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Gleimhaus. Museum der deutschen Aufklärung

Die Macht des Porträts. Hermann Biow - Günter Linke - Thomas Peters.

Halberstadt

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Kleist-Museum

Worte, Worte, nichts als Worte. Wortgeschichten von Luther und Kleist

Kleist-Museum

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Museum für Westfälische Literatur

1968 - Pop, Protest und Provokation

Kulturgut Haus Nottbeck

ALG Terminkalender

Termine am 20.08.2017
Ausstellung| Kleist-Museum Kleist und die Religion. Luther und Babylon: Bilder von Ideen und ihrer Folgen

kust projekte e.v. widmet sich dem Lutherjahr KunstAusstellungen zum Thema "Bilder von Ideen und ihren Folgen" an vier Ausstellungsorten. Im Kleist-Museum zeigen bildende Künstler Ergebnisse ihrer Auseinandersetzung mit Kleists Leben und Werk, wobei Assoziationen zu Kleists Religiosität einen neuen Aspekt bilden.
Kuratorin: Anke Zeisler
Ein Projekt von kunst projekte e.v. in Zusammenarbeit mit dem Kleist-Museum, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, Kulturland Brandenburg 2017 "Wort und Wirkung. Luther und die Reformation in Brandenburg", der Stadt Frankfurt (Oder) und der Sparkasse Märkisch-Oderland.
Beginn: 19:00 Uhr

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24.06.2017 bis 27.08.2017 | Kleist-Museum
Ausstellung| Kleist-Museum Friedrich Wilhelm August Schmidt, genannt Schmidt von Werneuchen

Aus Anlass der Premiere des F.W.A. Schmidt gewidmeten 60. Frankfurter Buntbuches, das Günter de Bruyn schrieb, zeigt das Kleist-Museum im alten Veranstaltungsraum eine kleine Ausstellung mit Bildern und Texten von und über den Dichterpfarrer aus der Mark.
Kurator: Hans Jürgen Rehfeld

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11.07.2017 bis 27.08.2017 | Kleist-Museum
Ausstellung| Deutsche Schillergesellschaft e.V. Kafka. Der ganze Prozess

Die Ausstellung folgt der Brod´schen Edition und zeigt die kostbare Originalhandschrift des Jahrhundertromans "Der Prozess".

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30.06.2017 bis 28.08.2017 | Martin-Gropius-Bau Berlin
Ausstellung| Adalbert-Stifter-Institut / StifterHaus Karl Farkas. Schauspieler, Kabarettist, Dichter. Emigration und Heimkehr

Karl Farkas (1893–1971) gilt als einer der wichtigsten österreichischen Schauspieler und Kabarettisten des 20. Jahrhunderts. In Erinnerung geblieben ist Farkas vor allem durch sein Wirken und Schaffen seit den 1950er Jahren im Kabarett „Simpl“. Schon in der Zwischenkriegszeit avancierte Farkas zu einem gutverdienenden und gefeierten Bühnenstar. In der Spielsaison 1920/21 war er Ensemble-Mitglied des Linzer Landestheaters und spielte in dieser Zeit 24 Rollen, inszenierte 18 Stücke und fünf Opern.
Im Frühjahr 1921 wechselte Farkas zur „Neuen Wiener Bühne“. Mit dem „Anschluss“ Österreichs änderte sich jedoch alles. Mit 45 Jahren gelang ihm im letzten Augenblick noch die Flucht vor dem NS-Regime, dessen Verfolgung ihn als Jude unweigerlich getroffen hätte. Eine Flucht, die fast drei Jahre dauern sollte und ihn 1941 in den rettenden Hafen von New York führte. Über seine Erfahrungen auf der Flucht und im Exil sprach er zeitlebens kaum. In der Sammlung der Dokumentationsstelle für Literatur in Niederösterreich befindet sich ein Teilnachlass von Karl Farkas. Die Dokumente dieses Bestandes sind Basis der Ausstellung, die die Geschichte seiner Vertreibung und Flucht, seines Exils und seiner Heimkehr nach Österreich in den Fokus nimmt.

Kuratorin: Mag. Katharina Strasser (Donau-Universität Krems, Land NÖ)
Gestalterin: Mag. Renate Stockreiter (Wien)

Begleitend zu dieser Ausstellung dokumentiert ein zweibändiges Werk die Aufarbeitung des Teilnachlasses. Der von Andreas Weber herausgegebene Band „Beiträge zu Leben und Werk“ geht unterschiedlichsten Themen des beruflichen und privaten Lebens von Karl Farkas nach. Band 2, herausgegeben von der Ausstellungskuratorin Katharina Strasser, dokumentiert als Ausstellungskatalog das umfangreiche Material der Sammlung.

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15.05.2017 bis 03.09.2017 | A- 4020 Linz
Ausstellung| Hesse Museum Gaienhofen Klingsor sah Töne, hörte Farben. Hermann Hesses Novelle Klingsors letzter Sommer

Der Anlass zu dieser Ausstellung ergab sich aus der Entdeckung eines Schriftwechsels zwischen Heiner Hesse und dem bekannten Typographen Jan Tschichold im Deutschen Schrift- und Buchmuseum Leipzig. In ihm regt der zweite Sohn von Hermann Hesse in den 70er Jahren an, die von seinem Vater geschriebene Novelle "Klingsors letzter Sommer" (1919)in einer Liebhaberausgabe mit Aquarellen des Autors aus dem Entstehungsjahr des Klingsor herauszugeben.
Das Vorhaben scheiterte zunächst: Jan Tschichold starb 1974 während der Vorbereitungen, der Verleger Siegfried Unseld hatte andere Pläne. Erst 1977 konnte Heiner Hesse die luxuriöse Sonderausgabe im Verlag Orell Füssli veröffentlichen.
Das Hesse Museum Gaienhofen greift nun diese Korrespondenz auf und stellt die 1920 mit großer Zustimmung, aber auch mit Widerspruch aufgenommene Erzählung Klingsors letzter Sommer in das Zentrum einer Ausstellung, die den Sommer 1919 im Tessin sowohl über den Text und seine Interpretation als auch mit zahlreichen Bildern von Hermann Hesse und den Künstlerfreunden Louis Moilliet, Anny Bodmer, Margherita Osswald-Toppi und Jean Lurcat vergegenwärtigt. Ergänzend sind Illustrationen von Gunter Böhmer zu sehen, die für eine weitere bibliophile Ausgabe des Klingsor, ediert im Jahr 2000, entstanden.
Gleichzeitig wird in Verbindung mit ausgewählten Dokumenten, Zeitzeugenberichten und Fotos derjenigen Personen, die in Beziehung zum Klingsor stehen, ein erweiterter Zugang zur Novelle eröffnet.

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28.05.2017 bis 03.09.2017 | Hesse Museum Gaienhofen
Ausstellung| Deutsche Schillergesellschaft e.V. fluxus 37: »Christoph Ransmayr - Geht los. Erzählt.

Die Ausstellung erkundet das Werk Ransmayrs unter den Gesichtspunkten des Aufbrechens, Ankommens, Verschwindens un Erzählens.

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06.04.2017 bis 03.09.2017 | Literaturmuseum der Moderne
Ausstellung| Ernst Barlach Gesellschaft Hamburg e.V. Georg Baselitz - Gebrochene Helden

Bereits in den 1960er Jahren nutzt Baselitz die Materialität und Ästhetik der druckgrafischen Techniken, um Motive seiner gemalten Bilder in eine neue Zeichensprache zu übersetzen. Besonders in den zahlreichen Remix-Bildern geht es Baselitz darum, die in den gemalten oder gezeichneten Bildvorlagen gefundene Form des Mannes, den er als einsamen, gebrochenen und verlorenen Helden vorführt, durch eine zusätzliche materialästhetische Analyse auf Papier zu festigen „als Korrektur oder als Verdeutlichung, als Ausrufezeichen“, wie er selbst sagt.

Baselitz' gebrochene Helden sind Männer, die nicht wissen, wohin sie gehören, die Orientierung, aber auch Sinn und Ordnung verloren haben, die nichts mehr zu tun, die nichts mehr zu sagen haben. Einst ausgezogen, glorreich und strahlend zu glänzen, stehen sie nun vor den Trümmern ihres Machtstrebens – erdrückt von einer gewaltigen Lebenslüge. Und genau das kommt in den ausgewähltenWerken, besonders aber in den Remix-Arbeiten verdichtet und fast noch pointierter zum Ausdruck, als in den malerischen und zeichnerischen Vorbildern der 1960er Jahre.



Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 11 bis 18 Uhr.

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26.03.2017 bis 10.09.2017 | Ernst Barlach Museum Wedel
Ausstellung| Museum für Westfälische Literatur Peter Marggraf: Bildhauer, Drucker, Büchermacher

Die Ausstellung präsentiert Marggraf als Bildhauer, Drucker und Büchermacher und zeigt ausgewählte Beispiele aus seiner künstlerischen und bibliophilen Arbeit - Plastiken, Zeichnungen, Grafiken, Mappen und Bücher.
Einführung und Lesung: Hans Georg Bulla
Beginn: 16:30 Uhr

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23.07.2017 bis 10.09.2017 | Kulturgut Haus Nottbeck
Ausstellung| Gleimhaus. Museum der deutschen Aufklärung Harz und Arkadien - Der Landschaftsmaler Pascha Johann Friedrich Weitsch (1723-1803)

Sonderausstellung

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11.06.2017 bis 17.09.2017 | Halberstadt
Ausstellung| Gleimhaus. Museum der deutschen Aufklärung Harz und Arkadien - Der Landschaftsmaler Pascha Johann Friedrich Weitsch (1723-1803)

Der Ausstellung im Gleimhaus Halberstadt kommt durch die Freundschaft des Malers mit dem Dichter Gleim sowie durch die räumliche Nähe zum Harz eine besondere Stringenz zu. Präsentiert wird eine kleine, aber beziehungsreiche Auswahl seines Schaffens. Das Herzog Anton Ulrich-Museum, Braunschweig, hat die „Rosstrappe“ zugesagt, die Inkunabel der Harzmalerei. Daneben wird die lange verschollene erste Version der Ansicht zu sehen sein. Die Ausstellung wird unterstützt durch das Land Sachsen-Anhalt, Lotto Sachsen-Anhalt, die Richard Borek Stiftung, Braunschweig, und durch private Förderer.

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11.06.2017 bis 17.09.2017 | Halberstadt
Ausstellung| Lessing-Akademie e.V. Wolfenbüttel Lessings große Reise. Eine Spurensuche

Eröffnung der Sonderausstellung der Arbeitsstelle für Lessing-Rezeption Kamenz.

Im Mai 1756 brechen Lessing und der Leipziger Kaufmannssohn Christian Gottfried Winckler (1734–1784) zu einer auf mehrere Jahre geplanten Europareise durch England, Frankreich und Italien auf. Doch führt die Reise über Hamburg nur bis Amsterdam. Mit der Nachricht, dass Friedrich II. Kursachsen besetzt und preußische Truppen auch in Leipzig stehen, unterbricht man die Tour und findet sich Ende September in Leipzig wieder.

Nur wenige Zeugnisse beleuchten die kurze Reise, doch vor dem Hintergrund der Reisekultur des 18. Jahrhunderts werden auch mancherlei Spuren sichtbar. Die Tafelausstellung der Arbeitsstelle für Lessing-Rezeption in Kamenz erhellt Reisehintergründe und -alltag, folgt den überlieferten Reisespuren und imaginiert, was Lessing und Winckler im Fortgang ihrer Reise hätten sehen können.

Die Ausstellung ist in der Zeit vom 16. August - 26. September von Dienstags bis Sonntags von 10-16 Uhr zu besichtigen.

Die Ausstellung wird um 11.00 Uhr eröffnet.

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16.08.2017 bis 26.09.2017 | Lessinghaus Wolfenbüttel
Ausstellung| Städtische Museen Calw Hermann Hesse: Eine Mythologie des Tessins. Klingsors letzter Sommer illustriert von Sighanda

In dieser Ausstellung werden Aquarelle der Künstlerin Sighanda gezeigt, die im Dialog mit Hermann Hesses Texten und Tessiner Aquarellen stehen, welche er ab 1919, nachdem er sich in der Casa Camuzzi in Montagnola niedergelassen hatte, malte.

Die Handlung der autobiografischen Erzählung „Klingsors letzter Sommer“ ist auf der Collina d’Oro, in Carona, in Lugano und in anderen Orten der Umgebung angesiedelt. Der Maler Klingsor nutzt in diesen Sommertagen fast gierig die Zeit, welche ihm vor dem Tod verbleibt.
Im Wechselspiel zwischen übermächtiger künstlerischer Inspiration und dem ebenso intensiven Willen, die Freuden zu genießen, verbringt der Protagonist seine Tage und Nächte. Aus dieser wunderbaren Verbindung des Vergänglichen mit der Ewigkeit gehen beeindruckende Bilder und Landschaftsimpressionen hervor.

Singhandas Aquarelle stellen eine Art von „carnet de voyage“ dar, die Hermann Hesses Impressionen aufnehmen und eine Verbindung zwischen den Beschreibungen in seiner Erzählung und der heutigen Wirklichkeit einer Reise durch Klingsors Orte herstellen. Die Ortsnamen, welche Klingsor in der Erzählung durchstreift, wurden von Hermann Hesse leicht abgeändert: Montagnola wird zu Castagnetta, Lugano zu Laguno, Carena zu Kareno, Pamblo-Noranco zu Pampambio, Collina d’Oro zu Monte d’Oro, Certenago zu Cartago, Barbengo zu Barengo und Pazzallo zu Pallazzetto. Mit dem Monte Salute ist der San Salvatore gemeint und hinter dem Monte Gennaro verbirgt sich der Monte Gereroso. Auch die Personen haben ihre Entsprechungen in der Realität, so ist beispielsweise „Louis der Grausame“ vom Schweizer Maler und Freund Hermann Hesses Louis Moilliet inspiriert, „Ersilia“ steht für die Malerin Margherita Osswald-Toppi und „die Königin der Gebirge“ für Ruth Wenger, die zukünftige Ehefrau von Hermann Hesse.

Die Ausstellung entstand in Kooperation mit der Fondazione Hermann Hesse Montagnola.

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26.03.2017 bis 01.10.2017 | Hermann Hesse Museum Calw
Ausstellung| Mori-Ôgai-Gedenkstätte der Humboldt-Universität zu Berlin Die gefangene Nachtigall - fotografische Haiku-Interpretationen von Nadja Siegl

Sonderausstellung

Die zufällige Begegnung mit einem Band japanischer Haiku „Vollmond und Zikadenklänge“ aus dem Jahr 1956 inspirierte Nadja Siegl zu einer stillen, meditativen Serie mit Kompositionen aus farbreduzierten Fotografien, Verstiteln und roten Farbakzenten. Erinnerte Lyrik und die Affinität zu den ästhetischen Prinzipien der Kurzgedichte mit ihren strengen Formvorgaben, der Fokussierung auf Natur und Jahreszeiten gehen über das Auge der Fotografin eine ganz eigene Verbindung zwischen den Kulturen ein.

“Motive andeuten, aussparen, reduzieren und damit Ideen frei übersetzen - das sollen diese Bilder. Die dem Haiku eigene Prägnanz, in wenigen Worten ein Gedankenbild zu schaffen, ist Inspirationsquelle für die Arbeiten dieser Serie. Die Bilder wollen das Wesen der Dichtungsart Haiku aufgreifen und sich durch neue Interpretation klar von der klassischen Illustration absetzen. Inhalte der Haiku werden neu abgebildet, die Fotos löse ich vom Wortlaut. Dazu wird rote Tempera bewusst in aufbrechender Art verwendet.” Nadja Siegl

Vernissage am 6. Juli 2017, 18-20 Uhr

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06.07.2017 bis 06.10.2017 | Mori-Ôgai-Gedenkstätte Raum 2
Ausstellung| Buddenbrookhaus "What a family!" Die Manns von 1945 bis heute

Die Familie Mann, die ins Exil geflohen war und jahrelang für ein anderes, besseres Deutschland gekämpft hat, erlebt das Ende des Nazionalsozialismus.
Doch die Belastungen der Vergangenheit lassen sich heute noch nicht vertreiben.

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25.06.2017 bis 19.11.2017 | Buddenbrookhaus Lübeck
Ausstellung| Ernst-Barlach-Gesellschaft Hamburg e.V. Friedensreich Hundertwasser - Wege ins Paradies

Eine Ausstellung mit Werken von Friedensreich Hundertwasser kommt in gewisser Weise einer Rückkehr an die leuchtenden, koloristischen Quellen unserer Paradiesvorstellungen gleich: Wir sehen intakte Natur, überbordende Farben, gleißendes Licht, glückliche Bewohner einer menschgemäßen Architektur.


ÖFFNUNGSZEITEN: Di. bis So. 11-17 Uhr

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09.04.2017 bis 26.11.2017 | Ernst Barlach Museum Ratzeburg