suche

Mitgliedersuche

Sie suchen einen bestimmten Autor? Wollen wissen, wo Literatur in Ihrer Nähe stattfindet? Hier finden Sie unsere 261 Mitglieder nach Ihren Kriterien.

Suchen

ALG Kalender

April 2018
KW Mo Di Mi Do Fr Sa So
13 26 27 28 29 30 31 1
14 2 3 4 5 6 7 8
15 9 10 11 12 13 14 15
16 16 17 18 19 20 21 22
17 23 24 25 26 27 28 29
18 30 1 2 3 4 5 6

###CATEGORIES###

Literaturforum im Brecht-Haus

>Lebenszeugnisse<

Chausseestr. 125, 10115 Berlin-Mitte

###CATEGORIES###

Grimmelshausenfreunde e. V.

Liebesglück am Lago · Multimedia-Theater-Revue von und mit Daniela Busam & Wolfgang Winter

Simplicissimus-Haus Renchen

###CATEGORIES###

Lessing-Akademie e.V.

»Lessing im Landkreis«: Lessing – Liebhaber der Theologie

Gutskirche Lucklum

###CATEGORIES###

Kurt Tucholsky Literaturmuseum

Niemand ist bei den Kälbern

Kurt Tucholsky Literaturmuseum, Schloss Rheinsberg

###CATEGORIES###

Mori-Ôgai-Gedenkstätte der Humboldt-Universität zu Berlin

Klaus Pringsheim – "aus Tokyo"!

Mori-Ôgai-Gedenkstätte

###CATEGORIES###

Kurt Tucholsky Literaturmuseum

Sabine Curio: Einblicke

Kurt Tucholsky Literaturmuseum, Schloss Rheinsberg

###CATEGORIES###

Theodor Storm-Gesellschaft e.V.

Martin Lerch: Bilder zu Theodor Storms Erzählungen

Storm-Haus, 25813 Husum

###CATEGORIES###

Heinrich-Heine-Institut

Revolution! (1848, 1918, 1968)

Heinrich-Heine-Institut, Bilker Straße 12-14, 40213 Düsseldorf

###CATEGORIES###

Gellert-Museum

"Ich im Wunderland"

Gellert-Museum Hainichen

###CATEGORIES###

Mori-Ôgai-Gedenkstätte

Waking ocean, sleeping rock: Japan

Mori-Ôgai-Gedenkstätte

###CATEGORIES###

Kleist-Museum

Ach! Echt? Kleist. Die Ausstellung zur Neuerwerbung

15230 Frankfurt (Oder)

###CATEGORIES###

Literaturmuseum Theodor Storm

Landschaften und Keramik von Heide Liesaus

Literaturmuseum Theodor Storm

###CATEGORIES###

Literaturhaus Magdeburg e.V.

Malerei und Grafik von Gerhard Schuboth.

Literaturhaus Magdeburg

###CATEGORIES###

Literaturmuseum der Moderne

»German Fever. Beckett in Deutschland«

Literaturmuseum der Moderne, Marbach

###CATEGORIES###

Günter Grass-Haus

In Szene gesetzt: George Bernard Shaw und die Fotografie

Günter Grass-Haus, Lübeck

###CATEGORIES###

Hermann Hesse Zentrum Calw

Durch den Filter der Seele.Die Calwer Künstler Rudolf Schlichter, Kurt Weinhold und Richard Ziegler

Hermann Hesse Museum Calw

ALG Terminkalender

Termine am 03.05.2018
Lesung| Theodor Storm-Gesellschaft e.V. Jochen Missfeldt: »Sturm und Stille«

Sturm und Stille ist die Geschichte einer Liebe – und das Porträt einer Frau, die allen gesellschaftlichen Konventionen zum Trotz ihre eigenen Wege geht. Um diese bewegende Geschichte eines Frauenlebens im 19. Jahrhundert zu erzählen, stützt sich Jochen Missfeldt auf sein Wissen als Storm-Biograph – auf Briefe, Novellen und Gedichte, auf Zeitungsmeldungen, Lebenszeugnisse, historische Quellen überhaupt. Aber noch mehr beruht auf Erfindung, Nachempfindung, Phantasie. So ist Missfeldt hier beides: faktengetreu und unverwechselbarer Romancier. Im Storm-Haus liest der Autor aus seinem neuen Roman.

Jochen Missfeldt, geboren 1941 in Satrup bei Schleswig, war Fliegeroffizier bei der Luftwaffe und studierte dann Musikwissenschaft und Philosophie. Er veröffentlichte die Romane Solsbüll, Gespiegelter Himmel, Steilküste und Sturm und Stille, außerdem Erzählungen, Gedichte und eine Biographie Theodor Storms. Im Jahr 2002 erhielt er den Wilhelm-Raabe-Literaturpreis, später auch den Kunstpreis des Landes Schleswig-Holstein, den Theodor-Storm-Preis der Stadt Husum sowie den Italo-Svevo-Preis. Jochen Missfeldt lebt in Nordfriesland.

Storm-Haus, 19.30 Uhr

Eintritt: € 8 / erm. € 5

...mehr » « weniger
03.05.2018 | Storm-Haus, Wasserreihe 31, 25813 Husum
Buchpräsentation| Monacensia im Hildebrandhaus Evas Töchter. Münchner Schriftstellerinnen und die moderne Frauenbewegung 1894-1933

Ingvild Richardsen präsentiert ihr Buch „Evas Töchter. Münchner Schriftstellerinnen und die moderne Frauenbewegung 1894-1933", das begleitend zur gleichnamigen Ausstellung im Volk Verlag, München erscheint. Erstmalig wird darin das Schauspiel von Marie Haushofer „Zwölf Culturbilder der Frau" zusammen mit den Szenefotografien aus dem Fotoatelier Elvira veröffentlicht, das 1899 den Abschluss des ersten bayerischen Frauentages bildete. Die Schauspielerin Julia Richter liest ausgewählte Texte.

ab: 19 Uhr

...mehr » « weniger
03.05.2018 | Maria-Theresia-Straße 23, 81675 München
Ausstellung| Theodor Storm-Gesellschaft e.V. Martin Lerch: Bilder zu Theodor Storms Erzählungen

Die beiden Novellen Storms »Im Nachbarhause links« (1875) und »Drüben am Markt« (1861) stehen im Zentrum der Sonderausstellung, die vom 9. November 2017 bis zum 20. Januar 2018 im Storm-Haus gezeigt wird. Der Maler Martin Lersch, ein Enkel des Arbeiterdichters Heinrich Lersch, bildet nicht nur Textpassagen und einzelne Szenen der Erzählungen ab, sondern verweist dabei zugleich auf verschiedene Stile und Epochen der Kunstgeschichte. Aus der collagenhaften Zusammenstellung ergeben sich so ganz eigenständige Arbeiten, die aussagekräftige Details bündeln, neu arrangieren und in bisweilen ungewohnte Kontexte stellen.

...mehr » « weniger
09.11.2017 bis 17.05.2018 | Storm-Haus, 25813 Husum
Ausstellung| Heinrich-Heine-Institut Revolution! (1848, 1918, 1968)

Von Barrikadenkämpfen und Protestbewegungen: Die Sonderausstellung widmet sich Zeitabschnitten, die im Zeichen gesellschaftlicher Umwälzungen stehen. Die präsentierten Briefe, Werkmanuskripte, Buchausgaben, Druckgrafiken und audiovisuellen Medien bilden nicht nur die breit gefächerten Bestände des Heinrich-Heine-Instituts ab, sondern werfen auch eindrückliche Schlaglichter auf Wendepunkte der europäischen und insbesondere der deutschen Geschichte.
Heinrich Heine, dessen Werk den Ausgangspunkt der Ausstellung darstellt, bewertet eine derartig sprunghafte Abfolge von Ereignissen als natürlich und unausweichlich, denn "das Leben ist weder Zweck noch Mittel; das Leben ist ein Recht. Das Leben will dieses Recht geltend machen gegen den erstarrenden Tod, gegen die Vergangenheit und dieses Geltendmachen ist die Revolution."

...mehr » « weniger
10.03.2018 bis 20.05.2018 | Heinrich-Heine-Institut, Bilker Straße 12-14, 40213 Düsseldorf
Ausstellung| Gellert-Museum "Ich im Wunderland"

Druckgrafik von Patrick Fauck.
Patrick Fauck als „Druckgrafiker aus Leidenschaft“ ist ständig auf der Suche nach neuen Materialien und Wegen, die bei jeder Form der Druckgrafik das ihr eigene Merkmal unterstreichen. Bei Fauck finden sich der philosophische Aspekt zwischen Chaos und Ordnung wie auch penible Exaktheit eines Druckgrafikers und die kindliche Leichtigkeit und Neugier eines Künstlers. Seine Bilder haben eine ironische Vielschichtigkeit, die mehrere Bedeutungsebenen zulässt.

...mehr » « weniger
16.03.2018 bis 10.06.2018 | Gellert-Museum Hainichen
Ausstellung| Mori-Ôgai-Gedenkstätte Waking ocean, sleeping rock: Japan

Fotoausstellung von Katsuhito Nakazato
3. April bis 22. Juni 2018

Man muss schon genau hinschauen. Katsuhito Nakazatos Nachtaufnahmen der japanischen Felsenküste sind das Pendant zum grellen Licht draußen, zum flüchtigen Blick, der uns im medialen Alltag reflexartig bunte Informationen abspeichern lässt.
Diese Aufnahmen sind wie Erinnerungen an eine Zeit lange, lange vor uns. Sie brauchen ein Verweilen, einen langen Blick. Sie verlangen Kontemplation. Im ersten Moment mag der Betrachter nur Dunkelheit wahrnehmen. Je mehr sich aber die Linse fokussiert, umso mehr tauchen Konturen von schroffen Oberflächen aus dem Dunkel auf, wird es kraftvoll, vielschichtig, geheimnisvoll. Ein Spiel von Schatten und verhaltenen Farben. Die Ruhe der Nacht kontrastiert mit den Urgewalten der Natur: tosendem Meer, zerklüfteten Küstenfelsen. Urgesteine, als entdeckte man einen neuen Planeten. Es ist aber die Urlandschaft des unseren. Erleuchtet einzig vom fernen Licht des Universums.
Ähnlich ist es mit Mori Ôgais Texten. Auch sie erschließen sich nicht durch Überfliegen. Sie überhaupt erst aufzubereiten und in unsere Sprache und Kultur zu übertragen, ist Knochenarbeit in der Dunkelkammer des Übersetzers.
Das Spröde, zunächst Unnahbare, Ungewohnte der Aufnahmen von Nakazato tritt an diesem Ort in einen Dialog mit den Texten eines Autors der Vergangenheit, eines anderen Kulturkreises. Beide muss man mit offenem Blick erst für sich freilegen.

Zur Finissage am 21. Juni um 18 Uhr ist eine Künstlerführung geplant, bei der er über seine Arbeit sprechen wird, auch darüber, wie er nächtelang auf der Lauer lag und mit den Gesteinen, dem Meer und dem Himmel eins wurde.


Mori-Ôgai-Gedenkstätte
der Humboldt-Universität zu Berlin
Luisenstr. 39, 10117 Berlin-Mitte
Öffnungszeiten: Mo. bis Fr. von 10 bis 14 Uhr
http://nakazato.info

...mehr » « weniger
03.04.2018 bis 22.06.2018 | Mori-Ôgai-Gedenkstätte
Ausstellung| Kleist-Museum Ach! Echt? Kleist. Die Ausstellung zur Neuerwerbung

Mit der Ausstellung „Ach! Echt? Kleist“ und der begleitenden Faksimile-Ausgabe präsentiert das Kleist-Museum eine verloren geglaubte Kleist-Handschrift erstmals der Öffentlichkeit.
Genau an Heinrich von Kleists 205. Todestag im November 2016 erreichte uns die Nachricht, dass ein berühmter Briefschluss in einem österreichischen Antiquariat angeboten werde. Das Blatt galt, seit Ulrike von Kleist es abgeschnitten und an eine Freundin verschenkt hatte, als verschollen. Zugleich ist der „Abschnitt“ von Legenden umrankt. Die Nachricht des Wiederauftauchens war eine kleine Sensation – sensationell aber auch der Preis. Nach über einem Jahr, mit der Unterstützung von Fachgutachtern und der öffentlichen Hand, vor allem aber dank über 120 Wort-Paten, die an der Spendenaktion „Ein Stück Kleist“ teilnahmen, ist es im Februar 2018 gelungen, den Erwerb zu sichern und den Brief ins Kleist-Museum zu bringen. Nicht nur die Frankfurter machten in ihrer Begeisterung dem Sohn ihrer Stadt alle Ehre. Kleist-Freunde und Kleist-Forschende bundesweit und darüber hinaus halfen, diesen Brief zu erwerben und so für alle zugänglich zu machen.

Neben der Seltenheit von Kleist-Originalen liegt das Besondere des Briefes und der an die Familie zuhause gerichteten Grüße in seinem selten! – fröhlichen Ton. Der Brief an Schwester Ulrike markiert einen möglichen Wendepunkt in Kleists Leben, seinen Plan, in der Schweiz „im eigentlichsten Sinne ein Bauer [zu] werden“, hat er ad acta gelegt, sein erstes Drama ist erschienen. Er überlegt nach Frankfurt zurückzukehren und sich als Dichter zu erproben.

Die Ausstellung präsentiert neben dem Original-„Stück“ die aktuelle „Aktenlage“ zu dem Fragment, eine Bestandsaufnahme, die zu neuen Fragen an Kleist, seine Handschrift und seine Überlieferung einladen will. Herzlich willkommen in der „Mittelstube“ des Kleist-Museums!

Der Erwerb der Handschrift wurde unterstützt durch die Kulturstiftung der Länder, das Land Brandenburg und 129 private Spender.

Kleist-Museum
Faberstraße 6-7
15230 Frankfurt (Oder)

Öffnungszeiten:
Di. bis So. 10.00 bis 18.00 Uhr
Montag geschlossen

...mehr » « weniger
22.04.2018 bis 24.06.2018 | 15230 Frankfurt (Oder)
Ausstellung| Literaturmuseum Theodor Storm Landschaften und Keramik von Heide Liesaus

Heide Liesaus, die sich als Kunsterzieherin, als Malerin und Keramikerin nicht nur in Heiligenstadt einen Namen gemacht hat, zeigt im Literaturmuseum "Theodor Storm" eine Auswahl ihrer Arbeiten.

Im Zentrum steht ihre Landschaftsmalerei - zarteste Aquarelle in warmen Farben zumeist, die, je reifer die Künstlerin wurde, umso stärker auf des Wesen eines Bildeindrucks abzielen. Harmonisch korrespondieren die Landschaftsdarstellungen von Heide Liesaus mit den klaren Formen ihrer keramischen Arbeiten in natürlichen Erd- und Steintönen.

...mehr » « weniger
22.03.2018 bis 24.06.2018 | Literaturmuseum Theodor Storm
Ausstellung| Literaturhaus Magdeburg e.V. Malerei und Grafik von Gerhard Schuboth.

Der stille Zerbster – so nannte ihn Helga Schütz in einem Artikel, den sie einst über den Maler für den „Sonntag“ schrieb. Gerhard Schuboth (1921-1983) war Kunstpädagoge und Maler und gehörte zu den Initiatoren der Zerbster Kulturfesttagen, die 2018 bereits zum 53. Mal stattfinden. Sein künstlerisches Interesse galt den Menschen und Landschaften, die Ihn umgaben. Er studierte an der Kunstgewerbeschule Leipzig und am Institut für künstlerische Werkgestaltung Halle (heute Kunsthochschule Burg Giebichenstein) unter Professor Erwin Hahs. Neben seiner freiberuflichen Tätigkeit als Maler war er auch ein leidenschaftlicher Kunst- und Berufsschullehrer und in dieser Rolle alles andere als still.
Die Eröffnung der Gedächtnisausstellung erfolgt im Beisein seiner Tochter – der Malerin, Grafikerin, Illustratorin und Autorin – Martha Irene Leps.
Gemeinschaftsveranstaltung mit dem Verein der Bibliophilen und Graphikfreunde Magdeburg und Sachsen-Anhalt e.V. „Willibald Pirckheimer“.

...mehr » « weniger
18.04.2018 bis 29.06.2018 | Literaturhaus Magdeburg
Ausstellung| Literaturmuseum der Moderne »German Fever. Beckett in Deutschland«

Samuel Becketts Begeisterung für die deutsche Sprache und Kultur prägt sein Denken und Schreiben. Die in Kooperation mit der University of Reading entstandene Ausstellung zeigt seine Auseinandersetzung mit Deutschland in den bisher unveröffentlichten Reisetagebüchern von 1936/37, in Briefen und Manuskriptentwürfen. Becketts Inszenierungen am Schiller-Theater Berlin, seine Arbeit mit dem Süddeutschen Rundfunk, aber vor allem seine Verbindung zu Siegfried Unseld und dem Suhrkamp Verlag lenken den Blick darüber hinaus auf Becketts kulturgeschichtliche Bedeutung.

...mehr » « weniger
08.11.2017 bis 29.07.2018 | Literaturmuseum der Moderne, Marbach
Ausstellung| Günter Grass-Haus In Szene gesetzt: George Bernard Shaw und die Fotografie

George Bernard Shaw (1856-1950) ist bekannt für sein dramatisches Werk, das über 50 Theaterstücke umfasst. Darüber hinaus gilt er als eine der meistfotografierten Berühmtheiten der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Sein Ruf als Literaturnobelpreisträger, als bärbeißiger Kritiker und Provokateur, sein markantes Erscheinungsbild ebenso wie sein Talent zur Selbstinszenierung tragen zu seiner damaligen medialen Omnipräsenz bei. Zeitlebens ist er ein gefragter Interviewpartner, Redner und Kommentator. Wenn künftige Generationen einst in den Ruinen Londons graben würden, so spottet der mit Shaw befreundete Schriftsteller H. G. Wells, würden sie "Fotografien, mehr Fotografien und noch mehr Fotografien von Shaw" zutage fördern.

...mehr » « weniger
16.04.2018 bis 09.10.2018 | Günter Grass-Haus, Lübeck
Ausstellung| Hermann Hesse Zentrum Calw Durch den Filter der Seele.Die Calwer Künstler Rudolf Schlichter, Kurt Weinhold und Richard Ziegler

Die Calwer Künstler Rudolf Schlichter, Kurt Weinhold und Richard Ziegler feiern in der Weimarer Republik erste Erfolge und erleben als Vertreter der Neuen Sachlichkeit eine künstlerische Blütezeit. Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten findet diese jedoch ein abruptes Ende. Auch nach dem Krieg bleibt den Künstlern der ganz große Ruhm verwehrt, da nun die Abstraktion neue Antworten liefert. Erst seit einiger Zeit erfahren Schlichter, Weinhold und Ziegler wieder eine stärkere öffentliche Wahrnehmung.

Anhand themenorientierter Räume macht sich die Ausstellung auf die Suche nach Gegensätzen, aber auch Gemeinsamkeiten hinsichtlich biografischer, künstlerischer und soziokultureller Elemente und zeigt einen Querschnitt des vielfältigen Werkes dieser drei Ausnahmekünstler. Hierzu zählen beispielsweise die Portrait- und Landschaftsmalerei, grafische Arbeiten und sozialkritische sowie religiöse Aspekte ihres Schaffens. Erstmals widmet sich eine Ausstellung auf diese Weise den drei Künstlern gemeinsam an ihrem Wirkungsort.

...mehr » « weniger
15.04.2018 bis 04.11.2018 | Hermann Hesse Museum Calw