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Wir öffnen den Schrank zu Ernst Wiecherts Literaturarchiv …

Zwiefalten

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Buddenbrookhaus

"What a family!" Die Manns von 1945 bis heute

Buddenbrookhaus Lübeck

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Ernst-Barlach-Gesellschaft Hamburg e.V.

Friedensreich Hundertwasser - Wege ins Paradies

Ernst Barlach Museum Ratzeburg

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Gleimhaus. Museum der deutschen Aufklärung

Die Macht des Porträts. Hermann Biow - Günter Linke - Thomas Peters.

Halberstadt

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Kleist-Museum

Worte, Worte, nichts als Worte. Wortgeschichten von Luther und Kleist

Kleist-Museum

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Museum für Westfälische Literatur

1968 - Pop, Protest und Provokation

Kulturgut Haus Nottbeck

ALG Terminkalender

Termine am 27.10.2017
Lesung| Christoph Martin Wieland-Stiftung Biberach Lesung: Wielands Oberon und Musik von Carl Maria von Weber

Am Freitag, 27. Oktober 2017, liest Gunther Dahinten (Wieland-Gesellschaft) Auszüge aus Wielands "Oberon" und begleitet die Lesung durch CD-Aufnahmen aus der gleichnamigen Oper von Carl Maria von Weber. Die gemeinsame Veranstaltung der Wieland-Stiftung mit der Wieland-Gesellschaft findet um 18 Uhr im Haus der Archive, Waldseer Straße 31, Biberach, statt und kostet einen Euro Eintritt.

In Wielands romantischem Heldengedicht "Oberon" von 1780 geht es um die Abenteuer des Ritters Hüon von Bordeaux, das Beziehungsspiel zwischen dem Elfenkönig Oberon und Titania, sowie Hüons Liebesverbindung mit der Kalifentochter Rezia. Das Werk ist eines der großen Versepen und bekanntesten Werke des Dichters, geschrieben in mitreißendem Sprachfluss: leichtgängig, ironisch und handlungsbezogen treffsicher.
Die berühmteste Vertonung des "Oberon" stammt von Carl Maria von Weber nach einem Libretto von James Robinson Planché. Die Uraufführung der Oper fand 1826 in London statt, worauf viele weitere erfolgreiche Aufführungen folgten.

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27.10.2017 | Haus der Archive, Waldseer Straße 31, 88400 Biberach
Jahrestagung| Georg Büchner Gesellschaft e.V. "und mit dem Lachen griff der Atheismus in ihn" - Georg Büchner und die Religion.

Programm
Freitag, 27.10.2017
15:00
Burghard Dedner: ‚Aber eine Ursache muß doch da seyn‘. Überlegungen zu Büchners Gottesvorstellung

15:45
Alfons Glück: Religion als ein Medium der „Menschenrechte“

16:30 Pause

16:45
Hans Otto Rößer: Was heißt, „die Bildung eines neuen geistigen Lebens im Volk suchen“?

17:30
Matthias Gröbel: Die „Landboten“-Gruppe, Georg Büchner und Martin Luther

18:30
Mitgliederversammlung

Samstag, 28.10.2017
9:00
Nora Eckert: Büchners Theatertheorie, die er nie geschrieben hat

9:45
Barbara Di Noi: Zwischen Mitleid und Nihilismus: Büchners existentielle Stellung zur Religion auf dem Hintergrund vom Kierkegaards Philosophie

10:30 Pause

10:45
Thorben Päthe: „Die Welt ist ein gekreuzigter Heiland.“ – (Politisch-theologische) Christus-Figurationen im Werk Georg Büchners

11:30
Olivetta Gentilin: Religion als krankheitserregender Faktor

12:15
Rudolf Drux: Gottesferne, Selbstverlust und Lebensüberdruss. Das Gefühl der ‚Zerrissenheit‘ im Werk Georg Büchners in religionskritischer Sicht

Gäste sind herzlich willkommen. Bitte melden Sie sich an, damit wir besser planen können!

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27.10.2017 bis 28.10.2017 | Marburg, Deutschhausstr. 12 (Carolinenhaus, Raum 00A02)
Ausstellung| Buddenbrookhaus "What a family!" Die Manns von 1945 bis heute

Die Familie Mann, die ins Exil geflohen war und jahrelang für ein anderes, besseres Deutschland gekämpft hat, erlebt das Ende des Nazionalsozialismus.
Doch die Belastungen der Vergangenheit lassen sich heute noch nicht vertreiben.

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25.06.2017 bis 19.11.2017 | Buddenbrookhaus Lübeck
Ausstellung| Ernst-Barlach-Gesellschaft Hamburg e.V. Friedensreich Hundertwasser - Wege ins Paradies

Eine Ausstellung mit Werken von Friedensreich Hundertwasser kommt in gewisser Weise einer Rückkehr an die leuchtenden, koloristischen Quellen unserer Paradiesvorstellungen gleich: Wir sehen intakte Natur, überbordende Farben, gleißendes Licht, glückliche Bewohner einer menschgemäßen Architektur.


ÖFFNUNGSZEITEN: Di. bis So. 11-17 Uhr

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09.04.2017 bis 26.11.2017 | Ernst Barlach Museum Ratzeburg
Ausstellung| Gleimhaus. Museum der deutschen Aufklärung Die Macht des Porträts. Hermann Biow - Günter Linke - Thomas Peters.

Positionen der Menschenfotografie

Die Macht des Porträts liegt in dessen Vermögen, durch das Gesicht die Seele des Menschen zu zeigen und den Betrachter zu bewegen. Die Ausstellung bringt die Positionen Günter Linkes (geb. 1943), Thomas Peters‘ (geb. 1964) sowie des Daguerreotypisten Hermann Biow (1804-1850) in einen Zusammenhang mit Gleims Porträtgalerie der Dichter und Denker der Aufklärung. Linke ist bekannt geworden als Porträtist der Filmwelt. Seine fotografische Sprache verfügt über psychologische Tiefe und eine ausgeprägte erzählerische Dimension. Thomas Peters hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, Menschen von besonderer Integrität und gesellschaftlicher Wirksamkeit zu porträtieren. Er zeigt die Person in ihrem unanfechtbaren Menschsein, radikal posenlos. Der Daguerreotypist Hermann Biow plante vor über 150 Jahren eine monumentale Sammlung von Aufnahmen der wichtigsten Köpfe des Landes.

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30.09.2017 bis 07.01.2018 | Halberstadt
Ausstellung| Kleist-Museum Worte, Worte, nichts als Worte. Wortgeschichten von Luther und Kleist

Martin Luthers Werke stehen am Beginn der Entwicklung einer überregionalen deutschen Schriftsprache. Dieser Prozess wurde erst in Heinrich von Kleists Schaffenszeit abgeschlossen. Luthers Sprachmächtigkeit errichtete der deutschen Sprache ein reiches Fundament an Wörtern, Bildern und Stilelementen, das – nach Jacob Grimm – um 1800 „endlich blüthen neuer Poesie“ hervorbringen konnte.

In diesem Sinne fahndet die Ausstellung nach Spuren der Luthersprache in Kleists Texten. Beispielsweise greift der Untertitel des Dramas „Das Käthchen von Heilbronn“ Luthers Wortschöpfung „Feuerprobe“ auf (Sprüche 17,3), und in den Erzählungen „Michael Kohlhaas“ und „Der Zweikampf“ findet sich die veraltete Bezeichnung „Reisiger“, die nur noch über die Lutherbibel (1 Mos 50,9; 1 Kön 4,26) transportiert wurde. Auch Klang und Funktion der Kleistschen Erzählerformel „nun traf es sich“ stellen eine Verbindung zum biblischen „es begab sich aber“ her. Deutliche Parallelen lassen sich zudem zwischen Luthers hörerbezogener Zeichensetzung und Kleists grammatikalisch regelwidriger Kommasetzung ziehen.

Über Kleist hinaus, der als Verbindungsglied zwischen Neuzeit und Moderne fungiert, verfolgt ein Seitenblick den Weg der Lutherworte in unsere heutige Sprachpraxis: Welchen Veränderungen ist Sprache ausgesetzt? Wie hängen Macht und Sprache zusammen? Welche aktuellen Entwicklungen lassen sich erkennen?

Die Ausstellung wird eine komplexe Rauminstallation umfassen, die den Besucher_innen ein spielerisches (Wieder)Entdecken der lutherischen Sprache und eine interaktive Suche in den Texten erlaubt. Begleitet wird die Ausstellung durch Lesungen, Workshops, Spezialführungen und weitere thematische Veranstaltungen.

Kuratorin: Barbara Gribnitz
Gestaltung: panatom, Berlin

Die Ausstellung wird gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

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08.10.2017 bis 14.01.2018 | Kleist-Museum
Ausstellung| Museum für Westfälische Literatur 1968 - Pop, Protest und Provokation

Die Austellung "Pop, Protest und Provokation" zeigt anhand literarischer, fotografischer und filmischer Dokumente, eine westfähliche lebendige Underground-Szene.
Beginn: 16:00 Uhr

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24.09.2017 bis 28.01.2018 | Kulturgut Haus Nottbeck