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ALG Kalender

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Museum für Westfälische Literatur

Manni Breuckmann: Nach der Saison, vor der WM. Die Fußballreporter-Legende erzählt.

Kulturgut Haus Nottbeck

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Gellert-Museum

"Ich im Wunderland"

Gellert-Museum Hainichen

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Mori-Ôgai-Gedenkstätte

Waking ocean, sleeping rock: Japan

Mori-Ôgai-Gedenkstätte

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Kleist-Museum

Ach! Echt? Kleist. Die Ausstellung zur Neuerwerbung

15230 Frankfurt (Oder)

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Literaturmuseum Theodor Storm

Landschaften und Keramik von Heide Liesaus

Literaturmuseum Theodor Storm

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Literaturhaus Magdeburg e.V.

Malerei und Grafik von Gerhard Schuboth.

Literaturhaus Magdeburg

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Klassik Stiftung Weimar

»Allerlei Mitgeschicktes«

Klassik Stiftung Weimar, Burgplatz 4, D 99423 Weimar

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Literaturmuseum der Moderne

»German Fever. Beckett in Deutschland«

Literaturmuseum der Moderne, Marbach

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Frankfurter Goethe Museum

Romantik in Hessen - Eine Fotoausstellung

Freies Deutsches Hochstift, Frankfurt am Main

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Forum Allmende e.V.

Die Manns am Bodensee

Hesse Museum Gaienhofen

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Günter Grass-Haus

In Szene gesetzt: George Bernard Shaw und die Fotografie

Günter Grass-Haus, Lübeck

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Hermann Hesse Zentrum Calw

Durch den Filter der Seele.Die Calwer Künstler Rudolf Schlichter, Kurt Weinhold und Richard Ziegler

Hermann Hesse Museum Calw

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Buddenbrookhaus

Herzensheimat - Das Lübeck von Heinrich und Thomas Man

Buddenbrookhaus, Mengstraße 4, 23552 Lübeck

ALG Terminkalender

Termine am 18.02.2018
Ausstellung| Gleimhaus. Museum der deutschen Aufklärung Menschen! Porträtfotografien von Thomas Peters

Positionen der Menschenfotografie

Die Macht des Porträts liegt in dessen Vermögen, durch das Gesicht die Seele des Menschen zu zeigen und den Betrachter zu bewegen. Die Ausstellung bringt die Positionen Thomas Peters‘ (geb. 1964) in einen Zusammenhang mit Gleims Porträtgalerie der Dichter und Denker der Aufklärung. Thomas Peters hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, Menschen von besonderer Integrität und gesellschaftlicher Wirksamkeit zu porträtieren. Er zeigt die Person in ihrem unanfechtbaren Menschsein, radikal posenlos.

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09.01.2018 bis 02.04.2018 | Halberstadt
Ausstellung| Günter Grass-Haus Ringelnatz. Kunst und Komik.

Die Gedichte von Joachim Ringelnatz erfreuen sich seit mehr als 100 Jahren ungebrochener Beliebtheit. 1883 wird der Lyriker als Hans Bötticher im sächsischen Wurzen geboren. Als er seine Verse mit 25 Jahren zum ersten Mal in der Münchener Künstlerkneipe Simplicissimus auf der Bühne vorträgt, ist das Publikum von seinem anarchischen Sprachwitz sofort gebannt. Legendär wird später seine Bühnenfigur des Matrosen Kuttel Daddeldu.
Anders als seine Lyrik ist das bildkünstlerische Werk des reisenden „Artisten“, als der er sich selbst bezeichnet, deutlich weniger bekannt. Bereits 1905 beginnt er während einer Ausbildung zum Kaufmann in Hamburg erste Ölbilder zu malen. Ab 1922 wendet Ringelnatz sich intensiv der Malerei zu. Bereits ein Jahr später stellt die Galerie Flechtheim in Berlin 58 Gemälde und Zeichnungen aus. Weitere Ausstellungen folgen etwa in Wien und Frankfurt.
Die Schau nimmt die Malerei als Ausgangspunkt, um der komplexen Persönlichkeit des Künstlers nachzuspüren, der in seinen Bildern die Absurdität und Zerrissenheit einer sich im Wandel begriffenen Gesellschaft zu bannen versucht. Insgesamt werden rund dreißig Aquarelle, Zeichnungen und Ölgemälde gezeigt. An Audiostationen sind Auszüge aus seinen Prosawerken und Gedichten zu hören. Besonders junge Gäste dürfen in der Mitte der Ausstellungsfläche in einem echten Ruderboot Platz nehmen. Kinder können darin Auszügen aus dem „Geheimen Kinder-Spiel-Buch“ und dem „Kinder-Verwirr-Buch“ von Joachim Ringelnatz lauschen oder mit Materialien aus diesen phantasievollen Kinderbüchern kreativ basteln und malen.

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10.09.2017 bis 02.04.2018 | Günter Grass-Haus, Lübeck
Ausstellung| Joachim-Ringelnatz-Verein e.V. Woher die Ringelnatz-Kachel kam - Die Colditzer Künstlerin Irmgard Sander

Zu Ehren des 100. Geburtstages von Hans Georg Böttcher und seit 1983 in limitierter Auflage hergestellt worden, gilt die Wurzener Ringelnatz-Kachel heute als Sammlerobjekt. Während der Suche nach Ursprung und Hersteller wurde der Ringelnatz-Verein bei der inzwischen verstorbenen Künstlerin Irmgard Sander fündig, die zudem die Kachel mit einem Ringelnatz-Porträt und Zeilen aus dem Gedicht „Ich hab dich so lieb“ ergänzte. Nicht nur die Geschichte der Ofenkachel, sondern auch das künstlerische Werk ihrer Schöpferin Irmgard Sander erwarten den Besucher in der neuen Ausstellung.

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09.02.2018 bis 08.04.2018 | Ringelnatz-Geburtshaus, Wurzen
Ausstellung| Buddenbrookhaus "Im Westen nichts Neues" - Remarques Roman in Text und Bild

»Im Westen nichts Neues« gilt als der zentrale Antikriegsroman des 20. Jahrhunderts. Seine Aktualität hat er nicht eingebüßt: 100 Jahre nach dem Ende des Ersten Weltkriegs bietet der Roman immer noch Anlass für die Beschäftigung mit den Leiden des Krieges. Wie kann Kunst auf Krieg reagieren? Welche Texte und Bilder des Krieges erreichen uns noch heute?
Die Ausstellung zeigt neben Remarques Roman auch eine moderne Interpretation von »Im Westen nichts Neues«: Originalgrafiken aus Peter Eickmeyers gleichnamiger Graphic Novel (2014). In seiner Graphic Novel setzt Peter Eickmeyer die von Remarque geschriebenen Themen, Szenen und Personen grafisch um. Die Graphic Novel verbindet dabei die verschiedenen Medien Literatur, Film, Malerei und Fotografie und zitiert das Bildgedächtnis des modernen Krieges. Dieser Zugang ermöglicht neue Perspektiven auf den Klassiker, vertieft wesentliche Aspekte und macht die historischen Ereignisse auf andere Weise erfahrbar als der Roman.

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25.01.2018 bis 15.04.2018 | Buddenbrookhaus, Mengstraße 4, 23552 Lübeck
Ausstellung| Kurt Tucholsky Literaturmuseum Sabine Curio: Einblicke

Ausstellungseröffnung am Sonnabend, 17. Februar um 11:00 Uhr

Zur Eröffnung spricht: Franka Keil, Leiterin des Museums Atelier Otto Niemeyer-Holstein, Lüttenort Koserow

„Durch eine sinnliche Malweise und Formensprache, in der sich Sensibilität und Herbheit vereinen, lyrischer Reichtum und karge Zurückhaltung, gelingt es Sabine
Curio, ihre Sicht auf die Welt zu gestalten....“

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17.02.2018 bis 01.05.2018 | Kurt Tucholsky Literaturmuseum, Schloss Rheinsberg
Ausstellung| Theodor Storm-Gesellschaft e.V. Martin Lerch: Bilder zu Theodor Storms Erzählungen

Die beiden Novellen Storms »Im Nachbarhause links« (1875) und »Drüben am Markt« (1861) stehen im Zentrum der Sonderausstellung, die vom 9. November 2017 bis zum 20. Januar 2018 im Storm-Haus gezeigt wird. Der Maler Martin Lersch, ein Enkel des Arbeiterdichters Heinrich Lersch, bildet nicht nur Textpassagen und einzelne Szenen der Erzählungen ab, sondern verweist dabei zugleich auf verschiedene Stile und Epochen der Kunstgeschichte. Aus der collagenhaften Zusammenstellung ergeben sich so ganz eigenständige Arbeiten, die aussagekräftige Details bündeln, neu arrangieren und in bisweilen ungewohnte Kontexte stellen.

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09.11.2017 bis 17.05.2018 | Storm-Haus, 25813 Husum
Ausstellung| Klassik Stiftung Weimar »Allerlei Mitgeschicktes«

Kupferstiche, Mineralien oder auch die Haarlocke einer schottischen Verehrerin – gewöhnliche und ungewöhnliche Gaben begleiteten häufig die an Johann Wolfgang von Goethe adressierten Briefe. Überliefert sind rund 20.000 Sendungen von über 3.500 Adressaten. Kuratorin Ulrike Bischof zeigt besondere Stücke der Ausstellung »Allerlei Mitgeschicktes. Briefe an Goethe und ihre Beilagen«.



Montag bis Freitag: 8.30 bis 18 Uhr
Samstag, Sonntag und Feiertagen: 11 bis 16 Uhr

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22.01.2018 bis 22.07.2018 | Klassik Stiftung Weimar, Burgplatz 4, D 99423 Weimar
Ausstellung| Literaturmuseum der Moderne »German Fever. Beckett in Deutschland«

Samuel Becketts Begeisterung für die deutsche Sprache und Kultur prägt sein Denken und Schreiben. Die in Kooperation mit der University of Reading entstandene Ausstellung zeigt seine Auseinandersetzung mit Deutschland in den bisher unveröffentlichten Reisetagebüchern von 1936/37, in Briefen und Manuskriptentwürfen. Becketts Inszenierungen am Schiller-Theater Berlin, seine Arbeit mit dem Süddeutschen Rundfunk, aber vor allem seine Verbindung zu Siegfried Unseld und dem Suhrkamp Verlag lenken den Blick darüber hinaus auf Becketts kulturgeschichtliche Bedeutung.

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08.11.2017 bis 29.07.2018 | Literaturmuseum der Moderne, Marbach