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Gleimhaus. Museum der deutschen Aufklärung

Menschen! Porträtfotografien von Thomas Peters

Halberstadt

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Günter Grass-Haus

Ringelnatz. Kunst und Komik.

Günter Grass-Haus, Lübeck

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Joachim-Ringelnatz-Verein e.V.

Woher die Ringelnatz-Kachel kam - Die Colditzer Künstlerin Irmgard Sander

Ringelnatz-Geburtshaus, Wurzen

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Buddenbrookhaus

"Im Westen nichts Neues" - Remarques Roman in Text und Bild

Buddenbrookhaus, Mengstraße 4, 23552 Lübeck

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Kurt Tucholsky Literaturmuseum

Sabine Curio: Einblicke

Kurt Tucholsky Literaturmuseum, Schloss Rheinsberg

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Theodor Storm-Gesellschaft e.V.

Martin Lerch: Bilder zu Theodor Storms Erzählungen

Storm-Haus, 25813 Husum

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Literaturmuseum der Moderne

»German Fever. Beckett in Deutschland«

Literaturmuseum der Moderne, Marbach

ALG Terminkalender

Ausstellung| Mori-Ôgai-Gedenkstätte der Humboldt-Universität zu Berlin Die gefangene Nachtigall - fotografische Haiku-Interpretationen von Nadja Siegl

Sonderausstellung

Die zufällige Begegnung mit einem Band japanischer Haiku „Vollmond und Zikadenklänge“ aus dem Jahr 1956 inspirierte Nadja Siegl zu einer stillen, meditativen Serie mit Kompositionen aus farbreduzierten Fotografien, Verstiteln und roten Farbakzenten. Erinnerte Lyrik und die Affinität zu den ästhetischen Prinzipien der Kurzgedichte mit ihren strengen Formvorgaben, der Fokussierung auf Natur und Jahreszeiten gehen über das Auge der Fotografin eine ganz eigene Verbindung zwischen den Kulturen ein.

“Motive andeuten, aussparen, reduzieren und damit Ideen frei übersetzen - das sollen diese Bilder. Die dem Haiku eigene Prägnanz, in wenigen Worten ein Gedankenbild zu schaffen, ist Inspirationsquelle für die Arbeiten dieser Serie. Die Bilder wollen das Wesen der Dichtungsart Haiku aufgreifen und sich durch neue Interpretation klar von der klassischen Illustration absetzen. Inhalte der Haiku werden neu abgebildet, die Fotos löse ich vom Wortlaut. Dazu wird rote Tempera bewusst in aufbrechender Art verwendet.” Nadja Siegl

Vernissage am 6. Juli 2017, 18-20 Uhr

06.07.2017 bis 06.10.2017 | Mori-Ôgai-Gedenkstätte Raum 2