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Mori-Ôgai-Gedenkstätte

„Ein Paradies der Kinder“ – Der westliche Blick auf Kindheit in Japan um 1900

Luisenstr. 39, 10117 Berlin

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Ernst-Barlach-Stiftung Güstrow

Auf der Suche nach der ‚neuen Form‘. Zeichnungen. Druckgraphik und Plastik von Käthe Kollwitz.

Ernst-Barlach-Stiftung Güstrow

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Adalbert-Stifter-Institut / StifterHaus

Karl Farkas. Schauspieler, Kabarettist, Dichter. Emigration und Heimkehr

A- 4020 Linz

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Hesse Museum Gaienhofen

Klingsor sah Töne, hörte Farben. Hermann Hesses Novelle Klingsors letzter Sommer

Hesse Museum Gaienhofen

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Ernst Barlach Gesellschaft Hamburg e.V.

Georg Baselitz - Gebrochene Helden

Ernst Barlach Museum Wedel

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Gleimhaus. Museum der deutschen Aufklärung

Harz und Arkadien - Der Landschaftsmaler Pascha Johann Friedrich Weitsch (1723-1803)

Halberstadt

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Gleimhaus. Museum der deutschen Aufklärung

Harz und Arkadien - Der Landschaftsmaler Pascha Johann Friedrich Weitsch (1723-1803)

Halberstadt

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Städtische Museen Calw

Hermann Hesse: Eine Mythologie des Tessins. Klingsors letzter Sommer illustriert von Sighanda

Hermann Hesse Museum Calw

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Ernst-Barlach-Gesellschaft Hamburg e.V.

Friedensreich Hundertwasser - Wege ins Paradies

Ernst Barlach Museum Ratzeburg

Jahrestagung der ALG in Wolfenbüttel: 1. bis 3. September 2017


Liebe Mitglieder der ALG, hier können Sie ein Hotelzimmer zur Jahrestagung auswählen. Stichwort "Zimmerkontingent ALG". Hotels in Wolfenbüttel

Monacensia im Hildebrandhaus: Trügerische Idylle. Schriftsteller und Künstler am Tegernsee 1900 bis 1945




Hesse Museum Gaienhofen: Klingsor sah Töne, hörte Farben. Hermann Hesses Novelle Klingsors letzter Sommer



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Die neue ALG-Postkartenedition ist da!


Die Arbeitsgemeinschaft Literarischer Gesellschaften und Gedenkstätten präsentiert Ihnen zwei neue Postkartensets mit jeweils 36 Motiven unserer vielfältigen Mitgliedseinrichtungen.

Ab jetzt für 30 € je Set bestellbar unter alg@alg.de oder Tel: 030 80490207.




Wir über uns

Die Arbeitsgemeinschaft Literarischer Gesellschaften und Gedenkstätten (ALG) ist der Dachverband von 254 Literaturgesellschaften und Literaturmuseen. Sie wurde 1986 gegründet.
 

Vorgestellt

Peter Hille-Gesellschaft e.V.

Vorsitzender: Dr. Michael Kienecker

Die Neuedition der Werke Peter Hilles (1984-1986) führte zur Gründung der Peter-Hille-Gesellschaft im Jahr 1983. Mit Sitz in Nieheim (Kreis Höxter) bündelt sie alle Bemühungen um den Dichter.

Die Peter-Hille-Gesellschaft zählt ca. 150 Mitglieder aus ganz Deutschland, aber auch aus dem Ausland. Von 1988 bis 2004 war Helmut Birkelbach der 1. Vorsitzende der Gesellschaft, Prof. Dr. Friedrich Kienecker, der Herausgeber der "Gesammelten Werke in sechs Bänden", bekleidete von 1988 bis zu seinem Tod 1997 das Amt des Präsidenten.

Seit 2004 ist Dr. Michael Kienecker der 1. Vorsitzende der Gesellschaft.

Die Gesellschaft betreut das Hille-Haus in Erwitzen, dem Geburtsort des Dichters, in dem auch das Hille-Archiv untergebracht ist. Sie war verbunden mit der Peter-Hille-Forschungsstelle, die von 2007-2011 an der Universität Paderborn eingerichtet war.

Seit 1984 erschien – herausgegeben von Helmut Birkelbach – das Jahrbuch der Gesellschaft unter dem Titel "Hille-Blätter" (bis 2004). In ihnen ist abgedruckt, was bei den Hille-Wochenendtagungen – jeweils im September eines Jahres – in der Heimvolkshochschule „Weberhaus“ Nieheim, im Hille-Haus Erwitzen und nahegelegenen Schlössern in Vortragsform zur Sprache gekommen ist. Aber auch bislang so gut wie unbekannte Primär- und Sekundärtexte werden darin vorgestellt. Die Beiträge der "Hille-Blätter" finden Sie auf der Webseite der Hille-Gesellschaft unter einer eigenen Rubrik.

Jeweils zum neuen Jahr erscheint das Mitteilungsblatt „Hille-Post“.

Die Peter-Hille-Gesellschaft hat im Jahr 2007 erstmalig den "Nieheimer Schuhu. Peter-Hille-Literaturpreis" vergeben.

Der "Nieheimer Schuhu" ist ein regionaler Literaturpreis. Er wird an Personen verliehen, die in Westfalen geboren wurden, in Westfalen leben oder deren Werk einen besonderen Bezug zu Peter Hille und Westfalen aufweist.

Der Name des Preises erinnert an Hilles "Lieder des betrunkenen Schuhus", die er für sein in Berlin gegründetes "Kabarett zum Peter Hille" dichtete. Der Schuhu ist der König der Nachtvögel: Ein mythisches, magisches Wesen, vergleichbar dem Uhu und der Eule, deren Nachtvogeldasein untrennbar mit der Literatur zu tun haben.

Einen solchen "Schuhu" erhalten die Preisträger als Bronzeskulptur, geschaffen von dem Künstler Bernd Bergkemper, zusammen mit einem Preisgeld von 5.000 EUR.

Der erste Preisträger ist der Schriftsteller, Kleinkünstler und Kabarettist Erwin Grosche. Im September 2010 wurde Fritz Eckenga mit dem zweiten "Nieheimer Schuhu" ausgezeichnet. Als dritter Schuhu-Preisträger folgte Wiglaf Droste.

Der Preis wird alle drei Jahre durch eine Jury vergeben und ist ein Auszeichnungspreis. Daher sind Selbstbewerbungen nicht möglich.

Das Preisgeld wird von der Stadt Nieheim und der Nyland-Stiftung (Köln) gestiftet.

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