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Mai 2012
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Ausstellung

Monacensia. Literaturarchiv und Bibliothek.

Mein Kopf ist eine Bombe. Jörg Hube. Ein Künstlerleben.

Monacensia. Maria-Theresia-Str. 23, 81675 München

Ausstellung

Faust-Museum und Faust-Archiv

Im Wandel der Jahreszeiten

Galerie, Faust-Archiv, Kirchplatz 9, 75438 Knittlingen

Ausstellung

Erich Kästner Museum

"Gegensatz und Widerspruch"

Erich Kästner Museum, Villa Augustin, Antonstr. 1, 01097 Dresden

Ausstellung

Kleist-Gedenk- und Forschungsstätte e.V. / Kleist-Museum, Stadt Thun, Museum Strauhof, Zürich, Schweizer Kultustiftung

Ich will ein Bauer werden. Heinrich von Kleist und die Schweiz

15230 Frankfurt (Oder)

Ausstellung

Till-Eulenspiegel-Museum Schöppenstedt

unFASSbar - Eulenspiegel 500 Jahre aktuell

Wanderausstellung, siehe oben

Ausstellung

Deutsches Literaturarchiv, Deutsche Schillergesellschaft

1912. Ein Jahr im Archiv

Marbach

Ausstellung

Buddenbrookhaus

Sonderausstellung: 100 Jahre Thomas Manns "Der Tod in Venedig"

Buddenbrookhaus, Mengstraße 4, 23552 Lübeck

Ausstellung

Klassik Stiftung Weimar

Weimarer Klassik: Kultur des Sinnlichen

Schiller-Museum, Weimar

Ausstellung

Faust-Museum und Faust-Archiv

Im Wandel der Jahreszeiten

Knittlingen

Ausstellung

Das Gleimhaus e.V.

Sammelkultur im Geist der Aufklärung. Die Bibliothek des Hannoveraner Beamten Georg Friedrich Brande

Domplatz 31, 38820 Halberstadt

ALG Nachrichten

Das neue ALG-Umschau-Heft ist erschienen!




Das Heft enthält u.a. folgende Beiträge:


Russkij Gejne – Russlands Blick auf Heine (Heinrich-Heine-Institut)


Joseph Roth revisited (Internationale Joseph Roth-Gesellschaft)


Mein Kopf ist eine Bombe – Jörg Hube. Ein Künstlerleben (Monacensia)


„Fabelhaft aufgeklärt“ – Die neue Dauerausstellung im Lessing-Museum Kamenz (Lessing-Museum)


Wir wünschen viel Freude bei der Lektüre!


Die neue Postkartenserie "Literatur in Deutschland II" mit 36 literarischen Motiven kann zum Preis von 20,00 Euro in der Geschäftsstelle bestellt werden.


Die Postkartenserie "Literatur in Deutschland" mit 36 literarischen Motiven kann zum Preis von 20,00 Euro in der Geschäftsstelle bestellt werden.

Projektförderung durch die ALG


1. Förderanträge

2. Förderkriterien
3. Förderpraxis
4. Hilfe bei Anträgen und Abrechnungen
5. Allgemeine Grundsätze

Fragenkatalog im Antragsformular
Verfahren der Antragsbewilligung


1. Förderanträge
1.1 Stichtage für die Anträge

Der Vorstand der ALG entscheidet auf zwei Sitzungen pro Jahr über die Anträge. Entsprechend gibt es zwei Stichtage für die Abgabe von Anträgen:

Stichtag 30.06. für Projekte des Folgejahres
Stichtag 30.11. für Projekte des Folgejahres

Die Geschäftsstelle hilft Ihnen als Antragsteller sehr gerne bei den Anträgen, macht Sie ggfs. auf Fehler, Verbesserungsmöglichkeiten und fehlende Angaben aufmerksam, sodaß sichergestellt sein kann, daß Ihr Antrag nicht wegen formaler Kriterien abgelehnt werden wird. Erfahrungsgemäß erreichen viele Anträge die Geschäftsstelle erst kurz vor dem Stichtag oder erst am Stichtag. Leider ist es dann auch Zeitgründen meist nicht oder nur sehr eingeschränkt möglich, Sie bei den Anträgen zu beraten und Sie haben keine Zeit mehr, ggfs. nachzubessern. Deshalb raten wir dazu, die Anträge ca. zwei Wochen vor dem Stichtag abzugeben, insbesondere, wenn Sie noch nie einen Antrag gestellt haben oder unsicher über einige Punkte des Antrags sind.

1.2 Antragsformular
Auf der Homepage finden Sie ein editierbares Antragsformular zum Download. Nicht vernetzte Antragsteller erhalten es auf Anfrage von der Geschäftsstelle zugeschickt. Das Formular sollte zur besseren Lesbarkeit und Kopierbarkeit nach Möglichkeit nicht handschriftlich ausgefüllt werden. Das Formular ist nicht entwickelt worden um die Bürokratisierung zu erhöhen, sondern erleichtert dem Vorstand und der Geschäftsstelle ganz erheblich die Arbeit, da alle für einen Förderentscheid wichtigen Angaben in einer für alle Antragsteller gleichen Weise und Reihenfolge abgefragt werden, was auch das Finden der Angaben und die Vergleichbarkeit stark verbessert. Diese Angaben aus frei formulierten Projektanträgen zu extrahieren würde einen ganz erheblichen Mehraufwand bedeuten und die Wahrscheinlichkeit erhöhen, daß Sie wichtige Angaben vergessen aufzuführen. Das Ausfüllen des Antrags ist daher zwingend notwendig, das Nichtausfüllen kann zu einer Ablehnung des Antrags aus formalen Gründen führen.

Das Antragsformular beinhaltet in seinen Fragestellungen die wichtigsten Förderkriterien (s. a. Punkt 3.). Bitte machen Sie sich zu jeder Frage intensiv Gedanken und beantworten Sie die Fragen möglichst umfassend und ausführlich. Das verbessert Ihre Chancen auf Förderung. Details hierzu finden Sie unter Punkt 3.

Bitte achten Sie darauf, dass der Antrag ungeheftet und einseitig beschrieben eingereicht wird.
Bitte reichen Sie den Förderantrag ausschließlich auf dem Postweg bei der Geschäftsstelle ein!

1.3 Finanzplan
Für eine Förderung ist es unerläßlich, daß Sie einen sogenannten »ausgeglichenen Finanzplan« einreichen. Hierbei geht es um die Kalkulation Ihrer Projektkosten nach Einnahmen und Ausgaben. Das Antragsformular hilft Ihnen bei der Erstellung mit einem Muster, das Sie nach Ihren individuellen Bedingungen verändern und erweitern können. Wichtig ist, daß Ihr Finanzplan in der Endsumme auf der Einnahmen- und Ausgabenseite »ausgeglichenen« ist, d. h. daß die von Ihnen projektierten Kosten durch die Einnahmen aus Förderungen und Eigenmitteln gedeckt sind. Bei geplanten Einnahmen aus Eintrittsgeldern oder Verkäufen genügen plausible Schätzungen. Es sollte mindestens eine grobe Kosten- und Einnahmeabschätzung erfolgen. Es wird akzeptiert, daß zum Abgabezeitpunkt des Antrags nicht alle Kosten und Einnahmen exakt vorliegen, jedoch muß der Finanzplan realistisch und nachvollziehbar sein.

Literarische Gesellschaften und Literaturmuseen haben oftmals einen starken Ortsbezug. Erste Anlaufstelle für Anträge auf Förderung literarischer Veranstaltungen oder Projekten sollte daher immer die Stadt, Region oder das Bundesland sein, in der die Gesellschaft oder Gedenkstätte ihren Sitz hat, der Ortsbezug des Schriftstellers gegeben ist oder der Ort ist, an dem die Veranstaltung stattfinden soll. Oftmals stellen auch lokale Geldinstitute, Stiftungen oder größere Firmen Mittel zur Verfügung. Bitte führen Sie auch die Eigenmittel auf.

Bei der Bewertung der Anträge wird darauf geachtet, daß sich der Antragsteller auch um andere Geldgeber außer der ALG bemüht hat. Alle Geldgeber sind im Antrag offenzulegen. Bitte geben Sie alle eingeworbenen Mittel auf der Einnahmenseite des Finanzplans an, auch wenn Sie zum Zeitpunkt der Antragstellung noch keine definitive Zusage von diesen Geldgebern haben.

Bei den vom Vorstand sehr erwünschten Gemeinschaftsprojekten stellen die Beteiligten einen gemeinsamen Antrag.