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Das Forum Vormärz Forschung besteht seit 1994 und widmet sich der Förderung der öffentlichen, wissenschaftlichen und literarischen Rezeption der Literatur des Vormärz (1815-1848/49). Insbesondere will das Forum dazu beitragen, den komplexen, während dieser Epoche besonders engen Zusammenhang von gesellschaftlicher und literarischer Entwicklung neu zu reflektieren. Es versteht sich nicht zuletzt als Lobby bekannterer Autorinnen und Autoren dieser Zeit ohne eigene Namensgesellschaft (wie Ludwig Börne, Karl Gutzkow, Georg Herwegh) sowie weitgehend unbekannter Autorinnen (z. B. Therese Huber, Fanny Lewald, Luise Mühlbach) und Autoren (etwa Harro Harring, Hermann Püttmann, Ernst Adolf Willkomm). Das Forum ist bestrebt, mit zuverlässigen Textausgaben langfristig die Voraussetzung für eine Rezeption zu schaffen.
Neben wissenschaftlichen Vorträgen (auch Rezitationen und Vertonungen) plant das Forum etwa zweijährigem Turnus Kolloquien zu wechselnden Themen mit anschließender Publikation in der Reihe »Vormärz-Studien«.
Eine weitere Publikation ist das Jahrbuch »Forum Vormärz Forschung«.


Kontakt:

Forum Vormärz Forschung e.V.
Oberntorwall 21
D 33602 Bielefeld

Vorsitzender: Dr. Bernd Füllner
Telefon: (0521) 17 28 12
Fax: (0521) 17 28 12
E-Mail: info@vormaerz.de
Webseite: www.vormaerz.de

Veranstaltungen des Mitgliedes

21.04.2018 - 21.04.2018 | Forum Vormärz e.V. Internationale Studientagung mit neuen Arbeiten zum Vormärz

Die 9. Forum Junge Vormärz Forschung soll jungen Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen Raum für einen internationalen und interdisziplinären Austausch über die Vormärz-Thematik geben. Eingeladen sind dazu unter anderen: Paul Keckeis(Wien/ Salzburg), der „Zur Kulturanthropologie der deutsch-sprachigen Lyrik“ 1830-1860 spricht, sowie Isabel Golenia(Lyon), die einen Vortrag über „Die Ästhetischen Feldzüge von Ludolf Wienbarg und die Tradition. - Genese einer jungdeutschen Ästhetik“ hält.
Die besten vorgetragenen Referate, die von einer Jury ausgewählt werden, werden im Jahrbuch Forum Vormärz
Forschung veröffentlicht.

Beginn: 10 Uhr

Bergische Universität Wuppertal, Campus Grifflenberg
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