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Städtisches Museum Kitzingen / Leonhard-Frank-Gesellschaft

Lebenszeichen aus dem Exil. Leonhard Frank 1937-1950

Städtisches Museum Kitzingen, Landwehrstr. 23,

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Gleimhaus. Museum der deutschen Aufklärung

Wernigerode - Halberstadt. Johann Lorenz Benzler, Bibliothekar im Hause Stolberg-Wernigerode,

Halberstadt

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Mori-Ôgai-Gedenkstätte

„Ein Paradies der Kinder“ – Der westliche Blick auf Kindheit in Japan um 1900

Luisenstr. 39, 10117 Berlin

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Ernst-Barlach-Stiftung Güstrow

Auf der Suche nach der ‚neuen Form‘. Zeichnungen. Druckgraphik und Plastik von Käthe Kollwitz.

Ernst-Barlach-Stiftung Güstrow

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Ernst Barlach Gesellschaft Hamburg e.V.

Georg Baselitz - Gebrochene Helden

Ernst Barlach Museum Wedel

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Städtische Museen Calw

Hermann Hesse: Eine Mythologie des Tessins. Klingsors letzter Sommer illustriert von Sighanda

Hermann Hesse Museum Calw

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Ernst-Barlach-Gesellschaft Hamburg e.V.

Friedensreich Hundertwasser - Wege ins Paradies

Ernst Barlach Museum Ratzeburg

ALG Terminkalender

Termine am 24.04.2017
Lesung| Literaturhaus Magdeburg e.V. Salonkultur des 19. Jahrhunderts. Phantastisches im Werk Carl Leberecht Immermanns und E.T.A. Hoffma

Montag, 24. April 2017, 17.00 Uhr, Museum Haldensleben

Veranstaltung der Immermann-Gesellschaft e.V. Magdeburg zum 221. Geburtstag Carl Leberecht Immermanns.
Eintritt: frei / Spenden willkommen

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24.04.2017 | Museum Haldensleben
Ausstellung| Adalbert-Stifter-Institut / StifterHaus Kunst und Kitsch im Archiv

Werke der bildenden Kunst finden sich in etlichen literarischen Nachlässen und Sammlungen. Sie stehen nicht selten quer zur üblichen Bestandsqualität wie auch zu den Strategien gezielter Erwerbspolitik. Zu zeigen, was meist im Depot verborgen bleibt, ist wesentliches Anliegen der Ausstellung „Kunst und Kitsch im Archiv”. Dabei geht es weniger um den Aspekt einer ästhetischen Wertung als vielmehr um das Zeigen der Vielfalt in - und außerhalb der Archivschachtel.

Im Modell eines Setzkastens werden rund 80 Exponate präsentiert, die Themenfelder eröffnen: Der Dichter wird zum Künstler in anderen Sparten (wie der Malerei, Fotografie, Musik, Bühnenkunst), Autorinnen und Autoren selbst oder ihr literarisches Schaffen sind Gegenstand künstlerischer Auseinandersetzung (als Werkillustration oder Verfilmung), Bestandsbildner zeigen sich in ihrer Sammelleidenschaft u. a. m.
Von Schreibenden, oft Doppel- oder Mehrfachbegabungen, selbst verfertigt, als Geschenk, Erinnerungsgegenstand oder Sammlerstück aufbewahrt, ergänzen Kunstwerke und Objekte manchmal das dichterische Œuvre und bieten neue, mitunter ungewohnte Sichtweisen auf Biografie und Werk ihrer einstigen Besitzer (darunter Adalbert Stifter, Franz Stelzhamer, Enrica von Handel-Mazzetti oder Walter Wippersberg).

Die Ausstellung wurde von Petra-Maria Dallinger, Georg Hofer und Bernhard Judex kuratiert und von Viktoria Schlögl gestaltet. Zur Finissage erscheint ein Begleitband mit Abbildungen und Kommentaren.

Ausstellungsdauer: 14. Dezember 2016 bis 27. April 2017
Öffnungszeiten: täglich, außer Montag, von 10:00 bis 15:00 Uhr

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03.01.2017 bis 27.04.2017 | Linz/Donau, Adalbert-Stifter-Platz 1
Ausstellung| Städtisches Museum Kitzingen / Leonhard-Frank-Gesellschaft Lebenszeichen aus dem Exil. Leonhard Frank 1937-1950

Leonhard Frank gehörte bis 1945 zu den bekanntesten Schriftstellern seiner Zeit: politisch, pazifistisch, psychologisch und alles andere als konservativ. Noch heute lesen sich seine Bücher wie ein Weckruf. Lange Zeit wusste man wenig Biografisches über den Autoren, der überlebte, weil er vor Hitler fliehen konnte.
In der Ausstellung wird anhand von Forschungsfunden der Lebensabschnitt Leonhard Franks zwischen 1937 und 1950 im Ausland nachgezeichnet und illustriert. Es wird sein Netzwerk dargestellt und die Schwierigkeiten aufgezeigt, mit denen Exil-Schriftsteller zu kämpfen hatten – und bis heute haben.
 
Die Ausstellung wurde konzipiert von Michael Henke, dem 1. Vorsitzenden der Leonhard Frank Gesellschaft e.V.,
und Ricarda A. Truchseß, Museologie, Universität Würzburg.
 
Es handelt sich um eine Kooperation des Städtischen Museums Kitzingen mit der Leonhard Frank Gesellschaft Würzburg e.V. und der Professur für Museologie an der Universität Würzburg.

Öffnungszeiten: Dienstag - Freitag: 15.00 - 18.00 Uhr, Donnerstag bis 20 Uhr; Samstag, Sonntag und Feiertag: 14.00 - 17.00 Uhr; montags geschlossen.

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11.03.2017 bis 31.05.2017 | Städtisches Museum Kitzingen, Landwehrstr. 23,
Ausstellung| Gleimhaus. Museum der deutschen Aufklärung Wernigerode - Halberstadt. Johann Lorenz Benzler, Bibliothekar im Hause Stolberg-Wernigerode,

und der Gleim-Kreis. Johann Lorenz Benzler (1747-1817). Sonderausstellung zum 200. Todestag

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09.03.2017 bis 05.06.2017 | Halberstadt
Ausstellung| Mori-Ôgai-Gedenkstätte „Ein Paradies der Kinder“ – Der westliche Blick auf Kindheit in Japan um 1900

„Fast jeder Reisende hat das Wort des englischen Gesandten Alcock wiederholt, dass Japan das Paradies der Kinder sei, und mit Recht.“ So äußerte sich (Mori Ôgais Lehrer) Erwin Baelz, der als Professor der Medizin in Tokyo wirkte, im Jahr 1894 über den Umgang mit Kindern in Japan. Zahlreiche Zeitgenossen bestätigten seine Beobachtungen, und ihre Aussagen wurden zu einem festen Beschreibungsmuster in der Japanliteratur um die Jahrhundertwende.

Die Sonderausstellung der Mori-Ôgai-Gedenkstätte arbeitet heraus, wie sich der Topos des „Kinderparadieses“ in Bild und Schrift etablierte. So findet sich auf der Suche nach den Spuren, die junge Menschen in den Zeugnissen Japanreisender hinterlassen haben, reiches Material. Photographien, Zeichnungen und Landesbeschreibungen veranschaulichen die oftmals ausgeprägt positive Wahrnehmung der Lebenssituation japanischer Kinder. Die Exponate gehen indessen über ein idealisierendes Bild hinaus und ermöglichen Einblicke in weniger idyllische Aspekte der frühen Lebensphase in Japan während des Übergangs in die Moderne.

Die Ausstellung wird von der Vortragsreihe „Japanische Kindheit in der Meiji-Zeit“ begleitet, die im Sommersemester 2016 und im Wintersemester 2016/17 an der Mori-Ôgai-Gedenkstätte stattfindet.

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28.04.2016 bis 30.06.2017 | Luisenstr. 39, 10117 Berlin
Ausstellung| Ernst Barlach Gesellschaft Hamburg e.V. Georg Baselitz - Gebrochene Helden

Bereits in den 1960er Jahren nutzt Baselitz die Materialität und Ästhetik der druckgrafischen Techniken, um Motive seiner gemalten Bilder in eine neue Zeichensprache zu übersetzen. Besonders in den zahlreichen Remix-Bildern geht es Baselitz darum, die in den gemalten oder gezeichneten Bildvorlagen gefundene Form des Mannes, den er als einsamen, gebrochenen und verlorenen Helden vorführt, durch eine zusätzliche materialästhetische Analyse auf Papier zu festigen „als Korrektur oder als Verdeutlichung, als Ausrufezeichen“, wie er selbst sagt.

Baselitz' gebrochene Helden sind Männer, die nicht wissen, wohin sie gehören, die Orientierung, aber auch Sinn und Ordnung verloren haben, die nichts mehr zu tun, die nichts mehr zu sagen haben. Einst ausgezogen, glorreich und strahlend zu glänzen, stehen sie nun vor den Trümmern ihres Machtstrebens – erdrückt von einer gewaltigen Lebenslüge. Und genau das kommt in den ausgewähltenWerken, besonders aber in den Remix-Arbeiten verdichtet und fast noch pointierter zum Ausdruck, als in den malerischen und zeichnerischen Vorbildern der 1960er Jahre.



Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 11 bis 18 Uhr.

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26.03.2017 bis 10.09.2017 | Ernst Barlach Museum Wedel
Ausstellung| Städtische Museen Calw Hermann Hesse: Eine Mythologie des Tessins. Klingsors letzter Sommer illustriert von Sighanda

In dieser Ausstellung werden Aquarelle der Künstlerin Sighanda gezeigt, die im Dialog mit Hermann Hesses Texten und Tessiner Aquarellen stehen, welche er ab 1919, nachdem er sich in der Casa Camuzzi in Montagnola niedergelassen hatte, malte.

Die Handlung der autobiografischen Erzählung „Klingsors letzter Sommer“ ist auf der Collina d’Oro, in Carona, in Lugano und in anderen Orten der Umgebung angesiedelt. Der Maler Klingsor nutzt in diesen Sommertagen fast gierig die Zeit, welche ihm vor dem Tod verbleibt.
Im Wechselspiel zwischen übermächtiger künstlerischer Inspiration und dem ebenso intensiven Willen, die Freuden zu genießen, verbringt der Protagonist seine Tage und Nächte. Aus dieser wunderbaren Verbindung des Vergänglichen mit der Ewigkeit gehen beeindruckende Bilder und Landschaftsimpressionen hervor.

Singhandas Aquarelle stellen eine Art von „carnet de voyage“ dar, die Hermann Hesses Impressionen aufnehmen und eine Verbindung zwischen den Beschreibungen in seiner Erzählung und der heutigen Wirklichkeit einer Reise durch Klingsors Orte herstellen. Die Ortsnamen, welche Klingsor in der Erzählung durchstreift, wurden von Hermann Hesse leicht abgeändert: Montagnola wird zu Castagnetta, Lugano zu Laguno, Carena zu Kareno, Pamblo-Noranco zu Pampambio, Collina d’Oro zu Monte d’Oro, Certenago zu Cartago, Barbengo zu Barengo und Pazzallo zu Pallazzetto. Mit dem Monte Salute ist der San Salvatore gemeint und hinter dem Monte Gennaro verbirgt sich der Monte Gereroso. Auch die Personen haben ihre Entsprechungen in der Realität, so ist beispielsweise „Louis der Grausame“ vom Schweizer Maler und Freund Hermann Hesses Louis Moilliet inspiriert, „Ersilia“ steht für die Malerin Margherita Osswald-Toppi und „die Königin der Gebirge“ für Ruth Wenger, die zukünftige Ehefrau von Hermann Hesse.

Die Ausstellung entstand in Kooperation mit der Fondazione Hermann Hesse Montagnola.

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26.03.2017 bis 01.10.2017 | Hermann Hesse Museum Calw
Ausstellung| Ernst-Barlach-Gesellschaft Hamburg e.V. Friedensreich Hundertwasser - Wege ins Paradies

Eine Ausstellung mit Werken von Friedensreich Hundertwasser kommt in gewisser Weise einer Rückkehr an die leuchtenden, koloristischen Quellen unserer Paradiesvorstellungen gleich: Wir sehen intakte Natur, überbordende Farben, gleißendes Licht, glückliche Bewohner einer menschgemäßen Architektur.


ÖFFNUNGSZEITEN: Di. bis So. 11-17 Uhr

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09.04.2017 bis 26.11.2017 | Ernst Barlach Museum Ratzeburg