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Kleist-Museum

Buchpremiere: Ausbruch aus der Vormundschaft. Erinnerungen

Kleist-Museum, 15230 Frankfurt (Oder)

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Gleimhaus. Museum der deutschen Aufklärung

Teestunde bei Gleim

Gleimhaus

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Grimmelshausenfreunde Renchen e. V.

Bier-Art · Konzert mit Berthold Bier

Simplicissimus-Haus

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Eine Veranstaltung des Literaturhauses Magdeburg in Zusammenarbeit mit dem ARTist! e.V.

Volker Kutscher: Marlow. Der siebte Rath-Roman.

Kulturzentrum Moritzhof

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Literaturmuseum Theodor Storm

Papiertheater zu Fontanes „L’Adultera“

Literaturmuseum Theodor Storm

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Literaturmuseum Theodor Storm

Knecht Ruprecht. Illustrationen und Buchgraphiken von Klaus Ensikat

Literaturmuseum Theodor Storm

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Ernst Barlach Stiftung Güstrow

Der Große Krieg im Kleinformat

Ausstellungsforum-Graphikkabinett

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Winckelmann-Gesellschaft

"Niemand kann den Mann höher schätzen als ich ... - Winckelmann und Lessing"

Winckelmann-Museum

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Literaturmuseum der Moderne

»Die Erfindung von Paris«

Literaturmuseum der Moderne, Marbach

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Literaturmuseum Baden-Baden

Russland in Europa – Europa in Russland: 200 Jahre Ivan Turgenev

Stadtmuseum Baden-Baden

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Literaturmuseum Baumbachhaus

Stütze der Werrabahn: Die Betriebswerkstätten Meiningen von 1863 bis 1914

Schloss Elisabethenburg

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Literaturhaus Magdeburg e.V.

Kabinett-Ausstellung | Geboren in… Magdeburg–Buckau: Weinert und Schönberg.

Literaturhaus Magdeburg

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Deutsche Schillergesellschaft - Deutsches Literaturarchiv Marbach

Thomas Mann in Amerika

Literaturmuseum der Moderne, Marbach

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Mori-Ôgai-Gedenkstätte der Humboldt-Universität zu Berlin

»Zwischen den Kulturen« - Mori Ôgai (1862-1922). Die Dauerausstellung der Mori-Ôgai-Gedenkstätte

Mori-Ôgai-Gedenkstätte

Aktuell: ALG-Umschau Nr. 59



Das aktuelle Heft enthält u.a. folgende Beiträge


 

"Sonst nichts Neues." - Die Feldpostbriefe des Ulrich Ditzen (1986-1918)


 

Beat und Kalter Krieg - Deutsch-amerikanische Literaturbeziehungen 1958-1968


 

Der periphetische Moment. Udo Claaßen zeichnet Christoffel von Grimmelshausen

 

Literatur in der neuen Klassengesellschaft


 

Vergessen und Erinnern in und mit Märchen


 

Wir wünschen viel Freude bei der Lektüre! 



Förderrichtlinien zur Projektförderung im vereinfachten Verfahren


1 Vereinfachtes Förderverfahren

Die ALG sieht sich aufgrund ihrer Aufgaben und ihrer Mitgliederstruktur in besonderer Weise als ein Repräsentant der Vielfalt des literarischen Lebens in Deutschland.

1.1 Das primäre Ziel der ALG bei der Einrichtung eines sogenannten »vereinfachten Förderverfahrens« der Projektförderung ist es, mehr Veranstaltungen als bisher zu fördern und damit die Vielfalt des literarischen Lebens noch stärker als bisher zu unterstützen. Schwerpunkt sind dabei Veranstaltungen, die unter der geltenden Mindestfördergrenze von € 1.000 (als Einzelveranstaltung) liegen (vgl. Förderkriterien 3.11, ALG Umschau Sonderheft 2004, S. 25).
Das bisherige Förderverfahren bleibt unberührt und wird durch das vereinfachte Förderverfahren lediglich erweitert und im unteren Zuwendungsbereich flexibilisiert. Zudem wird im vereinfachten Förderverfahren eine Vereinfachung der Projektabrechnung eingeführt, um den bürokratischen Aufwand bei Antragsteller, ALG und Zuwendungsgeber so gering als möglich zu halten.

1.2 Ein weiteres Ziel dieses vereinfachten Förderverfahrens der Projektförderung ist es, insbesondere kleinere Gesellschaften und Institutionen, welche über weniger Finanzmittel als andere verfügen, nachhaltig bei ihrem bürgerschaftlichem Engagement zu unterstützen und ihnen die Durchführung von Veranstaltungen mit geringerem Finanzbedarf zu ermöglichen.
Die ALG sieht sich damit auf einer Linie mit dem Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD vom 11.11.2005, in dem es heißt:
»Die Instrumente der Förderung, die unverzichtbar sind für den Erhalt der lebendigen und vielfältigen Kulturlandschaft Deutschlands, sind zu stärken. Die Rahmenbedingungen, die die Bürgergesellschaft hat und braucht, müssen für den Bereich der Kultur verbessert werden. Dazu gehört die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements.« (Koalitionsvertrag S. 114).


2 Voraussetzung

Sämtliche Voraussetzungen für die Projektförderung - wie im ALG Umschau Sonderheft 2004 veröffentlich - bleiben grundsätzlich bestehen. Es gibt keine Einschränkung bei der Art der geförderten Projekte. Die Modifikationen im vereinfachten Förderverfahren werden im Folgenden erläutert.


3 Höhe der Fördermittel

3.1 Die maximale Förderung im vereinfachten Förderverfahren beträgt € 2.000. Eine Mindestförderung wird nicht festgesetzt.


3.2 Der Eigenanteil muss mindestens 10% der Gesamtkosten des Projektes betragen.


3.3 Eine Förderung in zwei aufeinander folgenden Jahren ist prinzipiell möglich.


4 Vergabe der Fördermittel

Die Antragsteller reichen zur Beantragung der Mittel das Formular zum vereinfachten Förderverfahren bei der Geschäftsstelle ein.

  • Der Förderantrag soll spätestens 6 Wochen vor Veranstaltungsbeginn eingereicht werden.


Hierdurch wird es den Antragstellern ermöglicht, auch kurzfristig Veranstaltungen durchzuführen. Über die Anträge im vereinfachten Förderverfahren entscheidet der Vorstandssprecher; in seiner Vertretung der stellvertretende Vorstandssprecher. Die Geschäftsstelle unterrichtet nach Eingang eines Förderantrages im vereinfachten Verfahren alle Vorstandsmitglieder über den Antragsteller, das beantragte Projekt und die Höhe der beantragten Summe. Die Vorstandsmitglieder haben ein Vetorecht.

Es stehen für das vereinfachte Förderverfahren keine Sondermittel seitens des Zuwendungsgebers zur Verfügung, d.h. die Mittel werden aus dem gesamten Fördermitteln entnommen.


5 Abrechnungsverfahren

Der Vorstandssprecher entscheidet über die beantragte Förderung und die Geschäftsstelle informiert den Antragsteller. Über das Verfahren der Überweisung und Abrechnung der Zuwendung entscheidet in Absprache mit dem Zuwendungsempfänger die Geschäftsführerin.


6 Allgemeine Grundsätze

6.1 Ein Rechtsanspruch auf Förderung besteht nicht.

6.2 Die Förderung durch die Arbeitsgemeinschaft aus Mitteln des Bundes ist in allen Publikationen und sonstigen Werbeträgern zu vermerken.

(Beschlossen auf der Vorstandssitzung am 21. Januar 2006 in Berlin)