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Das Haus, das vom Verein Stuttgarter Schriftstellerhaus e.V. betrieben wird, ist ein beliebter Treffpunkt für Autoren aus Stuttgart und der Region sowie ein Veranstaltungsort für Lesungen, Tagungen und Schreibwerkstätten. Hier tagen u.a. der Freundeskreis zur Förderung literarischer und wissenschaftlicher Übersetzungen e.V. und der Vorstand des Verbandes deutscher Schriftsteller (VS) Baden-Württemberg. Das Schriftstellerhaus ist eine Informationsquelle für offizielle Stellen und private Interessenten rund um die Themen Literatur, Schreiben und Publikation. Für Lesungen, Veranstaltungen, Schreibwerkstätten und Tagungen steht im Erdgeschoss des Hauses ein besonderer Raum zur Verfügung, in dem auch Wechsel-Ausstellungen stattfinden, die sich im weitesten Sinne mit Literatur auseinandersetzen, denn in der Kanalstraße 4 besonderer Wert wird auf den Dialog mit anderen Kunstrichtungen gelegt und auf die fruchtbare Auseinandersetzung zwischen Autoren und Vertretern aus Wissenschaft und Politik. Darüber hinaus entsteht hier Literatur und dieser Prozess wird in hausinternen Werkstattgesprächen kritisch begleitet.

Kontakt:

Stuttgarter Schriftstellerhaus
Astrid Braun
Kanalstraße 4
D 70182 Stuttgart

Vorsitzender: Moritz Heger
Telefon: (0711) 23 35 54
Fax: (0711) 2 36 79 13
E-Mail: info@stuttgarter-schriftstellerhaus.de
Webseite: www.stuttgarter-schriftstellerhaus.de

Veranstaltungen des Mitgliedes

14.09.2018 - 14.09.2018 | Stuttgarter Schriftstellerhaus Astrid Braun, Chantal Busse und Fabian Neidhardt: “Über Annette Kolb”

“Zum Schreiben drängste sie nicht das Talent, sondern ihre Meinungen.”
Das sagte die Schriftstellerin Annette Kolb (1870-1967) über sich selbst. Gerne redete die Kolb über sich in der dritten Person, in ihrem autobiographisch inspirierten Roman “Die Schaukel” taucht sie als der Junge “Mathias” auf. Von ihr bleiben mit Sicherheit die drei Romane “Das Exemplar” (1913), “Daphne Herbst” (1928) und “Die Schaukel” (1934) sowie ihre hochinteressanten Artikel, Rezensionen und Aufsätze. Ihre politische Haltung reflektierte sie 1916 vor allem in den “Briefen einer Deutsch-Französin”.

Wir stellen Annette Kolb vor, erzählen von ihrem Leben, ihren Gedanken, ihrem Schreiben. Und das mit unterschiedlichen Stimmen, ganz so sie es “Fräulein Kolb” gebührt, mal in weiblicher, mal in männlicher Tonlage.

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