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Werner Bergengruen war einer der bekanntesten und erfolgreichsten Autoren der frühen Bundesrepublik. Die Werner Bergengruen-Gesellschaft wurde 1993 von Frank-Lothar Kroll gegründet, seit 2007 hat die Gesellschaft ihren Sitz in Uelzen.
Die Gesellschaft hat sich die wissenschaftliche Aufarbeitung von Bergengruens erzählerischem und lyrischem Werk sowie weiterer bedeutender Werke der so genannten inneren Emigration zum Ziel gesetzt. Sie wird von einem wissenschaftlichen Beirat unterstützt, dem Germanisten und Historiker in- und ausländischer Universitäten angehören. Die Gesellschaft veranstaltet Tagungen, fördert wissenschaftliche Arbeiten und verleiht den Werner Bergengruen-Preis. Erste Preisträgerin war 2009 Svenja Leiber (Laudator: Wend Kässens). Am 29. Oktober 2011 erhielt Peter Kurzeck den Werner-Bergengruen-Preis. Preisträger 2013 ist Kurt Drawert (Laudator: Tilman Spreckelsen). Am 7.November 2015 erhielt Felicitas Hoppe den Preis. Preisträgerin 2017 ist Szuszanna Gahse (Verleihung am 18. November 2017 in Uelzen). Im Frühjahr 2012 erschien das erste Heft eines Periodikums der Gesellschaft: "Bergengrueniana I" im Verlag für Berlin-Brandenburg (vbb).2014 folgte "Bergengrueniana II", 2016 "Bergengrueniana III".
Die letzte Tagung der Gesellschaft fand vom 12. bis 13. September 2014 in der Katholischen Akademie in München statt.

Veranstaltungen der Werner-Bergengruen-Gesellschaft sowie weitere Informationen finden Sie unter www.werner-bergengruen-gesellschaft.de

Kontakt:

Werner Bergengruen-Gesellschaft
c/o Eckhard Lange
Hambrocker Ring 13
D 29525 Uelzen

Präsident: Eckhard Lange
Telefon: (0581) 3 89 29 80
Fax: (0581) 3 89 29 82
E-Mail: kontakt@werner-bergengruen-gesellschaft.de
Webseite: www.werner-bergengruen-gesellschaft.de

Veranstaltungen des Mitgliedes

14.03.2018 - 14.03.2018 | Werner-Bergengruen-Gesellschaft e.V. Wein-Geister-Lesung mit Gerhard Falkner

Kurt Prinzhorn ist zu einem Schriftstellertreffen nach Innsbruck eingeladen, wo ihm Merkwürdiges widerfährt: Jemand muss während seiner Abwesenheit ein ausgiebiges Schaumbad in der Wanne seines Hotelzimmers genommen und dort bewusst Spuren hinterlassen haben. Die Chipkartenschließanlage der Tür zeigt jedoch kein fremdes Eindringen an. Als nächstes verschwindet der Schlüsselbund des zunehmend ratlosen Autors. Während einer Moskau-Reise wenige Tage später kommt es zu neuen Unerklärlichkeiten, und auch in Madrid, wo Prinzhorn einer früheren Geliebten wiederbegegnet, reißt die Kette seltsamer Geschehnisse nicht ab – bis ihm durch Zufall das Puzzle der Erinnerung zu einem Bild zusammenfällt, das ihn weit in die eigene Biographie zurückführt. Am nächsten Morgen klingelt die Polizei an der Tür seiner Berliner Wohnung, denn unter dem Fenster von Prinzhorns Zimmer in Madrid wurde eine tote Frau gefunden.
„Gerhard Falkners Roman ,Romeo oder Julia’ ist ein virtuoses Spiel um Eros und Tod, Wahn und ein wenig Kunst.“ (Die ZEIT)

Beginn: 19.30 Uhr

Gewölbekeller der Ratsweinhandlung, Uelzen
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