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Kleist-Museum

Kleist und die Religion. Luther und Babylon: Bilder von Ideen und ihrer Folgen

Kleist-Museum

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Kleist-Museum

Friedrich Wilhelm August Schmidt, genannt Schmidt von Werneuchen

Kleist-Museum

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Deutsche Schillergesellschaft e.V.

Kafka. Der ganze Prozess

Martin-Gropius-Bau Berlin

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Adalbert-Stifter-Institut / StifterHaus

Karl Farkas. Schauspieler, Kabarettist, Dichter. Emigration und Heimkehr

A- 4020 Linz

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Hesse Museum Gaienhofen

Klingsor sah Töne, hörte Farben. Hermann Hesses Novelle Klingsors letzter Sommer

Hesse Museum Gaienhofen

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Deutsche Schillergesellschaft e.V.

fluxus 37: »Christoph Ransmayr - Geht los. Erzählt.

Literaturmuseum der Moderne

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Ernst Barlach Gesellschaft Hamburg e.V.

Georg Baselitz - Gebrochene Helden

Ernst Barlach Museum Wedel

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Museum für Westfälische Literatur

Peter Marggraf: Bildhauer, Drucker, Büchermacher

Kulturgut Haus Nottbeck

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Gleimhaus. Museum der deutschen Aufklärung

Harz und Arkadien - Der Landschaftsmaler Pascha Johann Friedrich Weitsch (1723-1803)

Halberstadt

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Gleimhaus. Museum der deutschen Aufklärung

Harz und Arkadien - Der Landschaftsmaler Pascha Johann Friedrich Weitsch (1723-1803)

Halberstadt

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Lessing-Akademie e.V. Wolfenbüttel

Lessings große Reise. Eine Spurensuche

Lessinghaus Wolfenbüttel

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Städtische Museen Calw

Hermann Hesse: Eine Mythologie des Tessins. Klingsors letzter Sommer illustriert von Sighanda

Hermann Hesse Museum Calw

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Mori-Ôgai-Gedenkstätte der Humboldt-Universität zu Berlin

Die gefangene Nachtigall - fotografische Haiku-Interpretationen von Nadja Siegl

Mori-Ôgai-Gedenkstätte Raum 2

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Buddenbrookhaus

"What a family!" Die Manns von 1945 bis heute

Buddenbrookhaus Lübeck

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Ernst-Barlach-Gesellschaft Hamburg e.V.

Friedensreich Hundertwasser - Wege ins Paradies

Ernst Barlach Museum Ratzeburg

ALG Terminkalender

Ausstellung| Adalbert-Stifter-Institut / StifterHaus Karl Farkas. Schauspieler, Kabarettist, Dichter. Emigration und Heimkehr

Karl Farkas (1893–1971) gilt als einer der wichtigsten österreichischen Schauspieler und Kabarettisten des 20. Jahrhunderts. In Erinnerung geblieben ist Farkas vor allem durch sein Wirken und Schaffen seit den 1950er Jahren im Kabarett „Simpl“. Schon in der Zwischenkriegszeit avancierte Farkas zu einem gutverdienenden und gefeierten Bühnenstar. In der Spielsaison 1920/21 war er Ensemble-Mitglied des Linzer Landestheaters und spielte in dieser Zeit 24 Rollen, inszenierte 18 Stücke und fünf Opern.
Im Frühjahr 1921 wechselte Farkas zur „Neuen Wiener Bühne“. Mit dem „Anschluss“ Österreichs änderte sich jedoch alles. Mit 45 Jahren gelang ihm im letzten Augenblick noch die Flucht vor dem NS-Regime, dessen Verfolgung ihn als Jude unweigerlich getroffen hätte. Eine Flucht, die fast drei Jahre dauern sollte und ihn 1941 in den rettenden Hafen von New York führte. Über seine Erfahrungen auf der Flucht und im Exil sprach er zeitlebens kaum. In der Sammlung der Dokumentationsstelle für Literatur in Niederösterreich befindet sich ein Teilnachlass von Karl Farkas. Die Dokumente dieses Bestandes sind Basis der Ausstellung, die die Geschichte seiner Vertreibung und Flucht, seines Exils und seiner Heimkehr nach Österreich in den Fokus nimmt.

Kuratorin: Mag. Katharina Strasser (Donau-Universität Krems, Land NÖ)
Gestalterin: Mag. Renate Stockreiter (Wien)

Begleitend zu dieser Ausstellung dokumentiert ein zweibändiges Werk die Aufarbeitung des Teilnachlasses. Der von Andreas Weber herausgegebene Band „Beiträge zu Leben und Werk“ geht unterschiedlichsten Themen des beruflichen und privaten Lebens von Karl Farkas nach. Band 2, herausgegeben von der Ausstellungskuratorin Katharina Strasser, dokumentiert als Ausstellungskatalog das umfangreiche Material der Sammlung.

15.05.2017 bis 03.09.2017 | A- 4020 Linz