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gesellschaften nach Ihren Kriterien.
Ausstellung
Gerhart-Hauptmann-Museum Erkner
Charlotte E. Pauly
Gerhart-Hauptmann-Museum Agnetendorf, Polen
Ausstellung
Kulturhistorischer Verein Friedrichshagen e.V.
Heinrich von Kleist und die "Modernisten" in Friedrichshagen um 1900
Museum Friedrichshagener Dichterkreis
Ausstellung
Kleist-Museum
Ein Weberaufstand von Käthe Kollwitz.
Faberstraße 7, 15230 Frankfurt (Oder)
Lesung
Literar.Gesprächskreis Ludwigsburg e.V.
Programm 2012 des Literarischen Gesprächskreises Ludwigsburg e.V.
Ludwigsburg
Ausstellung
Kulturgut Haus Nottbeck
Kinderbücher und mehr... Der Coppenrath-Verlag im Haus Nottbeck.
Landrat-Predeick-Allee 1, 59302 Oelde-Stromberg
Ausstellung
Deutsches Literaturarchiv Marbach
Suhrkamp-Insel 5. Ingeborg Bachmanns Malina.
Schillerhöhe 8-10, 71672 Marbach am Neckar
Ausstellung
Kurt Tucholsky Literaturmuseum
Ralf Bergner: Gegen den Strich.
Schloss Rheinsberg, 16831 Rheinsberg
Ausstellung
Monacensia. Literaturarchiv und Bibliothek.
Mein Kopf ist eine Bombe. Jörg Hube. Ein Künstlerleben.
Monacensia. Maria-Theresia-Str. 23, 81675 München
Charlotte E. Pauly war eine Freundin und Begleiterin Gerhart Hauptmanns in seinen letzten Jahren in Agnetendorf. Ihr Leben und Werk würdigen wir in unserer Ausstellung.
...mehr » Wir zeigen ab dem Mai 2011 eine KABINETTAUSSTELLUNG zur Rezeption Kleist um 1900 bei der "Friedrichshagenern": OTTO BRAHM, JULIUS HART, RICHARD DEHMEL, DETLEV v. LILIENCRON, WILHELM v. POLENZ, WILHELM HEGELER, FRANZ SERVAES u. JULIUS BAB.
Begleitschrift: "Hinter der Weltstadt" Nr. 19.
Wanderausstellung. Ein Weberaufstand von Käthe Kollwitz.
Der künstlerische Durchbruch von Käthe Kollwitz inspiriert durch Gerhart Hauptmanns "Die Weber".
Ort: Kleist-Museum, Faberstraße 7, 15230 Frankfurt (Oder).
23.Jan.12,19:30,Ratskeller: Festlicher Abend "30 Jahre LGKL";
28.Jan.12,15-17:00,Archiv: In mem. Agatha Christie(1890-1976);
25.Febr.,15-17,Archiv: In mem. August Lämmle(1876-1982;
27.Febr.,19:30,Lit.-Pavillon: Lesung "Festschrift LGKL 2012";
24.März,15-17:00,Archiv: In mem. Friedrich Keller(1848-1914);
26.März,19:30,Lit.-Pavillon: 2.Lesung "Festschrift LGKL 2012"
23.April,19:30,Kronenstuben: Mitgliedervers.LGKL mit Lesungen
28.April,15-17,Archiv: In mem.Ludovike Simanowiz(1759-1827);
Mai bis Oktober: "Literatursommer 60 Jahre Baden-Württ.", finanziert von der Baden-Württemberg-Stiftung, Stuttgart:
19.Mai,15-17,Archiv: In mem.Pauline zu Wied (1877-1965);
21.Mai,19:30,Stadtbibliothek: Lesung Sibylle Knauss;
23.Juni,15-17,Archiv: In mem.Hanna Frielinghaus-Heuß(+2010)
25.Juni,19:30,Stadtbibliothek: Lesung Inge Dillenburger;
22.Sept.,15-15,Archiv: In mem.Lise Gast (1908-1989);
24.Sept.19:30,Stadtbibliothek: Lesung Claire Beyer;
21.Okt.,11-20:00,Kulturzentrum: 6.Ludwigsburger Lit.Fest;
24.Nov.,15-17,Archiv: In mem.Christine Brückner(1921-96);
24.Nov.,19:30,Kronenstuben: Adventslesung des LGKL e.V.
In einer einzigartigen Ausstellung stellt das Münsteraner Verlagshaus sich und seine Buchhelden vor: Felix, Prinzessin Lillifee und Capt´n Sharky sind nur einige der bekannten Namen, die im Bilderbuch und in der Spiegelburg ihr zu Hause haben. Und für die größeren Kinds gibt es gefühlvolle Romane, Geschichten rund um das erste Mal oder spannende Krimis. Aber auch Koch- und Geschenkbücher sowie die tollen Geschenkideen der Edition "Die Spiegelburg" sind Teil der Coppenrath Welt und werden ideenreich ausgestellt.
Mit einer stimmungsvollen Vernissage und einem Theaterstück für Kinder wird die Ausstellung am 27.11.2011 um 11 Uhr eröffnet.
Ort: Kulturgut Haus Nottbeck,Landrat-Predeick-Allee 1, 59302 Oelde-Stromberg.
Eintritt frei.
»Ich liebe Dich und ich will Dich nicht lieben«, schrieb Ingeborg Bachmann an Paul Celan. In Malina heißt es: »(abbandonandosi, sotto voce) Lieb mich, nein, mehr als das, lieb mich mehr, lieb du mich ganz, damit es bald zu Ende ist.« Bachmanns einziger Roman war 1971 ein Wagnis.
Einige der Dokumente, Text stufen und Briefe aus der Entstehungsgeschichte werden erstmals ausgestellt. Zur Eröffnung liest THERESE AFFOLTER, bekannt durch ihre Engagements am Wiener Burgtheater und am Berliner Ensemble, Texte von Ingeborg Bachmann.
Zeit: 19:00 Uhr.
Ort: Deutsches Literaturarchiv Marbach, Schillerhöhe 8, 71672 Marbach am Neckar.
Eintritt: 5 Euro/3 Euro.
Am 16. Oktober 2011, 11 Uhr, eröffnet Thomas Laubacher (Schauspieler) die Reihe mit einer Leseung, die von Thierry Debons (Schlagzeug) musikalisch untermalt wird. Diese Lesung von Rilkes "Requiem" findet ausnahmsweise im Keller des Hauses (Caves de Courten, Eingang Hofseite) statt. Die Saison endet am 24. Juni 2012 mit einer Matinée im Oberwallis (Leuk-Stadt, Bischofsschloss). Frau Dr. Tima Simon (Leipzig) spricht an jenem Datum zum Thema "Rainer Maria Rilke und Erika Mitterer (1906-2001). Schule im poetischen Raum".
- 16.10.2011 um 11 Uhr, Caves De Courten.
Thomas Laubacher und Thierry Debons: Requiem (Lesung und Musik).
- 27.11.2011 um 11 Uhr.
Gespräch von Sibylle Omlin: "R. M. Rilke - Paul Cézanne - Rémy Zaugg: Die Farben in der Kunst".
- 29.01.2012 um 11 Uhr.
Gespräch von Ion Vianu: "Amor intellectualis magistri".
- 26.02.2011 um 11 Uhr.
Gespräch von Curdin Ebneter: "Rilke und seine Verhältnisse zu Catherine Pozzi und Paul Valéry".
- 29.04.2012 um 11 Uhr.
Polina Medyulyanova: Recital für Klavier und Mezzosopran.
- 24.06.2012 um 11 Uhr, Leuk-Stadt, Bischofsschloss
Gespräch von Tina Simon: "Rainer Maria Rilke und Erika Mitterer (1906-2001). Schule im poetischen Raum".
Zeichnungen und Graphik.
Ralf Bergners Bilder entspringen einer reichen Phantasie. Seine skurrilen, oft krummbeinigen, langnasigen, großkopfigen Gestalten bevölkern eine eigene Welt, in der sich Vergangenheit und Gegenwart spiegeln.
Zur Eröffnung der Ausstellung am Sonnabend, den 12. November 2011, um 11 Uhr spricht Christoph Tannert, Künstlerhaus Bethanien, Berlin.
Öffnungszeiten der Ausstellung: Dienstag-Sonntag 10.00-12.30 Uhr und 13.00-16.30 Uhr.
Ort: Kurt Tucholsky Literaturmuseum, Schloss Rheinsberg, 16831 Rheinsberg.
Eintritt frei.
Jörg Hube – die Freiheit der Gedanken, der Phantasie war ein großes Thema in seinem Leben. Unangepasst, unkonventionell, ein bayerischer Don Quijote in rostiger Rüstung, ein Revoluzzer, wenn es gegen fest gefressene Strukturen ging. Ein Eigenbrötler und Einzelkämpfer, der sein Leben lang mit Konventionen im Konflikt stand. Schulzeugnisse beschreiben ihn als jähzornig, als einen, der sich weder in eine Klassengemeinschaft einordnen und noch weniger Vorschriften unterordnen kann. Vor allem, wenn sie ihm »unsinnig« erschienen, konnte er explodieren. Er war ein Anarchist, ein Dickschädel, eine »Tretmine«, wie ihn sein Kollege Werner Schneyder einmal nannte. Ein Zweifler, ein Moralist, hoch empfindsam, zurückhaltend und polternd zugleich.
Die Ausstellung öffnet einen Blick auf das große Werk und das Leben von Jörg Hube. Größtenteils basiert sie auf Dokumenten aus dem künstlerischen Nachlass von Jörg Hube, den die Monacensia als Schenkung von den Erben des im Juni 2009 verstorbenen Künstlers erhalten hat.
Ausstellungseröffnung: am 8. Dezember um 18 Uhr.
Weitere Informationen unter: http://www.muenchner-stadtbibliothek.de/monacensia
Pre-Hearing und Werkstattgespräch mit der Autorin Eva Demmelhuber
Jörg Hube war unangepasst und unkonventionell, beizeiten ein Anarchist und Dickschädel, ein Zweifler und Moralist, hoch empfindsam, zurückhaltend und polternd zugleich, »Herzkasperl« mit Herzblut.
Aus dem Nachlass des Schauspielers, Kabarettisten, Regisseurs und Schauspiellehrers – aus Zetteln, Briefen, Manuskripten, Notizen über Auseinandersetzungen mit der »Obrigkeit« – und Erinnerungen von künstlerischen Wegbegleitern und Freunden entsteht ein buntes »Bayerisches Feuilleton«.
Veranstalter: Monacensia und Bayern2
Eintritt: 5 Euro / Karten ab 18.30 Uhr an der Abendkasse
Gemeinschaftsveranstaltung der Literaturhaus Magdeburg e.V. mit dem Verein der Bibliophilen und Graphikfreunde Magdeburg und Sachsen-Anhalt e.V. "Willibald Pirckheimer".
Ort: Literaturhaus Magdeburg, Thiemstraße 7, 39104 Magdeburg.
Willem Tjebbe Oostenbrinck (Zuidhorn/Niederlande): "Waterpoezie" - Gedichte und Texte im Groninger Platt.
Zeit: um 19.30 Uhr.
Ort: Klaus-Groth-Museum, Lüttenheid 48, 25746 Heide.
Eine Veranstaltung in der Reihe "Spuren" mit der Autorin Isolde Döbele-Carlesso. In Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft für Literarische Museen, Archive und Gedenkstätten in Baden-Württemberg (ALIM).
Beginn: 19.30 Uhr
Eintritt: 5,- €
Margret Heymann
19.00 Uhr
Eintritt: 10 Euro - Mitglieder frei
Die Grethe liebt den Kasperl, der Kasperl liebt eigentlich auch die Grethe, wenn da nicht der ewige Heißhunger auf »... a paar Maß Bier und zwölf Paar Bratwürste« wäre und der Hunger nach Macht! Einmal selbst der große Zampano sein und sich von keinem Dienstherrn oder Großbauern sagen lassen müssen, was zu tun und was zu lassen ist!
Mit seiner Zaubergeige verhilft der berühmte Münchner Dichter Franz von Pocci dem Kasperl Larifari zu Macht, Ansehen und schönen Frauen.
Beginn: um 19:00 Uhr.
Ort: Monacensia. Literaturarchiv und Bibliothek, Maria-Theresia-Str. 23, 81675 München.
Eintritt: 8,00 Euro.
In diesem Jahr freuen wir uns besonders, zum Festival die Erich Kästner Gesellschaft bei uns in Dresden zu Gast zu haben. Das ist nicht nur schön für Kästners Heimatstadt, sondern auch für unser Haus.
Unser Museum kann und will die Person und das Werk Erich Kästners im kollektiven Gedächtnis lebendig halten und vielen Menschen zugänglich machen. Dabei bleiben wir am Puls der Zeit, so wie es auch Kästner seinerzeit getan hat. Ein Museum, das - wie Erich Kästners Gebrauchslyrik - für jedermann im Alltag nutzbar, zeitlos und vielschichtig sein kann. Jedes Erich Kästner Museumsfestival hat ein Leitthema, das wir Kästner zum Geschenk machen.In diesem Jahr heißt unser Thema: „Gegensatz und Widerspruch“, das dazu gehörende Piktogramm „Orangen und Zitronen“ fußt auf dem bekannten englischen Kinderreim „Oranges and Lemons“ aus dem 18. Jahrhundert.
Wie weit läßt sich ein Vortrag über Leben und Werk minimieren?
Vortrag Peter Weiler im Rahmen des Erich Kästner Museumsfestivals 2012 "Gegenstaz und Widerspruch" in Kombination mit der Jahrestagung der Erich Kästner Gesellschaft.
17.30 Uhr mit anschließender Diskussion
Literarisch-musikalischer Abend mit Jens Sparschuh und Frank Fröhlich
im Rahmen des Erich Kästner Museumsfestival 2012 "Gegensatz und Widerspruch" in Kombination mit der Jahrestagung der Erich Kästner Gesellschaft
20.00 Uhr
Vortrag Matthias Nicolai im Rahmen des Erich Kästner Museumsfestivals 2012 "Gegensatz und Widerspruch" in Kombination mit der Jahrestagung der Erich Kästner Gesellschaft.
17.00 Uhr
Auf den Spuren Erich Kästners mit dem Kabarettisten Theo Richtsteiger
11.00 -12.30 Uhr
Vortrag Ruairí O'Brien im Rahmen des Erich Kästner Museumsfestivals 2012 "Gegensatz und Widerspruch".
19.00 Uhr
Kabinettausstellung im Erich Kästner Museum
...mehr » Gemeinsame Veranstaltung von Business Club Hamburg und Heine-Haus e.V.
Freitag, 24. Februar 2012
19.30 Uhr
Plangesche Villa im Heine-Park, Elbchaussee 43
„… so entschloss ich mich, nach Paris zu reisen und im Vaterland des Champagners und der Marseillaise jenen zu trinken und diese letztere … singen zu hören.“ (Heine, Geständnisse)
Lutezia – Das musikalische Paris Heinrich Heines
Ein literarisch-musikalischer Abend
Lesung und Textauswahl: Jürgen Stenzel
Am Pianoforte: Luiza Borac
Paris war für Heinrich Heine die schöne Zauberstadt. Dort begegnete er seiner großen Liebe Mathilde. In den Salons traf er auf das pulsierende kulturelle Leben der Hauptstadt des 19. Jahrhunderts; er hörte dort die großen Klaviervirtuosen Liszt und Chopin und berichtete darüber in seinen Lutezia-Artikeln.
Luiza Borac
Ausgebildet vor allem in ihrer Heimat Rumänien und an der Musikhochschule Hannover, hat diese liebenswerte Pianistin eine Fülle internationaler Preise
Der Stiftungsrat begründete seine Wahl wie folgt:
Der Preis ehrt mit Ulrich Holbein einen "Wolkenkuckuck", "Zuspätromantiker", "Müsli-Mysticus", "Öko-Dandy", "Knüll-Idylliker", "Metachemiker", "Waldbold", "Polysophen" etc., etc. – kurz: eine höchst geistesgegenwärtige Inkarnation des Grotesk-Komischen in Literatur und Leben. Im Spektrum zwischen Bildungszitat und Medienjargon, subtilstem Gedankenspiel und krassem Kalauer entfaltet Holbein eine Poesie assoziativer Freiheit. Seine Belustigungen unter der Gehirnschale führen bis in die aberwitzigsten Verästelungen der Sprache und des Wissens. Damit verwirklicht der Autor spielend eine ebenso grenzenlose wie radikal selbstbezogene Kunst und eröffnet seinen Lesern eine neue Verzauberung der Welt.
Ulrich Holbein wurde 1953 in Erfurt geboren und lebt im nordhessischen Knüllgebirge. Einen Großteil seiner Jugend verbrachte er in Kassel, wo er, nach einem Studium der Sozialpädagogik in Darmstadt, freie Malerei studierte. Bekannt wurde er durch seine Kolumnen in der ZEIT, der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, der Süddeutschen Zeitung sowie in der Zeitschrift "konkret". Holbein ist Autor von mindestens 950 Publikationen, davon 24 in Buchform, nebenher sind unzählige Fotomontagen entstanden. Seine Leser lässt er an seiner geradezu beängstigenden Belesenheit teilhaben, deren Zeugnis auch radikale Formen gewinnt wie der komplett aus Zitaten montierte Roman "Isis entschleiert" (2000). Ein Kaleidoskop grotesk-komischer Miniaturen bietet der Kurzprosaband "Januskopfweh. Glossen, Quickies und Grotesken" (2003). Sein "Narratorium" (2008) stellt eine höchst subjektive Art enzyklopädischer Erzählkunst dar, in der auf über tausend Seiten skurrile Figuren aus der Kulturgeschichte der Menschheit porträtiert werden. Hierfür wurde Holbein 2009 mit dem Ben-Witter-Preis ausgezeichnet. Zuletzt erschien sein Buch "Bitte umblättern" (2010), das in immer wieder neuen Ansätzen eine poetische und menschliche Elementarfrage umspielt: "wie anfangen?".
Die Preisverleihung wird am 25. Februar 2012, 18 Uhr, im Kasseler Rathaus stattfinden.
Weitere Informationen: www.brueckner-kuehner.de
Sonntagsmatinée 11.30 Uhr
Eintritt 10 Euro, Mitglieder frei
Wir lesen: Friedrich Ernst Peters: "Baasdörper Krönk", aus dem Nachlass herausgegeben von Wolfgang Lindow und Paul Selk.
Zeit: um 17.00 Uhr.
Ort: Klaus-Groth-Museum, Lüttenheid 48, 25746 Heide.
EinE Buchvorstellung mit Michael Giefer und Otto Jägersberg über den letzten Band der Schriften Georg Groddecks. Der Baden-Badener Arzt, Psychoanalytiker und Schriftsteller hat in seinen Behandlungen, Schriften und Vorträgen neue Blickwinkel auf die unendlichen Äußerungen des Körpers und dessen phantasievolle Sprache eröffnet.
Beginn: 19.30 Uhr
Eintritt: 5,- €
Elisabeth Tworek liest aus ihrem soeben erschienenen München-Buch
und unterhält sich mit Günter Berg, Geschäftsführer bei Hoffmann und Campe
Musik: Hasemanns Töchter
Vom Oktoberfest bis zur Fronleichnamsprozession, München ist eine Stadt barocker und katholischer Lustbarkeit; als Residenzstadt Ort früherer Prachtentfaltung und als Alpenmetropole Ort des schönen Scheins mit einer beeindruckenden Promidichte. Weltstädtisches vereint sich mit dörflichem Charakter, Traditionelles mit Neugier, Nobelviertel mit der Selbstbehauptung am Biertisch. Die promovierte Literaturwissenschaftlerin und Leiterin der Monacensia Elisabeth Tworek nähert sich in ihrem sinnenreichen und lebendigen München-Buch dem Lebensgefühl ihrer Stadt auf ganz verschiedenen Wegen. Ihre Einfallstore sind die Geschichte, die besonders vielfältige Stadtkultur und die Münchner Seele.
Veranstalter: Monacensia und Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg
Eintritt frei
In dem aus dem Nachlaß herausgegebenen Buch "Löwen" (Frankfurt a. M. 2010, Bibl. Suhrkamp 1454.Sibylle Lewitscharoffs Roman "Blumenberg", 2011, zehrt von der Kenntnis dieses Buches) geht Hans Blumenberg der Bedeutung und den Spuren von Löwen in der heutigen Welt nach. Der Autor spannt den Bogen von der Bibel über griech. Mythologie, Märchen und Sagen bis zur heutigen Kultur. Schauspieler Horst Schäfer und Karlheinz Müller, Erst. Vors. der Elisabeth-Langgässer-Gesellschaft Darmstadt, machen mit Blumenbergs "Löwen" und einigen der Bezugstexte bekannt. Beginn 19.00 Uhr Literaturhaus Darmstadt, Kasinostr. 3, Vortragssaal, Eintritt frei!
...mehr » 19.00 Uhr
Eintritt 10 Euro
Mitglieder frei
Die Gesellschaft für zeitgenössische Lyrik (GZL) stellt das Benefiz-Hörbuch »Worte sind Boote« vor. Als Sprecher für die 35 Gedichte, die aus der Feder vieler namhafter Autorinnen und Autoren stammen, konnte Leipzigs Oberbürgermeister BURKHARD JUNG gewonnen werden, welcher zur Leipziger Buchmesse 2012 das Hörbuch gemeinsam mit Mitgliedern der Lyrikgesellschaft präsentieren wird. Zu den Lesenden gehören u.a. RALPH GRÜNEBERGER, STEFANIE KEMPER, BARBARA SCHAFFELD und JAN ZÄNKER. Begleitet wird die Lesung von dem Gitarristen MARTIN HOEPFNER, von dem die musikalischen Intermezzi auf dem Hörbuch stammen.
Eintritt frei / Beginn 17 Uhr
Das Benefiz-Hörbuch „Worte sind Boote“ zum Preis von 10,00 € kann an diesem Abend erworben werden, Sprecher, Musiker und Autorinnen und Autoren signieren es vor Ort gern.
Lebensspuren eines gebürtigen Fauststädters. Vortrag von Klaus Brodbeck, 1. Vors. Grimmelshausenfreunde Renchen e.V. Gemeinsame Veranstaltung mit der Internationalen Faust-Gesellschaft. Eintritt frei, Anmeldung erforderlich, Beginn 16.00 Uhr
...mehr » Sonntagsmatinée 11.30 Uhr
Eintritt 10 Euro
Mitglieder frei
Eine Foto-, Film- und Klangreise mit André Schumacher. Von den Azoren geht es auf die archaische Inselwelt Galapagos, vom Nebelwald Ugandas zu den Gauchos Brasiliens, in Kenias Nationalparks, auf die Insel Borneo und durch Nepal.
Beginn: 19.30 Uhr
Eintritt: 5,- €
Beginn 15.00 Uhr im Steinhaus der Stadt Knittlingen. Karten nur im Vorverkauf
...mehr » 19.00 Uhr
Eintritt 10 Euro
Mitglieder frei
Spaziergang auf Spuren der Familie Heine in der Hamburger Innenstadt.
Treffpunkt: S-Bahn Stadthausbrücke/Neuer Wall
Zeit: 11.30 Uhr
Dauer : 2,5 Stunden
Maximale Teilnehmerzahl: 20 Personen
Anmeldungen unter info@heine-haus-hamburg.de
Kosten: 10 Euro, Mitglieder: frei
Gemeinsame Veranstaltung der Stadt Knittlingen mit dem Kulturkeller Cellarium. Beginn 20.30 Uhr
...mehr »Acrylmalerei von Waltraud Morscheck, Knittlingen.
...mehr » Arthur Schnitzler (1862-1931) "Traumnovelle" und Liebesbriefe
19.00 Uhr
Eintritt: 10 Euro, Mitglieder frei
"Mein Mann wird Mutter". Eine Komödie von Frank Pinkus.
Regie: Markus Dörr-Karolus.
Endlich! "Sie " ist schwanger! Wieder ein Paar, das sich lange ein Kind gewünscht hat und nun endlich ans Ziel kommt! Aber das Paar, das in diesem Dreipersonenstück im Mittelpunkt steht, ist ..."anders": Beide sind Männer. Sie warten sehnsüchtig darauf, dass ihrem langjährigen Adoptionswunsch entsprochen wird. Als die erlösende Nachricht eintrifft, verändert sich das Alltagsleben der werdenden Eltern abrupt.
Das Theaterstück ist eine pointierte Persiflage auf die Schwangerschaft mit all ihren Nebenerscheinungen und verwendet als Stilmittel der Übertreibung eine Konstellation aus zwei schwulen Männern. Die Komödie wirbt aber zugleich um mehr Offenheit, Toleranz und Akzeptanz - nicht nur bei gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaften.
Kartenpreis incl. Weinprobe: 22 €.
Weinprobe ab 18 Uhr, Beginn der Vorstellung um 20 Uhr.
Spielort: Freilichtbühne Nackenheim, Carl-Gunderloch-Platz 1, 55299 Nackenheim.
"Der keusche Lebemann". Ein Schwank in drei Akten von Ernst Bach und Franz Arnold.
Regie: Harald Müller.
Das Schriftstellerduo Franz Arnold (geb. 1878) und Ernst Bach (geb. 1876) zählt neben Zuckmayer zu den deutschen Erfolgsautoren der 20er Jahre.
Die witzig-spritzige, 1921 in München uraufgeführte Komödie "Der keusche Leben" kreist um den Zahnstocherfabrikanten Julius Seibold, der seine Tochter Gerti mit seinem Buchhalter Max Stieglitz verheiraten möchte. Dabei hat er aber nicht nur mit dem Widerstand der Tochter, sondern auch mit dem seiner Gattin Regine zu kämpfen, denn die beiden haben nur Augen für den vermögenden jungen Nichtstuer Heinz Fellner.
Kartenpreis incl. Weinprobe: 22 €.
Weinprobe ab 18 Uhr, Beginn der Vorstellung um 20 Uhr.
Spielort: Freilichtbühne Nackenheim, Carl-Gunderloch-Platz 1, 55299 Nackenheim.
Weitere Informationen unter: http://www.carl-zuckmayer.de/
"Der keusche Lebemann". Ein Schwank in drei Akten von Ernst Bach und Franz Arnold.
Regie: Harald Müller.
Das Schriftstellerduo Franz Arnold (geb. 1878) und Ernst Bach (geb. 1876) zählt neben Zuckmayer zu den deutschen Erfolgsautoren der 20er Jahre.
Die witzig-spritzige, 1921 in München uraufgeführte Komödie "Der keusche Leben" kreist um den Zahnstocherfabrikanten Julius Seibold, der seine Tochter Gerti mit seinem Buchhalter Max Stieglitz verheiraten möchte. Dabei hat er aber nicht nur mit dem Widerstand der Tochter, sondern auch mit dem seiner Gattin Regine zu kämpfen, denn die beiden haben nur Augen für den vermögenden jungen Nichtstuer Heinz Fellner.
Kartenpreis incl. Weinprobe: 22 €.
Weinprobe ab 18 Uhr, Beginn der Vorstellung um 20 Uhr.
Spielort: Freilichtbühne Nackenheim, Carl-Gunderloch-Platz 1, 55299 Nackenheim.
Weitere Informationen unter: http://www.carl-zuckmayer.de/
Aspekte zu Beethovens Beschäftigung mit Goethes Faust. Vortrag von Dr. phil. Claus H. Canisius, Karlsruhe/Heidelberg.
Beginn 16.00 Uhr, Eintritt frei. Anmeldung erforderlich.
"Der Fröhliche Weinberg". Ein Lustspiel in drei Akten von Carl Zuckmayer.
Regie: Hartmut Schottler.
In Zuckmayers turbulenter, 1925 in Berlin uraufgeführter Komödie triumphieren Liebe und Humor über die Widrigkeiten des Lebens. Im Zentrum des Geschehens steht der Weingutsbesitzer Jean Baptiste Gunderloch. Er möchte sich zur Ruhe setzen und die Hälfte seines Besitzes verkaufen, die andere, unter der Bedingung, dass Nachwuchs unterwegs ist, seiner Tochter vererben.
Die Wiederentdeckung der Mundartpoesie für das Theater, die Wiederbelebung der Volksstücktradition nach der expressionistischen Über-Mensch-Dramatik und im Kontrast zur aufkommenden Neuen Sachlichkeit und dem lehrhaft-politischen Theater zählt zu den Leistungen des 1896 in Nackenheim geborenen Schriftstellers. Dialekt, das war für ihn neues, unverbrauchtes Sprachmaterial, das war Überraschung, Witz und Differenzierung, unerreichbar in den eingefahrenen Gleisen der Hochsprache.
Kartenpreis incl. Weinprobe: 22 €.
Weinprobe ab 18 Uhr, Beginn der Vorstellung um 20 Uhr.
Spielort: Freilichtbühne Nackenheim, Carl-Gunderloch-Platz 1,55299 Nackenheim.
Weitere Informationen unter: http://www.carl-zuckmayer.de/
Zwischen Burgtheater und Stephansdom: Die Wiener Kulturwelt um 1900
19.00 Uhr
Eintritt: 10 Euro - Mitglieder frei
"Der Fröhliche Weinberg". Ein Lustspiel in drei Akten von Carl Zuckmayer.
Regie: Hartmut Schottler.
In Zuckmayers turbulenter, 1925 in Berlin uraufgeführter Komödie triumphieren Liebe und Humor über die Widrigkeiten des Lebens. Im Zentrum des Geschehens steht der Weingutsbesitzer Jean Baptiste Gunderloch. Er möchte sich zur Ruhe setzen und die Hälfte seines Besitzes verkaufen, die andere, unter der Bedingung, dass Nachwuchs unterwegs ist, seiner Tochter vererben.
Die Wiederentdeckung der Mundartpoesie für das Theater, die Wiederbelebung der Volksstücktradition nach der expressionistischen Über-Mensch-Dramatik und im Kontrast zur aufkommenden Neuen Sachlichkeit und dem lehrhaft-politischen Theater zählt zu den Leistungen des 1896 in Nackenheim geborenen Schriftstellers. Dialekt, das war für ihn neues, unverbrauchtes Sprachmaterial, das war Überraschung, Witz und Differenzierung, unerreichbar in den eingefahrenen Gleisen der Hochsprache.
Kartenpreis incl. Weinprobe: 22 €.
Weinprobe ab 18 Uhr, Beginn der Vorstellung um 20 Uhr.
Spielort: Freilichtbühne Nackenheim, Carl-Gunderloch-Platz 1,55299 Nackenheim.
Weitere Informationen unter: http://www.carl-zuckmayer.de/
"Es Sparbrotche". Eine Kömodie in rheinhessischer Mundart nach "Der Geizige" von Molière, übertragen von Heinz-Otto Grünewald.
Regie: Hartmut Schottler.
Jean Baptiste Molière (1622-1673), der berühmte Theaterdirektor des Sonnenkönigs Ludwig XIV., erhob die französische Komödie aus den Niederungen der primitiven Farce und äußerlichen italienischen Masken- und Intrigenkomödie zum Kunstwerk und nahm die Marotten und Verfehlungen seiner Zeitgenossen in stilvollen Formulierungen auf die Schippe.
Nach dem "Eingebildeten Kranken" führt das Ensemble der Carl-Zuckmayer-Gesellschaft in der Spielzeit 2012 nun das 1668 in Paris uraufgeführte Theaterstück "Es Sparbrotche“ - "Der Geizige" im rheinhessischen Dialekt auf, kongenial übertragen von Heinz-Otto Grünewald und inszeniert von Hartmut Schottler.
Kartenpreis incl. Weinprobe: 22 €.
Weinprobe ab 18 Uhr, Beginn der Vorstellung um 20 Uhr.
Spielort: Freilichtbühne Nackenheim, Carl-Gunderloch-Platz 1, 55299 Nackenheim.
Weitere Informationen unter: http://www.carl-zuckmayer.de/
"Es Sparbrotche". Eine Kömodie in rheinhessischer Mundart nach "Der Geizige" von Molière, übertragen von Heinz-Otto Grünewald.
Regie: Hartmut Schottler.
Jean Baptiste Molière (1622-1673), der berühmte Theaterdirektor des Sonnenkönigs Ludwig XIV., erhob die französische Komödie aus den Niederungen der primitiven Farce und äußerlichen italienischen Masken- und Intrigenkomödie zum Kunstwerk und nahm die Marotten und Verfehlungen seiner Zeitgenossen in stilvollen Formulierungen auf die Schippe.
Nach dem "Eingebildeten Kranken" führt das Ensemble der Carl-Zuckmayer-Gesellschaft in der Spielzeit 2012 nun das 1668 in Paris uraufgeführte Theaterstück "Es Sparbrotche“ - "Der Geizige" im rheinhessischen Dialekt auf, kongenial übertragen von Heinz-Otto Grünewald und inszeniert von Hartmut Schottler.
Kartenpreis incl. Weinprobe: 22 €.
Weinprobe ab 18 Uhr, Beginn der Vorstellung um 20 Uhr.
Spielort: Freilichtbühne Nackenheim, Carl-Gunderloch-Platz 1, 55299 Nackenheim.
Weitere Informationen unter: http://www.carl-zuckmayer.de/
Vortrag
Hanjo Kesting
19.00 Uhr
Eintritt: 10 Euro, Mitglieder frei
Vortrag:
Geertje Suhr
19.00 Uhr
Eintritt: 10 Euro, Mitglieder frei
Joachim Kersten
Sonntagsmatinée 11.30 Uhr
Eintritt: 10 Euro, Mitglieder frei
Irmela von der Lühe
Sonntagsmatinée 11.30 Uhr
Eintritt: 10 Euro, Mitglieder frei
Detlef Stein
19.00 Uhr
Eintritt: 10 Euro, Mitglieder frei
Die Festerede hält Prof. Dr. Peter Sprengel (Berlin).
Eine Gemeinschaftsveranstaltung mit der Staatsbibliothek zu Berlin.
Zeit: von 18.30 bis ca. 20.00 Uhr.
Ort: Staatsbibliothek zu Berlin, Potsdamer Straße 33, 10785 Berlin.
Symposion zum 150. Geburtstag Gerhart Hauptmanns und zum 100. Jahrestag der Verleihung des Nobelpreises für Literatur an den Dichter.
Thema: "Neue wissenschaftliche Studien zum Werk Gerhart Hauptmanns".
Eine Gemeinschaftsveranstaltung mit dem Gerhart-Hauptmann-Museum Erkner.
Zeit: von 11.00 bis 18.00 Uhr.
Ort: Gerhart-Hauptmann-Museum Erkner, Gerhart-Hauptmann-Straße 1-2, 15537 Erkner.
Marlies Kováts und Gerd Erdmann
19.00 Uhr
Eintritt: 10 Euro, Mitglieder frei