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ALG Kalender

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Literaturforum im Brecht-Haus

>Lebenszeugnisse<

Chausseestr. 125, 10115 Berlin-Mitte

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Grimmelshausenfreunde e. V.

Liebesglück am Lago · Multimedia-Theater-Revue von und mit Daniela Busam & Wolfgang Winter

Simplicissimus-Haus Renchen

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Lessing-Akademie e.V.

»Lessing im Landkreis«: Lessing – Liebhaber der Theologie

Gutskirche Lucklum

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Kurt Tucholsky Literaturmuseum

Niemand ist bei den Kälbern

Kurt Tucholsky Literaturmuseum, Schloss Rheinsberg

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Mori-Ôgai-Gedenkstätte der Humboldt-Universität zu Berlin

Klaus Pringsheim – "aus Tokyo"!

Mori-Ôgai-Gedenkstätte

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Kurt Tucholsky Literaturmuseum

Sabine Curio: Einblicke

Kurt Tucholsky Literaturmuseum, Schloss Rheinsberg

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Theodor Storm-Gesellschaft e.V.

Martin Lerch: Bilder zu Theodor Storms Erzählungen

Storm-Haus, 25813 Husum

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Heinrich-Heine-Institut

Revolution! (1848, 1918, 1968)

Heinrich-Heine-Institut, Bilker Straße 12-14, 40213 Düsseldorf

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Gellert-Museum

"Ich im Wunderland"

Gellert-Museum Hainichen

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Mori-Ôgai-Gedenkstätte

Waking ocean, sleeping rock: Japan

Mori-Ôgai-Gedenkstätte

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Kleist-Museum

Ach! Echt? Kleist. Die Ausstellung zur Neuerwerbung

15230 Frankfurt (Oder)

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Literaturmuseum Theodor Storm

Landschaften und Keramik von Heide Liesaus

Literaturmuseum Theodor Storm

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Literaturhaus Magdeburg e.V.

Malerei und Grafik von Gerhard Schuboth.

Literaturhaus Magdeburg

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Literaturmuseum der Moderne

»German Fever. Beckett in Deutschland«

Literaturmuseum der Moderne, Marbach

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Günter Grass-Haus

In Szene gesetzt: George Bernard Shaw und die Fotografie

Günter Grass-Haus, Lübeck

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Hermann Hesse Zentrum Calw

Durch den Filter der Seele.Die Calwer Künstler Rudolf Schlichter, Kurt Weinhold und Richard Ziegler

Hermann Hesse Museum Calw

ALG Terminkalender

Termine am 18.04.2018
Empfang| Literaturhaus Magdeburg e.V. Ausstellungseröffnung | Gedächtnisausstellung Gerhard Schuboth. Malerei und Grafik von Schuboth

Gerhard Schuboth (1921-1983) war Kunstpädagoge und Maler, dessen künstlerisches Interesse vor allem den Menschen und Landschaften galt, die Ihn umgaben. Die Eröffnung der Gedächtnisausstellung erfolgt im Beisein seiner Tochter – der Malerin, Grafikerin, Illustratorin und Autorin – Martha Irene Leps.
Gemeinschaftsveranstaltung mit dem Verein der Bibliophilen und Graphikfreunde Magdeburg und Sachsen-Anhalt e.V. „Willibald Pirckheimer“.
Beginn: 19.00 Uhr
Eintritt frei. Spenden sind willkommen.

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18.04.2018 | Literaturhaus
Vortrag| Literaturhaus Magdeburg e.V. Vortrag | Stefanie Fabian: „Vor Jahren hat die alte Magd dem Kaiser einen Tanz versagt“.

Die Historikerin Stefanie Fabian referiert über die gescheiterten Belagerungen Magdeburgs 1550/51 und 1629 als Vorgeschichte der Katastrophe von 1631.
Gemeinschaftsveranstaltung mit der Arbeitsgemeinschaft Genealogie Magdeburg.
Beginn: 17.30 Uhr
Eintritt frei

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18.04.2018 | Literaturhaus
Gespräch| Literaturforum im Brecht-Haus >Das literarische Trio<

Das literarische Trio. Mit Saša Stanišić

Zwei Kritiker laden einen prominenten Gast ins Literaturforum ein, um mit ihm über neu erschienene Romane und Erzählungen zu diskutieren und ihn über seine Lese-Erlebnisse zu befragen. Darüber hinaus geben die Gesprächspartner kurze Empfehlungen zu den aufregendsten Büchern aus der laufenden Produktion. Dieses Mal mit dabei ist der Schriftsteller Saša Stanišić.

Einlass: ab 19:00 Uhr

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18.04.2018 | Chausseestr. 125, 10115 Berlin-Mitte
Lesung| Monacensia im Hildebrandhaus Dieses ewige Urbild der Frau

Eine junge Frau wartet. Sie wartet auf die Rückkehr ihres Mannes, auf den Tod der Mutter, auf die eigene von den Ärzten prognostizierte Genesung. Jovana Reisinger hat sich in ihrem hoch gelobten Romandebüt „Still halten" (Verbrecher Verlag, 2017) mit einem „Urbild des Weiblichen" auseinander gesetzt: der wartenden Frau. Intensiv und gnadenlos beschreibt sie den Zerfall der jungen Frau und ihren zunehmenden Wahnsinn. Die Autorin, Filmemacherin und bildene Künsterlin Jovana Resinger liest Auszüge aus ihrem Roman und spricht über weibliche und männliche Stereotypen und deren Demontage in der Kunst. Der Komponist und Performance-Künstler Ludwig Abraham begleitet den Abend musikalisch.

ab: 19 Uhr

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18.04.2018 | Maria-Theresia-Straße 23, 81675 München
Ausstellung| Kurt Tucholsky Literaturmuseum Sabine Curio: Einblicke

Ausstellungseröffnung am Sonnabend, 17. Februar um 11:00 Uhr

Zur Eröffnung spricht: Franka Keil, Leiterin des Museums Atelier Otto Niemeyer-Holstein, Lüttenort Koserow

„Durch eine sinnliche Malweise und Formensprache, in der sich Sensibilität und Herbheit vereinen, lyrischer Reichtum und karge Zurückhaltung, gelingt es Sabine
Curio, ihre Sicht auf die Welt zu gestalten....“

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17.02.2018 bis 01.05.2018 | Kurt Tucholsky Literaturmuseum, Schloss Rheinsberg
Ausstellung| Theodor Storm-Gesellschaft e.V. Martin Lerch: Bilder zu Theodor Storms Erzählungen

Die beiden Novellen Storms »Im Nachbarhause links« (1875) und »Drüben am Markt« (1861) stehen im Zentrum der Sonderausstellung, die vom 9. November 2017 bis zum 20. Januar 2018 im Storm-Haus gezeigt wird. Der Maler Martin Lersch, ein Enkel des Arbeiterdichters Heinrich Lersch, bildet nicht nur Textpassagen und einzelne Szenen der Erzählungen ab, sondern verweist dabei zugleich auf verschiedene Stile und Epochen der Kunstgeschichte. Aus der collagenhaften Zusammenstellung ergeben sich so ganz eigenständige Arbeiten, die aussagekräftige Details bündeln, neu arrangieren und in bisweilen ungewohnte Kontexte stellen.

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09.11.2017 bis 17.05.2018 | Storm-Haus, 25813 Husum
Ausstellung| Heinrich-Heine-Institut Revolution! (1848, 1918, 1968)

Von Barrikadenkämpfen und Protestbewegungen: Die Sonderausstellung widmet sich Zeitabschnitten, die im Zeichen gesellschaftlicher Umwälzungen stehen. Die präsentierten Briefe, Werkmanuskripte, Buchausgaben, Druckgrafiken und audiovisuellen Medien bilden nicht nur die breit gefächerten Bestände des Heinrich-Heine-Instituts ab, sondern werfen auch eindrückliche Schlaglichter auf Wendepunkte der europäischen und insbesondere der deutschen Geschichte.
Heinrich Heine, dessen Werk den Ausgangspunkt der Ausstellung darstellt, bewertet eine derartig sprunghafte Abfolge von Ereignissen als natürlich und unausweichlich, denn "das Leben ist weder Zweck noch Mittel; das Leben ist ein Recht. Das Leben will dieses Recht geltend machen gegen den erstarrenden Tod, gegen die Vergangenheit und dieses Geltendmachen ist die Revolution."

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10.03.2018 bis 20.05.2018 | Heinrich-Heine-Institut, Bilker Straße 12-14, 40213 Düsseldorf
Ausstellung| Gellert-Museum "Ich im Wunderland"

Druckgrafik von Patrick Fauck.
Patrick Fauck als „Druckgrafiker aus Leidenschaft“ ist ständig auf der Suche nach neuen Materialien und Wegen, die bei jeder Form der Druckgrafik das ihr eigene Merkmal unterstreichen. Bei Fauck finden sich der philosophische Aspekt zwischen Chaos und Ordnung wie auch penible Exaktheit eines Druckgrafikers und die kindliche Leichtigkeit und Neugier eines Künstlers. Seine Bilder haben eine ironische Vielschichtigkeit, die mehrere Bedeutungsebenen zulässt.

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16.03.2018 bis 10.06.2018 | Gellert-Museum Hainichen
Ausstellung| Mori-Ôgai-Gedenkstätte Waking ocean, sleeping rock: Japan

Fotoausstellung von Katsuhito Nakazato
3. April bis 22. Juni 2018

Man muss schon genau hinschauen. Katsuhito Nakazatos Nachtaufnahmen der japanischen Felsenküste sind das Pendant zum grellen Licht draußen, zum flüchtigen Blick, der uns im medialen Alltag reflexartig bunte Informationen abspeichern lässt.
Diese Aufnahmen sind wie Erinnerungen an eine Zeit lange, lange vor uns. Sie brauchen ein Verweilen, einen langen Blick. Sie verlangen Kontemplation. Im ersten Moment mag der Betrachter nur Dunkelheit wahrnehmen. Je mehr sich aber die Linse fokussiert, umso mehr tauchen Konturen von schroffen Oberflächen aus dem Dunkel auf, wird es kraftvoll, vielschichtig, geheimnisvoll. Ein Spiel von Schatten und verhaltenen Farben. Die Ruhe der Nacht kontrastiert mit den Urgewalten der Natur: tosendem Meer, zerklüfteten Küstenfelsen. Urgesteine, als entdeckte man einen neuen Planeten. Es ist aber die Urlandschaft des unseren. Erleuchtet einzig vom fernen Licht des Universums.
Ähnlich ist es mit Mori Ôgais Texten. Auch sie erschließen sich nicht durch Überfliegen. Sie überhaupt erst aufzubereiten und in unsere Sprache und Kultur zu übertragen, ist Knochenarbeit in der Dunkelkammer des Übersetzers.
Das Spröde, zunächst Unnahbare, Ungewohnte der Aufnahmen von Nakazato tritt an diesem Ort in einen Dialog mit den Texten eines Autors der Vergangenheit, eines anderen Kulturkreises. Beide muss man mit offenem Blick erst für sich freilegen.

Zur Finissage am 21. Juni um 18 Uhr ist eine Künstlerführung geplant, bei der er über seine Arbeit sprechen wird, auch darüber, wie er nächtelang auf der Lauer lag und mit den Gesteinen, dem Meer und dem Himmel eins wurde.


Mori-Ôgai-Gedenkstätte
der Humboldt-Universität zu Berlin
Luisenstr. 39, 10117 Berlin-Mitte
Öffnungszeiten: Mo. bis Fr. von 10 bis 14 Uhr
http://nakazato.info

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03.04.2018 bis 22.06.2018 | Mori-Ôgai-Gedenkstätte
Ausstellung| Literaturmuseum Theodor Storm Landschaften und Keramik von Heide Liesaus

Heide Liesaus, die sich als Kunsterzieherin, als Malerin und Keramikerin nicht nur in Heiligenstadt einen Namen gemacht hat, zeigt im Literaturmuseum "Theodor Storm" eine Auswahl ihrer Arbeiten.

Im Zentrum steht ihre Landschaftsmalerei - zarteste Aquarelle in warmen Farben zumeist, die, je reifer die Künstlerin wurde, umso stärker auf des Wesen eines Bildeindrucks abzielen. Harmonisch korrespondieren die Landschaftsdarstellungen von Heide Liesaus mit den klaren Formen ihrer keramischen Arbeiten in natürlichen Erd- und Steintönen.

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22.03.2018 bis 24.06.2018 | Literaturmuseum Theodor Storm
Ausstellung| Literaturhaus Magdeburg e.V. Malerei und Grafik von Gerhard Schuboth.

Der stille Zerbster – so nannte ihn Helga Schütz in einem Artikel, den sie einst über den Maler für den „Sonntag“ schrieb. Gerhard Schuboth (1921-1983) war Kunstpädagoge und Maler und gehörte zu den Initiatoren der Zerbster Kulturfesttagen, die 2018 bereits zum 53. Mal stattfinden. Sein künstlerisches Interesse galt den Menschen und Landschaften, die Ihn umgaben. Er studierte an der Kunstgewerbeschule Leipzig und am Institut für künstlerische Werkgestaltung Halle (heute Kunsthochschule Burg Giebichenstein) unter Professor Erwin Hahs. Neben seiner freiberuflichen Tätigkeit als Maler war er auch ein leidenschaftlicher Kunst- und Berufsschullehrer und in dieser Rolle alles andere als still.
Die Eröffnung der Gedächtnisausstellung erfolgt im Beisein seiner Tochter – der Malerin, Grafikerin, Illustratorin und Autorin – Martha Irene Leps.
Gemeinschaftsveranstaltung mit dem Verein der Bibliophilen und Graphikfreunde Magdeburg und Sachsen-Anhalt e.V. „Willibald Pirckheimer“.

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18.04.2018 bis 29.06.2018 | Literaturhaus Magdeburg
Ausstellung| Literaturmuseum der Moderne »German Fever. Beckett in Deutschland«

Samuel Becketts Begeisterung für die deutsche Sprache und Kultur prägt sein Denken und Schreiben. Die in Kooperation mit der University of Reading entstandene Ausstellung zeigt seine Auseinandersetzung mit Deutschland in den bisher unveröffentlichten Reisetagebüchern von 1936/37, in Briefen und Manuskriptentwürfen. Becketts Inszenierungen am Schiller-Theater Berlin, seine Arbeit mit dem Süddeutschen Rundfunk, aber vor allem seine Verbindung zu Siegfried Unseld und dem Suhrkamp Verlag lenken den Blick darüber hinaus auf Becketts kulturgeschichtliche Bedeutung.

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08.11.2017 bis 29.07.2018 | Literaturmuseum der Moderne, Marbach
Ausstellung| Günter Grass-Haus In Szene gesetzt: George Bernard Shaw und die Fotografie

George Bernard Shaw (1856-1950) ist bekannt für sein dramatisches Werk, das über 50 Theaterstücke umfasst. Darüber hinaus gilt er als eine der meistfotografierten Berühmtheiten der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Sein Ruf als Literaturnobelpreisträger, als bärbeißiger Kritiker und Provokateur, sein markantes Erscheinungsbild ebenso wie sein Talent zur Selbstinszenierung tragen zu seiner damaligen medialen Omnipräsenz bei. Zeitlebens ist er ein gefragter Interviewpartner, Redner und Kommentator. Wenn künftige Generationen einst in den Ruinen Londons graben würden, so spottet der mit Shaw befreundete Schriftsteller H. G. Wells, würden sie "Fotografien, mehr Fotografien und noch mehr Fotografien von Shaw" zutage fördern.

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16.04.2018 bis 09.10.2018 | Günter Grass-Haus, Lübeck
Ausstellung| Hermann Hesse Zentrum Calw Durch den Filter der Seele.Die Calwer Künstler Rudolf Schlichter, Kurt Weinhold und Richard Ziegler

Die Calwer Künstler Rudolf Schlichter, Kurt Weinhold und Richard Ziegler feiern in der Weimarer Republik erste Erfolge und erleben als Vertreter der Neuen Sachlichkeit eine künstlerische Blütezeit. Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten findet diese jedoch ein abruptes Ende. Auch nach dem Krieg bleibt den Künstlern der ganz große Ruhm verwehrt, da nun die Abstraktion neue Antworten liefert. Erst seit einiger Zeit erfahren Schlichter, Weinhold und Ziegler wieder eine stärkere öffentliche Wahrnehmung.

Anhand themenorientierter Räume macht sich die Ausstellung auf die Suche nach Gegensätzen, aber auch Gemeinsamkeiten hinsichtlich biografischer, künstlerischer und soziokultureller Elemente und zeigt einen Querschnitt des vielfältigen Werkes dieser drei Ausnahmekünstler. Hierzu zählen beispielsweise die Portrait- und Landschaftsmalerei, grafische Arbeiten und sozialkritische sowie religiöse Aspekte ihres Schaffens. Erstmals widmet sich eine Ausstellung auf diese Weise den drei Künstlern gemeinsam an ihrem Wirkungsort.

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15.04.2018 bis 04.11.2018 | Hermann Hesse Museum Calw