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Wir öffnen den Schrank zu Ernst Wiecherts Literaturarchiv …

Zwiefalten

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Buddenbrookhaus

"What a family!" Die Manns von 1945 bis heute

Buddenbrookhaus Lübeck

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Ernst-Barlach-Gesellschaft Hamburg e.V.

Friedensreich Hundertwasser - Wege ins Paradies

Ernst Barlach Museum Ratzeburg

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Gleimhaus. Museum der deutschen Aufklärung

Die Macht des Porträts. Hermann Biow - Günter Linke - Thomas Peters.

Halberstadt

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Kleist-Museum

Worte, Worte, nichts als Worte. Wortgeschichten von Luther und Kleist

Kleist-Museum

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Museum für Westfälische Literatur

1968 - Pop, Protest und Provokation

Kulturgut Haus Nottbeck

ALG Terminkalender

Termine am 21.10.2017
Veranstaltung| Gleimhaus. Museum der deutschen Aufklärung Vorstellung

des Gleim-Preisträger Buches

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21.10.2017 | Halberstadt
Veranstaltung| Gleimhaus. Museum der deutschen Aufklärung Jahreshauptversammlung

des Förderkreises Gleimhaus e.V.

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21.10.2017 | Halberstadt
Gespräch| Gleimhaus. Museum der deutschen Aufklärung Künstlergespräch mit Günter Linke

15.00 Uhr

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21.10.2017 | Gleimhaus
Tagung| Varnhagen Gesellschaft e. V. Varnhagen von Ense, seine Sammlung und sein Kreis in europäischer Perspektive

ACHTUNG: TERMINÄNDERUNG!
21. Oktober 2017, ab ca. 11.00
Colloquium zu unserem 20-jährigen Bestehen:
„Napoleon war... bei Laon in seinem Unternehmen gescheitert“. Varnhagen von Ense, seine Sammlung und sein Kreis in europäischer Perspektive

An den Feldzügen der europäischen Mächte gegen Napoleon, die in dessen Niederlage bei Waterloo (1815) gipfelten, war auch Karl August Varnhagen als Adjutant des Reitergenerals Tettenborn beteiligt. Zur Feier ihres 20jährigen Bestehens trifft sich die Varnhagen Gesellschaft e. V. in Samoussy bei Laon, um über die europäischen Dimensionen im Brief-, Tagebuch- und Memoirenwerk von Rahel und Karl August Varnhagen zu diskutieren.

21. Oktober
11.00 bis 17.00 Vortragsprogramm

Michael Jones (Coleraine):
Frederick Augustus Hervey (1730–1803) – European Traveller of his age
Raphael Cahen (Paris / Brüssel):
Friedrich Gentz 1764–1832. Penseur post-Lumières et acteur du nouvel ordre européen
Paola Ferruta (Rom / Berlin):
New approaches to the Varnhagen collection in the light of future research on Saint-Simonism
Paweł Zarychta (Kraków):
„unerschöpflicher Born, der immer Neues und Frisches darbietet.“ Frankreich und Paris in den Reisebriefen Rosa Maria, Ottilie und Ludmilla Assings von 1835
Nikolaus Gatter (Köln):
„...hängt mit dem ganzen System der verbündeten Mächte eng zusammen“. Europa in Varnhagens Blättern aus der preußischen Geschichte (1819–1830)
Renate Sternagel (Berlin):
Ein Leben auf Papier: Fanny Lewald und Adolph Stahr: Der Briefwechsel 1846–1852
Klaus F. Gille (Amsterdam):
"Ich bin daher der inkarnierte Kosmopolitismus" – Zu Heine und Europa
Dana Naomy Mills (Oxford):
I am a Jewess! Rahel Varnhagen, Hannah Arendt and Eleanor Marx

22. Oktober
9.00 Mitgliederversammlung im IBIS-Hotel, Avenue Georges Pompidou, 02000 Laon, Frankreich

11.00 Stadtführung durch Laon mit Mariel Hennequin
Treffpunkt. Rathausplatz

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21.10.2017 bis 22.10.2017 | Le Relais Charlemagne, 4, Route de Laon, 02840 SAMOUSSY, Frankreich
Tagung| Wir öffnen den Schrank zu Ernst Wiecherts Literaturarchiv …


… so mutig und vielversprechend haben wir eine Veranstaltung der Internationalen Ernst – Wiechert - Gesellschaft beschrieben, die im Butz-Haus des Geschichtsvereins Zwiefalten stattfinden soll und zu der wir Sie sehr herzlich einladen. Diese Veranstaltung ist gefördert durch die Arbeitsgemeinschaft Literarischer Gesellschaften und Gedenkstätten aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Anlass ist die Einlagerung von Wiechert – Archiv – Materialien im Haus der Hedwig – Butz – Mezger – Stiftung, Gauberg 23, in Zwiefalten. Das Archivmaterial stammt aus dem Besitz der IEWG im inzwischen aufgelösten Museum Stadt Königsberg, aus der Sammlung des verstorbenen ersten Vorsitzenden der IEWG Dr. Hans – Martin Pleßke, aus der Sammlung des inzwischen ebenfalls verstorbenen Ehrenvorsitzenden der IEWG Horst Radeck, Braunschweig und aus zahlreichen anderen Quellen. Diese wertvollen Materialien werden in zwei eigens dafür beschaffenen, feuerfesten und einbruchsresistenten Stahlschränken im Butz – Haus aufbewahrt.

Nun wollen wir, im Rahmen einer kleinen Feierstunde, diese Schränke öffnen und einige der Schätze vorstellen und zwar

am 100. Geburtstag der Hedwig Butz, am 23.Oktober 2017 in Zwiefalten.

Gedacht ist an ein Treffen der Internationalen Ernst-Wiechert–Gesellschaft mit dem Geschichtsverein Zwiefalten, der die Stiftung verwaltet. Vorträge, Diskussionen, ein Konzert und ein auch literarisch bestimmtes Rahmenprogramm laden Sie ein. Wir werden ein interessantes Programm für die Tage von Freitag 20.Oktober bis Montag 23. Oktober 2017 gestalten.

Vorgesehenes Programm (Änderungen vorbehalten):

Freitag, 20. Okt. 2017
bis 18:00 individuelle Anreise (auch einen Tag früher möglich)
ab 19:00 Begrüßungs-Abend in der „Radler-Herberge“

Sonnabend, 21.Okt. 2017
09:30 „wir öffnen den Schrank“.
Vorstellung des im „Butz-Haus“ neu eingerichteten Ernst Wiechert-Archivs. Lesung bisher unveröffentlichten Schriftguts.
Gespräch und Arbeit mit Literaturwissenschaftlern
12:30 Gemeinsames Mittagessen in der Münsterklinik
15:00 Vortrag mit Aussprache „Was sagt uns Ernst Wiechert heute?“weiteres Kennenlernen des neuen Ernst-Wiechert-Archivs.
19:00 Abendessen, Tagesausklang im „Butz-Haus“

Sonntag, 22.Okt. 2017
10:00 ev. Gottesdienst im Kapitelsaal des Münsters, anschließend
Begegnung mit der Kirchengemeinde bei Kaffee und Tee
12:30 Mittagessen im Bräuhaus
14:30 Besuch des Psychiatriemuseums mit Gedenkstätte für die Euthanasieopfer.
17:00 Festkonzert in der Prälatur mit Lesungen und Gesang
Margarethe Geyer singen, am Flügel begleitet Lieder von Franz Schubert zu Texten von Ernst Wiechert, gelesen von Heide Hensel
19:00 Abendessen, Tagesausklang im „Butz-Haus“

Montag, 23.Okt. 2017
10:00 gemeinsamer Besuch der Grabstätte von Hedwig Butz an ihrem 100. Geburtstag, danach Individuelle Abreise, Verlängerung möglich.


Reservieren Sie diese Tage in Ihrem Terminkalender für eine Begegnung mit Wiechert-Freunden. Melden Sie sich an bei Hubertus-Jörg Riedlinger, Kirchenweg 9, 88529 Zwiefalten, Tel 07373-2242, e-mail: Riedlinger-zw@t-online.de.

Die Wiechert – Freunde können sich auf eine wunderbare Atmosphäre in Zwiefalten freuen. Die Gastfreundschaft im Butz-Haus und beim Geschichtsverein hat die IEWG schon mehrfach genossen. Wir freuen uns auf viele Gäste. Seien Sie dabei, wenn der Schrank mit den wertvollen Wiechert Archivalien geöffnet wird !

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20.10.2017 bis 23.10.2017 | Zwiefalten
Ausstellung| Buddenbrookhaus "What a family!" Die Manns von 1945 bis heute

Die Familie Mann, die ins Exil geflohen war und jahrelang für ein anderes, besseres Deutschland gekämpft hat, erlebt das Ende des Nazionalsozialismus.
Doch die Belastungen der Vergangenheit lassen sich heute noch nicht vertreiben.

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25.06.2017 bis 19.11.2017 | Buddenbrookhaus Lübeck
Ausstellung| Ernst-Barlach-Gesellschaft Hamburg e.V. Friedensreich Hundertwasser - Wege ins Paradies

Eine Ausstellung mit Werken von Friedensreich Hundertwasser kommt in gewisser Weise einer Rückkehr an die leuchtenden, koloristischen Quellen unserer Paradiesvorstellungen gleich: Wir sehen intakte Natur, überbordende Farben, gleißendes Licht, glückliche Bewohner einer menschgemäßen Architektur.


ÖFFNUNGSZEITEN: Di. bis So. 11-17 Uhr

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09.04.2017 bis 26.11.2017 | Ernst Barlach Museum Ratzeburg
Ausstellung| Gleimhaus. Museum der deutschen Aufklärung Die Macht des Porträts. Hermann Biow - Günter Linke - Thomas Peters.

Positionen der Menschenfotografie

Die Macht des Porträts liegt in dessen Vermögen, durch das Gesicht die Seele des Menschen zu zeigen und den Betrachter zu bewegen. Die Ausstellung bringt die Positionen Günter Linkes (geb. 1943), Thomas Peters‘ (geb. 1964) sowie des Daguerreotypisten Hermann Biow (1804-1850) in einen Zusammenhang mit Gleims Porträtgalerie der Dichter und Denker der Aufklärung. Linke ist bekannt geworden als Porträtist der Filmwelt. Seine fotografische Sprache verfügt über psychologische Tiefe und eine ausgeprägte erzählerische Dimension. Thomas Peters hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, Menschen von besonderer Integrität und gesellschaftlicher Wirksamkeit zu porträtieren. Er zeigt die Person in ihrem unanfechtbaren Menschsein, radikal posenlos. Der Daguerreotypist Hermann Biow plante vor über 150 Jahren eine monumentale Sammlung von Aufnahmen der wichtigsten Köpfe des Landes.

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30.09.2017 bis 07.01.2018 | Halberstadt
Ausstellung| Kleist-Museum Worte, Worte, nichts als Worte. Wortgeschichten von Luther und Kleist

Martin Luthers Werke stehen am Beginn der Entwicklung einer überregionalen deutschen Schriftsprache. Dieser Prozess wurde erst in Heinrich von Kleists Schaffenszeit abgeschlossen. Luthers Sprachmächtigkeit errichtete der deutschen Sprache ein reiches Fundament an Wörtern, Bildern und Stilelementen, das – nach Jacob Grimm – um 1800 „endlich blüthen neuer Poesie“ hervorbringen konnte.

In diesem Sinne fahndet die Ausstellung nach Spuren der Luthersprache in Kleists Texten. Beispielsweise greift der Untertitel des Dramas „Das Käthchen von Heilbronn“ Luthers Wortschöpfung „Feuerprobe“ auf (Sprüche 17,3), und in den Erzählungen „Michael Kohlhaas“ und „Der Zweikampf“ findet sich die veraltete Bezeichnung „Reisiger“, die nur noch über die Lutherbibel (1 Mos 50,9; 1 Kön 4,26) transportiert wurde. Auch Klang und Funktion der Kleistschen Erzählerformel „nun traf es sich“ stellen eine Verbindung zum biblischen „es begab sich aber“ her. Deutliche Parallelen lassen sich zudem zwischen Luthers hörerbezogener Zeichensetzung und Kleists grammatikalisch regelwidriger Kommasetzung ziehen.

Über Kleist hinaus, der als Verbindungsglied zwischen Neuzeit und Moderne fungiert, verfolgt ein Seitenblick den Weg der Lutherworte in unsere heutige Sprachpraxis: Welchen Veränderungen ist Sprache ausgesetzt? Wie hängen Macht und Sprache zusammen? Welche aktuellen Entwicklungen lassen sich erkennen?

Die Ausstellung wird eine komplexe Rauminstallation umfassen, die den Besucher_innen ein spielerisches (Wieder)Entdecken der lutherischen Sprache und eine interaktive Suche in den Texten erlaubt. Begleitet wird die Ausstellung durch Lesungen, Workshops, Spezialführungen und weitere thematische Veranstaltungen.

Kuratorin: Barbara Gribnitz
Gestaltung: panatom, Berlin

Die Ausstellung wird gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

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08.10.2017 bis 14.01.2018 | Kleist-Museum
Ausstellung| Museum für Westfälische Literatur 1968 - Pop, Protest und Provokation

Die Austellung "Pop, Protest und Provokation" zeigt anhand literarischer, fotografischer und filmischer Dokumente, eine westfähliche lebendige Underground-Szene.
Beginn: 16:00 Uhr

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24.09.2017 bis 28.01.2018 | Kulturgut Haus Nottbeck