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Gleimhaus. Museum der deutschen Aufklärung

Menschen! Porträtfotografien von Thomas Peters

Halberstadt

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Günter Grass-Haus

Ringelnatz. Kunst und Komik.

Günter Grass-Haus, Lübeck

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Joachim-Ringelnatz-Verein e.V.

Woher die Ringelnatz-Kachel kam - Die Colditzer Künstlerin Irmgard Sander

Ringelnatz-Geburtshaus, Wurzen

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Buddenbrookhaus

"Im Westen nichts Neues" - Remarques Roman in Text und Bild

Buddenbrookhaus, Mengstraße 4, 23552 Lübeck

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Kurt Tucholsky Literaturmuseum

Sabine Curio: Einblicke

Kurt Tucholsky Literaturmuseum, Schloss Rheinsberg

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Theodor Storm-Gesellschaft e.V.

Martin Lerch: Bilder zu Theodor Storms Erzählungen

Storm-Haus, 25813 Husum

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Literaturmuseum der Moderne

»German Fever. Beckett in Deutschland«

Literaturmuseum der Moderne, Marbach

ALG Terminkalender

Ausstellung| Hesse Museum Gaienhofen Klingsor sah Töne, hörte Farben. Hermann Hesses Novelle Klingsors letzter Sommer

Der Anlass zu dieser Ausstellung ergab sich aus der Entdeckung eines Schriftwechsels zwischen Heiner Hesse und dem bekannten Typographen Jan Tschichold im Deutschen Schrift- und Buchmuseum Leipzig. In ihm regt der zweite Sohn von Hermann Hesse in den 70er Jahren an, die von seinem Vater geschriebene Novelle "Klingsors letzter Sommer" (1919)in einer Liebhaberausgabe mit Aquarellen des Autors aus dem Entstehungsjahr des Klingsor herauszugeben.
Das Vorhaben scheiterte zunächst: Jan Tschichold starb 1974 während der Vorbereitungen, der Verleger Siegfried Unseld hatte andere Pläne. Erst 1977 konnte Heiner Hesse die luxuriöse Sonderausgabe im Verlag Orell Füssli veröffentlichen.
Das Hesse Museum Gaienhofen greift nun diese Korrespondenz auf und stellt die 1920 mit großer Zustimmung, aber auch mit Widerspruch aufgenommene Erzählung Klingsors letzter Sommer in das Zentrum einer Ausstellung, die den Sommer 1919 im Tessin sowohl über den Text und seine Interpretation als auch mit zahlreichen Bildern von Hermann Hesse und den Künstlerfreunden Louis Moilliet, Anny Bodmer, Margherita Osswald-Toppi und Jean Lurcat vergegenwärtigt. Ergänzend sind Illustrationen von Gunter Böhmer zu sehen, die für eine weitere bibliophile Ausgabe des Klingsor, ediert im Jahr 2000, entstanden.
Gleichzeitig wird in Verbindung mit ausgewählten Dokumenten, Zeitzeugenberichten und Fotos derjenigen Personen, die in Beziehung zum Klingsor stehen, ein erweiterter Zugang zur Novelle eröffnet.

28.05.2017 bis 03.09.2017 | Hesse Museum Gaienhofen