Sie suchen einen bestimmten Autor? Wollen wissen, wo Literatur in Ihrer Nähe stattfindet? Hier finden Sie über 200 unserer Mitglieds-
gesellschaften nach Ihren Kriterien.
Ausstellung
Gerhart-Hauptmann-Museum Erkner
Charlotte E. Pauly
Gerhart-Hauptmann-Museum Agnetendorf, Polen
Ausstellung
Kulturhistorischer Verein Friedrichshagen e.V.
Heinrich von Kleist und die "Modernisten" in Friedrichshagen um 1900
Museum Friedrichshagener Dichterkreis
Ausstellung
Kleist-Museum
Ein Weberaufstand von Käthe Kollwitz.
Faberstraße 7, 15230 Frankfurt (Oder)
Lesung
Literar.Gesprächskreis Ludwigsburg e.V.
Programm 2012 des Literarischen Gesprächskreises Ludwigsburg e.V.
Ludwigsburg
Ausstellung
Kulturgut Haus Nottbeck
Kinderbücher und mehr... Der Coppenrath-Verlag im Haus Nottbeck.
Landrat-Predeick-Allee 1, 59302 Oelde-Stromberg
Ausstellung
Deutsches Literaturarchiv Marbach
Suhrkamp-Insel 5. Ingeborg Bachmanns Malina.
Schillerhöhe 8-10, 71672 Marbach am Neckar
Ausstellung
Kurt Tucholsky Literaturmuseum
Ralf Bergner: Gegen den Strich.
Schloss Rheinsberg, 16831 Rheinsberg
Ausstellung
Monacensia. Literaturarchiv und Bibliothek.
Mein Kopf ist eine Bombe. Jörg Hube. Ein Künstlerleben.
Monacensia. Maria-Theresia-Str. 23, 81675 München
ALG Sonderheft
Die aktuelle Umschau zum 25-jährigen Jubiläum der ALG ist erschienen…
Die neue Postkartenserie "Literatur in Deutschland II" mit 36 literarischen Motiven kann zum Preis von 20,00 Euro in der Geschäftsstelle bestellt werden.
Die Postkartenserie "Literatur in Deutschland" mit 36 literarischen Motiven kann zum Preis von 20,00 Euro in der Geschäftsstelle bestellt werden.
Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz - Handschriftenabteilung
Die in der Handschriftenabteilung der Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz bewahrten Sammlungen gehören zu den bedeutendsten und umfangreichsten ihrer Art in Europa und umfassen mittelalterliche und neuzeitliche Handschriften, Inkunabeln, Nachlässe und Autographen, Einblattdrucke, Porträts, Theaterzettel und Exlibris.
Stiftung Archiv der Akademie der Künste
Mit seinen umfangreichen Beständen darf das Archiv der Akademie als bedeutendstes interdisziplinäres Archiv zu Kunst und Kultur seit 1900 im deutschen Sprachraum gelten. Seine zentrale Aufgabe besteht darin, künstlerisch und kulturgeschichtlich wichtige Archive zu erwerben, zu verzeichnen und der Wissenschaft und interessierten Öffentlichkeit bereitzustellen.
Das Literaturarchiv der Akademie verfügt mit etwa 240 Einzelbeständen über einen der größten Fonds zur deutschen Literatur vom Ausgang des Kaiserreichs bis zur Gegenwart. Die hier bewahrten Manuskripte, Briefe und Lebensdokumente von Schriftstellern, Journalisten, Theoretikern, Kritikern und Kulturfunktionären bieten reiches Material für literatur- und kulturgeschichtliche Forschungen. Ergänzt wird es durch Aktenbestände von Schriftstellervereinigungen, Institutionen und Verlagen.
Biberach an der Riß
Wieland-Museum / Wieland-Archiv
Als international anerkannte Forschungsstätte beherbergt das Archiv eine Bibliothek mit über 15.000 Büchern, Zeitschriften und Sonderdrucken sowie über 1.000 Handschriften, davon mehr als 350 eigenhändige Briefe Wielands.
Bonn
Universitäts- und Landesbibliothek Bonn - Handschriftenabteilung
Die Universitätsbibliothek Bonn ist seit ihrer Gründung (1818) im Besitz wertvoller Manuskripte. Zum heutigen Bestand gehören etwa 475 abendländische (davon ca. 170 mittelalterliche) und etwa 270 orientalische Handschriften, ferner ca. 140 Musikhandschriften. Im Besitz der Bibliothek befinden sich darüber hinaus etwa 190.00 alte Drucke mit Erscheinungsjahr vor 1850 sowie Inkunabeln und wertvolle Rara.
Außerdem sammelt die Bibliothek gezielt die Nachlässe bedeutender Bonner Gelehrter. Die Autographensammlung umfasst etwa 8.000 und eine Sammlung von Kriegsbriefen über 3.000 Stücke.
Braunschweig
Universitätsbibliothek Braunschweig - Vieweg-Archive
Seit Ende 1999 befinden sich die Archive des mit Braunschweig eng verbundenen Vieweg-Verlages in der Stadt. Der Schwerpunkt des Verlags lag zunächst auf den geisteswissenschaftlichen Fächern (mit Autoren wie Andersen, Bettina von Arnim oder Herder). Später richtete Eduard Vieweg (1796-1869) das Verlagsprogramm auf die Mathematik, Naturwissenschaften und Technik aus. Gelehrte wie Alexander von Humboldt, Gottfried Semper, Hermann von Helmholtz oder später Bohr, Einstein oder Planck konnten als Autoren gewonnen werden. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurden die Werke von nicht weniger als 25 Nobelpreisträgern verlegt.
Die Vieweg-Archive gliedern sich in die drei Bereiche Briefarchiv, Verlagsarchiv und Bucharchiv.
Dortmund
Fritz-Hüser-Institut für deutsche und ausländische Arbeiterliteratur
Frankfurt an der Oder
Kleist-Museum - Bibliothek
Die Bibliothek ist eine Spezial- und Forschungsbibliothek zu Heinrich von Kleist und seiner Zeit und ist als Präsenzbibliothek der Öffentlichkeit zugänglich. Zum historischen Bestand gehören wertvolle Erst- und Frühausgaben der Zeit Kleists. Seit 1996 befindet sich die Sammlung Kleist/Minde-Pouet-Nachlass als Dauerleihgabe der "Stiftung Zentral- und Landesbibliothek Berlin" im Kleist-Museum.
Nebenschwerpunkte der Sammlungen des Museums sind u.a. Ewald Christian, Franz Alexander von Kleist sowie Friedrich de la Motte Fouqué.
Das Karl Dedecius Archiv entstand im Jahre 2001, als Karl Dedecius, ein hervorragender Übersetzer der polnischen Literatur ins Deutsche sein Gesamtwerk der Universitätsbibliothek der Europa-Universität Viadrina übergeben hat, damit es daraufhin im Collegium Polonicum in Słubice untergebracht wird.
Seither hat die Institution ihren Bestand vergrößert; zur Zeit besitzt sie drei wertvolle archivalische Sammlungsbestände. Das Material wurde um den Nachlass von Henryk Bereska, einem ähnlich wie Karl Dedecius hoch angesehenen Übersetzer der polnischen Literatur ins Deutsche sowie um den Nachlass von Erich Dauzenroth – einem geschätzten deutschen Forscher des Werks von Janusz Korczak bereichert.
Greifswald
Wolfgang Koeppen Archiv
Der Greifswalder Archivbestand basiert vor allem auf dem Nachlass des Schriftstellers Wolfgang Koeppen (1906—1996). Das Archivgut setzt sich zusammen aus Koeppens Bibliothek mit über 10.000 Einzeltiteln und mehr als 550 Einzelmanuskripten: darunter Radioessays, Schriftstellerporträts, Romanprojekte, Gedichte, Interviews, Erzählungen etc. Außerdem bewahrt das Archiv einen Großteil von Koeppens journalistischen Arbeiten und die Notizbücher des Autors auf. Zum Bestand gehört zudem die private Artikelsammlung Koeppens zu Themen aller Art, private Fotos und Ansichtskarten sowie Zeitschriften aus seinem Besitz.
Unter der ebenfalls in Greifswald archivierten Autorkorrespondenz befinden sich Dokumente von bzw. an: Alfred Andersch, Heinz Ludwig Arnold, Horst Bienek, Walter Boehlich, Erich Franzen, Adolf Frisé, Henry Goverts, Helmut Heißenbüttel, Karl Krolow, Hans Paeschke, Hans Werner Richter, Max Tau, Siegfried Unseld, Klaus Wagenbach, u.v.a.
Walter A. Berendsohn-Forschungsstelle für deutsche Exilliteratur
Neben der Exilsammlung der Deutschen Nationalbibliothek in Frankfurt am Main stellt die Bibliothek der Forschungsstelle die bedeutendste Spezialsammlung in der Bundesrepublik bereit. Die Forschungsstelle verfügt über einen immensen Fundus an Materialien zu exilierten und verfolgten Schriftstellern, Dramatikern, Regisseuren, Komponisten, Musikern, Schauspielern, etc. Bei den Materialien handelt es sich um im Exil entstandene Bücher, Bühnenstücke, Kompositionen, Vorträge, Rundfunksendungen und sonstige Publikationen jeder Art. Darüber hinaus finden sich Zeitungsausschnitte, Bühnenprogramme mit Spielnachweisen, behördlich erfasste Personendaten aber auch persönliche Briefkorrespondenzen. Zusammengetragen wurden die Materialien aus Nachlässen oder aus anderen Archiven.
Heilbronn
Kleist-Archiv Sembdner
Die Arbeiten von Helmut Sembdner zu Heinrich von Kleist, seine Editionen der Texte Kleists und seine bio-bibliographischen Forschungen zu diesem Dichter sind Eckpfeiler in der Kleist-Philologie. Sein privates Archiv umfaßt Werkausgaben ebenso wie Dokumentensammlungen, Aufsätze und Bücher zu Kleist, Zeitungsartikel und Zeitschriften, Schallplatten, Kassetten und Videoaufnahmen, Bilder und Aufführungsmaterialien.
Husum
Theodor Storm-Archiv
Der wertvollste Teil des Theodor Storm-Archivs ist die Handschriftensammlung, die Entwürfe, Manuskripte und Briefe sowie weitere Familienpapiere der Storms umfasst. Sie wird ergänzt durch die umfangreiche Sammlung von Photokopien der Handschriften und Briefe Theodor Storms und vieler Verwandter und Freunde.
Kernstück der Sammlungen ist die Bibliothek mit über 6.000 Bänden. Hier werden alle Veröffentlichungen von und über Theodor Storm gesammelt und durch weitere Bücher ergänzt.
Die allgemeine Bibliothek wird ergänzt durch "Storms Bibliothek", in der versucht wird, die Bücher, die Theodor Storm besessen (oder gelesen) hat, im Original oder in gleichen Ausgaben zu erfassen. Eine weitere Ergänzung der Bibliothek stellen die Archivmappen dar, in denen ca. 10.000 Broschüren, Kopien, Zeitungsausschnitte etc. zu unterschiedlichen Themen und Bereichen gesammelt werden.
Das dritte Standbein des Theodor Storm-Archivs bildet das umfangreiche Bildarchiv. Schließlich gibt es noch eine Mediensammlung (Schallplatten, Tonkassetten und Videobänder fast aller Storm-Verfilmungen) und eine Kunstsammlung.
Karlsruhe
Museum für Literatur am Oberrhein / Scheffel-Archiv
Das Archiv des Museums für Literatur am Oberrhein verwaltet wertvolle Erstausgaben, Handschriften, Briefe und Dokumente von über 150 oberrheinischen Schriftstellern. Schwerpunkt bildet dabei neben dem Nachlaß von Joseph Victor von Scheffel das 19. Jahrhundert, von Johann Peter Hebel über Ludwig Eichrodt bis zu Adolf Kußmaul. Daneben finden sich Nachlässe von Max Barth, Ernst Feuerstein, Julius Overhoff, Friedrich Roth u. a. sowie auch ein Teil der Verlagskorrespondenz des Stahlberg-Verlages, der in den fünfziger Jahren Willi Heinrich, Arno Schmidt und Curzio Malaparte in Karlsruhe verlegt hat.
Köln
Historisches Archiv der Stadt Köln - Abteilung Sammlungen und Nachlässe
Mit einer geschlossenen schriftlichen Überlieferung seit dem Mittelalter zählt das seit über 600 Jahren bestehende Historische Archiv der Stadt Köln zu den umfangreichsten kommunalen Archiven Deutschlands. Zu den über 800 Einzelfonds zählen folgende Archive: Kunstsammler und Museumsstifter Franz Ferdinand Wallraf, Reichskanzler Wilhelm Marx, die Schriftsteller Hans Bender, Heinrich Böll, Hans Mayer, Paul Schallück und Dieter Wellershoff, die Komponisten Max Bruch, Ferdinand Hiller, Jacques Offenbach, der Dirigent Günter Wand und die Kunstsammler L. Fritz Gruber und Josef Haubrich.
Im März 2009 stürzte das Gebäude des Archivs ein. Der größte Teil der Bestände konnte – zum Teil schwer beschädigt – geborgen werden. Als zentrale Anlaufstelle bietet der Digitale Lesesaal am Kölner Heumarkt allen Nutzerinnen und Nutzern über den PC wieder Recherchemöglichkeiten in sämtlichen Findmitteln des Archivs.
Marbach am Neckar
Deutsches Literaturarchiv
Das Deutsche Literaturarchiv Marbach (DLA) ist eine der bedeutendsten Literaturinstitutionen weltweit. Die Sammlungen werden im Museum für die Öffentlichkeit, im Archiv für die Forschung erschlossen. Sie geben ein Bild der Literatur deutscher Sprache, des literarischen und kulturellen Lebens von 1750 bis zur Gegenwart, auch in der Wechselwirkung mit anderen, fremdsprachigen und wissenschaftlichen Literaturen. Die Sammlungen überliefern Zeugnisse der Entstehung, Verbreitung, Wirkung, Deutung und Erforschung literarischer und geistesgeschichtlich bedeutsamer Werke und des Lebens und Denkens ihrer Autorinnen und Autoren in handschriftlicher und gedruckter, bildlicher und gegenständlicher, audiovisueller und digitaler Form.
Im Mittelpunkt der Sammlungen stehen die Nachlässe bedeutender Schriftstellerinnen, Schriftsteller und Gelehrter sowie die Archive von Institutionen, darunter als wichtigstes Verlagsarchiv des 19. Jahrhunderts das der Cotta'schen Buchhandlung. Daneben steht die größte deutsche Quellen- und Forschungsbibliothek für die deutschsprachige Literatur und die Literaturwissenschaft von der Aufklärungszeit bis in die Gegenwart. Die Kunstsammlung umfasst in ihren reichen Beständen eine einzigartige Portraitgalerie zur deutschen Literatur und Geistesgeschichte.
Monacensia-Literaturarchiv - Münchner Stadtbibliothek
Im Literaturarchiv der Monacensia stehen den Literaturwissenschaftlern, Publizisten, Historikern und Studenten etwa 200 literarische Nachlässe mit 350.000 Autographen, Manuskripten, Typoskripten, Briefen, Tagebüchern und anderen Dokumenten zur Auswertung zur Verfügung. Dazu gehören die Nachlässe von Klaus Mann, Erika Mann, Annette Kolb, Liesl Karlstadt, Therese Giehse, Frank Wedekind, Franziska Gräfin zu Reventlow, Gustav Meyrink, Ludwig Thoma, Ludwig Ganghofer, Werner Finck, Grete Weil, Hermann Kesten, Oskar Panizza, Alfred Neumann, Gertrud von Le Fort.Eine umfangreiche Exlibris-Sammlung ergänzt die Bestände des Literaturarchivs. Zudem steht eine Präsenzibliothek zur Verfügung.
Gottfried-Benn-Sammlung der Stadt- und Landesbibliothek Potsdam
Im Jahr 1994 erhielt die Stadt- und Landesbibliothek Potsdam von Herrn Fritz Wüllner aus Sandhausen dessen in jahrzehntelanger Sammlertätigkeit gewachsene Gottfried-Benn-Sammlung als Schenkung. Die Sammlung umfasst Bücher von und zu Gottfried Benn, Jahresmappen, Sondermappen zum Thema Kunst und Musik in Verbindung zu Benn, Plakate, Bilder sowie Schallplatten, Kassetten und eine Fotosammlung.
Damit befindet sich in der Stadt- und Landesbibliothek Potsdam die zweitgrößte Gottfried-Benn-Sammlung Deutschlands.
Wegen der Sanierung des Bibliotheksgebäudes ist die Sammlung derzeit eingelagert; ein Zugriff auf den Bestand ist bis Ende 2012 nicht möglich.
Stuttgart
Hölderlin-Archiv der Württembergischen Landesbibliothek
Wichtige Teile des Bestands bilden die Erstdrucke der Werke Hölderlins, außerdem Lebensdokumente, Werkausgaben und Übersetzungen sowie Sekundärliteratur und Rezensionen. Erworben werden weiterhin Hölderlin-Handschriften, Originale oder Reproduktionen von Bildnissen Hölderlins sowie Nachweise der Rezeption vor allem in Literatur, Theater und Musik.
Stefan George-Archiv der Württembergischen Landesbibliothek
Neben dem angereicherten Nachlass Stefan Georges bewahrt das Stefan George Archiv mehr als vierzig Nachlässe, Teilnachlässe von und Sammlungen zu Personen aus dem sogenannten George-Kreis , eine umfangreiche Photo- und Kunstsammlung und eine umfassende Präsenzbibliothek.Verfügbar ist zudem das Archiv der Zeitschrift „Blätter für die Kunst“, das bereits von George und Carl August Klein angelegt und geführt wurde, sowie die Korrespondenz mit dem Verlag Georg Bondi, Berlin, in dem Georges Werke und Kreispublikationen seit 1898 erschienen.
Sulzbach-Rosenberg
Literaturarchiv
Zu den zentralen Aufgaben des Literaturarchivs Sulzbach-Rosenberg gehört die Sammlung, Ordnung und Archivierung von Materialen zur deutschsprachigen Literatur seit 1945. Grundstock des Archivs ist die Redaktionskorrespondenz der von Walter Höllerer und Hans Bender herausgegebenen Zeitschrift "Akzente" aus den Jahren 1954-1970. Hier finden sich insgesamt über 35 000 Briefe von und an Autoren, die in dieser Zeit in den "Akzenten" veröffentlicht haben, darunter Paul Celan, Thomas Mann, Günter Grass, Elias Canetti, Ingeborg Bachmann und viele andere. Der literarische und wissenschaftliche Nachlass des 2003 verstorbenen Walter Höllerer befindet sich sich ebenfalls im Literaturarchiv Sulzbach-Rosenberg.
Außerhalb der Sammlung von Walter Höllerer besitzt das Archiv Manuskripte deutschsprachiger und einiger osteuropäischer Gegenwartsautoren, Schenkungen aus dem Bereich der Mundartliteratur und Literatur der Egerländer sowie ein Pressearchiv. Hier ist insbesondere der Spielekritiker, Mundartdichter, Zeichner und Verleger Eugen Oker (1919-2006) zu nennen.
Weimar
Goethe- und Schiller-Archiv
Das Archiv verwahrt mehr als 130 Nachlässe von Schriftstellern, aber auch von Gelehrten, Philosophen, Komponisten und bildenden Künstlern, 14 Archive von Verlagen, Vereinen und literarischen Gesellschaften sowie eine Autographensammlung, in der ca. 3.000 Autoren vertreten sind. Kernbestände sind Goethe, Schiller, Wieland, Herder, Arnim, Büchner, Hebbel, Liszt, Freytag, Nietzsche.
KOOP LITERA - Portal der österreichischen Literaturarchive
Ziel des Projekts KOOP LITERA ist der Aufbau und die Koordination eines Netzwerks zwischen Institutionen, die moderne Nachlässe und Autographen erwerben, erschließen, bewahren und der Öffentlichkeit zugänglich machen. KOOP LITERA international ist ein Netzwerk von deutschen, österreichischen und schweizerischen Institutionen, die auf diesem Gebiet arbeiten.