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Wir öffnen den Schrank zu Ernst Wiecherts Literaturarchiv …

Zwiefalten

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Buddenbrookhaus

"What a family!" Die Manns von 1945 bis heute

Buddenbrookhaus Lübeck

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Ernst-Barlach-Gesellschaft Hamburg e.V.

Friedensreich Hundertwasser - Wege ins Paradies

Ernst Barlach Museum Ratzeburg

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Gleimhaus. Museum der deutschen Aufklärung

Die Macht des Porträts. Hermann Biow - Günter Linke - Thomas Peters.

Halberstadt

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Kleist-Museum

Worte, Worte, nichts als Worte. Wortgeschichten von Luther und Kleist

Kleist-Museum

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Museum für Westfälische Literatur

1968 - Pop, Protest und Provokation

Kulturgut Haus Nottbeck

ALG Terminkalender

Termine am 19.02.2017
Ausstellung| Ernst Barlach Gesellschaft Hamburg Friedensreich Hundertwasser - Wege ins Paradies

Eine Ausstellung mit Werken von Friedensreich Hundertwasser kommt in gewisser Weise einer Rückkehr an die leuchtenden, koloristischen Quellen unserer Paradiesvorstellungen gleich: Wir sehen intakte Natur, überbordende Farben, gleißendes Licht, glückliche Bewohner einer menschgemäßen Architektur.
Das Werk von Friedensreich Hundertwasser zählt heute zu den bedeutendsten und eigenwilligsten Positionen der Kunst des zwanzigsten Jahrhunderts. Trotz der immensen Popularität, die der talentierte Netzwerker und zielstrebige Arbeiter bereits sehr früh erlangte, hält sich die Vorstellung vom schrägen Einzelgänger und Außenseiter bis heute.

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17.07.2016 bis 28.02.2017 | Ernst Barlach Museum Wedel
Ausstellung| Akademie der Künste SCHAUM - Selbstoptimierung

Die Künstlergruppe SCHAUM arbeitet konzeptionell mit Fotografie, Malerei, Grafik, Objekt, Installation und Performance. Dabei entwickelt sie selbstreflexiv kritische Ansätze zu Kunst und Kultur aus dem Selbstverständnis als exemplarisch kleinste sozial-gesellschaftliche Einheit. Mit der Ausstellung in der Passage der Akademie am Pariser Platz trägt SCHAUM der wachsenden Relevanz der Selbstoptimierung Rechnung und recherchiert mit bildästhetischen Mitteln Mechanismen übertriebenen Individualismusstrebens in der heutigen Zeit.

Die Werke wurden eigens für die Ausstellung „Selbstoptimierung“ in der Akademie der Künste konzipiert und produziert.

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18.02.2017 bis 02.04.2017 | Pariser Platz 4, 10117 Berlin, Foyer/Passage
Ausstellung| Ernst-Barlach-Stiftung Güstrow / Kulturstiftung Rostock e.V. Jo Jastram. 1928-2011

Die neue Sonderausstellung der Ernst Barlach Stiftung widmet sich dem Bildhauer Jo Jastram (1928 Rostock - 2011 Ribnitz-Damgarten). Jastram, Mitglied der Akademie der Künste Berlin, gilt als einer der bedeutendsten Bildhauer der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts in Deutschland.

Die Ausstellung in der Ernst Barlach Stiftung Güstrow (im Ausstellungsforum am Heidberg) zeigt einen repräsentativen Querschnitt der Oeuvres des Künstlers: Plastiken, Medaillen und Zeichnungen aus den Jahren 1957 bis 2006 geben einen anschaulichen Einblick in unterschiedliche Schaffensepochen des Künstlers und zeichnen seine Entwicklung als Bildhauer nach.
Mit der Ausstellung Jo Jastram setzt die Ernst Barlach Stiftung die Auseinandersetzung mit zeitgenössischer Bildhauerei in der Nachfolge Ernst Barlachs fort, die als Teil der Rezeptionsgeschichte verstanden wird.

10-17 Uhr

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18.09.2016 bis 23.04.2017 | Ernst-Barlach-Stiftung Güstrow
Ausstellung| Adalbert-Stifter-Institut / StifterHaus Kunst und Kitsch im Archiv

Werke der bildenden Kunst finden sich in etlichen literarischen Nachlässen und Sammlungen. Sie stehen nicht selten quer zur üblichen Bestandsqualität wie auch zu den Strategien gezielter Erwerbspolitik. Zu zeigen, was meist im Depot verborgen bleibt, ist wesentliches Anliegen der Ausstellung „Kunst und Kitsch im Archiv”. Dabei geht es weniger um den Aspekt einer ästhetischen Wertung als vielmehr um das Zeigen der Vielfalt in - und außerhalb der Archivschachtel.

Im Modell eines Setzkastens werden rund 80 Exponate präsentiert, die Themenfelder eröffnen: Der Dichter wird zum Künstler in anderen Sparten (wie der Malerei, Fotografie, Musik, Bühnenkunst), Autorinnen und Autoren selbst oder ihr literarisches Schaffen sind Gegenstand künstlerischer Auseinandersetzung (als Werkillustration oder Verfilmung), Bestandsbildner zeigen sich in ihrer Sammelleidenschaft u. a. m.
Von Schreibenden, oft Doppel- oder Mehrfachbegabungen, selbst verfertigt, als Geschenk, Erinnerungsgegenstand oder Sammlerstück aufbewahrt, ergänzen Kunstwerke und Objekte manchmal das dichterische Œuvre und bieten neue, mitunter ungewohnte Sichtweisen auf Biografie und Werk ihrer einstigen Besitzer (darunter Adalbert Stifter, Franz Stelzhamer, Enrica von Handel-Mazzetti oder Walter Wippersberg).

Die Ausstellung wurde von Petra-Maria Dallinger, Georg Hofer und Bernhard Judex kuratiert und von Viktoria Schlögl gestaltet. Zur Finissage erscheint ein Begleitband mit Abbildungen und Kommentaren.

Ausstellungsdauer: 14. Dezember 2016 bis 27. April 2017
Öffnungszeiten: täglich, außer Montag, von 10:00 bis 15:00 Uhr

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03.01.2017 bis 27.04.2017 | Linz/Donau, Adalbert-Stifter-Platz 1
Ausstellung| Mori-Ôgai-Gedenkstätte „Ein Paradies der Kinder“ – Der westliche Blick auf Kindheit in Japan um 1900

„Fast jeder Reisende hat das Wort des englischen Gesandten Alcock wiederholt, dass Japan das Paradies der Kinder sei, und mit Recht.“ So äußerte sich (Mori Ôgais Lehrer) Erwin Baelz, der als Professor der Medizin in Tokyo wirkte, im Jahr 1894 über den Umgang mit Kindern in Japan. Zahlreiche Zeitgenossen bestätigten seine Beobachtungen, und ihre Aussagen wurden zu einem festen Beschreibungsmuster in der Japanliteratur um die Jahrhundertwende.

Die Sonderausstellung der Mori-Ôgai-Gedenkstätte arbeitet heraus, wie sich der Topos des „Kinderparadieses“ in Bild und Schrift etablierte. So findet sich auf der Suche nach den Spuren, die junge Menschen in den Zeugnissen Japanreisender hinterlassen haben, reiches Material. Photographien, Zeichnungen und Landesbeschreibungen veranschaulichen die oftmals ausgeprägt positive Wahrnehmung der Lebenssituation japanischer Kinder. Die Exponate gehen indessen über ein idealisierendes Bild hinaus und ermöglichen Einblicke in weniger idyllische Aspekte der frühen Lebensphase in Japan während des Übergangs in die Moderne.

Die Ausstellung wird von der Vortragsreihe „Japanische Kindheit in der Meiji-Zeit“ begleitet, die im Sommersemester 2016 und im Wintersemester 2016/17 an der Mori-Ôgai-Gedenkstätte stattfindet.

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28.04.2016 bis 30.06.2017 | Luisenstr. 39, 10117 Berlin