suche

Mitgliedersuche

Sie suchen einen bestimmten Autor? Wollen wissen, wo Literatur in Ihrer Nähe stattfindet? Hier finden Sie unsere 254 Mitglieder nach Ihren Kriterien.

Suchen

ALG Kalender

April 2017
KW Mo Di Mi Do Fr Sa So
13 27 28 29 30 31 1 2
14 3 4 5 6 7 8 9
15 10 11 12 13 14 15 16
16 17 18 19 20 21 22 23
17 24 25 26 27 28 29 30
18 1 2 3 4 5 6 7

###CATEGORIES###

Mori-Ôgai-Gedenkstätte

„Ein Paradies der Kinder“ – Der westliche Blick auf Kindheit in Japan um 1900

Luisenstr. 39, 10117 Berlin

###CATEGORIES###

Ernst-Barlach-Stiftung Güstrow

Auf der Suche nach der ‚neuen Form‘. Zeichnungen. Druckgraphik und Plastik von Käthe Kollwitz.

Ernst-Barlach-Stiftung Güstrow

###CATEGORIES###

Adalbert-Stifter-Institut / StifterHaus

Karl Farkas. Schauspieler, Kabarettist, Dichter. Emigration und Heimkehr

A- 4020 Linz

###CATEGORIES###

Hesse Museum Gaienhofen

Klingsor sah Töne, hörte Farben. Hermann Hesses Novelle Klingsors letzter Sommer

Hesse Museum Gaienhofen

###CATEGORIES###

Ernst Barlach Gesellschaft Hamburg e.V.

Georg Baselitz - Gebrochene Helden

Ernst Barlach Museum Wedel

###CATEGORIES###

Gleimhaus. Museum der deutschen Aufklärung

Harz und Arkadien - Der Landschaftsmaler Pascha Johann Friedrich Weitsch (1723-1803)

Halberstadt

###CATEGORIES###

Gleimhaus. Museum der deutschen Aufklärung

Harz und Arkadien - Der Landschaftsmaler Pascha Johann Friedrich Weitsch (1723-1803)

Halberstadt

###CATEGORIES###

Städtische Museen Calw

Hermann Hesse: Eine Mythologie des Tessins. Klingsors letzter Sommer illustriert von Sighanda

Hermann Hesse Museum Calw

###CATEGORIES###

Ernst-Barlach-Gesellschaft Hamburg e.V.

Friedensreich Hundertwasser - Wege ins Paradies

Ernst Barlach Museum Ratzeburg

ALG Terminkalender

Termine am 27.04.2017
Lesung| Buchhandlung Volkert Tram 83

Leseperformance mit Fiston Mwanza Mujila. Musikalische Begleitung: Patrick Dunst

Eine heruntergekommene Großstadt in Afrika, wer hierher kommt, hat ein Ziel: Geld zu machen, egal wie. Das „Tram 83“ ist der einzige Nachtclub der Stadt, ihr pulsierendes Zentrum. Verlierer und Gewinner, Profiteure und Prostituierte, Ex-Kindersoldaten und Studenten, sie alle treffen in dieser Höhle aufeinander, um sich zu vergessen. Hier, an diesem von Kriegen, Korruption und Globalisierung gezeichneten Ort, sehen sich auch zwei ungleiche Freunde wieder: Lucien, der Schriftsteller, findet auf der Flucht vor Erpressung und Zensur Schutz bei Requiem, der sich durch das Leben gaunert.

Rhythmisch und rau erzählt Mwanza Mujila in seinem Debütroman ihre Geschichte, mit einem Drive, der an die Musik von John Coltrane erinnert. Der Musiker Patrick Dunst bietet die passende musikalische Begleitung zu Fiston Mwanza Mujilas Leseperformance in der Tradition afrikanischer Erzähler.

Fiston Mwanza Mujila wurde 1981 in Lubumbashi / Demokratische Republik Kongo geboren. Er lebt in Graz, schreibt Lyrik, Prosa und Theaterstücke und unterrichtet afrikanische Literatur an der Universität.
Der Jazz-Musiker Patrick Dunst, geboren 1983, lebt ebenfalls in Graz, wo er seit 2015 die dortige Jazzwerkstatt leitet.

Beginn: 19:30 Uhr

...mehr » « weniger
27.04.2017 | Literaturarchiv Sulzbach-Rosenberg
Lesung| Literaturhaus Magdeburg e.V. Ilija Trojanow: Macht und Widerstand.

Donnerstag, 27. April 2017, 19.30 Uhr, Moritzhof

Auftaktlesung zum Bücherfest umGeblättert
Widerstandskämpfer Konstantin und Offizier Metodi, ein Repräsentant des Apparats, sind in einen Kampf um Leben und Gedächtnis verstrickt, der über ein halbes Jahrhundert andauert. Ilija Trojanow entfaltet ein breites zeitgeschichtliches Panorama von exemplarischer Gültigkeit, verdichtet zu einer spannenden Schicksalserzählung von menschlicher Würde und Niedertracht.
Gemeinschaftsveranstaltung des Literaturhaus Magdeburg e.V. mit ARTist! e.V.
Eintritt: 8.00 € VVK / 10.00 € AK

...mehr » « weniger
27.04.2017 | Moritzhof
Lesung| Werner-Bergengruen-Gesellschaft Wein-Geister-Lesung mit Matthias Politycki

Der bekannte Autor Matthias Poliycki hat nun sein neuestes Buch "Schrecklich schön und weit und wild. Warum wir reisen und was wir dabei denken" vorgelegt. „Reisen ist für mich praktische Philosophie. Den Wert einer Reise bemesse ich nicht nach ihrem Schwierigkeitsgrad, ihrer Exotik oder sonstigen Rahmenbedingungen, sondern nach den Erkenntnissen, die auf den Wegen der Neugier als Stolpersteine lagen“, so Politycki. Wir reisen, was das Zeug hält und in allen nur denkbaren Varianten. Aber was steckt hinter all de Reiselust? Was ist aus dem großen Versprechen, das die Welt einmal war, geworden? Wie hat sich das Reisen verändert?

Matthias Politycki, im Hauptberuf Romancier und Lyriker, im Nebenberuf passionierter Reisender, hat keinen Reiseführer geschrieben, aber ein Buch über das Reisen – und gleichzeitig ein sehr persönliches Buch über allgemeingültige Fragen. Seit über 40 Jahren reist er, 97 Länder hat er in dieser Zeit kennengelernt. Dies ist sein literarisches Logbuch, ein Erfahrungsbericht und die Vermessung einer globalisierten Welt, in der die fernsten Ziele scheinbar vor der Tür liegen.

Beginn: 19:30 Uhr

...mehr » « weniger
27.04.2017 | Gewölbekeller der Ratsweinhandlung, Bahnhofstraße 42, 29525 Uelzen
Ausstellung| Adalbert-Stifter-Institut / StifterHaus Kunst und Kitsch im Archiv

Werke der bildenden Kunst finden sich in etlichen literarischen Nachlässen und Sammlungen. Sie stehen nicht selten quer zur üblichen Bestandsqualität wie auch zu den Strategien gezielter Erwerbspolitik. Zu zeigen, was meist im Depot verborgen bleibt, ist wesentliches Anliegen der Ausstellung „Kunst und Kitsch im Archiv”. Dabei geht es weniger um den Aspekt einer ästhetischen Wertung als vielmehr um das Zeigen der Vielfalt in - und außerhalb der Archivschachtel.

Im Modell eines Setzkastens werden rund 80 Exponate präsentiert, die Themenfelder eröffnen: Der Dichter wird zum Künstler in anderen Sparten (wie der Malerei, Fotografie, Musik, Bühnenkunst), Autorinnen und Autoren selbst oder ihr literarisches Schaffen sind Gegenstand künstlerischer Auseinandersetzung (als Werkillustration oder Verfilmung), Bestandsbildner zeigen sich in ihrer Sammelleidenschaft u. a. m.
Von Schreibenden, oft Doppel- oder Mehrfachbegabungen, selbst verfertigt, als Geschenk, Erinnerungsgegenstand oder Sammlerstück aufbewahrt, ergänzen Kunstwerke und Objekte manchmal das dichterische Œuvre und bieten neue, mitunter ungewohnte Sichtweisen auf Biografie und Werk ihrer einstigen Besitzer (darunter Adalbert Stifter, Franz Stelzhamer, Enrica von Handel-Mazzetti oder Walter Wippersberg).

Die Ausstellung wurde von Petra-Maria Dallinger, Georg Hofer und Bernhard Judex kuratiert und von Viktoria Schlögl gestaltet. Zur Finissage erscheint ein Begleitband mit Abbildungen und Kommentaren.

Ausstellungsdauer: 14. Dezember 2016 bis 27. April 2017
Öffnungszeiten: täglich, außer Montag, von 10:00 bis 15:00 Uhr

...mehr » « weniger
03.01.2017 bis 27.04.2017 | Linz/Donau, Adalbert-Stifter-Platz 1
Matinee| Intern. Philipp Mainländer-Gesellschaft/Schopenhauer-Gesellschaft GELASSENHEIT - Abendländische Philosophie meets Buddhismus

Der Begriff der GELASSENHEIT dringt schon seit längerer Zeit in das kulturelle Bewußtsein der Gegenwart. Die Angebote aus dem Umkreis der Lebenskunst-Beratung sind unübersehbar.
Der jahrzehntelangen Segregation des philosophischen Nachdenkens über die Kunst der bewußten Lebensführung (Lebensweisheit) steht gegenwärtig ein Überangebot an diesbezüglichen Coaching gegenüber. Nach den ausdürrenden Abstrakta der vergangenen philosophischen Ismen ist die solcherart ausgezehrte Philosophie wieder an einem Punkt, sich den Grundfragen ihrer Ausgangssituation zu stellen: Die Frage nach dem gelingenden Leben.
Das sich die abendländische Philosophie ihren Grundlagen über die buddhistische Philosophie nähert, ist nur ein weiterer Beweis ihrer bisherigen diesbezüglichen Abstinenz. Denn GELAZENHEIT (Meister Eckart), Gleichmut, Selbsterkenntnis und - aktuell - Achtsamkeit waren immer Ausdruck kritischen und selbstreflexiven Nachdenkens einer abendländischen Minorität.

Die vier Vorträge des philosophisch-literarischen Salons in der VILLA RITZ werden das Verhältnis von "Schopenhauer und seiner Schule" zur Gelassenheit sowie "Das Ethos der Gelassenheit. Schopenhauer und Heidegger über die Grenze des Wollens" (Prof. Dr. Lore Hühn, Uni Freiburg i.Br.) beleuchten, als auch "buddhistische Perspektiven" benennen, die einen "buddhistischen Weg zur Gelassenheit im Alltag" (Dr. Kai Romhardt, Berlin) beschreiben.
Wie immer wird der SALON kulinarisch und musikalisch eingerahmt! Das vollständige Programm ist unter www.mainlaender.de und www.schopenhauer.de einzusehen.

...mehr » « weniger
27.04.2017 | Villa Ritz - Berliner Straße 136 - 14467 Potsdam
Ausstellung| Städtisches Museum Kitzingen / Leonhard-Frank-Gesellschaft Lebenszeichen aus dem Exil. Leonhard Frank 1937-1950

Leonhard Frank gehörte bis 1945 zu den bekanntesten Schriftstellern seiner Zeit: politisch, pazifistisch, psychologisch und alles andere als konservativ. Noch heute lesen sich seine Bücher wie ein Weckruf. Lange Zeit wusste man wenig Biografisches über den Autoren, der überlebte, weil er vor Hitler fliehen konnte.
In der Ausstellung wird anhand von Forschungsfunden der Lebensabschnitt Leonhard Franks zwischen 1937 und 1950 im Ausland nachgezeichnet und illustriert. Es wird sein Netzwerk dargestellt und die Schwierigkeiten aufgezeigt, mit denen Exil-Schriftsteller zu kämpfen hatten – und bis heute haben.
 
Die Ausstellung wurde konzipiert von Michael Henke, dem 1. Vorsitzenden der Leonhard Frank Gesellschaft e.V.,
und Ricarda A. Truchseß, Museologie, Universität Würzburg.
 
Es handelt sich um eine Kooperation des Städtischen Museums Kitzingen mit der Leonhard Frank Gesellschaft Würzburg e.V. und der Professur für Museologie an der Universität Würzburg.

Öffnungszeiten: Dienstag - Freitag: 15.00 - 18.00 Uhr, Donnerstag bis 20 Uhr; Samstag, Sonntag und Feiertag: 14.00 - 17.00 Uhr; montags geschlossen.

...mehr » « weniger
11.03.2017 bis 31.05.2017 | Städtisches Museum Kitzingen, Landwehrstr. 23,
Ausstellung| Gleimhaus. Museum der deutschen Aufklärung Wernigerode - Halberstadt. Johann Lorenz Benzler, Bibliothekar im Hause Stolberg-Wernigerode,

und der Gleim-Kreis. Johann Lorenz Benzler (1747-1817). Sonderausstellung zum 200. Todestag

...mehr » « weniger
09.03.2017 bis 05.06.2017 | Halberstadt
Ausstellung| Mori-Ôgai-Gedenkstätte „Ein Paradies der Kinder“ – Der westliche Blick auf Kindheit in Japan um 1900

„Fast jeder Reisende hat das Wort des englischen Gesandten Alcock wiederholt, dass Japan das Paradies der Kinder sei, und mit Recht.“ So äußerte sich (Mori Ôgais Lehrer) Erwin Baelz, der als Professor der Medizin in Tokyo wirkte, im Jahr 1894 über den Umgang mit Kindern in Japan. Zahlreiche Zeitgenossen bestätigten seine Beobachtungen, und ihre Aussagen wurden zu einem festen Beschreibungsmuster in der Japanliteratur um die Jahrhundertwende.

Die Sonderausstellung der Mori-Ôgai-Gedenkstätte arbeitet heraus, wie sich der Topos des „Kinderparadieses“ in Bild und Schrift etablierte. So findet sich auf der Suche nach den Spuren, die junge Menschen in den Zeugnissen Japanreisender hinterlassen haben, reiches Material. Photographien, Zeichnungen und Landesbeschreibungen veranschaulichen die oftmals ausgeprägt positive Wahrnehmung der Lebenssituation japanischer Kinder. Die Exponate gehen indessen über ein idealisierendes Bild hinaus und ermöglichen Einblicke in weniger idyllische Aspekte der frühen Lebensphase in Japan während des Übergangs in die Moderne.

Die Ausstellung wird von der Vortragsreihe „Japanische Kindheit in der Meiji-Zeit“ begleitet, die im Sommersemester 2016 und im Wintersemester 2016/17 an der Mori-Ôgai-Gedenkstätte stattfindet.

...mehr » « weniger
28.04.2016 bis 30.06.2017 | Luisenstr. 39, 10117 Berlin
Ausstellung| Ernst Barlach Gesellschaft Hamburg e.V. Georg Baselitz - Gebrochene Helden

Bereits in den 1960er Jahren nutzt Baselitz die Materialität und Ästhetik der druckgrafischen Techniken, um Motive seiner gemalten Bilder in eine neue Zeichensprache zu übersetzen. Besonders in den zahlreichen Remix-Bildern geht es Baselitz darum, die in den gemalten oder gezeichneten Bildvorlagen gefundene Form des Mannes, den er als einsamen, gebrochenen und verlorenen Helden vorführt, durch eine zusätzliche materialästhetische Analyse auf Papier zu festigen „als Korrektur oder als Verdeutlichung, als Ausrufezeichen“, wie er selbst sagt.

Baselitz' gebrochene Helden sind Männer, die nicht wissen, wohin sie gehören, die Orientierung, aber auch Sinn und Ordnung verloren haben, die nichts mehr zu tun, die nichts mehr zu sagen haben. Einst ausgezogen, glorreich und strahlend zu glänzen, stehen sie nun vor den Trümmern ihres Machtstrebens – erdrückt von einer gewaltigen Lebenslüge. Und genau das kommt in den ausgewähltenWerken, besonders aber in den Remix-Arbeiten verdichtet und fast noch pointierter zum Ausdruck, als in den malerischen und zeichnerischen Vorbildern der 1960er Jahre.



Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 11 bis 18 Uhr.

...mehr » « weniger
26.03.2017 bis 10.09.2017 | Ernst Barlach Museum Wedel
Ausstellung| Städtische Museen Calw Hermann Hesse: Eine Mythologie des Tessins. Klingsors letzter Sommer illustriert von Sighanda

In dieser Ausstellung werden Aquarelle der Künstlerin Sighanda gezeigt, die im Dialog mit Hermann Hesses Texten und Tessiner Aquarellen stehen, welche er ab 1919, nachdem er sich in der Casa Camuzzi in Montagnola niedergelassen hatte, malte.

Die Handlung der autobiografischen Erzählung „Klingsors letzter Sommer“ ist auf der Collina d’Oro, in Carona, in Lugano und in anderen Orten der Umgebung angesiedelt. Der Maler Klingsor nutzt in diesen Sommertagen fast gierig die Zeit, welche ihm vor dem Tod verbleibt.
Im Wechselspiel zwischen übermächtiger künstlerischer Inspiration und dem ebenso intensiven Willen, die Freuden zu genießen, verbringt der Protagonist seine Tage und Nächte. Aus dieser wunderbaren Verbindung des Vergänglichen mit der Ewigkeit gehen beeindruckende Bilder und Landschaftsimpressionen hervor.

Singhandas Aquarelle stellen eine Art von „carnet de voyage“ dar, die Hermann Hesses Impressionen aufnehmen und eine Verbindung zwischen den Beschreibungen in seiner Erzählung und der heutigen Wirklichkeit einer Reise durch Klingsors Orte herstellen. Die Ortsnamen, welche Klingsor in der Erzählung durchstreift, wurden von Hermann Hesse leicht abgeändert: Montagnola wird zu Castagnetta, Lugano zu Laguno, Carena zu Kareno, Pamblo-Noranco zu Pampambio, Collina d’Oro zu Monte d’Oro, Certenago zu Cartago, Barbengo zu Barengo und Pazzallo zu Pallazzetto. Mit dem Monte Salute ist der San Salvatore gemeint und hinter dem Monte Gennaro verbirgt sich der Monte Gereroso. Auch die Personen haben ihre Entsprechungen in der Realität, so ist beispielsweise „Louis der Grausame“ vom Schweizer Maler und Freund Hermann Hesses Louis Moilliet inspiriert, „Ersilia“ steht für die Malerin Margherita Osswald-Toppi und „die Königin der Gebirge“ für Ruth Wenger, die zukünftige Ehefrau von Hermann Hesse.

Die Ausstellung entstand in Kooperation mit der Fondazione Hermann Hesse Montagnola.

...mehr » « weniger
26.03.2017 bis 01.10.2017 | Hermann Hesse Museum Calw
Ausstellung| Ernst-Barlach-Gesellschaft Hamburg e.V. Friedensreich Hundertwasser - Wege ins Paradies

Eine Ausstellung mit Werken von Friedensreich Hundertwasser kommt in gewisser Weise einer Rückkehr an die leuchtenden, koloristischen Quellen unserer Paradiesvorstellungen gleich: Wir sehen intakte Natur, überbordende Farben, gleißendes Licht, glückliche Bewohner einer menschgemäßen Architektur.


ÖFFNUNGSZEITEN: Di. bis So. 11-17 Uhr

...mehr » « weniger
09.04.2017 bis 26.11.2017 | Ernst Barlach Museum Ratzeburg