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ALG Kalender

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Monacensia im Hildebrandhaus

„Aus dem Dunkel des Jenseits heraus"

Maria-Theresia-Straße 23, 81675 München

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Mori-Ôgai-Gedenkstätte

Waking ocean, sleeping rock: Japan

Mori-Ôgai-Gedenkstätte

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Kleist-Museum

Ach! Echt? Kleist. Die Ausstellung zur Neuerwerbung

15230 Frankfurt (Oder)

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Literaturmuseum Theodor Storm

Landschaften und Keramik von Heide Liesaus

Literaturmuseum Theodor Storm

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Literaturhaus Magdeburg e.V.

Malerei und Grafik von Gerhard Schuboth.

Literaturhaus Magdeburg

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Literaturhaus Magdeburg e.V.

„Wie wär´s in einer anderen Welt? Kinder- und Jugendliteratur aus Sachsen-Anhalt“.

Stadtteilbibliothek Flora-Park

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Klassik Stiftung Weimar

»Allerlei Mitgeschicktes«

Klassik Stiftung Weimar, Burgplatz 4, D 99423 Weimar

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Literaturmuseum der Moderne

»German Fever. Beckett in Deutschland«

Literaturmuseum der Moderne, Marbach

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Frankfurter Goethe Museum

Romantik in Hessen - Eine Fotoausstellung

Freies Deutsches Hochstift, Frankfurt am Main

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Forum Allmende e.V.

Die Manns am Bodensee

Hesse Museum Gaienhofen

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Günter Grass-Haus

In Szene gesetzt: George Bernard Shaw und die Fotografie

Günter Grass-Haus, Lübeck

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Hermann Hesse Zentrum Calw

Durch den Filter der Seele.Die Calwer Künstler Rudolf Schlichter, Kurt Weinhold und Richard Ziegler

Hermann Hesse Museum Calw

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Buddenbrookhaus

Herzensheimat - Das Lübeck von Heinrich und Thomas Man

Buddenbrookhaus, Mengstraße 4, 23552 Lübeck

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Literaturmuseum der Moderne

»Die Erfindung von Paris«

Literaturmuseum der Moderne, Marbach

ALG Terminkalender

Termine am 26.09.2017
Lesung| Literaturhaus Magdeburg e.V. Abschlusslesung der Magdeburger Stadtschreiberin Inger-Maria Mahlke gemeinsam mit S. Varatharajah

Magdeburger Literaturwochen
Abschlusslesung der Magdeburger Stadtschreiberin Inger-Maria Mahlke gemeinsam mit Senthuran Varatharajah.
Eintritt: 5.00 € (1.00 € Ermäßigung für Inhaber der SSK bzw. SWM Card )

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26.09.2017 | Literaturhaus
Ausstellung| Lessing-Akademie e.V. Wolfenbüttel Lessings große Reise. Eine Spurensuche

Eröffnung der Sonderausstellung der Arbeitsstelle für Lessing-Rezeption Kamenz.

Im Mai 1756 brechen Lessing und der Leipziger Kaufmannssohn Christian Gottfried Winckler (1734–1784) zu einer auf mehrere Jahre geplanten Europareise durch England, Frankreich und Italien auf. Doch führt die Reise über Hamburg nur bis Amsterdam. Mit der Nachricht, dass Friedrich II. Kursachsen besetzt und preußische Truppen auch in Leipzig stehen, unterbricht man die Tour und findet sich Ende September in Leipzig wieder.

Nur wenige Zeugnisse beleuchten die kurze Reise, doch vor dem Hintergrund der Reisekultur des 18. Jahrhunderts werden auch mancherlei Spuren sichtbar. Die Tafelausstellung der Arbeitsstelle für Lessing-Rezeption in Kamenz erhellt Reisehintergründe und -alltag, folgt den überlieferten Reisespuren und imaginiert, was Lessing und Winckler im Fortgang ihrer Reise hätten sehen können.

Die Ausstellung ist in der Zeit vom 16. August - 26. September von Dienstags bis Sonntags von 10-16 Uhr zu besichtigen.

Die Ausstellung wird um 11.00 Uhr eröffnet.

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16.08.2017 bis 26.09.2017 | Lessinghaus Wolfenbüttel
Ausstellung| Städtische Museen Calw Hermann Hesse: Eine Mythologie des Tessins. Klingsors letzter Sommer illustriert von Sighanda

In dieser Ausstellung werden Aquarelle der Künstlerin Sighanda gezeigt, die im Dialog mit Hermann Hesses Texten und Tessiner Aquarellen stehen, welche er ab 1919, nachdem er sich in der Casa Camuzzi in Montagnola niedergelassen hatte, malte.

Die Handlung der autobiografischen Erzählung „Klingsors letzter Sommer“ ist auf der Collina d’Oro, in Carona, in Lugano und in anderen Orten der Umgebung angesiedelt. Der Maler Klingsor nutzt in diesen Sommertagen fast gierig die Zeit, welche ihm vor dem Tod verbleibt.
Im Wechselspiel zwischen übermächtiger künstlerischer Inspiration und dem ebenso intensiven Willen, die Freuden zu genießen, verbringt der Protagonist seine Tage und Nächte. Aus dieser wunderbaren Verbindung des Vergänglichen mit der Ewigkeit gehen beeindruckende Bilder und Landschaftsimpressionen hervor.

Singhandas Aquarelle stellen eine Art von „carnet de voyage“ dar, die Hermann Hesses Impressionen aufnehmen und eine Verbindung zwischen den Beschreibungen in seiner Erzählung und der heutigen Wirklichkeit einer Reise durch Klingsors Orte herstellen. Die Ortsnamen, welche Klingsor in der Erzählung durchstreift, wurden von Hermann Hesse leicht abgeändert: Montagnola wird zu Castagnetta, Lugano zu Laguno, Carena zu Kareno, Pamblo-Noranco zu Pampambio, Collina d’Oro zu Monte d’Oro, Certenago zu Cartago, Barbengo zu Barengo und Pazzallo zu Pallazzetto. Mit dem Monte Salute ist der San Salvatore gemeint und hinter dem Monte Gennaro verbirgt sich der Monte Gereroso. Auch die Personen haben ihre Entsprechungen in der Realität, so ist beispielsweise „Louis der Grausame“ vom Schweizer Maler und Freund Hermann Hesses Louis Moilliet inspiriert, „Ersilia“ steht für die Malerin Margherita Osswald-Toppi und „die Königin der Gebirge“ für Ruth Wenger, die zukünftige Ehefrau von Hermann Hesse.

Die Ausstellung entstand in Kooperation mit der Fondazione Hermann Hesse Montagnola.

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26.03.2017 bis 01.10.2017 | Hermann Hesse Museum Calw
Ausstellung| Mori-Ôgai-Gedenkstätte der Humboldt-Universität zu Berlin Die gefangene Nachtigall - fotografische Haiku-Interpretationen von Nadja Siegl

Sonderausstellung

Die zufällige Begegnung mit einem Band japanischer Haiku „Vollmond und Zikadenklänge“ aus dem Jahr 1956 inspirierte Nadja Siegl zu einer stillen, meditativen Serie mit Kompositionen aus farbreduzierten Fotografien, Verstiteln und roten Farbakzenten. Erinnerte Lyrik und die Affinität zu den ästhetischen Prinzipien der Kurzgedichte mit ihren strengen Formvorgaben, der Fokussierung auf Natur und Jahreszeiten gehen über das Auge der Fotografin eine ganz eigene Verbindung zwischen den Kulturen ein.

“Motive andeuten, aussparen, reduzieren und damit Ideen frei übersetzen - das sollen diese Bilder. Die dem Haiku eigene Prägnanz, in wenigen Worten ein Gedankenbild zu schaffen, ist Inspirationsquelle für die Arbeiten dieser Serie. Die Bilder wollen das Wesen der Dichtungsart Haiku aufgreifen und sich durch neue Interpretation klar von der klassischen Illustration absetzen. Inhalte der Haiku werden neu abgebildet, die Fotos löse ich vom Wortlaut. Dazu wird rote Tempera bewusst in aufbrechender Art verwendet.” Nadja Siegl

Vernissage am 6. Juli 2017, 18-20 Uhr

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06.07.2017 bis 06.10.2017 | Mori-Ôgai-Gedenkstätte Raum 2
Ausstellung| Buddenbrookhaus "What a family!" Die Manns von 1945 bis heute

Die Familie Mann, die ins Exil geflohen war und jahrelang für ein anderes, besseres Deutschland gekämpft hat, erlebt das Ende des Nazionalsozialismus.
Doch die Belastungen der Vergangenheit lassen sich heute noch nicht vertreiben.

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25.06.2017 bis 19.11.2017 | Buddenbrookhaus Lübeck
Ausstellung| Ernst-Barlach-Gesellschaft Hamburg e.V. Friedensreich Hundertwasser - Wege ins Paradies

Eine Ausstellung mit Werken von Friedensreich Hundertwasser kommt in gewisser Weise einer Rückkehr an die leuchtenden, koloristischen Quellen unserer Paradiesvorstellungen gleich: Wir sehen intakte Natur, überbordende Farben, gleißendes Licht, glückliche Bewohner einer menschgemäßen Architektur.


ÖFFNUNGSZEITEN: Di. bis So. 11-17 Uhr

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09.04.2017 bis 26.11.2017 | Ernst Barlach Museum Ratzeburg
Ausstellung| Museum für Westfälische Literatur 1968 - Pop, Protest und Provokation

Die Austellung "Pop, Protest und Provokation" zeigt anhand literarischer, fotografischer und filmischer Dokumente, eine westfähliche lebendige Underground-Szene.
Beginn: 16:00 Uhr

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24.09.2017 bis 28.01.2018 | Kulturgut Haus Nottbeck
Ausstellung| Günter Grass-Haus Ringelnatz. Kunst und Komik.

Die Gedichte von Joachim Ringelnatz erfreuen sich seit mehr als 100 Jahren ungebrochener Beliebtheit. 1883 wird der Lyriker als Hans Bötticher im sächsischen Wurzen geboren. Als er seine Verse mit 25 Jahren zum ersten Mal in der Münchener Künstlerkneipe Simplicissimus auf der Bühne vorträgt, ist das Publikum von seinem anarchischen Sprachwitz sofort gebannt. Legendär wird später seine Bühnenfigur des Matrosen Kuttel Daddeldu.
Anders als seine Lyrik ist das bildkünstlerische Werk des reisenden „Artisten“, als der er sich selbst bezeichnet, deutlich weniger bekannt. Bereits 1905 beginnt er während einer Ausbildung zum Kaufmann in Hamburg erste Ölbilder zu malen. Ab 1922 wendet Ringelnatz sich intensiv der Malerei zu. Bereits ein Jahr später stellt die Galerie Flechtheim in Berlin 58 Gemälde und Zeichnungen aus. Weitere Ausstellungen folgen etwa in Wien und Frankfurt.
Die Schau nimmt die Malerei als Ausgangspunkt, um der komplexen Persönlichkeit des Künstlers nachzuspüren, der in seinen Bildern die Absurdität und Zerrissenheit einer sich im Wandel begriffenen Gesellschaft zu bannen versucht. Insgesamt werden rund dreißig Aquarelle, Zeichnungen und Ölgemälde gezeigt. An Audiostationen sind Auszüge aus seinen Prosawerken und Gedichten zu hören. Besonders junge Gäste dürfen in der Mitte der Ausstellungsfläche in einem echten Ruderboot Platz nehmen. Kinder können darin Auszügen aus dem „Geheimen Kinder-Spiel-Buch“ und dem „Kinder-Verwirr-Buch“ von Joachim Ringelnatz lauschen oder mit Materialien aus diesen phantasievollen Kinderbüchern kreativ basteln und malen.

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10.09.2017 bis 02.04.2018 | Günter Grass-Haus, Lübeck