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Die Willibald-Pirckheimer-Gesellschaft zur Erforschung von Renaissance und Humanismus fühlt sich dem Erbe des Nürnberger Humanisten Pirckheimer (1470-1530) verbunden. Im gelehrten Diskurs mit Celtis, Dürer und Erasmus sowie als Übersetzer und Editor griechischer, lateinischer und volkssprachiger Texte nahm er eine zentrale Position im europäischen Geistesleben der Frühen Neuzeit ein. Dem universalen Ansatz seiner Gelehrsamkeit folgend, will die Gesellschaft die literarischen Strömungen dieser Epoche durch interdisziplinäre Symposien erhellen und für die Gegenwart erschließen.
In wissenschaftlichen Kolloquien werden die vielfältigen literarischen, kunst- und kulturgeschichtlichen Fragestellungen dieser Epoche disputiert.
1993 wurde die Willibald-Pirckheimer-Gesellschaft mit dem Kulturpreis der Tucher-Stiftung für ihre Verdienste um die Erhellung fränkischer und europäischer Geistesgeschichte in der Frühen Neuzeit ausgezeichnet.


Kontakt:

Willibald Pirckheimer-Gesellschaft
zur Erforschung von Renaissance und Humanismus e.V.
Universität Würzburg Institut für Geschichte
Am Hubland
D 97074 Würzburg

Vorsitzender: Prof. Dr. Franz Fuchs
Telefon: (0931) 8 88 55 20 / 55 21
Fax: (0931) 8 88 46 17
E-Mail: franz.fuchs@mail.uni-wuerzburg.de
Webseite: www.pirckheimer-gesellschaft.de