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Literaturhaus Magdeburg e.V.

Premiere / Das „Tulifäntchen“ von Carl Leberecht Immermann als Hörspielversion.

Literaturhaus

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Ernst-Barlach-Gesellschaft Hamburg e.V.

Friedensreich Hundertwasser - Wege ins Paradies

Ernst Barlach Museum Ratzeburg

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Gleimhaus. Museum der deutschen Aufklärung

Die Macht des Porträts. Hermann Biow - Günter Linke - Thomas Peters.

Halberstadt

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Kleist-Museum

Worte, Worte, nichts als Worte. Wortgeschichten von Luther und Kleist

Kleist-Museum

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Museum für Westfälische Literatur

1968 - Pop, Protest und Provokation

Kulturgut Haus Nottbeck

ALG Terminkalender

Termine am 21.09.2017
Vortrag| Arbeitsstelle für Lessing-Rezeption Eva Menasse: »Fürchtet euch nicht! Versuche über unsere Ängste«. 4. Kamenzer Rede in St. Annen

Bereits Eva Menasses Romandebüt »Vienna« (2005) war sowohl bei Lesern als auch bei Kritikern ein großer Erfolg, gleiches gilt für ihre Erzählungen und Essays. Im März diesen Jahres erschien ihr Buch »Tiere für Fortgeschrittene«. Im Juni erhielt sie den Friedrich-Hölderlin-Preis der Stadt Bad Homburg. Eva Menasse steht – in der Tradition von Heinrich Böll und Günter Grass – für eine politisch und gesellschaftlich engagierte Autorschaft, die auf öffentlicher Einmischung besteht. Die Autorin und Publizistin hält am 21. September 2017 die 4. Kamenzer Rede in St. Annen.
Beginn: 19 Uhr

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21.09.2017 | Klosterkirche & Sakralmuseum St. Annen Kamenz
Vortrag| Gleimhaus. Museum der deutschen Aufklärung Hofabend bei Gleim:

Annegret Loose: Bücher und ihre Biografien

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21.09.2017 | Halberstadt
Ausstellung| Lessing-Akademie e.V. Wolfenbüttel Lessings große Reise. Eine Spurensuche

Eröffnung der Sonderausstellung der Arbeitsstelle für Lessing-Rezeption Kamenz.

Im Mai 1756 brechen Lessing und der Leipziger Kaufmannssohn Christian Gottfried Winckler (1734–1784) zu einer auf mehrere Jahre geplanten Europareise durch England, Frankreich und Italien auf. Doch führt die Reise über Hamburg nur bis Amsterdam. Mit der Nachricht, dass Friedrich II. Kursachsen besetzt und preußische Truppen auch in Leipzig stehen, unterbricht man die Tour und findet sich Ende September in Leipzig wieder.

Nur wenige Zeugnisse beleuchten die kurze Reise, doch vor dem Hintergrund der Reisekultur des 18. Jahrhunderts werden auch mancherlei Spuren sichtbar. Die Tafelausstellung der Arbeitsstelle für Lessing-Rezeption in Kamenz erhellt Reisehintergründe und -alltag, folgt den überlieferten Reisespuren und imaginiert, was Lessing und Winckler im Fortgang ihrer Reise hätten sehen können.

Die Ausstellung ist in der Zeit vom 16. August - 26. September von Dienstags bis Sonntags von 10-16 Uhr zu besichtigen.

Die Ausstellung wird um 11.00 Uhr eröffnet.

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16.08.2017 bis 26.09.2017 | Lessinghaus Wolfenbüttel
Ausstellung| Städtische Museen Calw Hermann Hesse: Eine Mythologie des Tessins. Klingsors letzter Sommer illustriert von Sighanda

In dieser Ausstellung werden Aquarelle der Künstlerin Sighanda gezeigt, die im Dialog mit Hermann Hesses Texten und Tessiner Aquarellen stehen, welche er ab 1919, nachdem er sich in der Casa Camuzzi in Montagnola niedergelassen hatte, malte.

Die Handlung der autobiografischen Erzählung „Klingsors letzter Sommer“ ist auf der Collina d’Oro, in Carona, in Lugano und in anderen Orten der Umgebung angesiedelt. Der Maler Klingsor nutzt in diesen Sommertagen fast gierig die Zeit, welche ihm vor dem Tod verbleibt.
Im Wechselspiel zwischen übermächtiger künstlerischer Inspiration und dem ebenso intensiven Willen, die Freuden zu genießen, verbringt der Protagonist seine Tage und Nächte. Aus dieser wunderbaren Verbindung des Vergänglichen mit der Ewigkeit gehen beeindruckende Bilder und Landschaftsimpressionen hervor.

Singhandas Aquarelle stellen eine Art von „carnet de voyage“ dar, die Hermann Hesses Impressionen aufnehmen und eine Verbindung zwischen den Beschreibungen in seiner Erzählung und der heutigen Wirklichkeit einer Reise durch Klingsors Orte herstellen. Die Ortsnamen, welche Klingsor in der Erzählung durchstreift, wurden von Hermann Hesse leicht abgeändert: Montagnola wird zu Castagnetta, Lugano zu Laguno, Carena zu Kareno, Pamblo-Noranco zu Pampambio, Collina d’Oro zu Monte d’Oro, Certenago zu Cartago, Barbengo zu Barengo und Pazzallo zu Pallazzetto. Mit dem Monte Salute ist der San Salvatore gemeint und hinter dem Monte Gennaro verbirgt sich der Monte Gereroso. Auch die Personen haben ihre Entsprechungen in der Realität, so ist beispielsweise „Louis der Grausame“ vom Schweizer Maler und Freund Hermann Hesses Louis Moilliet inspiriert, „Ersilia“ steht für die Malerin Margherita Osswald-Toppi und „die Königin der Gebirge“ für Ruth Wenger, die zukünftige Ehefrau von Hermann Hesse.

Die Ausstellung entstand in Kooperation mit der Fondazione Hermann Hesse Montagnola.

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26.03.2017 bis 01.10.2017 | Hermann Hesse Museum Calw
Ausstellung| Mori-Ôgai-Gedenkstätte der Humboldt-Universität zu Berlin Die gefangene Nachtigall - fotografische Haiku-Interpretationen von Nadja Siegl

Sonderausstellung

Die zufällige Begegnung mit einem Band japanischer Haiku „Vollmond und Zikadenklänge“ aus dem Jahr 1956 inspirierte Nadja Siegl zu einer stillen, meditativen Serie mit Kompositionen aus farbreduzierten Fotografien, Verstiteln und roten Farbakzenten. Erinnerte Lyrik und die Affinität zu den ästhetischen Prinzipien der Kurzgedichte mit ihren strengen Formvorgaben, der Fokussierung auf Natur und Jahreszeiten gehen über das Auge der Fotografin eine ganz eigene Verbindung zwischen den Kulturen ein.

“Motive andeuten, aussparen, reduzieren und damit Ideen frei übersetzen - das sollen diese Bilder. Die dem Haiku eigene Prägnanz, in wenigen Worten ein Gedankenbild zu schaffen, ist Inspirationsquelle für die Arbeiten dieser Serie. Die Bilder wollen das Wesen der Dichtungsart Haiku aufgreifen und sich durch neue Interpretation klar von der klassischen Illustration absetzen. Inhalte der Haiku werden neu abgebildet, die Fotos löse ich vom Wortlaut. Dazu wird rote Tempera bewusst in aufbrechender Art verwendet.” Nadja Siegl

Vernissage am 6. Juli 2017, 18-20 Uhr

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06.07.2017 bis 06.10.2017 | Mori-Ôgai-Gedenkstätte Raum 2
Ausstellung| Buddenbrookhaus "What a family!" Die Manns von 1945 bis heute

Die Familie Mann, die ins Exil geflohen war und jahrelang für ein anderes, besseres Deutschland gekämpft hat, erlebt das Ende des Nazionalsozialismus.
Doch die Belastungen der Vergangenheit lassen sich heute noch nicht vertreiben.

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25.06.2017 bis 19.11.2017 | Buddenbrookhaus Lübeck
Ausstellung| Ernst-Barlach-Gesellschaft Hamburg e.V. Friedensreich Hundertwasser - Wege ins Paradies

Eine Ausstellung mit Werken von Friedensreich Hundertwasser kommt in gewisser Weise einer Rückkehr an die leuchtenden, koloristischen Quellen unserer Paradiesvorstellungen gleich: Wir sehen intakte Natur, überbordende Farben, gleißendes Licht, glückliche Bewohner einer menschgemäßen Architektur.


ÖFFNUNGSZEITEN: Di. bis So. 11-17 Uhr

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09.04.2017 bis 26.11.2017 | Ernst Barlach Museum Ratzeburg