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Museum für Westfälische Literatur

Manni Breuckmann: Nach der Saison, vor der WM. Die Fußballreporter-Legende erzählt.

Kulturgut Haus Nottbeck

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Gellert-Museum

"Ich im Wunderland"

Gellert-Museum Hainichen

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Mori-Ôgai-Gedenkstätte

Waking ocean, sleeping rock: Japan

Mori-Ôgai-Gedenkstätte

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Kleist-Museum

Ach! Echt? Kleist. Die Ausstellung zur Neuerwerbung

15230 Frankfurt (Oder)

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Literaturmuseum Theodor Storm

Landschaften und Keramik von Heide Liesaus

Literaturmuseum Theodor Storm

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Literaturhaus Magdeburg e.V.

Malerei und Grafik von Gerhard Schuboth.

Literaturhaus Magdeburg

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Klassik Stiftung Weimar

»Allerlei Mitgeschicktes«

Klassik Stiftung Weimar, Burgplatz 4, D 99423 Weimar

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Literaturmuseum der Moderne

»German Fever. Beckett in Deutschland«

Literaturmuseum der Moderne, Marbach

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Frankfurter Goethe Museum

Romantik in Hessen - Eine Fotoausstellung

Freies Deutsches Hochstift, Frankfurt am Main

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Forum Allmende e.V.

Die Manns am Bodensee

Hesse Museum Gaienhofen

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Günter Grass-Haus

In Szene gesetzt: George Bernard Shaw und die Fotografie

Günter Grass-Haus, Lübeck

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Hermann Hesse Zentrum Calw

Durch den Filter der Seele.Die Calwer Künstler Rudolf Schlichter, Kurt Weinhold und Richard Ziegler

Hermann Hesse Museum Calw

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Buddenbrookhaus

Herzensheimat - Das Lübeck von Heinrich und Thomas Man

Buddenbrookhaus, Mengstraße 4, 23552 Lübeck

ALG Terminkalender

Ausstellung| Kleist-Museum Ach! Echt? Kleist. Die Ausstellung zur Neuerwerbung

Mit der Ausstellung „Ach! Echt? Kleist“ und der begleitenden Faksimile-Ausgabe präsentiert das Kleist-Museum eine verloren geglaubte Kleist-Handschrift erstmals der Öffentlichkeit.
Genau an Heinrich von Kleists 205. Todestag im November 2016 erreichte uns die Nachricht, dass ein berühmter Briefschluss in einem österreichischen Antiquariat angeboten werde. Das Blatt galt, seit Ulrike von Kleist es abgeschnitten und an eine Freundin verschenkt hatte, als verschollen. Zugleich ist der „Abschnitt“ von Legenden umrankt. Die Nachricht des Wiederauftauchens war eine kleine Sensation – sensationell aber auch der Preis. Nach über einem Jahr, mit der Unterstützung von Fachgutachtern und der öffentlichen Hand, vor allem aber dank über 120 Wort-Paten, die an der Spendenaktion „Ein Stück Kleist“ teilnahmen, ist es im Februar 2018 gelungen, den Erwerb zu sichern und den Brief ins Kleist-Museum zu bringen. Nicht nur die Frankfurter machten in ihrer Begeisterung dem Sohn ihrer Stadt alle Ehre. Kleist-Freunde und Kleist-Forschende bundesweit und darüber hinaus halfen, diesen Brief zu erwerben und so für alle zugänglich zu machen.

Neben der Seltenheit von Kleist-Originalen liegt das Besondere des Briefes und der an die Familie zuhause gerichteten Grüße in seinem selten! – fröhlichen Ton. Der Brief an Schwester Ulrike markiert einen möglichen Wendepunkt in Kleists Leben, seinen Plan, in der Schweiz „im eigentlichsten Sinne ein Bauer [zu] werden“, hat er ad acta gelegt, sein erstes Drama ist erschienen. Er überlegt nach Frankfurt zurückzukehren und sich als Dichter zu erproben.

Die Ausstellung präsentiert neben dem Original-„Stück“ die aktuelle „Aktenlage“ zu dem Fragment, eine Bestandsaufnahme, die zu neuen Fragen an Kleist, seine Handschrift und seine Überlieferung einladen will. Herzlich willkommen in der „Mittelstube“ des Kleist-Museums!

Der Erwerb der Handschrift wurde unterstützt durch die Kulturstiftung der Länder, das Land Brandenburg und 129 private Spender.

Kleist-Museum
Faberstraße 6-7
15230 Frankfurt (Oder)

Öffnungszeiten:
Di. bis So. 10.00 bis 18.00 Uhr
Montag geschlossen

22.04.2018 bis 24.06.2018 | 15230 Frankfurt (Oder)