Romantik ist, wurde spätestens seit dem Bau des Deutschen Romantik-Museums und dem Kauf des Brentano-Hauses in Oestrich-Winkel auch einer breiteren Öffentlichkeit bewusst. Aber auch an vielen anderen Orten in Hessen lassen sich bedeutende Kunstschätze und Sehnsuchtsorte aus dieser zentralen Epoche unserer Kulturgeschichte finden: Im Osteinschen Park, Burg Frankenstein, Schloss Auerbach, im Schloss Steinau und dem Brüder Grimm-Haus und natürlich der neu eröffneten Grimmwelt in Kassel, wo die Brüder über 30 Jahre lebten und arbeiteten.
Durch 66 abwechslungsreiche Fotografien, die von Kilian Schönberger, einem hoch angesehenen Naturfotografen, präsentiert werden, läßt sich die natürliche Schönheit der romantischsten Orte Hessens erleben.

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07.03.2018 bis 12.08.2018 | Freies Deutsches Hochstift, Frankfurt am Main
Ausstellung| Karl-May-Museum 80 Jahre Karl May in Rathen

Die Sonderschau wirft einen Blick zurück auf die Entstehungsgeschichte der ältesten Karl-May-Spiele Deutschlands, die seit 1938 auf der Felsenbühne in Rathen bei Dresden stattfinden. Neben historischen Dokumenten, Fotografien und Filmaufnahmen werden besondere Kostüme, Requisiten und Akteure der Naturbühne präsentiert.

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22.04.2018 bis 01.09.2018 | Felsenbühne Rathen
Ausstellung| Monacensia im Hildebrandhaus Münchner Schriftstellerinnen und die moderne Frauenbewegung

„Evas Töchter“ präsentiert anhand bisher unbekannter Originaldokumente und Objekte das Leben und Wirken damals deutschlandweit renommierter Münchner Schriftstellerinnen, die sich an vorderster Front für ein modernes Frauenbild stark gemacht haben. Zu sehen sind Gemälde, Aquarelle, seltene Fotografien aus dem Fotoatelier Elvira, Originalmanuskripte, Briefe, Tagebücher, Skizzen und biografische Dokumente. Jugendstilobjekte, persönliche Gegenstände und Accessoires machen den Lebensstil dieser modernen Frauen sichtbar. Im Mittelpunkt stehen die literarischen Nachlässe von Emma Merk, Marie und Max Haushofer sowie Carry Brachvogel, die die Monacensia im Hildebrandhaus jüngst erworben hat. Ergänzt werden sie durch Leihgaben aus Privatbesitz und aus weiteren Archiven und Museen.

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15.03.2018 bis 16.09.2018 | Monacensia im Hildebrandhaus
Ausstellung| Hoffmann-von-Fallersleben-Museum Diktatur und Demokratie im Zeitalter der Extreme

Die Ausstellung erzählt Europas 20. Jahrhundert als dramatische Geschichte zwischen Freiheit und Tyrannei, zwischen Demokratie und Diktatur. Auf 26 Tafeln präsentiert die Ausstellung rund 190 zeithistorische Fotos sowie 24 historische Tondokumente, die mit internetfähigen Telefonen via QR-Codes abgerufen werden können.

Weil Hoffmann von Fallersleben seine Stimme erhob und gesellschaftskritische Liedtexte schrieb, die wegen ihrer Offenheit beim bürgerlichen Publikum große Popularität genossen, wurde der Autor von der preußischen Obrigkeit mit Arbeitsverbot und in zahlreichen deutschen Ländern mit dem Entzug des Aufenthaltsrechts, Bespitzelung sowie Verfolgung bestraft. Hoffmann von Fallersleben war im Vormärz eines der bekanntesten Opfer der Zensurpolitik infolge der Karlsbader Beschlüsse, wonach freie Meinungsäußerung unmöglich sein sollte.

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24.04.2018 bis 07.10.2018 | Hoffmann-von-Fallersleben-Museum
Ausstellung| Günter Grass-Haus In Szene gesetzt: George Bernard Shaw und die Fotografie

George Bernard Shaw (1856-1950) ist bekannt für sein dramatisches Werk, das über 50 Theaterstücke umfasst. Darüber hinaus gilt er als eine der meistfotografierten Berühmtheiten der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Sein Ruf als Literaturnobelpreisträger, als bärbeißiger Kritiker und Provokateur, sein markantes Erscheinungsbild ebenso wie sein Talent zur Selbstinszenierung tragen zu seiner damaligen medialen Omnipräsenz bei. Zeitlebens ist er ein gefragter Interviewpartner, Redner und Kommentator. Wenn künftige Generationen einst in den Ruinen Londons graben würden, so spottet der mit Shaw befreundete Schriftsteller H. G. Wells, würden sie "Fotografien, mehr Fotografien und noch mehr Fotografien von Shaw" zutage fördern.

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16.04.2018 bis 09.10.2018 | Günter Grass-Haus, Lübeck
Ausstellung| Theodor Storm-Gesellschaft e.V. Martin Lerschs Bilder zu Erzählungen Theodor Storms: »Drüben am Markt« und »Im Nachbarhause links«

Die beiden Novellen Storms Im Nachbarhause links (1875) und Drüben am Markt (1861) stehen im Zentrum der Sonderausstellung, die vom 9. November 2017 bis zum 31. Pktober 2018 im Storm-Haus gezeigt wird. Der Maler Martin Lersch, ein Enkel des Arbeiterdichters Heinrich Lersch, bildet nicht nur Textpassagen und einzelne Szenen der Erzählungen ab, sondern verweist dabei zugleich auf verschiedene Stile und Epochen der Kunstgeschichte. Aus der collagenhaften Zusammenstellung ergeben sich so ganz eigenständige Arbeiten, die aussagekräftige Details bündeln, neu arrangieren und in bisweilen ungewohnte Kontexte stellen.

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09.11.2017 bis 31.10.2018 | Storm-Haus
Ausstellung| Hermann Hesse Zentrum Calw Durch den Filter der Seele.Die Calwer Künstler Rudolf Schlichter, Kurt Weinhold und Richard Ziegler

Die Calwer Künstler Rudolf Schlichter, Kurt Weinhold und Richard Ziegler feiern in der Weimarer Republik erste Erfolge und erleben als Vertreter der Neuen Sachlichkeit eine künstlerische Blütezeit. Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten findet diese jedoch ein abruptes Ende. Auch nach dem Krieg bleibt den Künstlern der ganz große Ruhm verwehrt, da nun die Abstraktion neue Antworten liefert. Erst seit einiger Zeit erfahren Schlichter, Weinhold und Ziegler wieder eine stärkere öffentliche Wahrnehmung.

Anhand themenorientierter Räume macht sich die Ausstellung auf die Suche nach Gegensätzen, aber auch Gemeinsamkeiten hinsichtlich biografischer, künstlerischer und soziokultureller Elemente und zeigt einen Querschnitt des vielfältigen Werkes dieser drei Ausnahmekünstler. Hierzu zählen beispielsweise die Portrait- und Landschaftsmalerei, grafische Arbeiten und sozialkritische sowie religiöse Aspekte ihres Schaffens. Erstmals widmet sich eine Ausstellung auf diese Weise den drei Künstlern gemeinsam an ihrem Wirkungsort.

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15.04.2018 bis 04.11.2018 | Hermann Hesse Museum Calw
Ausstellung| Ernst Barlach Gesellschaft Hamburg e.V. Ernst Barlach - Friedensreich Hundertwasser

Ernst Barlach und Friedensreich Hundertwasser gehen in dieser Ausstellung eine ungewöhnliche und überraschende Verbindung ein. Die ruhigen, aus sich heraus lebenden Figuren Barlachs und die farbintensiven Bilder Hundertwassers fließen förmlich ineinander und schenken dem Betrachter ein unvergleichliches Kunsterlebnis.
Während sich Barlach ganz auf das einfache, unverfälschte Bild vom Menschen konzentriert, beruht das Werk Hundertwassers darauf, das Gleichgewicht zwischen Mensch und Natur wiederher zu stellen. Hundertwassers Werke sind in gleichem Maße erklärende Bilder zur Wiederbegegnung von Mensch und Natur wie sie auch Forschungsinstrumente sind, mit denen Lösungen für eine neue Naturwerdung des Menschen vorgeschlagen werden.

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01.04.2018 bis 25.11.2018 | Ernst Barlach Museum Ratzeburg
Ausstellung| Int. Wilhelm-Müller-Gesellschaft e.V. Ausstellungsprojekt „Winterreise. Kunst und Klang“

Vom 24.11.2017 bis zum 20.01.2018 organisiert der Verein Kunst und Literatur Forum Amalienpark in Kooperation mit der Internationalen Wilhelm-Müller-Gesellschaft das
Ausstellungsprojekt „Winterreise. Kunst und Klang“.

Zu dem Ausstellungsprojekt wurden Künstler aus Berlin und Brandenburg eingeladen, sich mit dem Liederzyklus von Franz Schubert und Wilhelm Müller in neuen Werken auseinanderzusetzen. Es wird begleitet von einem engagierten Programm aus abendlichen Vorträgen, Gesprächen, Lesungen und Konzerten.

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24.11.2017 bis 20.01.2019 | Galerie Forum Amalienpark, Berlin