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Ausstellung

Monacensia. Literaturarchiv und Bibliothek.

Mein Kopf ist eine Bombe. Jörg Hube. Ein Künstlerleben.

Monacensia. Maria-Theresia-Str. 23, 81675 München

Ausstellung

Faust-Museum und Faust-Archiv

Im Wandel der Jahreszeiten

Galerie, Faust-Archiv, Kirchplatz 9, 75438 Knittlingen

Ausstellung

Erich Kästner Museum

"Gegensatz und Widerspruch"

Erich Kästner Museum, Villa Augustin, Antonstr. 1, 01097 Dresden

Ausstellung

Kleist-Gedenk- und Forschungsstätte e.V. / Kleist-Museum, Stadt Thun, Museum Strauhof, Zürich, Schweizer Kultustiftung

Ich will ein Bauer werden. Heinrich von Kleist und die Schweiz

15230 Frankfurt (Oder)

Ausstellung

Till-Eulenspiegel-Museum Schöppenstedt

unFASSbar - Eulenspiegel 500 Jahre aktuell

Wanderausstellung, siehe oben

Ausstellung

Deutsches Literaturarchiv, Deutsche Schillergesellschaft

1912. Ein Jahr im Archiv

Marbach

Ausstellung

Buddenbrookhaus

Sonderausstellung: 100 Jahre Thomas Manns "Der Tod in Venedig"

Buddenbrookhaus, Mengstraße 4, 23552 Lübeck

Ausstellung

Klassik Stiftung Weimar

Weimarer Klassik: Kultur des Sinnlichen

Schiller-Museum, Weimar

Ausstellung

Faust-Museum und Faust-Archiv

Im Wandel der Jahreszeiten

Knittlingen

Ausstellung

Das Gleimhaus e.V.

Sammelkultur im Geist der Aufklärung. Die Bibliothek des Hannoveraner Beamten Georg Friedrich Brande

Domplatz 31, 38820 Halberstadt

ALG Nachrichten

Das neue ALG-Umschau-Heft ist erschienen!




Das Heft enthält u.a. folgende Beiträge:


Russkij Gejne – Russlands Blick auf Heine (Heinrich-Heine-Institut)


Joseph Roth revisited (Internationale Joseph Roth-Gesellschaft)


Mein Kopf ist eine Bombe – Jörg Hube. Ein Künstlerleben (Monacensia)


„Fabelhaft aufgeklärt“ – Die neue Dauerausstellung im Lessing-Museum Kamenz (Lessing-Museum)


Wir wünschen viel Freude bei der Lektüre!


Die neue Postkartenserie "Literatur in Deutschland II" mit 36 literarischen Motiven kann zum Preis von 20,00 Euro in der Geschäftsstelle bestellt werden.


Die Postkartenserie "Literatur in Deutschland" mit 36 literarischen Motiven kann zum Preis von 20,00 Euro in der Geschäftsstelle bestellt werden.

Förderrichtlinien zur Projektförderung im vereinfachten Verfahren


1 Vereinfachtes Förderverfahren

Die ALG sieht sich aufgrund ihrer Aufgaben und ihrer Mitgliederstruktur in besonderer Weise als ein Repräsentant der Vielfalt des literarischen Lebens in Deutschland.

1.1 Das primäre Ziel der ALG bei der Einrichtung eines sogenannten »vereinfachten Förderverfahrens« der Projektförderung ist es, mehr Veranstaltungen als bisher zu fördern und damit die Vielfalt des literarischen Lebens noch stärker als bisher zu unterstützen. Schwerpunkt sind dabei Veranstaltungen, die unter der geltenden Mindestfördergrenze von € 1.000 (als Einzelveranstaltung) liegen (vgl. Förderkriterien 3.11, ALG Umschau Sonderheft 2004, S. 25).
Das bisherige Förderverfahren bleibt unberührt und wird durch das vereinfachte Förderverfahren lediglich erweitert und im unteren Zuwendungsbereich flexibilisiert. Zudem wird im vereinfachten Förderverfahren eine Vereinfachung der Projektabrechnung eingeführt, um den bürokratischen Aufwand bei Antragsteller, ALG und Zuwendungsgeber so gering als möglich zu halten.

1.2 Ein weiteres Ziel dieses vereinfachten Förderverfahrens der Projektförderung ist es, insbesondere kleinere Gesellschaften und Institutionen, welche über weniger Finanzmittel als andere verfügen, nachhaltig bei ihrem bürgerschaftlichem Engagement zu unterstützen und ihnen die Durchführung von Veranstaltungen mit geringerem Finanzbedarf zu ermöglichen.
Die ALG sieht sich damit auf einer Linie mit dem Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD vom 11.11.2005, in dem es heißt:
»Die Instrumente der Förderung, die unverzichtbar sind für den Erhalt der lebendigen und vielfältigen Kulturlandschaft Deutschlands, sind zu stärken. Die Rahmenbedingungen, die die Bürgergesellschaft hat und braucht, müssen für den Bereich der Kultur verbessert werden. Dazu gehört die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements.« (Koalitionsvertrag S. 114).


2 Voraussetzung

Sämtliche Voraussetzungen für die Projektförderung - wie im ALG Umschau Sonderheft 2004 veröffentlich - bleiben grundsätzlich bestehen. Es gibt keine Einschränkung bei der Art der geförderten Projekte. Die Modifikationen im vereinfachten Förderverfahren werden im Folgenden erläutert.


3 Höhe der Fördermittel

3.1 Die maximale Förderung im vereinfachten Förderverfahren beträgt € 2.000. Eine Mindestförderung wird nicht festgesetzt.


3.2 Der Eigenanteil muss mindestens 10% der Gesamtkosten des Projektes betragen.


3.3 Eine Förderung in zwei aufeinander folgenden Jahren ist ausgeschlossen.


4 Vergabe der Fördermittel

Die Antragsteller reichen zur Beantragung der Mittel das Formular zum vereinfachten Förderverfahren bei der Geschäftsstelle ein.

  • Der Förderantrag soll spätestens 6 Wochen vor Veranstaltungsbeginn eingereicht werden.


Hierdurch wird es den Antragstellern ermöglicht, auch kurzfristig Veranstaltungen durchzuführen. Über die Anträge im vereinfachten Förderverfahren entscheidet der Vorstandssprecher; in seiner Vertretung der stellvertretende Vorstandssprecher. Die Geschäftsstelle unterrichtet nach Eingang eines Förderantrages im vereinfachten Verfahren alle Vorstandsmitglieder über den Antragsteller, das beantragte Projekt und die Höhe der beantragten Summe. Die Vorstandsmitglieder haben ein Vetorecht.

Es stehen für das vereinfachte Förderverfahren keine Sondermittel seitens des Zuwendungsgebers zur Verfügung, d.h. die Mittel werden aus dem gesamten Fördermitteln entnommen.


5 Abrechnungsverfahren

Der Vorstandssprecher entscheidet über die beantragte Förderung und die Geschäftsstelle informiert den Antragsteller. Über das Verfahren der Überweisung und Abrechnung der Zuwendung entscheidet in Absprache mit dem Zuwendungsempfänger die Geschäftsführerin.


6 Allgemeine Grundsätze

6.1 Ein Rechtsanspruch auf Förderung besteht nicht.

6.2 Die Förderung durch die Arbeitsgemeinschaft aus Mitteln des Bundes ist in allen Publikationen und sonstigen Werbeträgern zu vermerken.

(Beschlossen auf der Vorstandssitzung am 21. Januar 2006 in Berlin)