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Literaturhaus Magdeburg e.V.

Premiere / Das „Tulifäntchen“ von Carl Leberecht Immermann als Hörspielversion.

Literaturhaus

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Ernst-Barlach-Gesellschaft Hamburg e.V.

Friedensreich Hundertwasser - Wege ins Paradies

Ernst Barlach Museum Ratzeburg

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Gleimhaus. Museum der deutschen Aufklärung

Die Macht des Porträts. Hermann Biow - Günter Linke - Thomas Peters.

Halberstadt

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Kleist-Museum

Worte, Worte, nichts als Worte. Wortgeschichten von Luther und Kleist

Kleist-Museum

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Museum für Westfälische Literatur

1968 - Pop, Protest und Provokation

Kulturgut Haus Nottbeck

ALG Terminkalender

Termine am 16.11.2017
Gespräch| Gleimhaus. Museum der deutschen Aufklärung Literaturgespräch bei Gleim:

Buchempfehlungen der Buchhandlung Schönherr Halberstadt

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16.11.2017 | Halberstadt
Lesung| Literaturhaus Magdeburg e.V. Alexander Suckel: Inquietudo

Alexander Suckel, geb. 1969 in Halle (Saale), studierte Musikwissenschaft und Opernregie in Halle und Berlin und arbeitete als Moderator und Autor fürs Radio. Seit 1995 ist er als Musiker, Dramaturg, Autor und Regisseur an vielen deutschen Theatern tätig. Er schreibt für Tageszeitungen und Fachzeitschriften und unterrichtet an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg sowie der Hochschule für Musik und Theater, Leipzig. Suckel lebt in Leipzig und Halle.

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16.11.2017 | Literaturhaus
Lesung| Waldemar-Bonsels-Stiftung "Der Honigsammler. Waldemar Bonsels, Vater der Biene Maja". Lesung mit Bernhard Viel

Vom 8. bis zum 29. November 2017 lädt die Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendliteratur zu der Veranstaltungsreihe „Lebens- & Umweltgeschichten erzählen“ ein, die zahlreiche Ausstellungen, Lesungen und Workshops in Volkach und an der Mainschleife anbietet.

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe liest am 16. November 2016 in Volkach Bernhard Viel aus der von ihm verfassten, im Berliner Verlag Matthes & Seitz" erschienenen ersten Biografie von Waldemar Bonsels mit dem Titel "Der Honigsammler".

Mit der Biografie gelang, wie es im „Büchermarkt“ des Deutschlandfunks hieß, dem Literaturwissenschaftler und Publizisten Viel „das eindringliche Portrait des wohl unbekanntesten Bestsellerautors“ der klassischen Moderne. Tatsächlich wäre Waldemar Bonsels wohl vergessen, hätte er nicht
kurz vor dem Ersten Weltkrieg jenes Buch veröffentlicht, das ihm Weltruhm bescherte: „Die Biene Maja und ihre Abenteuer“. Bereits in der Münchner Boheme hatte der aus Ahrensburg stammende Bonsels (1880–1952) als Verleger und Verfasser erotischer Erzählungen von
sich reden gemacht. Von Anfang an ein glänzender Vermarkter seiner selbst, gelang es dem Erfolgsautor der 1920er Jahre mühelos, sich in den Kreis der nationalsozialistischen Kulturprominenz zu schreiben, um sich schließlich im Nachkriegsdeutschland als
Widerständler mit weißer Weste zu verkaufen.

In der Biografie verfolgt Bernhard Viel den für seine Zeit typischen Lebensweg des Opportunisten Bonsels und spiegelt darin die Brüche deutscher Geschichte vom Wilhelminischen Berlin und der glanzvollen „Kunststadt“ München bis zu den Trümmern der Besatzungszeit.

16. November 2017, 19.00 Uhr
Eintritt frei, Anmeldungen erbeten unter Tel.: 09381-718537

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16.11.2017 | Buchhandlung Bücherblume, Hauptstraße 48, 97332 Volkach
Ausstellung| Buddenbrookhaus "What a family!" Die Manns von 1945 bis heute

Die Familie Mann, die ins Exil geflohen war und jahrelang für ein anderes, besseres Deutschland gekämpft hat, erlebt das Ende des Nazionalsozialismus.
Doch die Belastungen der Vergangenheit lassen sich heute noch nicht vertreiben.

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25.06.2017 bis 19.11.2017 | Buddenbrookhaus Lübeck
Ausstellung| Ernst-Barlach-Gesellschaft Hamburg e.V. Friedensreich Hundertwasser - Wege ins Paradies

Eine Ausstellung mit Werken von Friedensreich Hundertwasser kommt in gewisser Weise einer Rückkehr an die leuchtenden, koloristischen Quellen unserer Paradiesvorstellungen gleich: Wir sehen intakte Natur, überbordende Farben, gleißendes Licht, glückliche Bewohner einer menschgemäßen Architektur.


ÖFFNUNGSZEITEN: Di. bis So. 11-17 Uhr

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09.04.2017 bis 26.11.2017 | Ernst Barlach Museum Ratzeburg
Ausstellung| Gleimhaus. Museum der deutschen Aufklärung Die Macht des Porträts. Hermann Biow - Günter Linke - Thomas Peters.

Positionen der Menschenfotografie

Die Macht des Porträts liegt in dessen Vermögen, durch das Gesicht die Seele des Menschen zu zeigen und den Betrachter zu bewegen. Die Ausstellung bringt die Positionen Günter Linkes (geb. 1943), Thomas Peters‘ (geb. 1964) sowie des Daguerreotypisten Hermann Biow (1804-1850) in einen Zusammenhang mit Gleims Porträtgalerie der Dichter und Denker der Aufklärung. Linke ist bekannt geworden als Porträtist der Filmwelt. Seine fotografische Sprache verfügt über psychologische Tiefe und eine ausgeprägte erzählerische Dimension. Thomas Peters hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, Menschen von besonderer Integrität und gesellschaftlicher Wirksamkeit zu porträtieren. Er zeigt die Person in ihrem unanfechtbaren Menschsein, radikal posenlos. Der Daguerreotypist Hermann Biow plante vor über 150 Jahren eine monumentale Sammlung von Aufnahmen der wichtigsten Köpfe des Landes.

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30.09.2017 bis 07.01.2018 | Halberstadt
Ausstellung| Kleist-Museum Worte, Worte, nichts als Worte. Wortgeschichten von Luther und Kleist

Martin Luthers Werke stehen am Beginn der Entwicklung einer überregionalen deutschen Schriftsprache. Dieser Prozess wurde erst in Heinrich von Kleists Schaffenszeit abgeschlossen. Luthers Sprachmächtigkeit errichtete der deutschen Sprache ein reiches Fundament an Wörtern, Bildern und Stilelementen, das – nach Jacob Grimm – um 1800 „endlich blüthen neuer Poesie“ hervorbringen konnte.

In diesem Sinne fahndet die Ausstellung nach Spuren der Luthersprache in Kleists Texten. Beispielsweise greift der Untertitel des Dramas „Das Käthchen von Heilbronn“ Luthers Wortschöpfung „Feuerprobe“ auf (Sprüche 17,3), und in den Erzählungen „Michael Kohlhaas“ und „Der Zweikampf“ findet sich die veraltete Bezeichnung „Reisiger“, die nur noch über die Lutherbibel (1 Mos 50,9; 1 Kön 4,26) transportiert wurde. Auch Klang und Funktion der Kleistschen Erzählerformel „nun traf es sich“ stellen eine Verbindung zum biblischen „es begab sich aber“ her. Deutliche Parallelen lassen sich zudem zwischen Luthers hörerbezogener Zeichensetzung und Kleists grammatikalisch regelwidriger Kommasetzung ziehen.

Über Kleist hinaus, der als Verbindungsglied zwischen Neuzeit und Moderne fungiert, verfolgt ein Seitenblick den Weg der Lutherworte in unsere heutige Sprachpraxis: Welchen Veränderungen ist Sprache ausgesetzt? Wie hängen Macht und Sprache zusammen? Welche aktuellen Entwicklungen lassen sich erkennen?

Die Ausstellung wird eine komplexe Rauminstallation umfassen, die den Besucher_innen ein spielerisches (Wieder)Entdecken der lutherischen Sprache und eine interaktive Suche in den Texten erlaubt. Begleitet wird die Ausstellung durch Lesungen, Workshops, Spezialführungen und weitere thematische Veranstaltungen.

Kuratorin: Barbara Gribnitz
Gestaltung: panatom, Berlin

Die Ausstellung wird gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

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08.10.2017 bis 14.01.2018 | Kleist-Museum
Ausstellung| Museum für Westfälische Literatur 1968 - Pop, Protest und Provokation

Die Austellung "Pop, Protest und Provokation" zeigt anhand literarischer, fotografischer und filmischer Dokumente, eine westfähliche lebendige Underground-Szene.
Beginn: 16:00 Uhr

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24.09.2017 bis 28.01.2018 | Kulturgut Haus Nottbeck