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Gleimhaus. Museum der deutschen Aufklärung

Die Macht des Porträts. Hermann Biow - Günter Linke - Thomas Peters.

Halberstadt

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Kleist-Museum

Worte, Worte, nichts als Worte. Wortgeschichten von Luther und Kleist

Kleist-Museum

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Museum für Westfälische Literatur

1968 - Pop, Protest und Provokation

Kulturgut Haus Nottbeck

ALG Terminkalender

Termine am 12.12.2017
Lesung| Lessing-Akademie e.V. Wolfenbüttel In memoriam: Lesung mit Texten 2017 verstorbener Autoren

Abschiede – Nekrologe waren zu Lessings Zeiten eine gängige literarische Gattung, Nachrufe sind heute journalistisches Tagesgeschäft. Trotzdem lohnt es sich, zum Ende eines Kalenderjahres, der Autorinnen und Autoren zu gedenken, die eben noch präsent waren und nun Teil des literarischen Gedächtnisses geworden sind. Lesung (Ursula Streit-Unglaub) einiger Texte und Kommentare (Prof. Dr. Erich Unglaub) zu Leseerfahrungender wichtigsten 2017 Verstorbenen.

Beginn 19.30 Uhr

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12.12.2017 | Lessinghaus Wolfenbüttel
Ausstellung| Gleimhaus. Museum der deutschen Aufklärung Die Macht des Porträts. Hermann Biow - Günter Linke - Thomas Peters.

Positionen der Menschenfotografie

Die Macht des Porträts liegt in dessen Vermögen, durch das Gesicht die Seele des Menschen zu zeigen und den Betrachter zu bewegen. Die Ausstellung bringt die Positionen Günter Linkes (geb. 1943), Thomas Peters‘ (geb. 1964) sowie des Daguerreotypisten Hermann Biow (1804-1850) in einen Zusammenhang mit Gleims Porträtgalerie der Dichter und Denker der Aufklärung. Linke ist bekannt geworden als Porträtist der Filmwelt. Seine fotografische Sprache verfügt über psychologische Tiefe und eine ausgeprägte erzählerische Dimension. Thomas Peters hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, Menschen von besonderer Integrität und gesellschaftlicher Wirksamkeit zu porträtieren. Er zeigt die Person in ihrem unanfechtbaren Menschsein, radikal posenlos. Der Daguerreotypist Hermann Biow plante vor über 150 Jahren eine monumentale Sammlung von Aufnahmen der wichtigsten Köpfe des Landes.

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30.09.2017 bis 07.01.2018 | Halberstadt
Ausstellung| Kleist-Museum Worte, Worte, nichts als Worte. Wortgeschichten von Luther und Kleist

Martin Luthers Werke stehen am Beginn der Entwicklung einer überregionalen deutschen Schriftsprache. Dieser Prozess wurde erst in Heinrich von Kleists Schaffenszeit abgeschlossen. Luthers Sprachmächtigkeit errichtete der deutschen Sprache ein reiches Fundament an Wörtern, Bildern und Stilelementen, das – nach Jacob Grimm – um 1800 „endlich blüthen neuer Poesie“ hervorbringen konnte.

In diesem Sinne fahndet die Ausstellung nach Spuren der Luthersprache in Kleists Texten. Beispielsweise greift der Untertitel des Dramas „Das Käthchen von Heilbronn“ Luthers Wortschöpfung „Feuerprobe“ auf (Sprüche 17,3), und in den Erzählungen „Michael Kohlhaas“ und „Der Zweikampf“ findet sich die veraltete Bezeichnung „Reisiger“, die nur noch über die Lutherbibel (1 Mos 50,9; 1 Kön 4,26) transportiert wurde. Auch Klang und Funktion der Kleistschen Erzählerformel „nun traf es sich“ stellen eine Verbindung zum biblischen „es begab sich aber“ her. Deutliche Parallelen lassen sich zudem zwischen Luthers hörerbezogener Zeichensetzung und Kleists grammatikalisch regelwidriger Kommasetzung ziehen.

Über Kleist hinaus, der als Verbindungsglied zwischen Neuzeit und Moderne fungiert, verfolgt ein Seitenblick den Weg der Lutherworte in unsere heutige Sprachpraxis: Welchen Veränderungen ist Sprache ausgesetzt? Wie hängen Macht und Sprache zusammen? Welche aktuellen Entwicklungen lassen sich erkennen?

Die Ausstellung wird eine komplexe Rauminstallation umfassen, die den Besucher_innen ein spielerisches (Wieder)Entdecken der lutherischen Sprache und eine interaktive Suche in den Texten erlaubt. Begleitet wird die Ausstellung durch Lesungen, Workshops, Spezialführungen und weitere thematische Veranstaltungen.

Kuratorin: Barbara Gribnitz
Gestaltung: panatom, Berlin

Die Ausstellung wird gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

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08.10.2017 bis 14.01.2018 | Kleist-Museum
Ausstellung| Museum für Westfälische Literatur 1968 - Pop, Protest und Provokation

Die Austellung "Pop, Protest und Provokation" zeigt anhand literarischer, fotografischer und filmischer Dokumente, eine westfähliche lebendige Underground-Szene.
Beginn: 16:00 Uhr

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24.09.2017 bis 28.01.2018 | Kulturgut Haus Nottbeck