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Die Fritz Hüser-Gesellschaft wurde 1988 von Wissenschaftlern, Gewerkschaftern und Kulturschaffenden in Dortmund gegründet. Die Gesellschaft trägt den Namen des Stahlarbeiters, Bibliothekars und Privatsammlers Fritz Hüser (1908 – 1979). Die Fritz Hüser-Gesellschaft ist der Förderverein des Fritz Hüser-Instituts für Literatur und Kultur der Arbeitswelt. Sie versteht sich als Schnittstelle zwischen den Schriftstellern und Künstlern, den Gewerkschaften, den Angehörigen der Arbeiterkulturbewegungen und dem Fritz Hüser-Institut. Ihr Ziel ist es, auf die Kultur und Literatur der Arbeitswelt aufmerksam zu machen sowie die Sammlung literarischer und anderer kultureller Zeugnisse über die Arbeitswelt zu pflegen, auszubauen und öffentlich zugänglich zu machen.
Die Gesellschaft führt Ausstellungen, Veranstaltungen und Studienfahrten durch, pflegt Kontakte zu anderen Institutionen und veröffentlicht eine (auto-)biographische Schriftreihe.

Kontakt:

Fritz-Hüser-Gesellschaft
c/o Fritz-Hüser-Institut
Grubenweg 5
D 44388 Dortmund

Vorsitzender: Eberhard Weber
Telefon: (0231) 50 23 13 5
Fax: (0231) 5 02 32 29
E-Mail: zaib@arbeiterkultur.de
Webseite: www.arbeiterkultur.de

Veranstaltungen des Mitgliedes

14.09.2018 - 16.09.2018 | Fritz-Hüser-Gesellschaft Trier – auf den Spuren von Karl Marx

Trier, die älteste Stadt Deutschlands, lädt zum 200. Geburtstag von Karl Marx ein:
Der Geburtstag von Karl Marx – Philosoph, Ökonom, Journalist, zählt zu den kulturellen Großereignissen in diesem Jahr in Deutschland. Kaum ein anderer Denker ist so bekannt und umstritten zugleich. Mit seinen Schriften hat er die Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts nachhaltig beeinflusst. Die Entwicklung der deutschen Sozialdemokratie, der europäischen Arbeiterbewegung und der kommunistischen Ideologie wäre ohne die Auseinandersetzung mit den Veröffentlichungen von Karl Marx kaum verständlich. Die UNESCO nahm im Jahr 2013 das Kommunistische Manifest und Band I des „Kapital“ in das Dokumentenerbe der Menschheit auf.

Trier
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