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Grimmelshausenfreunde e. V.

Hebby BIRS-day! - Konzert mit Gerd Birsner und der Grenzfreakwenz

Simplicissimus-Haus Renchen

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El.Langgässer-Ges.u.Ges.f.christl.jüd.Zusammenarbeit

"Schatten der Todesangst" Marcel Reich-Ranicki (1920-2013) und seine Autobiographie "Mein Leben"

Darmstadt,Literaturhaus Kasinostr.3, 19 Uhr

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Gleimhaus. Museum der deutschen Aufklärung

Menschen! Porträtfotografien von Thomas Peters

Halberstadt

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Günter Grass-Haus

Ringelnatz. Kunst und Komik.

Günter Grass-Haus, Lübeck

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Joachim-Ringelnatz-Verein e.V.

Woher die Ringelnatz-Kachel kam - Die Colditzer Künstlerin Irmgard Sander

Ringelnatz-Geburtshaus, Wurzen

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Buddenbrookhaus

"Im Westen nichts Neues" - Remarques Roman in Text und Bild

Buddenbrookhaus, Mengstraße 4, 23552 Lübeck

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Kurt Tucholsky Literaturmuseum

Sabine Curio: Einblicke

Kurt Tucholsky Literaturmuseum, Schloss Rheinsberg

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Theodor Storm-Gesellschaft e.V.

Martin Lerch: Bilder zu Theodor Storms Erzählungen

Storm-Haus, 25813 Husum

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Literaturmuseum der Moderne

»German Fever. Beckett in Deutschland«

Literaturmuseum der Moderne, Marbach

Aktuell: ALG-Umschau Nr. 57




Das aktuelle Heft enthält u.a. folgende Beiträge


 

Hommage an das Jahr 1968 - Im Museum für Westfälische Literatur


Mori-Ôgai-Gedenkstätte: Zwischen den Kulturen und zwischen allen Stühlen


Manfred Bosch - Literarischer Sekretär der Region


Proust und die Frauen


Wir wünschen viel Freude bei der Lektüre!

Förderrichtlinien zur Projektförderung im vereinfachten Verfahren


1 Vereinfachtes Förderverfahren

Die ALG sieht sich aufgrund ihrer Aufgaben und ihrer Mitgliederstruktur in besonderer Weise als ein Repräsentant der Vielfalt des literarischen Lebens in Deutschland.

1.1 Das primäre Ziel der ALG bei der Einrichtung eines sogenannten »vereinfachten Förderverfahrens« der Projektförderung ist es, mehr Veranstaltungen als bisher zu fördern und damit die Vielfalt des literarischen Lebens noch stärker als bisher zu unterstützen. Schwerpunkt sind dabei Veranstaltungen, die unter der geltenden Mindestfördergrenze von € 1.000 (als Einzelveranstaltung) liegen (vgl. Förderkriterien 3.11, ALG Umschau Sonderheft 2004, S. 25).
Das bisherige Förderverfahren bleibt unberührt und wird durch das vereinfachte Förderverfahren lediglich erweitert und im unteren Zuwendungsbereich flexibilisiert. Zudem wird im vereinfachten Förderverfahren eine Vereinfachung der Projektabrechnung eingeführt, um den bürokratischen Aufwand bei Antragsteller, ALG und Zuwendungsgeber so gering als möglich zu halten.

1.2 Ein weiteres Ziel dieses vereinfachten Förderverfahrens der Projektförderung ist es, insbesondere kleinere Gesellschaften und Institutionen, welche über weniger Finanzmittel als andere verfügen, nachhaltig bei ihrem bürgerschaftlichem Engagement zu unterstützen und ihnen die Durchführung von Veranstaltungen mit geringerem Finanzbedarf zu ermöglichen.
Die ALG sieht sich damit auf einer Linie mit dem Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD vom 11.11.2005, in dem es heißt:
»Die Instrumente der Förderung, die unverzichtbar sind für den Erhalt der lebendigen und vielfältigen Kulturlandschaft Deutschlands, sind zu stärken. Die Rahmenbedingungen, die die Bürgergesellschaft hat und braucht, müssen für den Bereich der Kultur verbessert werden. Dazu gehört die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements.« (Koalitionsvertrag S. 114).


2 Voraussetzung

Sämtliche Voraussetzungen für die Projektförderung - wie im ALG Umschau Sonderheft 2004 veröffentlich - bleiben grundsätzlich bestehen. Es gibt keine Einschränkung bei der Art der geförderten Projekte. Die Modifikationen im vereinfachten Förderverfahren werden im Folgenden erläutert.


3 Höhe der Fördermittel

3.1 Die maximale Förderung im vereinfachten Förderverfahren beträgt € 2.000. Eine Mindestförderung wird nicht festgesetzt.


3.2 Der Eigenanteil muss mindestens 10% der Gesamtkosten des Projektes betragen.


3.3 Eine Förderung in zwei aufeinander folgenden Jahren ist prinzipiell möglich.


4 Vergabe der Fördermittel

Die Antragsteller reichen zur Beantragung der Mittel das Formular zum vereinfachten Förderverfahren bei der Geschäftsstelle ein.

  • Der Förderantrag soll spätestens 6 Wochen vor Veranstaltungsbeginn eingereicht werden.


Hierdurch wird es den Antragstellern ermöglicht, auch kurzfristig Veranstaltungen durchzuführen. Über die Anträge im vereinfachten Förderverfahren entscheidet der Vorstandssprecher; in seiner Vertretung der stellvertretende Vorstandssprecher. Die Geschäftsstelle unterrichtet nach Eingang eines Förderantrages im vereinfachten Verfahren alle Vorstandsmitglieder über den Antragsteller, das beantragte Projekt und die Höhe der beantragten Summe. Die Vorstandsmitglieder haben ein Vetorecht.

Es stehen für das vereinfachte Förderverfahren keine Sondermittel seitens des Zuwendungsgebers zur Verfügung, d.h. die Mittel werden aus dem gesamten Fördermitteln entnommen.


5 Abrechnungsverfahren

Der Vorstandssprecher entscheidet über die beantragte Förderung und die Geschäftsstelle informiert den Antragsteller. Über das Verfahren der Überweisung und Abrechnung der Zuwendung entscheidet in Absprache mit dem Zuwendungsempfänger die Geschäftsführerin.


6 Allgemeine Grundsätze

6.1 Ein Rechtsanspruch auf Förderung besteht nicht.

6.2 Die Förderung durch die Arbeitsgemeinschaft aus Mitteln des Bundes ist in allen Publikationen und sonstigen Werbeträgern zu vermerken.

(Beschlossen auf der Vorstandssitzung am 21. Januar 2006 in Berlin)